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Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Also ich fand arbeiten deutlich entspannter als 24/7 lernen aber vlt für euch Dorf-FH/ Informatik Studenten die max 1 Woche vor Klausuren lernen müssen nicht nachvollziehbar
Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Also ich fand arbeiten deutlich entspannter als 24/7 lernen aber vlt für euch Dorf-FH/ Informatik Studenten die max 1 Woche vor Klausuren lernen müssen nicht nachvollziehbar
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Examensvorbereitung ist leider keine 40h-Woche. Dazu noch all der psychische Stress mit den immer näher rückenden Klausuren. Dann der Kampf mit den Karteikarten gegen das Vergessen. Vom Arbeitsdruck und der Belastung her nicht annähernd mit nem nine-to-five-Job vergleichbar.
6*5 = 30 ??????????????????? OB DU RECHNEN KANNST HAB ICH GEFRAGT
9-17Uhr sind bei dir also 6 Stunden? Alles klar...
Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Also ich fand arbeiten deutlich entspannter als 24/7 lernen aber vlt für euch Dorf-FH/ Informatik Studenten die max 1 Woche vor Klausuren lernen müssen nicht nachvollziehbar
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Examensvorbereitung ist leider keine 40h-Woche. Dazu noch all der psychische Stress mit den immer näher rückenden Klausuren. Dann der Kampf mit den Karteikarten gegen das Vergessen. Vom Arbeitsdruck und der Belastung her nicht annähernd mit nem nine-to-five-Job vergleichbar.
6*5 = 30 ??????????????????? OB DU RECHNEN KANNST HAB ICH GEFRAGT
9-17Uhr sind bei dir also 6 Stunden? Alles klar...
Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Also ich fand arbeiten deutlich entspannter als 24/7 lernen aber vlt für euch Dorf-FH/ Informatik Studenten die max 1 Woche vor Klausuren lernen müssen nicht nachvollziehbar
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Examensvorbereitung ist leider keine 40h-Woche. Dazu noch all der psychische Stress mit den immer näher rückenden Klausuren. Dann der Kampf mit den Karteikarten gegen das Vergessen. Vom Arbeitsdruck und der Belastung her nicht annähernd mit nem nine-to-five-Job vergleichbar.
Studierst obv das falsche bzw. bist du wohl zu schlecht. Würde abbrechen.
Finde ehrlich gesagt 40-45h pro Woche arbeiten wesentlich entspannter als 15 Klausuren pro Jahr zu schreiben. Aber sieht jeder anders, von daher schwierig zu diskutieren.
und wie oft bzw. über welchen zeitraum hast du schon 40-45h pro woche gearbeitet? ach ist ja vazy.
Also ich fand arbeiten deutlich entspannter als 24/7 lernen aber vlt für euch Dorf-FH/ Informatik Studenten die max 1 Woche vor Klausuren lernen müssen nicht nachvollziehbar
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Examensvorbereitung ist leider keine 40h-Woche. Dazu noch all der psychische Stress mit den immer näher rückenden Klausuren. Dann der Kampf mit den Karteikarten gegen das Vergessen. Vom Arbeitsdruck und der Belastung her nicht annähernd mit nem nine-to-five-Job vergleichbar.
Kekige Diskussion.
Kommt natürlich drauf an ob ich Geowissenschaften an ner Dorf-FH oder Medizin in Heidelberg studiere.
Genauso kommt es aber auch auf den Job an.
Ich werde leistungsbezogen bezahlt, heißt wenn am Ende des Jahres rauskommt dass der liebe Buddha zu wenig "erreicht" hat in dem Jahr, dann heißt es Gehalt zurückzahlen.
Die Menge an psychischem Stress und Arbeitsstunden/Woche kannste dir da bestimmt selbst ausrechnen.
Und ja ich hab zumindest auch die Gegenseite aka Studium gesehen und würde behaupten ich kann mir da n Bild drüber machen.
studium war für mich 10x chilliger als arbeiten (informatik uni würzburg), hab halt kaum vorlesungen besucht, vll 30% wenns hochkommt, weil skripte vorhanden waren und hauptsächlich in pflichtveranstaltungen gewesen + hausarbeiten gemacht, 1 monat vor der ersten klausur mit lernen in lerngruppe angefangen und das 2x im jahr.
also 9 monate chillen -> 3 monate arbeit (lernen + hausarbeiten) im jahr. jetzt hab ich 1,5 monate chillen -> 10,5 monate arbeiten.
Studium = beste Leben.
Kinners, ihr werdet es vermissen. Und das heftig, vertraut mir.
Im Job kann ich leider nicht voll wie ein Pisspott vom letzten Abend und mit Fahne wie ein Rathaus aufschlagen. CS session im Hörsaal geht, im Job nicht. Mitten in der Woche feiern gehen? Ja eher nicht.
Arbeit im Labor für die Uni bringts, jetzt bereit ich für sowas n halbes Jahr vor und schubs Gigabyteweise Dokumente. Klausurphase, Semesterarbeiten, Projekte? Klar gibts da stressige Phasen, aber wo gibts die nicht.
Arbeit hat auch seine Vorteile (vor allem gibts Kohle), aber netto so ein easy life wie auf der Uni gibts nie wieder.
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