Mich würden in dem Zusammenhang zwei Dinge interessieren:
In meinem Studiengang werden die Klausuren letztlich auch im Vergleich korrigiert. D.h. solange man der Einäugige unter den Blinden ist, schneidet man auch nicht super schlecht ab. Und daran schließt sich das zweite an. Zum Teil weiß der Klausurenersteller, dass er eine Klausur stellt, die wahrscheinlich Bereiche abdeckt, bei dem die meisten eine Lücke gelassen haben oder er gar nicht wirklich gelehrt wird. Dann ist der Erwartungshorizont bereits, dass man ohne vertiefte Kenntnisse mit einer handwerklich sauberen Lösung sehr gute Ergebnisse erzielen kann.
Dazu kommt noch die Unart, dass Korrektoren selbst entscheiden dürfen, ob es sich um eine schwere oder leichte Klausur handelt und dementsprechend benoten. Die zweite Unart ist, dass man zum Teil Bereiche nur "im Überblick" kennen muss, was aber praktisch heißt, dass die Klausur trotzdem als einfach bewertet werden kann und dann vertiefte Sachkenntnisse erwartet werden.
Deshalb hat sich bei mir und bei vielen anderen gezeigt, dass man die besten Noten bekommt, wenn ein Thema geprüft wird, was nicht jeder lösen kann, weil es dann nicht mehr nur um pures Ausspucken des Lernstoffs geht, sondern um die Methodik.
Das klappt natürlich nicht, wenn anhand der Art der Prüfung nur Wissen abspulen muss. :D
In meinem Studiengang werden die Klausuren letztlich auch im Vergleich korrigiert. D.h. solange man der Einäugige unter den Blinden ist, schneidet man auch nicht super schlecht ab. Und daran schließt sich das zweite an. Zum Teil weiß der Klausurenersteller, dass er eine Klausur stellt, die wahrscheinlich Bereiche abdeckt, bei dem die meisten eine Lücke gelassen haben oder er gar nicht wirklich gelehrt wird. Dann ist der Erwartungshorizont bereits, dass man ohne vertiefte Kenntnisse mit einer handwerklich sauberen Lösung sehr gute Ergebnisse erzielen kann.
Dazu kommt noch die Unart, dass Korrektoren selbst entscheiden dürfen, ob es sich um eine schwere oder leichte Klausur handelt und dementsprechend benoten. Die zweite Unart ist, dass man zum Teil Bereiche nur "im Überblick" kennen muss, was aber praktisch heißt, dass die Klausur trotzdem als einfach bewertet werden kann und dann vertiefte Sachkenntnisse erwartet werden.
Deshalb hat sich bei mir und bei vielen anderen gezeigt, dass man die besten Noten bekommt, wenn ein Thema geprüft wird, was nicht jeder lösen kann, weil es dann nicht mehr nur um pures Ausspucken des Lernstoffs geht, sondern um die Methodik.
Das klappt natürlich nicht, wenn anhand der Art der Prüfung nur Wissen abspulen muss. :D
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