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    Zitat von Heimz0r
    Zitat von Patttti
    Zitat von schnix
    Zitat von Patttti
    kp werd sie gleich denke ich einfach nochmal ansprechen wenn sie heim kommt, was das gestern war. was sie sich dabei gedacht hat, ob es einfach nur ein gefühle mit füßen treten war oder da mehr hinter steckt.

    edit: sie redet halt wenn wir geredet haben auch immer noch von uns in der zukunft, "das müssen wir der katze bebringen" , "den anime müssen wir uns umbedingt mal angucken", das müssen wir mal probieren usw._.--_:-._:_:-.-


    und ich weiss selber das es meine schuld ist, ihre begründung ist halt das sie sagt sie kann das im kopf alles nichtmehr aushalten, dieser druck, ich würde ihr zuwenig helfen. ich würde nicht auf sie eingehen.... was auch stimmt, und was mir unendlich leid tut, ich bin selber n totaler idiot gewesen, mein dad is halt vor 2 jahren gestorben, und ich hab bis vor kurzen mit keinem über das geredet... garkeinen... ich habs in mich reingefressen und wollte es selber mit mir klären. als ich mich aber ausgeheult habe über meinen dad bei ihr (irgendwie konnt ichs aufmal) hat es mir so dermaßen die augen geöffnet.-.-

    die initiative muss von ihr kommen :X sie muss den gedanken haben, es nochmal versuchen zu wollen... sie zu irgendwas drägen, wo sie nicht zu 100% hinter steht, führt zu nix :(
    kannst bestimmt bei mir pennen! :D
    shit du liest hier auchnoch? ._. ich denke sie hat den gedanken, sagt sie auch selber. drängen tuhe ich sie nicht. das ist mir selber auch bewusst ;) bei dir pennen? in der großen stadt? bin doch n landei! :D
    Ich denke du solltest ihr ein Loch in den Fahrradreifen stechen und ihr Rad dann nicht reparieren.
    Hat die Hoe nun davon.
    Und wenn sie Seks will probier einfach möglichst schnell zu kommen damit sie nichts davon hat.
    denke den sattel gegen einen dildo wechseln und sie macht endgültig schluss weil sie Patttttti dann nciht mehr braucht

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      Zitat von krawall
      Zitat von s1lv
      Zitat von krawall
      was da los mit den damen? kommissarin s1lv, übernehmen sie undercover
      Ich nehme ein Zug von meiner Kommissar-Pfeiffe. ...

      Lösung:
      Sie sind alle homo geworden.

      You're welcome.
      WHAT A TWIST!
      M. Night Silvalan

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        Jo, dann droppe ich auch mal meine Geschichte, die mir seit langer Zeit auf der Seele brennt.

        Werde mich wohl bald von meiner Freundin (7 Jahre Bez.) trennen (müssen)! Leider ist das ganze etwas kompliziert. Das ganz große Problem ist, dass sie vor 3-4 Jahren angefangen hat komisches Verhalten zu zeigen. Sie wollte plötzlich vom Feiern nach Hause, hat mich öfters alleine Einkaufen lassen (wenn ich bei ihr war, Fernbeziehung), hat mich fast gar nicht mehr besucht, obwohl meine Stadt viel cooler und schöner ist/war als ihre und hat auch sehr wenig mit Freunden gemacht. Damals dachte ich, dass es mit ihrem relativ schwachen Kreislauf zusammenhängt (was wohl damals noch gestimmt hat). Dies wurde ganz krass, als ich einen Anruf erhielt, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde (beim Cocktails trinken mit Freundinnen umgekippt) und zur gleichen Zeit einen relativ kleinen operativen Eingriff hatte. Sie haben diese zwei Sachen so krass mitgenommen, dass sie sich wahrlich eingeigelt hat. Da dies ein schleichender Prozess war habe ich auch viele Dinge einfach nicht gesehen bzw. verstanden. Nun war es vor circa 1-2 Jahren so krass, dass sie kaum noch das Haus verlassen hat. Sie ging einmal die Woche (jeden Samstag um 8Uhr) einkaufen, die Masterarbeit schrieb sie von Zuhause und auch sonst pflegte sie Kontakt zur Freunden fast nur bei sich. Sie hat in dieser Zeit auch angefangen einen Pyschologen aufzusuchen und dieser hat dann Panikattacken mit Gesundheitsängsten attestiert. Sie konnte aufgrund ihrer neuen Stelle nicht alle Termine bis zum Schluss wahrnehmen, sagt aber, dass ihr diese Sitzungen sehr gut taten. Sie kann aktuell jeden Tag zur Arbeit gehen, aber alles weitere ist schon fast zu viel für sie.

        Das große Problem ist jedoch für mich, dass dies unsere Beziehung (logischerweise) massiv beeinträchtigt. Sie kann sich aktuell nicht auf mich und die Beziehung konzentrieren. Dadurch, dass sie kaum raus geht und keinen Sport macht (trotzdem schlank as fuck), ist sie körperlich kaum in der Lage etwas mit mir zu unternehmen. Unser Wochenende sieht dann so aus, dass ich/wir einmal richtig groß einkaufen gehen, eventuell mal spazieren und sonst bei ihr in der Wohnung sind. Sie hat mir auch schon gesagt (und das verstehe ich auch), dass die Krankheit nie weggehen wird und max. besser wird. Ich bin jedoch ein Mensch, der gerne viel unternimmt, immer auf dem Sprung ist und auch mehr von der Welt sehen will. Sie hingegen möchte jedoch so schnell wie möglich wieder in unsere gemeinsame Heimat, was für mich aktuell keine Option darstellt. Ich kann sie jedoch aktuell einfach nicht alleine lassen, denn nur ich weiß von all dem und ihre Freunde/Familien haben sich teilweise abgewendet bzw. denken, dass sie etwas komisch geworden ist. Sie möchte es jedoch nicht anderen Personen erzählen oder dass ich es jemand anderes erzähle, der sie kennt.

        Es macht mich einfach so traurig und wütend, dass ich nicht weiß was ich machen soll. Jede Entscheidung wirkt falsch: Ich kann und möchte meine Leben nicht für sie aufgeben, auf der anderen Seite kann und will ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen.

        Sorry, musste einfach mal raus. Ich hoffe ihr habt Verständnis :(

        Kommentar


          Aus Mitleid bei jemandem bleiben ist einfach IMMER falsch - auch wenn man sich dabei wie ein Arsch fühlt.

          Kommentar


            Zitat von B0b Odenkirk
            Spoiler: 
            Jo, dann droppe ich auch mal meine Geschichte, die mir seit langer Zeit auf der Seele brennt.

            Werde mich wohl bald von meiner Freundin (7 Jahre Bez.) trennen (müssen)! Leider ist das ganze etwas kompliziert. Das ganz große Problem ist, dass sie vor 3-4 Jahren angefangen hat komisches Verhalten zu zeigen. Sie wollte plötzlich vom Feiern nach Hause, hat mich öfters alleine Einkaufen lassen (wenn ich bei ihr war, Fernbeziehung), hat mich fast gar nicht mehr besucht, obwohl meine Stadt viel cooler und schöner ist/war als ihre und hat auch sehr wenig mit Freunden gemacht. Damals dachte ich, dass es mit ihrem relativ schwachen Kreislauf zusammenhängt (was wohl damals noch gestimmt hat). Dies wurde ganz krass, als ich einen Anruf erhielt, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde (beim Cocktails trinken mit Freundinnen umgekippt) und zur gleichen Zeit einen relativ kleinen operativen Eingriff hatte. Sie haben diese zwei Sachen so krass mitgenommen, dass sie sich wahrlich eingeigelt hat. Da dies ein schleichender Prozess war habe ich auch viele Dinge einfach nicht gesehen bzw. verstanden. Nun war es vor circa 1-2 Jahren so krass, dass sie kaum noch das Haus verlassen hat. Sie ging einmal die Woche (jeden Samstag um 8Uhr) einkaufen, die Masterarbeit schrieb sie von Zuhause und auch sonst pflegte sie Kontakt zur Freunden fast nur bei sich. Sie hat in dieser Zeit auch angefangen einen Pyschologen aufzusuchen und dieser hat dann Panikattacken mit Gesundheitsängsten attestiert. Sie konnte aufgrund ihrer neuen Stelle nicht alle Termine bis zum Schluss wahrnehmen, sagt aber, dass ihr diese Sitzungen sehr gut taten. Sie kann aktuell jeden Tag zur Arbeit gehen, aber alles weitere ist schon fast zu viel für sie.

            Das große Problem ist jedoch für mich, dass dies unsere Beziehung (logischerweise) massiv beeinträchtigt. Sie kann sich aktuell nicht auf mich und die Beziehung konzentrieren. Dadurch, dass sie kaum raus geht und keinen Sport macht (trotzdem schlank as fuck), ist sie körperlich kaum in der Lage etwas mit mir zu unternehmen. Unser Wochenende sieht dann so aus, dass ich/wir einmal richtig groß einkaufen gehen, eventuell mal spazieren und sonst bei ihr in der Wohnung sind. Sie hat mir auch schon gesagt (und das verstehe ich auch), dass die Krankheit nie weggehen wird und max. besser wird. Ich bin jedoch ein Mensch, der gerne viel unternimmt, immer auf dem Sprung ist und auch mehr von der Welt sehen will. Sie hingegen möchte jedoch so schnell wie möglich wieder in unsere gemeinsame Heimat, was für mich aktuell keine Option darstellt. Ich kann sie jedoch aktuell einfach nicht alleine lassen, denn nur ich weiß von all dem und ihre Freunde/Familien haben sich teilweise abgewendet bzw. denken, dass sie etwas komisch geworden ist. Sie möchte es jedoch nicht anderen Personen erzählen oder dass ich es jemand anderes erzähle, der sie kennt.

            Es macht mich einfach so traurig und wütend, dass ich nicht weiß was ich machen soll. Jede Entscheidung wirkt falsch: Ich kann und möchte meine Leben nicht für sie aufgeben, auf der anderen Seite kann und will ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen.

            Sorry, musste einfach mal raus. Ich hoffe ihr habt Verständnis :(
            Wow, das klingt wirklich schwierig. Ich frage mal ganz direkt: Würdest du sagen, dass du sie liebst oder fühlst du dich derzeit nur noch dazu verpflichtet, die Beziehung aufrecht zu erhalten? Arbeitest du mit ihr konkret auch zusammen daran, dass sich ihre Situation verbessert? Wieso wohnt ihr nicht beieinander?

            Meine ganz persönliche Meinung, erstmal so aus dem Bauch heraus: Sieben Jahre sind eine lange Zeit, vielleicht sogar so lange, dass sie dich in der Tat verpflichten, mit ihr gemeinsam weiter zu gehen. Abwägen musst du natürlich deine Zukunftsplanungen, deine persönliche Definition von Glück und Zufriedenheit aber auch deine Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. Die Dinge ändern sich im Laufe der Jahre, auch wenn man sich das in dem Lebensabschnitt, in dem ihr euch wohl gerade befindet, nur schwer vorstellen kann.

            e: Soll nicht altklug klingen. Finde die Situation wirklich kompliziert und möchte auch nicht in deiner Haut stecken.

            Kommentar


              Zitat von LaMa
              Aus Mitleid bei jemandem bleiben ist einfach IMMER falsch - auch wenn man sich dabei wie ein Arsch fühlt.
              #

              wird dich irgendwann genau so auffressen wie sie

              Kommentar


                Du bist ihr verdammter Freund nicht ihr Therapeut.

                Also Eier in die Hand nehmen und mal klartext reden

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                  Dieses Alphagelaber und Eier in die Hand nehmen geblubber ist wohl die größte ssb in dem Thread. Hatte jemand von euch Helden überhaupt schonmal ne Beziehung die so lange hielt wie die vom Post-Verfasser?

                  Ansonsten das was flex sagte.

                  Kommentar


                    Er ist doch mit der Situation unglücklich, lieber ein Ende das weh tut aber danach wirds auch wieder besser.
                    Aus Mitleid mit jemandem zusammen zu sein ist doch echt uncool man sollte da auch mal an sein persönliches glück denken und so ne psychische Erkrankung geht eben nicht mal eben in 3 Wochen weg

                    Kommentar


                      Zitat von LaMa
                      Aus Mitleid bei jemandem bleiben ist einfach IMMER falsch - auch wenn man sich dabei wie ein Arsch fühlt.
                      dieses. aber sehr doofe geschichte

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                        Da Kommunikation eigentlich ein wichtiger Part in jeder Beziehung sein sollte: Hast du deine Gefühlslage schon einmal mit ihr besprochen, oder ziehst du dich auch zurück und machst das mit dir selber aus? Bei 7 Jahren Beziehung kann man eigentlich davon ausgehen, dass der Partner nicht direkt zusammenbricht, wenn man einige Dinge mal ganz offen und ehrlich anspricht. Das gehört auch einfach dazu. Und habt ihr überhaupt schon einmal über eure gemeinsame Zukunft gesprochen, über Vorstellungen, Wünsche etc? Vielleicht hilft euch das weiter und ihr findet sogar einen Weg die ganze Situation gemeinsam zu lösen (z.b. mal zusammen zum Therapeut ?). Flex hat schon recht, wenn er sagt, dass sich Beziehungen natürlich auch je nach Lebensabschnitt und situation ändern. Es wird nie alles so bleiben wie es war. Das gilt auch für deine jetzigen Wünsche etc. Ist halt dann die Frage wie man als Paar gemeinsam mit dem Wandel bzw. Problemen umgeht.

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                          Zitat von f l e X Q Z
                          Zitat von B0b Odenkirk
                          Spoiler: 
                          Jo, dann droppe ich auch mal meine Geschichte, die mir seit langer Zeit auf der Seele brennt.

                          Werde mich wohl bald von meiner Freundin (7 Jahre Bez.) trennen (müssen)! Leider ist das ganze etwas kompliziert. Das ganz große Problem ist, dass sie vor 3-4 Jahren angefangen hat komisches Verhalten zu zeigen. Sie wollte plötzlich vom Feiern nach Hause, hat mich öfters alleine Einkaufen lassen (wenn ich bei ihr war, Fernbeziehung), hat mich fast gar nicht mehr besucht, obwohl meine Stadt viel cooler und schöner ist/war als ihre und hat auch sehr wenig mit Freunden gemacht. Damals dachte ich, dass es mit ihrem relativ schwachen Kreislauf zusammenhängt (was wohl damals noch gestimmt hat). Dies wurde ganz krass, als ich einen Anruf erhielt, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde (beim Cocktails trinken mit Freundinnen umgekippt) und zur gleichen Zeit einen relativ kleinen operativen Eingriff hatte. Sie haben diese zwei Sachen so krass mitgenommen, dass sie sich wahrlich eingeigelt hat. Da dies ein schleichender Prozess war habe ich auch viele Dinge einfach nicht gesehen bzw. verstanden. Nun war es vor circa 1-2 Jahren so krass, dass sie kaum noch das Haus verlassen hat. Sie ging einmal die Woche (jeden Samstag um 8Uhr) einkaufen, die Masterarbeit schrieb sie von Zuhause und auch sonst pflegte sie Kontakt zur Freunden fast nur bei sich. Sie hat in dieser Zeit auch angefangen einen Pyschologen aufzusuchen und dieser hat dann Panikattacken mit Gesundheitsängsten attestiert. Sie konnte aufgrund ihrer neuen Stelle nicht alle Termine bis zum Schluss wahrnehmen, sagt aber, dass ihr diese Sitzungen sehr gut taten. Sie kann aktuell jeden Tag zur Arbeit gehen, aber alles weitere ist schon fast zu viel für sie.

                          Das große Problem ist jedoch für mich, dass dies unsere Beziehung (logischerweise) massiv beeinträchtigt. Sie kann sich aktuell nicht auf mich und die Beziehung konzentrieren. Dadurch, dass sie kaum raus geht und keinen Sport macht (trotzdem schlank as fuck), ist sie körperlich kaum in der Lage etwas mit mir zu unternehmen. Unser Wochenende sieht dann so aus, dass ich/wir einmal richtig groß einkaufen gehen, eventuell mal spazieren und sonst bei ihr in der Wohnung sind. Sie hat mir auch schon gesagt (und das verstehe ich auch), dass die Krankheit nie weggehen wird und max. besser wird. Ich bin jedoch ein Mensch, der gerne viel unternimmt, immer auf dem Sprung ist und auch mehr von der Welt sehen will. Sie hingegen möchte jedoch so schnell wie möglich wieder in unsere gemeinsame Heimat, was für mich aktuell keine Option darstellt. Ich kann sie jedoch aktuell einfach nicht alleine lassen, denn nur ich weiß von all dem und ihre Freunde/Familien haben sich teilweise abgewendet bzw. denken, dass sie etwas komisch geworden ist. Sie möchte es jedoch nicht anderen Personen erzählen oder dass ich es jemand anderes erzähle, der sie kennt.

                          Es macht mich einfach so traurig und wütend, dass ich nicht weiß was ich machen soll. Jede Entscheidung wirkt falsch: Ich kann und möchte meine Leben nicht für sie aufgeben, auf der anderen Seite kann und will ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen.

                          Sorry, musste einfach mal raus. Ich hoffe ihr habt Verständnis :(
                          Wow, das klingt wirklich schwierig. Ich frage mal ganz direkt: Würdest du sagen, dass du sie liebst oder fühlst du dich derzeit nur noch dazu verpflichtet, die Beziehung aufrecht zu erhalten? Arbeitest du mit ihr konkret auch zusammen daran, dass sich ihre Situation verbessert? Wieso wohnt ihr nicht beieinander?

                          Meine ganz persönliche Meinung, erstmal so aus dem Bauch heraus: Sieben Jahre sind eine lange Zeit, vielleicht sogar so lange, dass sie dich in der Tat verpflichten, mit ihr gemeinsam weiter zu gehen. Abwägen musst du natürlich deine Zukunftsplanungen, deine persönliche Definition von Glück und Zufriedenheit aber auch deine Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. Die Dinge ändern sich im Laufe der Jahre, auch wenn man sich das in dem Lebensabschnitt, in dem ihr euch wohl gerade befindet, nur schwer vorstellen kann.

                          e: Soll nicht altklug klingen. Finde die Situation wirklich kompliziert und möchte auch nicht in deiner Haut stecken.
                          Ich versuche mal die aufkommenden Fragen so gut wie möglich zu beantworten:
                          - aktuell würde ich nicht unbedingt von Liebe sprechen. Wir verstehen uns menschlich extrem gut, aber unter diesen Umständen würde ich nicht von Liebe sprechen
                          - ja, wir wohnen aktiv daran, sie ruft mich immer an wenn sie einkaufen geht und auch sonst motiviere ich sie immer bzw. sorge dafür, dass wir manche Dinge zusammen machen.
                          - Zusammenwohnen liegt an unseren Studiengängen bzw. mittlerweile an ihrem Job. Nach meinem Masterabschluss (6 Monate ~) wäre das geplant.

                          Zitat von jellybelly
                          Da Kommunikation eigentlich ein wichtiger Part in jeder Beziehung sein sollte: Hast du deine Gefühlslage schon einmal mit ihr besprochen, oder ziehst du dich auch zurück und machst das mit dir selber aus? Bei 7 Jahren Beziehung kann man eigentlich davon ausgehen, dass der Partner nicht direkt zusammenbricht, wenn man einige Dinge mal ganz offen und ehrlich anspricht. Und habt ihr überhaupt schon einmal über eure gemeinsame Zukunft gesprochen, über Vorstellungen, Wünsche etc? Vielleicht hilft euch das weiter und ihr findet sogar einen Weg die ganze Situation gemeinsam zu lösen (z.b. mal zusammen zum Therapeut ?).
                          Ja, wir haben in unserer Beziehung bisher sehr viel und ausführlich miteinander gesprochen, auch was Zukunft, Karriere, Familie angeht. Bis vor ca. 2 Jahren haben unsere Vorstellungen auch sehr sehr übereingestimmt, dies hat sich jedoch sehr verändert. Ich habe es nie direkt angesprochen, dass ich über eine Trennung nachdenke, aber wir sprechen generell sehr

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                            Zitat von jellybelly
                            Da Kommunikation eigentlich ein wichtiger Part in jeder Beziehung sein sollte: Hast du deine Gefühlslage schon einmal mit ihr besprochen, oder ziehst du dich auch zurück und machst das mit dir selber aus? Bei 7 Jahren Beziehung kann man eigentlich davon ausgehen, dass der Partner nicht direkt zusammenbricht, wenn man einige Dinge mal ganz offen und ehrlich anspricht. Und habt ihr überhaupt schon einmal über eure gemeinsame Zukunft gesprochen, über Vorstellungen, Wünsche etc? Vielleicht hilft euch das weiter und ihr findet sogar einen Weg die ganze Situation gemeinsam zu lösen (z.b. mal zusammen zum Therapeut ?).
                            Kommunikation ist mit Sicherheit ein wichtiges Stichwort.

                            Ich bin mit meiner Freundin auch schon über 9 Jahre zusammen und werde sie im Juli heiraten. Ich musste das erst jahrelang von ihr lernen, dass man Dinge gleich und abschließend bespricht bzw. kommuniziert und diskutiert. Das würde ich als den wichtigsten Punkt bezeichnen, den ich von ihr gelernt haben. Mit seinen Problemen nicht schwanger gehen und darüber reden. Auch wenn das unangenehm ist. Wenn man was verheimlicht oder für sich behält, fällt das meistens deutlich ekelhafter auf einen zurück.

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                              Zitat von B0b Odenkirk
                              Spoiler: 
                              Jo, dann droppe ich auch mal meine Geschichte, die mir seit langer Zeit auf der Seele brennt.

                              Werde mich wohl bald von meiner Freundin (7 Jahre Bez.) trennen (müssen)! Leider ist das ganze etwas kompliziert. Das ganz große Problem ist, dass sie vor 3-4 Jahren angefangen hat komisches Verhalten zu zeigen. Sie wollte plötzlich vom Feiern nach Hause, hat mich öfters alleine Einkaufen lassen (wenn ich bei ihr war, Fernbeziehung), hat mich fast gar nicht mehr besucht, obwohl meine Stadt viel cooler und schöner ist/war als ihre und hat auch sehr wenig mit Freunden gemacht. Damals dachte ich, dass es mit ihrem relativ schwachen Kreislauf zusammenhängt (was wohl damals noch gestimmt hat). Dies wurde ganz krass, als ich einen Anruf erhielt, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde (beim Cocktails trinken mit Freundinnen umgekippt) und zur gleichen Zeit einen relativ kleinen operativen Eingriff hatte. Sie haben diese zwei Sachen so krass mitgenommen, dass sie sich wahrlich eingeigelt hat. Da dies ein schleichender Prozess war habe ich auch viele Dinge einfach nicht gesehen bzw. verstanden. Nun war es vor circa 1-2 Jahren so krass, dass sie kaum noch das Haus verlassen hat. Sie ging einmal die Woche (jeden Samstag um 8Uhr) einkaufen, die Masterarbeit schrieb sie von Zuhause und auch sonst pflegte sie Kontakt zur Freunden fast nur bei sich. Sie hat in dieser Zeit auch angefangen einen Pyschologen aufzusuchen und dieser hat dann Panikattacken mit Gesundheitsängsten attestiert. Sie konnte aufgrund ihrer neuen Stelle nicht alle Termine bis zum Schluss wahrnehmen, sagt aber, dass ihr diese Sitzungen sehr gut taten. Sie kann aktuell jeden Tag zur Arbeit gehen, aber alles weitere ist schon fast zu viel für sie.

                              Das große Problem ist jedoch für mich, dass dies unsere Beziehung (logischerweise) massiv beeinträchtigt. Sie kann sich aktuell nicht auf mich und die Beziehung konzentrieren. Dadurch, dass sie kaum raus geht und keinen Sport macht (trotzdem schlank as fuck), ist sie körperlich kaum in der Lage etwas mit mir zu unternehmen. Unser Wochenende sieht dann so aus, dass ich/wir einmal richtig groß einkaufen gehen, eventuell mal spazieren und sonst bei ihr in der Wohnung sind. Sie hat mir auch schon gesagt (und das verstehe ich auch), dass die Krankheit nie weggehen wird und max. besser wird. Ich bin jedoch ein Mensch, der gerne viel unternimmt, immer auf dem Sprung ist und auch mehr von der Welt sehen will. Sie hingegen möchte jedoch so schnell wie möglich wieder in unsere gemeinsame Heimat, was für mich aktuell keine Option darstellt. Ich kann sie jedoch aktuell einfach nicht alleine lassen, denn nur ich weiß von all dem und ihre Freunde/Familien haben sich teilweise abgewendet bzw. denken, dass sie etwas komisch geworden ist. Sie möchte es jedoch nicht anderen Personen erzählen oder dass ich es jemand anderes erzähle, der sie kennt.

                              Es macht mich einfach so traurig und wütend, dass ich nicht weiß was ich machen soll. Jede Entscheidung wirkt falsch: Ich kann und möchte meine Leben nicht für sie aufgeben, auf der anderen Seite kann und will ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen.

                              Sorry, musste einfach mal raus. Ich hoffe ihr habt Verständnis :(
                              Was hat sie denn für eine Krankheit?

                              Kommentar


                                Zitat von B0b Odenkirk
                                Zitat von f l e X Q Z
                                Zitat von B0b Odenkirk
                                Spoiler: 
                                Jo, dann droppe ich auch mal meine Geschichte, die mir seit langer Zeit auf der Seele brennt.

                                Werde mich wohl bald von meiner Freundin (7 Jahre Bez.) trennen (müssen)! Leider ist das ganze etwas kompliziert. Das ganz große Problem ist, dass sie vor 3-4 Jahren angefangen hat komisches Verhalten zu zeigen. Sie wollte plötzlich vom Feiern nach Hause, hat mich öfters alleine Einkaufen lassen (wenn ich bei ihr war, Fernbeziehung), hat mich fast gar nicht mehr besucht, obwohl meine Stadt viel cooler und schöner ist/war als ihre und hat auch sehr wenig mit Freunden gemacht. Damals dachte ich, dass es mit ihrem relativ schwachen Kreislauf zusammenhängt (was wohl damals noch gestimmt hat). Dies wurde ganz krass, als ich einen Anruf erhielt, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde (beim Cocktails trinken mit Freundinnen umgekippt) und zur gleichen Zeit einen relativ kleinen operativen Eingriff hatte. Sie haben diese zwei Sachen so krass mitgenommen, dass sie sich wahrlich eingeigelt hat. Da dies ein schleichender Prozess war habe ich auch viele Dinge einfach nicht gesehen bzw. verstanden. Nun war es vor circa 1-2 Jahren so krass, dass sie kaum noch das Haus verlassen hat. Sie ging einmal die Woche (jeden Samstag um 8Uhr) einkaufen, die Masterarbeit schrieb sie von Zuhause und auch sonst pflegte sie Kontakt zur Freunden fast nur bei sich. Sie hat in dieser Zeit auch angefangen einen Pyschologen aufzusuchen und dieser hat dann Panikattacken mit Gesundheitsängsten attestiert. Sie konnte aufgrund ihrer neuen Stelle nicht alle Termine bis zum Schluss wahrnehmen, sagt aber, dass ihr diese Sitzungen sehr gut taten. Sie kann aktuell jeden Tag zur Arbeit gehen, aber alles weitere ist schon fast zu viel für sie.

                                Das große Problem ist jedoch für mich, dass dies unsere Beziehung (logischerweise) massiv beeinträchtigt. Sie kann sich aktuell nicht auf mich und die Beziehung konzentrieren. Dadurch, dass sie kaum raus geht und keinen Sport macht (trotzdem schlank as fuck), ist sie körperlich kaum in der Lage etwas mit mir zu unternehmen. Unser Wochenende sieht dann so aus, dass ich/wir einmal richtig groß einkaufen gehen, eventuell mal spazieren und sonst bei ihr in der Wohnung sind. Sie hat mir auch schon gesagt (und das verstehe ich auch), dass die Krankheit nie weggehen wird und max. besser wird. Ich bin jedoch ein Mensch, der gerne viel unternimmt, immer auf dem Sprung ist und auch mehr von der Welt sehen will. Sie hingegen möchte jedoch so schnell wie möglich wieder in unsere gemeinsame Heimat, was für mich aktuell keine Option darstellt. Ich kann sie jedoch aktuell einfach nicht alleine lassen, denn nur ich weiß von all dem und ihre Freunde/Familien haben sich teilweise abgewendet bzw. denken, dass sie etwas komisch geworden ist. Sie möchte es jedoch nicht anderen Personen erzählen oder dass ich es jemand anderes erzähle, der sie kennt.

                                Es macht mich einfach so traurig und wütend, dass ich nicht weiß was ich machen soll. Jede Entscheidung wirkt falsch: Ich kann und möchte meine Leben nicht für sie aufgeben, auf der anderen Seite kann und will ich sie nicht ihrem Schicksal überlassen.

                                Sorry, musste einfach mal raus. Ich hoffe ihr habt Verständnis :(
                                Wow, das klingt wirklich schwierig. Ich frage mal ganz direkt: Würdest du sagen, dass du sie liebst oder fühlst du dich derzeit nur noch dazu verpflichtet, die Beziehung aufrecht zu erhalten? Arbeitest du mit ihr konkret auch zusammen daran, dass sich ihre Situation verbessert? Wieso wohnt ihr nicht beieinander?

                                Meine ganz persönliche Meinung, erstmal so aus dem Bauch heraus: Sieben Jahre sind eine lange Zeit, vielleicht sogar so lange, dass sie dich in der Tat verpflichten, mit ihr gemeinsam weiter zu gehen. Abwägen musst du natürlich deine Zukunftsplanungen, deine persönliche Definition von Glück und Zufriedenheit aber auch deine Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. Die Dinge ändern sich im Laufe der Jahre, auch wenn man sich das in dem Lebensabschnitt, in dem ihr euch wohl gerade befindet, nur schwer vorstellen kann.

                                e: Soll nicht altklug klingen. Finde die Situation wirklich kompliziert und möchte auch nicht in deiner Haut stecken.
                                Ich versuche mal die aufkommenden Fragen so gut wie möglich zu beantworten:
                                - aktuell würde ich nicht unbedingt von Liebe sprechen. Wir verstehen uns menschlich extrem gut, aber unter diesen Umständen würde ich nicht von Liebe sprechen
                                - ja, wir wohnen aktiv daran, sie ruft mich immer an wenn sie einkaufen geht und auch sonst motiviere ich sie immer bzw. sorge dafür, dass wir manche Dinge zusammen machen.
                                - Zusammenwohnen liegt an unseren Studiengängen bzw. mittlerweile an ihrem Job. Nach meinem Masterabschluss (6 Monate ~) wäre das geplant.
                                Okay, wenn da wirklich keine Gefühle sind, dann fehlt ja in der Tat jegliche Grundlage für eine weitere gemeinsame Beziehung. Trotzdem denke ich, dass du ihr gegenüber eine gewisse Verantwortung hast. Soll heißen: Bevor sie davon ausgeht, dass ihr Mitte diesen Jahres zusammenzieht, solltest du ihr deine Situation und deine Gefühle/Sorgen/Bedenken schildern. Vielleicht sogar im Beisein ihres Therapeuten. Und letztlich musst du natürlich für dich diese beschissene Entscheidung treffen: Ja oder Nein.

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