Zitat von Johi
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Das ist ein wichtiges Thema.
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ich klinke mich nur mal hier ein. kennt irgendjemand überhaupt eine offene beziehung, die längerfristig funktioniert? ich persönlich nicht. in letzter zeit wird immer so getan, als wäre das doch voll super. im endeffekt ist doch meistens einer der beiden nicht bereit dazu und wird unglücklich. ich bin bei leibe kein eifersüchtiger mensch, aber eine offene beziehung käme nie in frage. unabhängig von medien/eltern/kirche.Zitat von Eichelsalatda gebe ich dir vollkommen recht, sowas hintenrum zu machen wäre nicht die feine Art, aber das ist doch das Problem vieler Beziehungen, wir Menschen sind eben nicht für die Monogamie geschaffen auch wenn es uns die Medien/ Eltern / Kirche whatever eintrichtern will, wenn man sowas offen kommunizieren würde käme es zu viel weniger ProblemenZitat von kidEs Beziehung muss nicht monogam sein. Aber dann sollte man mit seinem Partner offen darüber sprechen und eine offene Beziehung führen in der wechselnde Geschlechtspartner kein Problem für den anderen sind. Sowas hintenrum zu machen, weil der andere dir nicht das gibt, was du gerne hättest ist imo feige und respektlosZitat von EichelsalatNur mal so als kleine Verständnisfrage:
Wie kommen hier soviele darauf, dass eine Beziehung absolut monogam laufen muss und fremdgehen das schlimmste auf der Welt ist? Ist das eure Meinung, oder die aufgenommene Meinung von euren Eltern / Medien?
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Thorsten1
Es geht doch hier gar nicht um Monogamie/Polygamie an sich, sondern darum, inwiefern es verwerflich ist, seinem Partner fremdzugehn.Zitat von EichelsalatGleiches könnte man über die Leute behaupten, dass Monogamie absolut notwendig sei, führt also zu nixZitat von JohiZitat von EichelsalatNur mal so als kleine Verständnisfrage:
Wie kommen hier soviele darauf, dass eine Beziehung absolut monogam laufen muss und fremdgehen das schlimmste auf der Welt ist? Ist das eure Meinung, oder die aufgenommene Meinung von euren Eltern / Medien?
Im Übrigen habe ich bei vielen hier eher den Eindruck, dass die Auffassung, (heimliche) Polygamie gehöre zu einer Beziehung dazu, aus den dominierenden Privatmedien übernommen wurde.
Soweit ich das sehe, vertritt hier auch niemand die Position, dass ein Paar, das mit einer offenen Beziehung und wechselnden Sexualpartnern einverstanden ist, das nicht auch so ausleben darf.
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Sehe das genauso.Zitat von janich klinke mich nur mal hier ein. kennt irgendjemand überhaupt eine offene beziehung, die längerfristig funktioniert? ich persönlich nicht. in letzter zeit wird immer so getan, als wäre das doch voll super. im endeffekt ist doch meistens einer der beiden nicht bereit dazu und wird unglücklich. ich bin bei leibe kein eifersüchtiger mensch, aber eine offene beziehung käme nie in frage. unabhängig von medien/eltern/kirche.Zitat von Eichelsalatda gebe ich dir vollkommen recht, sowas hintenrum zu machen wäre nicht die feine Art, aber das ist doch das Problem vieler Beziehungen, wir Menschen sind eben nicht für die Monogamie geschaffen auch wenn es uns die Medien/ Eltern / Kirche whatever eintrichtern will, wenn man sowas offen kommunizieren würde käme es zu viel weniger ProblemenZitat von kidEs Beziehung muss nicht monogam sein. Aber dann sollte man mit seinem Partner offen darüber sprechen und eine offene Beziehung führen in der wechselnde Geschlechtspartner kein Problem für den anderen sind. Sowas hintenrum zu machen, weil der andere dir nicht das gibt, was du gerne hättest ist imo feige und respektlosZitat von EichelsalatNur mal so als kleine Verständnisfrage:
Wie kommen hier soviele darauf, dass eine Beziehung absolut monogam laufen muss und fremdgehen das schlimmste auf der Welt ist? Ist das eure Meinung, oder die aufgenommene Meinung von euren Eltern / Medien?
Hört sich auf dem Papier immer super an, aber wenn ich mir überlege, dass meine Freundin, mit der ich intimste Momente/Erfahrungen teile, plötzlich bei jemand anderem im Arm liegt und sonstwas mit ihm treibt, da steigt mir das Blut in den Kopf. Diesen Gedanken könnte ich nicht mit mir herumtragen.
@affe: Richtig!
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Die einzigen, die hier im Thread eine Beziehung unnötig sexualisieren, sind btw dr0elf und Konsorten. Ihr könnte nicht einerseits sagen, dass Sex ja wohl für eine gesunde Beziehung gar nicht so wichtig ist und gleichzeitig behaupten, dass Sex außerhalb der Beziehung ein absolutes No-Go ist. Wer Sex für eine Beziehung für nicht so vital hält, wie behauptet, der sollte ganz im Gegenteil zu shxrs Argumentation stehen. Für eine Beziehung ist Sex nämlich wirklich nicht so wichtig, für einen Menschen kann abwechslungsreicher und erfüllender Sex aber durchaus wichtig sein. Es gibt also in der Theorie durchaus Mittel und Wege, wie Sex außerhalb der Beziehung eher hilfreich für eine Beziehung sein kann als problematisch. Wichtig ist doch nicht grundsätzlich die Entscheidung pro/contra Fremdgehen, sondern ob es kommuniziert wird oder ob beide Parteien grundsätzlich damit einverstanden sind. Wenn das der Fall ist, kann es Partnern bspw. dabei helfen zu merken, dass ihr Freund/Mann/Freundin/Frau eben mehr drauf hat als sie einfach 45 Minuten nach allen Regeln der Kunst zu knallen. Vor allem, dass die "Konservativen" (falsches Wort, verwende es jetzt aber mal aus Mangel an Alternative) so einen anderen Lebensentwurf grundsätzlich verteufeln, finde ich einfach hochgradig schwachsinnig. Viele Wege führen zu einem glücklichen Leben und zu einer glücklichen Beziehung, muss doch jeder für sich selber entscheiden.
Bisschen Info, wie ich _für mich_ über das Thema denke:
- Freundin seit 7,5 Jahren, nix fremd gegangen und habe es auch absolut nicht vor.
- Erhoffe mir von meiner Freundin das Gleiche und würde es wohl nicht verkraften, wenn es ohne andere Absprache trotzdem passiert
Trotzdem ist shxrs Argumentation deutlich nachvollziehbarer und "besser" als eure. Achja, und was der Pseudo-Philosoph da von sich gibt, spottet jeder Beschreibung.
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Thorsten1
Genau das ist doch der Punkt der dr0elf-Fraktion gegenüber der shxr-Fraktion, die es offenbar für "moralisch" vertretbar halten, einen Seitensprung gegen den Willen des Partners zu wagen und ihn dann auch noch zu verschweigen...Zitat von hrbDie einzigen, die hier im Thread eine Beziehung unnötig sexualisieren, sind btw dr0elf und Konsorten. Ihr könnte nicht einerseits sagen, dass Sex ja wohl für eine gesunde Beziehung gar nicht so wichtig ist und gleichzeitig behaupten, dass Sex außerhalb der Beziehung ein absolutes No-Go ist. Wer Sex für eine Beziehung für nicht so vital hält, wie behauptet, der sollte ganz im Gegenteil zu shxrs Argumentation stehen. Für eine Beziehung ist Sex nämlich wirklich nicht so wichtig, für einen Menschen kann abwechslungsreicher und erfüllender Sex aber durchaus wichtig sein. Es gibt also in der Theorie durchaus Mittel und Wege, wie Sex außerhalb der Beziehung eher hilfreich für eine Beziehung sein kann als problematisch. Wichtig ist doch nicht grundsätzlich die Entscheidung pro/contra Fremdgehen, sondern ob es kommuniziert wird oder ob beide Parteien grundsätzlich damit einverstanden sind. Wenn das der Fall ist, kann es Partnern bspw. dabei helfen zu merken, dass ihr Freund/Mann/Freundin/Frau eben mehr drauf hat als sie einfach 45 Minuten nach allen Regeln der Kunst zu knallen. Vor allem, dass die "Konservativen" (falsches Wort, verwende es jetzt aber mal aus Mangel an Alternative) so einen anderen Lebensentwurf grundsätzlich verteufeln, finde ich einfach hochgradig schwachsinnig. Viele Wege führen zu einem glücklichen Leben und zu einer glücklichen Beziehung, muss doch jeder für sich selber entscheiden.
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Genau das hat shxr aber nicht propagiert. Und deswegen sind die Konservativen recht heftig auf dem Holzweg imo, v.a. weil ich da viel grundsätzliches "Fremdgehen = nogo" rauslese.Zitat von JohiGenau das ist doch der Punkt der dr0elf-Fraktion gegenüber der shxr-Fraktion, die es offenbar für "moralisch" vertretbar halten, einen Seitensprung gegen den Willen des Partners zu wagen und ihn dann auch noch zu verschweigen...Zitat von hrbDie einzigen, die hier im Thread eine Beziehung unnötig sexualisieren, sind btw dr0elf und Konsorten. Ihr könnte nicht einerseits sagen, dass Sex ja wohl für eine gesunde Beziehung gar nicht so wichtig ist und gleichzeitig behaupten, dass Sex außerhalb der Beziehung ein absolutes No-Go ist. Wer Sex für eine Beziehung für nicht so vital hält, wie behauptet, der sollte ganz im Gegenteil zu shxrs Argumentation stehen. Für eine Beziehung ist Sex nämlich wirklich nicht so wichtig, für einen Menschen kann abwechslungsreicher und erfüllender Sex aber durchaus wichtig sein. Es gibt also in der Theorie durchaus Mittel und Wege, wie Sex außerhalb der Beziehung eher hilfreich für eine Beziehung sein kann als problematisch. Wichtig ist doch nicht grundsätzlich die Entscheidung pro/contra Fremdgehen, sondern ob es kommuniziert wird oder ob beide Parteien grundsätzlich damit einverstanden sind. Wenn das der Fall ist, kann es Partnern bspw. dabei helfen zu merken, dass ihr Freund/Mann/Freundin/Frau eben mehr drauf hat als sie einfach 45 Minuten nach allen Regeln der Kunst zu knallen. Vor allem, dass die "Konservativen" (falsches Wort, verwende es jetzt aber mal aus Mangel an Alternative) so einen anderen Lebensentwurf grundsätzlich verteufeln, finde ich einfach hochgradig schwachsinnig. Viele Wege führen zu einem glücklichen Leben und zu einer glücklichen Beziehung, muss doch jeder für sich selber entscheiden.
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Ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, ist einfach zuviel neben der Arbeit.Zitat von hrbSpoiler:Zitat von JohiGenau das ist doch der Punkt der dr0elf-Fraktion gegenüber der shxr-Fraktion, die es offenbar für "moralisch" vertretbar halten, einen Seitensprung gegen den Willen des Partners zu wagen und ihn dann auch noch zu verschweigen...Zitat von hrbDie einzigen, die hier im Thread eine Beziehung unnötig sexualisieren, sind btw dr0elf und Konsorten. Ihr könnte nicht einerseits sagen, dass Sex ja wohl für eine gesunde Beziehung gar nicht so wichtig ist und gleichzeitig behaupten, dass Sex außerhalb der Beziehung ein absolutes No-Go ist. Wer Sex für eine Beziehung für nicht so vital hält, wie behauptet, der sollte ganz im Gegenteil zu shxrs Argumentation stehen. Für eine Beziehung ist Sex nämlich wirklich nicht so wichtig, für einen Menschen kann abwechslungsreicher und erfüllender Sex aber durchaus wichtig sein. Es gibt also in der Theorie durchaus Mittel und Wege, wie Sex außerhalb der Beziehung eher hilfreich für eine Beziehung sein kann als problematisch. Wichtig ist doch nicht grundsätzlich die Entscheidung pro/contra Fremdgehen, sondern ob es kommuniziert wird oder ob beide Parteien grundsätzlich damit einverstanden sind. Wenn das der Fall ist, kann es Partnern bspw. dabei helfen zu merken, dass ihr Freund/Mann/Freundin/Frau eben mehr drauf hat als sie einfach 45 Minuten nach allen Regeln der Kunst zu knallen. Vor allem, dass die "Konservativen" (falsches Wort, verwende es jetzt aber mal aus Mangel an Alternative) so einen anderen Lebensentwurf grundsätzlich verteufeln, finde ich einfach hochgradig schwachsinnig. Viele Wege führen zu einem glücklichen Leben und zu einer glücklichen Beziehung, muss doch jeder für sich selber entscheiden.
Genau das hat shxr aber nicht propagiert. Und deswegen sind die Konservativen recht heftig auf dem Holzweg imo, v.a. weil ich da viel grundsätzliches "Fremdgehen = nogo" rauslese.
Aber imo ist Fremdgehen in einer Beziehung (keine offene Bez, sondern die gute alte Version 1 Männlein + 1 Weiblein oder eben 1+1 gleichgeschlechtlich) ein absolutes NOGO!
Wenn es zwischen beiden nicht mehr funktioniert, muss man entweder daran arbeiten oder man stellt fest, dass man wohl doch nicht so gut zueinander passt. Die meisten Beziehungen sind in irgendeiner Weise ein Kompromiss.
Ich stell mich also mal zur dr0elf-Fraktion.
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Bei beidseitigem Einverständnis ist die Vokabel "Fremdgehen" imo aber auch einfach falsch. Soweit ich das überblickt habe, hatte aber auch niemand was dagegen, wenn beide damit offen umgehen und damit kein Problem haben, wenn der Partner auch Sex mit anderen hat.Zitat von hrbGenau das hat shxr aber nicht propagiert. Und deswegen sind die Konservativen recht heftig auf dem Holzweg imo, v.a. weil ich da viel grundsätzliches "Fremdgehen = nogo" rauslese.Zitat von JohiGenau das ist doch der Punkt der dr0elf-Fraktion gegenüber der shxr-Fraktion, die es offenbar für "moralisch" vertretbar halten, einen Seitensprung gegen den Willen des Partners zu wagen und ihn dann auch noch zu verschweigen...Zitat von hrbDie einzigen, die hier im Thread eine Beziehung unnötig sexualisieren, sind btw dr0elf und Konsorten. Ihr könnte nicht einerseits sagen, dass Sex ja wohl für eine gesunde Beziehung gar nicht so wichtig ist und gleichzeitig behaupten, dass Sex außerhalb der Beziehung ein absolutes No-Go ist. Wer Sex für eine Beziehung für nicht so vital hält, wie behauptet, der sollte ganz im Gegenteil zu shxrs Argumentation stehen. Für eine Beziehung ist Sex nämlich wirklich nicht so wichtig, für einen Menschen kann abwechslungsreicher und erfüllender Sex aber durchaus wichtig sein. Es gibt also in der Theorie durchaus Mittel und Wege, wie Sex außerhalb der Beziehung eher hilfreich für eine Beziehung sein kann als problematisch. Wichtig ist doch nicht grundsätzlich die Entscheidung pro/contra Fremdgehen, sondern ob es kommuniziert wird oder ob beide Parteien grundsätzlich damit einverstanden sind. Wenn das der Fall ist, kann es Partnern bspw. dabei helfen zu merken, dass ihr Freund/Mann/Freundin/Frau eben mehr drauf hat als sie einfach 45 Minuten nach allen Regeln der Kunst zu knallen. Vor allem, dass die "Konservativen" (falsches Wort, verwende es jetzt aber mal aus Mangel an Alternative) so einen anderen Lebensentwurf grundsätzlich verteufeln, finde ich einfach hochgradig schwachsinnig. Viele Wege führen zu einem glücklichen Leben und zu einer glücklichen Beziehung, muss doch jeder für sich selber entscheiden.
Fremdgehen ist für mich, wenn es hinter dem Rücken o.ä. passiert und damit stimmt für mich "Fremdgehen = nogo".
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Sucht ihr euch gerade ausreden, ab wann es ok ist fremd zu gehen?
1. Offene Beziehung, OK - solange es für beide Seiten auch wirklich in Ordnung geht.
2. Feste Beziehung, und man erwartet vom Partner dass er nicht fremdgeht, aber man selbst hat einen Ausrutscher - absolutes NOGO (für mich). Natürlich kann Alkohol oder andere Drogen einen Einfluss haben. Aber es darf keine Ausrede sein. (Sonst ändert sich alleine schon die Einstellung gegenüber Fremdgehen, sobald man denkt "ist zwar scheiße aber ist ja nur wegen dem alkohol so.)
Könnte ich alleine schon mit meinem Stolz nicht vereinbaren, meiner Freundin fremd zu gehen.
Habe so etwas in meiner Bekanntschaft schon einmal miterlebt, wie die Person hintergangen wurde. Ewiges rumgeheule usw.
Wie das Sprichwort so schön sagt. "was du nicht willst das man dir tut das füg auch keinem anderen zu"
Und ich weiß nicht was für Beziehung ihr führt. Aber ICH liebe meine Freundin (Nein- Kein Grundschul "ICH LIEBE DICH") Sondern ehrlich gemeint. Und ich würde mich gerne auch mit meiner Freundin in 20 Jahren noch zusammen sehen. Und ja vielleicht auch mit Kiddos! Alleine deshalb würde ich grauenvoll von mir selbst denken, wenn ich diese Zukunft durch einen Fick mit irgendner randomhoe zerstöre. Und falls mir meine Freundin fremdgehen sollte (was ich niemals denken werde), dann wird sich an meiner Einstellung des Fremdgehens nichts ändern.
Aber bei manchen Leuten ist es ja der Fall, dass sie sich mit der jetzigen Freundin keine gemeinsame Zukunft vorstellen können. Selbst bei diesem Fall total unfair und scheiße (Für mich).
Aber ja, jedem dass seine. Hoffe nur auf keine "SSB-Thread Einträge" wie.. meine Freundin hat schluss gemacht, weil sie sooooo dooof ist, nur weil ich fremdgegangen bin.
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Es geht hier nicht um eine Wahrheitsfindung, wtf. Als ob es bei Moralfragen darum gehen würde. Aber geil, dass Du mir die "Weltvorstellung eines 14-jährigen xD" vorwirfst, nur weil ich heutzutage gängige Vorgehensweisen infrage stelle. Du wärst im Mittelalter ein hervorragender Anhänger der Inquisition gewesen.Zitat von DerEchteLegogute schwarz-weß denke. es geht hier halt um WAHRHEIT und nicht um irgendwelche beiträge, die nur aufgrund dessen, dass es sich gut anhört, zustimmung erhalten.Zitat von TrES-4Vielleicht besser als die möchtegern Hank Moodys, Barney Stinsons und Charley Harpers der heutigen Zeit, die glauben, das Leben sei ein Film und Ficken ein Wettkampf, den man gewinnen muss.
sieh mich nicht falsch. Ich würde es gerne glauben, aber allein die scheidungsrate is schon ein ganz guter erster hinweis auf die entwicklung.
Ich habe gehört, man kann Probleme auch lösen, indem man nicht vor ihnen wegläuft. Ist aber nur so ne Vermutung...Zitat von FLAMONGOmal an die dr0elf-fraktion:
ihr seid 10 jahre verheiratet, habt 2 kinder und eure frau will deutlich weniger sex als ihr. was macht ihr?
l0l wir drehen das direkt auch noch um.
frage 2: ihr seid 10 jahre verheiratet, habt 2 kinder und eure frau will deutlich mehr sex als ihr. was macht ihr?
Srsly, wtf muss man hier lesen. Und wieder dreht sich bei Euch alles um Sex. Eure Beziehungen halten sicher lange und sind äußerst tiefgründig und Eure potentiellen Kinder (bitte zeugt einfach nie welche) freuen sich darüber.
@hrb: Lies doch bitte nochmal die Posts, bevor Du so einen Bullshit von Dir gibst. Ich habe nirgendwo behauptet, dass Sex für eine Beziehung nicht wichtig ist und würde das auch niemals behaupten. Aber wenn Sex der Hauptinhalt einer Beziehung ist, dann ist sie für'n Arsch. Ganz einfach.
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