Alter. Iss mal weniger mett du Tobias.
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Keine Ankündigung bisher.
teh "sad story bro" thread
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Auch auf die Gefahr hin dass du mich trollst:
Spoiler:1. Du hast doch Wasserverbrauch von Nutztieren und künstliche Bewässerung in Verbindung gebracht, ich weise dich darauf hin dass die künstliche Bewässerung eben keine Verschwendung ist, wir könnten für deutlich weniger Wasser die selbe Menge an Nahrung produzieren, das war ja der Punkt von nichtzersetzt.
2. Nun soweit ich weiß wurden im veganen Landbau noch keine Medikamentenrückstände gefunden, ich lasse mich aber gerne überzeugen, hast du da was im Angebot? Sollen die durch die Bewässerung kommen oder wie ist die Theorie?
3. Ich wende lediglich deine Logik an. Nach dir müsste es dann auch "ok" sein jemanden umzubringen um an seinen Besitz zu kommen, liegt doch auch in der Natur des Menschen (im Sinne von haben wir doch früher auch gemacht, und nichts anderes sagt die Existenz von deinen Eckzähnen).
4. Sicherlich nicht, der Veganismus spricht nur eine Teilmenge der aktuellen Probleme an, wenn du dich sonstwie gegen die Ausbeutung des Planeten oder auch Ausbeutung der Menschen einsetzt finde ich das super, das sind vielleicht sogar noch akutere Probleme. Viele Leute meinen jedoch es ist ein valides Argument andere Probleme aufzuzählen und damit dem Veganismus das Existenzrecht abzusprechen. Etwas zu tun ist immernoch besser als gar nichts zu tun
5. Das Gedankenexperiment sollte dir eher die Möglichkeit aufzeigen dass man in 1-2 Generationen vielleicht ein ganz anderes Welt- bzw. Tierbild hat. Ich will jetzt keinen Nazi-Vergleich bringen, aber ist es vorstellbar dass ein Südstaatler im 18. Jahrhundert es als vollkommen moralisch legitim erachtet hat dass er als Weißer Sklaven halten kann? Befinden wir uns vielleicht in Bezug auf Tierrechte in einem ähnlichen primitiven Stadium? So einen Gedanken sollte das anregen, hat leider gefailt.
PS. Zum Wasserkreislauf muss ich nichts sagen oder, Bodenversiegelung, Verschmutzung, Entwaldung sagen dir schon was? Dass eine konstante Menge Wasser für eine stetig wachsende Tier- und Menschenbevölkerung irgendwann zwangsweise zu Knappheit führen muss sollte auch einleuchten.
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Apropos unverständliche mettness:
Bin von einem Chef aus der Kanzlei gefragt worden, ob ich mit ihm und einem Kollegen nächste Woche zum Handballspiel Skopje vs. Rhein-Neckar Löwen mitwill. Hab obv. zugesagt. Eben meiner Freundin davon erzählt, weil die selbst Handball spielt. Jetzt ist sie mett, dass ich nicht gefragt habe, ob sie mit will.
Hä?
Erwartet Sie, dass ich meine Chefs frage, ob ich meine Freundin mitnehmen kann? Das ist doch kein Hippietreffen unter Studenten.
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