Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lese bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
aber so schnell kanns halt gehen im leben, auch wenn man im prinzip nix falsch gemacht hat.
ich überleg halt die ganze zeit, ob man sowas realistisch verhindern kann.
aber ausser kind oder sich selbst wegsperren, fällt mir nix ein.
das ist ja ein professionell geführter verein.
schutzkleidung + erfahrene reitlehrer am start. gut erzogene pferde, wenn man das so sagen kann und dann fällt so ein 500 kilo ding auf dich rauf, weils unglücklich wegrutscht und all das ist für die katz und macht dann auch keinen unterschied mehr.
was 1 piss.. mehr fällt mir dazu auch nicht mehr ein. :/
edit: ka wie die sich das vorstellen.. ich denke die werden ihm das aber dann doch so schnell es geht sagen, wenn die sich da alle mal gesammelt haben.
er hat keinen "besonderen" beruf. er ist auf einer beruflichen weiterbildung. aber ka wann er wieder da wäre.
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
was genau hat der beruf damit zu tun? natürlich muss das der vater sofort wissen. werde gleich richtig me77 wenn ich sowas les
beileid im übrigen. könnze mich nich vorstellen, dass mein kleiner neffe stirbt brrr gruselig
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
gerade im digitalen zeitalter wird es keinen tag dauern, bevor nicht ein bekannter über WA, facebook oder sms sein beleid ausspricht. ich würde es eher sofort übermitteln.
traurige geschichte. vll. habe ich es überlesen, aber inwiefern wart ihr verwandt?
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
gerade im digitalen zeitalter wird es keinen tag dauern, bevor nicht ein bekannter über WA, facebook oder sms sein beleid ausspricht. ich würde es eher sofort übermitteln.
das so pauschal abzutun ist doch quatsch. du kennst die leute und die umstände doch gar nicht. um es mal bewusst extrem darzustellen: wenn der vater aufgrund einer depression gerade in stationärer psychologischer behandlung ist, würde ich ihn vielleicht nicht direkt anrufen und sagen, dass seine tochter gestorben ist. gibt so viele eventualitäten, die die entscheidungsfindung der familie beeinflussen können. uns sind, wie gesagt, die hintergründe gar nicht bekannt. auch wenn man hier im internet natürlich immer schnell eine vermeintlich passende lösung für alles finden kann - die entscheidung obliegt letztlich nunmal den nahen angehörigen.
bekannte hat auch schon mal nen tritt vom pferd ins gesicht bekommen. hätte sicher auch anders ausgehen können. gar nicht mal so ungefährlich der sport. wird glaube ich oftmals unterschätzt.
also ich hab nochmal mit meiner mutter gesprochen gerade.
sie haben es ihm dann doch recht zügig mitgeteilt. logischerweise hat er diese weiterbildung sofort abgebrochen und ist von mannheim richtung nürnberg geheizt. alle verwandten in näherer umgebung sind auch auf dem weg dahin, um unterstützung zu leisten.
was ich mich auch noch frage... die haben auch noch einen 3 jährigen sohn. also in dem alter bekommt ja dann doch schon bisschen was bewusst mit von der welt. wie erklärt man dem, dass seine schwester nie wieder kommt?
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
gerade im digitalen zeitalter wird es keinen tag dauern, bevor nicht ein bekannter über WA, facebook oder sms sein beleid ausspricht. ich würde es eher sofort übermitteln.
das so pauschal abzutun ist doch quatsch. du kennst die leute und die umstände doch gar nicht. um es mal bewusst extrem darzustellen: wenn der vater aufgrund einer depression gerade in stationärer psychologischer behandlung ist, würde ich ihn vielleicht nicht direkt anrufen und sagen, dass seine tochter gestorben ist. gibt so viele eventualitäten, die die entscheidungsfindung der familie beeinflussen können. uns sind, wie gesagt, die hintergründe gar nicht bekannt. auch wenn man hier im internet natürlich immer schnell eine vermeintlich passende lösung für alles finden kann - die entscheidung obliegt letztlich nunmal den nahen angehörigen.
e: seine nichte
Es klang laut seinen Schilderungen nicht so, dass die Familie es aus gesundheitlichen oder ähnlichen begründeten Motiven zurückhält, sondern eher, weil sie es ihm persönlich sagen wollen. Für mich gibt es dafür keinen validen Grund, ich sehe auch in deinem Extremszenario nicht den Sinn einer einwöchigen verzögerten Mitteilung.
Die Welt ist schon manchmal ungerecht. Wünsche der Familie viel Glück
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
gerade im digitalen zeitalter wird es keinen tag dauern, bevor nicht ein bekannter über WA, facebook oder sms sein beleid ausspricht. ich würde es eher sofort übermitteln.
das so pauschal abzutun ist doch quatsch. du kennst die leute und die umstände doch gar nicht. um es mal bewusst extrem darzustellen: wenn der vater aufgrund einer depression gerade in stationärer psychologischer behandlung ist, würde ich ihn vielleicht nicht direkt anrufen und sagen, dass seine tochter gestorben ist. gibt so viele eventualitäten, die die entscheidungsfindung der familie beeinflussen können. uns sind, wie gesagt, die hintergründe gar nicht bekannt. auch wenn man hier im internet natürlich immer schnell eine vermeintlich passende lösung für alles finden kann - die entscheidung obliegt letztlich nunmal den nahen angehörigen.
e: seine nichte
Es klang laut seinen Schilderungen nicht so, dass die Familie es aus gesundheitlichen oder ähnlichen begründeten Motiven zurückhält, sondern eher, weil sie es ihm persönlich sagen wollen. Für mich gibt es dafür keinen validen Grund, ich sehe auch in deinem Extremszenario nicht den Sinn einer einwöchigen verzögerten Mitteilung.
Wollte in seine Schilderungen einfach mal nichts reininterpretieren. Aber eben hat er ja noch ein paar Infos geschrieben.
Zu meinem Szenario: Es geht nicht um die Dauer einer Woche oder so. Es geht darum, dass man - meiner Meinung nach - die persönlichen Umstände des Empfängers dieser Botschaft berücksichtigen sollte, insbesondere wenn es sich um eine labile Person in einer Lebenslage, wie ich sie beschrieben habe, handelt.
ist das erste mal das einer in der familie überraschend stirbt. bei oma und opa hatte sich das durch alter/krankheit angekündigt.
sie war reiten in ihrem reitverein.
pferd rutscht weg, sie fällt dabei vom pferd und das pferd fällt auf sie.
haben versucht sie zu reanimieren an ort und stelle aber das gewicht hat ihr vermutlich alles zerquetscht.
vorallem der vater weiss noch nichts davon, weil er beruflich unterwegs ist. sie wollen ihm das auch erst sagen, wenn er wieder da ist.
ka ob das richtig ist, ich misch mich da nicht ein.
als "aussenstehender" merkt man auch, dass die das noch gar nicht realisiert haben, dass ihr kind einfach weg ist für immer.
kann mir gar nicht vorstellen, wie man sich da als elternteil fühlt.
wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren.
"hey im übrigen, deine tochter ist vor 8 tagen gestorben, l0l" - hab ich ja noch nie gehört. oder ist er pilot?
gibt durchaus situationen oder lebenslagen, in denen man das unverzügliche überbringen einer todesnachricht abwägen sollte, wenn du mich fragst. die hintergründe hier sind uns doch gar nicht bekannt, insofern finde ich es etwas anmaßend, zu sagen "wtf natürlich hat er sowas sofort zu erfahren".
gerade im digitalen zeitalter wird es keinen tag dauern, bevor nicht ein bekannter über WA, facebook oder sms sein beleid ausspricht. ich würde es eher sofort übermitteln.
das so pauschal abzutun ist doch quatsch. du kennst die leute und die umstände doch gar nicht. um es mal bewusst extrem darzustellen: wenn der vater aufgrund einer depression gerade in stationärer psychologischer behandlung ist, würde ich ihn vielleicht nicht direkt anrufen und sagen, dass seine tochter gestorben ist. gibt so viele eventualitäten, die die entscheidungsfindung der familie beeinflussen können. uns sind, wie gesagt, die hintergründe gar nicht bekannt. auch wenn man hier im internet natürlich immer schnell eine vermeintlich passende lösung für alles finden kann - die entscheidung obliegt letztlich nunmal den nahen angehörigen.
e: seine nichte
Es klang laut seinen Schilderungen nicht so, dass die Familie es aus gesundheitlichen oder ähnlichen begründeten Motiven zurückhält, sondern eher, weil sie es ihm persönlich sagen wollen. Für mich gibt es dafür keinen validen Grund, ich sehe auch in deinem Extremszenario nicht den Sinn einer einwöchigen verzögerten Mitteilung.
Die Welt ist schon manchmal ungerecht. Wünsche der Familie viel Glück
Ist ja gut jetzt ...
Mein Beleid TRRNC! Da merkt man erst, wie nichtig die eigenen Probleme teilweise sind.
Kommentar