Zitat von krpdr
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Das ist ein wichtiges Thema.
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kann ich verstehen.. wer kauft auch schon ne XBOX, solange die PlayStation auf dem Markt ist?Zitat von reanimation@Kim: Ich glaube das mit deiner Frau ist noch recht harmlos. Der Ex-Freund von meiner Schwester hatte mal eine Dirne mit der er zusammengezogen ist und bei ihr durfte er nichtmal seine Xbox aufstellen, weil sie optisch nicht in die Einrichtung gepasst hat bzw. er durfte sie aufstellen, musste sie aber "verdecken" xD, kein Scheiß.
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Kinder und Jugendtherapie kannst du teilweise mit Bachelor zum Beispiel auch systemisch und anerkanntZitat von hopplaDavon abgesehen kann du dann dein Master zudem erstmal planen, denn ohne Master kannst du die anerkannten Therapieschulen nicht erlernen.Zitat von EntertheVoidGeht auch schon günstigerZitat von EichelsalatBin in knapp 3 Semestern mit meinem Studium (Psycho) fertig und beschäfte mich solangsam mit dem was danach kommen soll.
Mache derzeit ein Praktikum in einer Klinik und das macht eindeutig Spaß. Jedoch müsste ich falls ich Therapeut werden wollen würde nach dem Studium Ausbildungskosten von 40-60k Euro bezahlen und oder ca 5 Jahre für quasi 2-400 Euro im Monat Vollzeit arbeiten. Was soll denn so ein Mist? Wo soll man soviel Geld hernehmen? DA kann ich ja gleich was anderes studieren..
Klar kann man Geld in der Wirtschaft verdienen z.b. im Personal aber das macht halt auch nicht gerade viel spaß
http://www.kbap.de/ausbildung/psychotherapieausbildung/psych-psychotherapeutin-ap/kosten/
21.050 €
Wenn kein Geld vorhanden dann Kredit aufnehmen und später zurück zahlen.
Eher in die Erwachsene oder Ki & Ju Richtung?
z. B. hier IFS
Da steht zwar, dass es mit BA nicht geht, ich kenne aber Leute mit Bachelor die da kürzlich angefangen haben
Wenn du Therapeut werden willst musst du dich damit abfinden weniger zu verdienen als Ärzte oder Psychologen in der Wirtschaft.
Schau doch, ob du ne Stelle an der Uni kriegen kannst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Hilfskraft, dann ggf. promovieren, etwas Geld zur Seite legen und nen kleineren Kredit aufnehmen müssen.
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Spoiler:Zitat von FrisEKinder und Jugendtherapie kannst du teilweise mit Bachelor zum Beispiel auch systemisch und anerkanntZitat von hopplaDavon abgesehen kann du dann dein Master zudem erstmal planen, denn ohne Master kannst du die anerkannten Therapieschulen nicht erlernen.Zitat von EntertheVoidGeht auch schon günstigerZitat von EichelsalatBin in knapp 3 Semestern mit meinem Studium (Psycho) fertig und beschäfte mich solangsam mit dem was danach kommen soll.
Mache derzeit ein Praktikum in einer Klinik und das macht eindeutig Spaß. Jedoch müsste ich falls ich Therapeut werden wollen würde nach dem Studium Ausbildungskosten von 40-60k Euro bezahlen und oder ca 5 Jahre für quasi 2-400 Euro im Monat Vollzeit arbeiten. Was soll denn so ein Mist? Wo soll man soviel Geld hernehmen? DA kann ich ja gleich was anderes studieren..
Klar kann man Geld in der Wirtschaft verdienen z.b. im Personal aber das macht halt auch nicht gerade viel spaß
http://www.kbap.de/ausbildung/psychotherapieausbildung/psych-psychotherapeutin-ap/kosten/
21.050 €
Wenn kein Geld vorhanden dann Kredit aufnehmen und später zurück zahlen.
Eher in die Erwachsene oder Ki & Ju Richtung?
z. B. hier IFS
Da steht zwar, dass es mit BA nicht geht, ich kenne aber Leute mit Bachelor die da kürzlich angefangen haben
Wenn du Therapeut werden willst musst du dich damit abfinden weniger zu verdienen als Ärzte oder Psychologen in der Wirtschaft.
Schau doch, ob du ne Stelle an der Uni kriegen kannst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Hilfskraft, dann ggf. promovieren, etwas Geld zur Seite legen und nen kleineren Kredit aufnehmen müssen.
Es gibt ein paar Institute bzw. Bundesländer die den Bachelor annehmen aufgrund der komischen Ausführungen im Gesetz. Bei vielen Therapeuten bzw. Arbeitgeber ist das jedoch nicht so gerne gesehen, da dann noch weniger Grundlagen vor der Ausbildung geschaffen sind. Da ist der Master (Sozialpädagogik, Psychologie) mehr oder weniger standard. Wenn du natürlich später einen Kassensitz inne hast, dann dürfte das kein Problem darstellen.
Zum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
Der Vergleich mit der freien Wirtschaft lässt sich da eben schwer ziehen. Arbeitest du bei der BASF (konkretes Beispiel: Sozialberatung) wirst nur nach deinem Abschluss bezahlt ergo dein Master ist mit anderen Berufsgruppen gleichgestellt, verdienst du sicherlich mehr als an einer Klinik.
Insgesamt ist bei der Bezahlung (PiA, Berufsgruppen etc) und bei der Ausbildung/Beruf (PiA, Bachelor/Master-System - Erwachsenen/KiJu-Therapie, Kassensitze) sehr viel in Bewegung. Die ganzen Vereinigungen diskutieren im Moment ihre Positionen, da schon seit Jahren das jeweilige Gesetz umgeschrieben bzw. reformiert werden soll.
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Und das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent/wiss. Mitarbeiter mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.Zitat von hopplaZum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
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Willkommen in der Unterbezahlung von wichtigen Berufsgruppen (man beachte die Wartezeiten und steigenden Fallzahlen). Finde es persönlich auch eine Frechheit. Hatte mir überlegt die Ki&Ju Ausbildung zu machen. Der finanzielle Aufwand lohnt sich eigentlich fast nicht, ausser man kann einen gut laufenden Kassensitz übernehmen. Als ausgebildeter Psychotherapeut verdienst du in diesem System weniger als ein Lehrer frisch aus dem Ref. Naja, hat alles seine Vor- und Nachteile :DZitat von FrisEUnd das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.Zitat von hopplaZum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
Edit:
Die einzige Hoffnung bleibt bei der Reform des Therapeutengesetzes. Wenn ich aber diverse Stellungnahmen lese, dann könnte ich kotzen. Das mindeste wäre, eine ordentliche Bezahlung als PiA.
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ALS OBZitat von krkMOtivation schon weg :( Morgen dann halt steil gehen...Zitat von dimawarum nicht heute?
hätte mich umgedreht und wäre gegangen.Zitat von reanimation@Kim: Ich glaube das mit deiner Frau ist noch recht harmlos. Der Ex-Freund von meiner Schwester hatte mal eine Dirne mit der er zusammengezogen ist und bei ihr durfte er nichtmal seine Xbox aufstellen, weil sie optisch nicht in die Einrichtung gepasst hat bzw. er durfte sie aufstellen, musste sie aber "verdecken" xD, kein Scheiß.
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Das kann noch Jahre dauern bis da eine Einigung erzielt wird, wenn es jemals eine gibt...Zitat von hopplaWillkommen in der Unterbezahlung von wichtigen Berufsgruppen (man beachte die Wartezeiten und steigenden Fallzahlen). Finde es persönlich auch eine Frechheit. Hatte mir überlegt die Ki&Ju Ausbildung zu machen. Der finanzielle Aufwand lohnt sich eigentlich fast nicht, ausser man kann einen gut laufenden Kassensitz übernehmen. Als ausgebildeter Psychotherapeut verdienst du in diesem System weniger als ein Lehrer frisch aus dem Ref. Naja, hat alles seine Vor- und Nachteile :DZitat von FrisEUnd das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.Zitat von hopplaZum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
Edit:
Die einzige Hoffnung bleibt bei der Reform des Therapeutengesetzes. Wenn ich aber diverse Stellungnahmen lese, dann könnte ich kotzen. Das mindeste wäre, eine ordentliche Bezahlung als PiA.
Es ist halt finanziell wesentlich lohnender statt den 5 Jahren Therapieausbildung ein Medizinstudium dranzuhängen. Da bekommt man zwar erst nach 6 Jahren Geld, steigt aber direkt mit mehr ein :(
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Glaube nicht so einfach wie du dir das vielleicht vorstellst.Wer bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen hat und aus bestimmten Gründen - seien es berufliche oder wissenschaftliche - ein zweites Studium anschließen möchte, kann nur im Rahmen einer Sonderquote von drei Prozent zugelassen werden.
Hab während meinem BLockpraktikum in der KJP mit einer gesprochen die jetzt fast fertig mit ihrem Psychologie Studium ist und sich auch darüber aufgeregt hat. Nach dem Studium noch mal 20-40k bezahlen zu müssen ist echt zum kotzen ...
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Man muss ne gute Begründung haben und räumlich sehr flexibel sein. Aber ja, so einfach ist das nicht. Insbesondere hat nicht jeder Bock noch einmal ein Medizinstudium zu wuppen :DZitat von PapierTigerGlaube nicht so einfach wie du dir das vielleicht vorstellst.Wer bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen hat und aus bestimmten Gründen - seien es berufliche oder wissenschaftliche - ein zweites Studium anschließen möchte, kann nur im Rahmen einer Sonderquote von drei Prozent zugelassen werden.
Hab während meinem BLockpraktikum in der KJP mit einer gesprochen die jetzt fast fertig mit ihrem Psychologie Studium ist und sich auch darüber aufgeregt hat. Nach dem Studium noch mal 20-40k bezahlen zu müssen ist echt zum kotzen ...
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