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    Zitat von krpdr
    grad durch mein Facebook gescrollt und ich habe 10 leute gelöscht für dumme beitrage, jan-leyk/til-schweiger-likes (lol) und dann bin ich auf 1 knallerbild gestoßen von einer aus meinem gym :D



    loo0000oool ssb was mit einigen menschen los
    ist das dieser ikee?

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      Zitat von reanimation
      @Kim: Ich glaube das mit deiner Frau ist noch recht harmlos. Der Ex-Freund von meiner Schwester hatte mal eine Dirne mit der er zusammengezogen ist und bei ihr durfte er nichtmal seine Xbox aufstellen, weil sie optisch nicht in die Einrichtung gepasst hat bzw. er durfte sie aufstellen, musste sie aber "verdecken" xD, kein Scheiß.
      kann ich verstehen.. wer kauft auch schon ne XBOX, solange die PlayStation auf dem Markt ist?

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        Zitat von hoppla
        Zitat von EntertheVoid
        Zitat von Eichelsalat
        Bin in knapp 3 Semestern mit meinem Studium (Psycho) fertig und beschäfte mich solangsam mit dem was danach kommen soll.
        Mache derzeit ein Praktikum in einer Klinik und das macht eindeutig Spaß. Jedoch müsste ich falls ich Therapeut werden wollen würde nach dem Studium Ausbildungskosten von 40-60k Euro bezahlen und oder ca 5 Jahre für quasi 2-400 Euro im Monat Vollzeit arbeiten. Was soll denn so ein Mist? Wo soll man soviel Geld hernehmen? DA kann ich ja gleich was anderes studieren..

        Klar kann man Geld in der Wirtschaft verdienen z.b. im Personal aber das macht halt auch nicht gerade viel spaß
        Geht auch schon günstiger

        http://www.kbap.de/ausbildung/psychotherapieausbildung/psych-psychotherapeutin-ap/kosten/

        21.050 €

        Wenn kein Geld vorhanden dann Kredit aufnehmen und später zurück zahlen.
        Davon abgesehen kann du dann dein Master zudem erstmal planen, denn ohne Master kannst du die anerkannten Therapieschulen nicht erlernen.

        Eher in die Erwachsene oder Ki & Ju Richtung?
        Kinder und Jugendtherapie kannst du teilweise mit Bachelor zum Beispiel auch systemisch und anerkannt

        z. B. hier IFS

        Da steht zwar, dass es mit BA nicht geht, ich kenne aber Leute mit Bachelor die da kürzlich angefangen haben

        Wenn du Therapeut werden willst musst du dich damit abfinden weniger zu verdienen als Ärzte oder Psychologen in der Wirtschaft.
        Schau doch, ob du ne Stelle an der Uni kriegen kannst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Hilfskraft, dann ggf. promovieren, etwas Geld zur Seite legen und nen kleineren Kredit aufnehmen müssen.

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          ist ne genetikk line, du brain

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            Spoiler: 
            Zitat von FrisE
            Zitat von hoppla
            Zitat von EntertheVoid
            Zitat von Eichelsalat
            Bin in knapp 3 Semestern mit meinem Studium (Psycho) fertig und beschäfte mich solangsam mit dem was danach kommen soll.
            Mache derzeit ein Praktikum in einer Klinik und das macht eindeutig Spaß. Jedoch müsste ich falls ich Therapeut werden wollen würde nach dem Studium Ausbildungskosten von 40-60k Euro bezahlen und oder ca 5 Jahre für quasi 2-400 Euro im Monat Vollzeit arbeiten. Was soll denn so ein Mist? Wo soll man soviel Geld hernehmen? DA kann ich ja gleich was anderes studieren..

            Klar kann man Geld in der Wirtschaft verdienen z.b. im Personal aber das macht halt auch nicht gerade viel spaß
            Geht auch schon günstiger

            http://www.kbap.de/ausbildung/psychotherapieausbildung/psych-psychotherapeutin-ap/kosten/

            21.050 €

            Wenn kein Geld vorhanden dann Kredit aufnehmen und später zurück zahlen.
            Davon abgesehen kann du dann dein Master zudem erstmal planen, denn ohne Master kannst du die anerkannten Therapieschulen nicht erlernen.

            Eher in die Erwachsene oder Ki & Ju Richtung?
            Kinder und Jugendtherapie kannst du teilweise mit Bachelor zum Beispiel auch systemisch und anerkannt

            z. B. hier IFS

            Da steht zwar, dass es mit BA nicht geht, ich kenne aber Leute mit Bachelor die da kürzlich angefangen haben

            Wenn du Therapeut werden willst musst du dich damit abfinden weniger zu verdienen als Ärzte oder Psychologen in der Wirtschaft.
            Schau doch, ob du ne Stelle an der Uni kriegen kannst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Hilfskraft, dann ggf. promovieren, etwas Geld zur Seite legen und nen kleineren Kredit aufnehmen müssen.



            Es gibt ein paar Institute bzw. Bundesländer die den Bachelor annehmen aufgrund der komischen Ausführungen im Gesetz. Bei vielen Therapeuten bzw. Arbeitgeber ist das jedoch nicht so gerne gesehen, da dann noch weniger Grundlagen vor der Ausbildung geschaffen sind. Da ist der Master (Sozialpädagogik, Psychologie) mehr oder weniger standard. Wenn du natürlich später einen Kassensitz inne hast, dann dürfte das kein Problem darstellen.

            Zum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.

            Der Vergleich mit der freien Wirtschaft lässt sich da eben schwer ziehen. Arbeitest du bei der BASF (konkretes Beispiel: Sozialberatung) wirst nur nach deinem Abschluss bezahlt ergo dein Master ist mit anderen Berufsgruppen gleichgestellt, verdienst du sicherlich mehr als an einer Klinik.

            Insgesamt ist bei der Bezahlung (PiA, Berufsgruppen etc) und bei der Ausbildung/Beruf (PiA, Bachelor/Master-System - Erwachsenen/KiJu-Therapie, Kassensitze) sehr viel in Bewegung. Die ganzen Vereinigungen diskutieren im Moment ihre Positionen, da schon seit Jahren das jeweilige Gesetz umgeschrieben bzw. reformiert werden soll.

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              Zitat von hoppla
              Zum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
              Und das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent/wiss. Mitarbeiter mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.

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                Zitat von dima
                warum nicht heute?
                MOtivation schon weg :( Morgen dann halt steil gehen...

                Kommentar


                  Zitat von FrisE
                  Zitat von hoppla
                  Zum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
                  Und das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.
                  Willkommen in der Unterbezahlung von wichtigen Berufsgruppen (man beachte die Wartezeiten und steigenden Fallzahlen). Finde es persönlich auch eine Frechheit. Hatte mir überlegt die Ki&Ju Ausbildung zu machen. Der finanzielle Aufwand lohnt sich eigentlich fast nicht, ausser man kann einen gut laufenden Kassensitz übernehmen. Als ausgebildeter Psychotherapeut verdienst du in diesem System weniger als ein Lehrer frisch aus dem Ref. Naja, hat alles seine Vor- und Nachteile :D

                  Edit:

                  Die einzige Hoffnung bleibt bei der Reform des Therapeutengesetzes. Wenn ich aber diverse Stellungnahmen lese, dann könnte ich kotzen. Das mindeste wäre, eine ordentliche Bezahlung als PiA.

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                    Zitat von krk
                    Zitat von dima
                    warum nicht heute?
                    MOtivation schon weg :( Morgen dann halt steil gehen...
                    ALS OB


                    Zitat von reanimation
                    @Kim: Ich glaube das mit deiner Frau ist noch recht harmlos. Der Ex-Freund von meiner Schwester hatte mal eine Dirne mit der er zusammengezogen ist und bei ihr durfte er nichtmal seine Xbox aufstellen, weil sie optisch nicht in die Einrichtung gepasst hat bzw. er durfte sie aufstellen, musste sie aber "verdecken" xD, kein Scheiß.
                    hätte mich umgedreht und wäre gegangen.

                    Kommentar


                      Zitat von hoppla
                      Zitat von FrisE
                      Zitat von hoppla
                      Zum Thema Gehalt, da liegt es eher an der Art deines Arbeitgebers. Wenn du bei Kliniken, Kommunen oder Träger angestellt bist greift natürlich der jeweilige Tarifvertrag. Wobei du als approbierter Psychotherapeut (in der Theorie) generell höher eingruppiert bist als ein Psychologe etc. Es gibt auch Arbeitgeber die dich in die Ärztegruppe eingruppieren, da du Arztstatus hast mit der Approbation. In der Realität pendelt sich der Durchschnitt eher bei Entgeldgruppe 13 ein.
                      Und das ist imo gerade das Problem. Ich werde als Promotionsstudent mit Psychologie-Master nach E13 bezahlt. Eine zusätzliche (teure) Ausbildung sollte neben einer langfristigen Berufserspektive imo ebenfalls etwas am Verdienst hochschrauben.
                      Willkommen in der Unterbezahlung von wichtigen Berufsgruppen (man beachte die Wartezeiten und steigenden Fallzahlen). Finde es persönlich auch eine Frechheit. Hatte mir überlegt die Ki&Ju Ausbildung zu machen. Der finanzielle Aufwand lohnt sich eigentlich fast nicht, ausser man kann einen gut laufenden Kassensitz übernehmen. Als ausgebildeter Psychotherapeut verdienst du in diesem System weniger als ein Lehrer frisch aus dem Ref. Naja, hat alles seine Vor- und Nachteile :D

                      Edit:

                      Die einzige Hoffnung bleibt bei der Reform des Therapeutengesetzes. Wenn ich aber diverse Stellungnahmen lese, dann könnte ich kotzen. Das mindeste wäre, eine ordentliche Bezahlung als PiA.
                      Das kann noch Jahre dauern bis da eine Einigung erzielt wird, wenn es jemals eine gibt...
                      Es ist halt finanziell wesentlich lohnender statt den 5 Jahren Therapieausbildung ein Medizinstudium dranzuhängen. Da bekommt man zwar erst nach 6 Jahren Geld, steigt aber direkt mit mehr ein :(

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                        Wer bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen hat und aus bestimmten Gründen - seien es berufliche oder wissenschaftliche - ein zweites Studium anschließen möchte, kann nur im Rahmen einer Sonderquote von drei Prozent zugelassen werden.
                        Glaube nicht so einfach wie du dir das vielleicht vorstellst.
                        Hab während meinem BLockpraktikum in der KJP mit einer gesprochen die jetzt fast fertig mit ihrem Psychologie Studium ist und sich auch darüber aufgeregt hat. Nach dem Studium noch mal 20-40k bezahlen zu müssen ist echt zum kotzen ...

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                          Zitat von PapierTiger
                          Wer bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen hat und aus bestimmten Gründen - seien es berufliche oder wissenschaftliche - ein zweites Studium anschließen möchte, kann nur im Rahmen einer Sonderquote von drei Prozent zugelassen werden.
                          Glaube nicht so einfach wie du dir das vielleicht vorstellst.
                          Hab während meinem BLockpraktikum in der KJP mit einer gesprochen die jetzt fast fertig mit ihrem Psychologie Studium ist und sich auch darüber aufgeregt hat. Nach dem Studium noch mal 20-40k bezahlen zu müssen ist echt zum kotzen ...
                          Man muss ne gute Begründung haben und räumlich sehr flexibel sein. Aber ja, so einfach ist das nicht. Insbesondere hat nicht jeder Bock noch einmal ein Medizinstudium zu wuppen :D

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                            trifft bei mir aber nicht zu, wenn ich im Sommer 2017 fertig bin habe ich 14 Wartesemester, da ich in Österreich studiert habe. Daher ist es eventuell eine Überlegung wert
                            aber ist einfach eine doofe Situation irgendwann will man ja auch mal Geld verdienen

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                              Im nächsten Leben einfach besser in der Schule aufpassen, danach direkt Medizin studieren und anschließend den Facharzt für Psychatrie und Co. machen

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                                sehe meinen bruder die nächsten 4,5 monate nicht :(((((

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