Zitat von chrisS0r
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teh "sad story bro" thread
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Das ist ein wichtiges Thema.
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highkickharald
https://www.mainz.de/tourismus/weinerlebnis/mainzer-weinkoenigin.phpZitat von chrisS0rSsb
Hab gehe im Club die diesjährige Mainzer Weinkönigin kennen gelernt...
Sie war anscheinend hart rallig auf mich aber ich hab lieber mit meinen bros gechillt anstatt sie klar zu machen :(
Jetzt sitz ich hier wieder halb nüchtern zu Hause und reg mich über mich selbst auf...
Rechts? Stabil!
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5/7 höchstensZitat von highkickharaldhttps://www.mainz.de/tourismus/weinerlebnis/mainzer-weinkoenigin.phpZitat von chrisS0rSsb
Hab gehe im Club die diesjährige Mainzer Weinkönigin kennen gelernt...
Sie war anscheinend hart rallig auf mich aber ich hab lieber mit meinen bros gechillt anstatt sie klar zu machen :(
Jetzt sitz ich hier wieder halb nüchtern zu Hause und reg mich über mich selbst auf...
Rechts? Stabil!
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Ich wurde von meinem "Chef" (Erstbetreuer) zu Beginn der Disputation sinngemäß vor 40 Leuten mit den Worten begrüßt: "Herr X kann glücklich sein, dass wir heute hier sind. Was Herr X gemacht hat ist an Dummheit und Idiotie nicht zu überbieten." Dann hat er 5 min lang einen Verfahrensfehler bei der Abgabe konstruiert, der weder in der Studienordnung fürs Fach, noch in den Richtlinien zur Abgabe der MA, noch in der obersten Ba/Ma Studierendenordnung steht. Ich habe also nichts falsch gemacht bei der Abgabe.
Dieses Niveau zog sich seinerseits durch die ganze Verteidung. Mir wurden Worte verdreht, er hat Sachen aus dem Konzept zitiert (die noch falsch waren), statt aus der finalen Version, wo es richtig stand usw.
Ich bin mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen, was die Art und Weise des Profs bei der Verteidigung angeht. Die Zuhörer meinten danach zu mir, dass sich der Prof. bloßgestellt hat.
Promovieren werd ich bei ihm natürlich nicht, komme aber in einer AG unter, wo ich anwendungsorientiert arbeiten kann, statt Grundlagenforschung, zum Zweck der Selbsterhaltung, zu machen.
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Ich glaube ich wäre gestorben bei so nem Einstieg. Kopf hoch nach deiner Diss interessiert die MA eh keinen mehrZitat von ak0rIch wurde von meinem "Chef" (Erstbetreuer) zu Beginn der Disputation sinngemäß vor 40 Leuten mit den Worten begrüßt: "Herr X kann glücklich sein, dass wir heute hier sind. Was Herr X gemacht hat ist an Dummheit und Idiotie nicht zu überbieten." Dann hat er 5 min einen Verfahrensfehler bei der Abgabe konstruiert, der weder in der Studienordnung fürs Fach, noch in den Richtlinien zur Abgabe der MA steht, noch in der obersten Ba/Ma Studierendenordnung steht.
Dieses Niveau zog sich seinerseits durch die ganze Verteidung.
Ich bin mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen, was die Art und Weise des Profs bei der Verteidigung angeht. Die Zuhörer meinten danach zu mir, dass sich der Prof. bloßgestellt hat.
Promovieren werd ich bei ihm natürlich nicht, komme aber in einer AG unter, wo ich anwendungsorientiert arbeiten kann.
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Mein Vortrag war wohl trotzdem recht souverän, wurde mir gesagt. Aber in der Verteidigung hatte ich wenig Chancen.
Voruntersuchungen, wo ich in der Masterarbeit, auf Anweisung des Profs, vage bleiben sollte, weil das noch nicht absolut belegbar ist, wurden von ihm zum Hauptgegenstand der Verteidigung. Haben also knapp 35 min über Voruntersuchungen geredet, die ca. 3 von 80 Seiten der MA ausgemacht haben :D
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trotzdem ein Grund, ihm zum Abschied elitemäßig in den Morgenkaffee zu pissen, sobald du die AG verlässt. Hoffe mit dir, dass es zur Diss besser wird.Zitat von ak0rLieber jetzt so, als wenn man nach 2 Jahren, wegen sowas, die Diss abbrechen muss.
Zumindest hab ich den moralischen Sieg davongetragen und er hat sich selbst entblößt.
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O-Ton Zweitgutachter: "Wie ich sehe, bin ich heute wohl für die leichten Fragen zuständig." Gab viele Lacher im Auditorium.
Wir hatten dann 10 min Zeit das eigentlich Kernthema meiner MA zu diskutieren. Er und die Protokollantin haben den Prof wohl bei der Notengebung zur Vernunft aufgefordert. Er wollte die Verteidigung wohl wesentlich schlechter bewerten.
Als Student ist man, gerade an einem kleinen Institut, in keiner guten Position. Es hat sich auch sehr schnell rumgesprochen am Institut, aber eher zu meiner gunsten.
Das reicht jetzt aber auch. Zuviel mimimi meinerseits :D
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Ich war seit meiner BA in der Arbeitsgruppe und kam immer gut klar mit ihm. Hatte ja auch mündliche Zusage als Doktorand von ihm. Deshalb auch die Überraschung am Freitag. Er ist eigentlich auch recht beliebt und leitet viele Disputationen von Doktorarbeiten.
Keine Ahnung, warum das so extrem eskaliert ist seinerseits. War schwer da professionell zu bleiben.
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