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Fast Food doch oftmals billiger als richtiges Kochen. Man spart eher, wenn man sehr simple Gerichte kocht. Na ja, alles nicht so Bombe, wenn man nicht viel für Essen ausgeben kann.
das ist Blödsinn. (inb4 "nicht pauschalisieren")
Dann kochst du Scheiße. Fertigessen/Junk Food ist tendentiell billiger als es selber zu machen. Bei Burgern zahlst ja theoretisch schon für's Fleisch genügend.
Vergleichst du nun gerade tatsächlich Mc Donalds mit selbst gemachten Burgern oder wie kommst du sonst darauf, dass ich "Scheiße" koche, weil ich es schaffe, eine vollwertige Mahlzeit günstiger als ein Mc Menü zu gestalten?
Um dein Beispiel aufzufassen: Bei Burgern bezahlst "schon für's Fleisch genügend", weil du dir beim "richtigen Kochen" eher Gedanken um Qualität machst als wenn du dir bei Mc Donalds n Cheesie reindrückst.
Was wird denn mit Hartz IV alles übernommen? Muss der Empfänger auch selber Miete zahlen?
Klar zum Überleben sollte das Geld normalerweise reichen.
Zitat von overkill
Zitat von skolar
Fast Food doch oftmals billiger als richtiges Kochen. Man spart eher, wenn man sehr simple Gerichte kocht. Na ja, alles nicht so Bombe, wenn man nicht viel für Essen ausgeben kann.
das ist Blödsinn. (inb4 "nicht pauschalisieren")
Dann kochst du Scheiße. Fertigessen/Junk Food ist tendentiell billiger als es selber zu machen. Bei Burgern zahlst ja theoretisch schon für's Fleisch genügend.
wie viel kostet rinderhack? 2,50 für 500gramm? da kannste einige cheesis draus machen.
Selber kochen ist definitiv billiger und gesünder (und schmeckt besser wenn man kein Volldepp ist) als so ziemlich jedes Fertiggericht...
Das einzige Problem ist meist die Menge... Für eine Person alleine ist es sicher meist teurer. Man kann aber auch einfach 2-3 Portionen machen und dann eben am nächsten Tag noch essen.
Und 399 Euro rein für Lebensmittel, Klamotten, Hausrat/Haftpflicht reichen ja wohl vollkommen aus...
Miete + Heizkosten kommen extra dazu, so dass man locker von 800 Euro (Eine Person, Miete 350 Euro, 50 Euro Heizkosten) ausgehen kann...
Als Bafögstudent bekommt man maximal 670 und muss davon Krankenversicherung, Miete, Lebenshaltungskosten und Semesterbeiträge bezahlen und trotzdem kommt man gut über die Runden.
Darf man halt nicht 10 Euro am Tag für Kippen ausgeben wenn man das Geld nicht hat...
Für eine Person alleine ist es sicher meist teurer. Man kann aber auch einfach 2-3 Portionen machen und dann eben am nächsten Tag noch essen.
das ist wohl der springende Punkt, der andere zu solchen Aussagen hinreißt. Man muss natürlich bei dem Vergleich den Preis pro Portion rechnen. Klar kann die TK-Lasagne günstiger sein als wenn man die Zutaten für eine ganze Auflaufform kauft. Isst man davon dann aber 3 Tage, ist es wiederum günstiger. Und jeder weiß, dass Lasagne aufgewärmt am besten schmeckt
Für mich immer wieder ein Rätsel wie in Zeiten von Hartz4 Menschen angeblich nicht ausreichend heizen können. In den meisten Fällen liegt es mMn eher daran, dass Menschen sich nicht an neue Umstände adäquat anpassen können. Ich für meinen Teil könnte in Deutschland temporär mit Hartz4 ohne Probleme auskommen
du darfst mich gerne bekehren, um meine Meinung zu ändern.
Selber kochen ist definitiv billiger und gesünder (und schmeckt besser wenn man kein Volldepp ist) als so ziemlich jedes Fertiggericht...
Das einzige Problem ist meist die Menge... Für eine Person alleine ist es sicher meist teurer. Man kann aber auch einfach 2-3 Portionen machen und dann eben am nächsten Tag noch essen.
Und 399 Euro rein für Lebensmittel, Klamotten, Hausrat/Haftpflicht reichen ja wohl vollkommen aus...
Miete + Heizkosten kommen extra dazu, so dass man locker von 800 Euro (Eine Person, Miete 350 Euro, 50 Euro Heizkosten) ausgehen kann...
Als Bafögstudent bekommt man maximal 670 und muss davon Krankenversicherung, Miete, Lebenshaltungskosten und Semesterbeiträge bezahlen und trotzdem kommt man gut über die Runden.
Darf man halt nicht 10 Euro am Tag für Kippen ausgeben wenn man das Geld nicht hat...
@ Highkick rechne doch mal vor wie man für selbst gemachte Burger + Pommes + 0,5 mehr als 7.50 bezahlt.
Wenn du pro Portion runterrechnest ist es vielleicht billiger, aber nie so wenn du die Zutaten einkaufen gehst. Und nicht jeder ist eine Woche lang jeden Tag dasselbe Gericht. Auch nicht Lasagne @ overkill
Natürlich ist kochen billiger als Fast Food, wenn man seine Nudeln mit Ketchup mit einem Döner vergleicht.
Zitat von Jaegerlie
Selber kochen ist definitiv billiger und gesünder (und schmeckt besser wenn man kein Volldepp ist) als so ziemlich jedes Fertiggericht...
Das einzige Problem ist meist die Menge... Für eine Person alleine ist es sicher meist teurer. Man kann aber auch einfach 2-3 Portionen machen und dann eben am nächsten Tag noch essen.
Und 399 Euro rein für Lebensmittel, Klamotten, Hausrat/Haftpflicht reichen ja wohl vollkommen aus...
Miete + Heizkosten kommen extra dazu, so dass man locker von 800 Euro (Eine Person, Miete 350 Euro, 50 Euro Heizkosten) ausgehen kann...
Als Bafögstudent bekommt man maximal 670 und muss davon Krankenversicherung, Miete, Lebenshaltungskosten und Semesterbeiträge bezahlen und trotzdem kommt man gut über die Runden.
Darf man halt nicht 10 Euro am Tag für Kippen ausgeben wenn man das Geld nicht hat...
Transportkosten kommen noch beim gemeinen HartzIV-Empfänger dazu. Monatsticket/Auto ist auch jetzt nicht das billigste.
Selber kochen ist definitiv billiger und gesünder (und schmeckt besser wenn man kein Volldepp ist) als so ziemlich jedes Fertiggericht...
Das einzige Problem ist meist die Menge... Für eine Person alleine ist es sicher meist teurer. Man kann aber auch einfach 2-3 Portionen machen und dann eben am nächsten Tag noch essen.
Und 399 Euro rein für Lebensmittel, Klamotten, Hausrat/Haftpflicht reichen ja wohl vollkommen aus...
Miete + Heizkosten kommen extra dazu, so dass man locker von 800 Euro (Eine Person, Miete 350 Euro, 50 Euro Heizkosten) ausgehen kann...
Als Bafögstudent bekommt man maximal 670 und muss davon Krankenversicherung, Miete, Lebenshaltungskosten und Semesterbeiträge bezahlen und trotzdem kommt man gut über die Runden.
Darf man halt nicht 10 Euro am Tag für Kippen ausgeben wenn man das Geld nicht hat...
ich schnaufte. nicht jeder lebt im osten
Ahjo, weil ich genügend Leute kenne die auch in HH oder Köln in einer 2,5 oder 3RW für 450 Euro leben. Und ich bezahl im Osten auch mehr als die 350 Euro. :-)
Aber hey, Hauptsache wieder nen dummen Spruch gebracht, was.
Und als Arbeitsloser, wenn ich von Geld lebe das ich nicht selbst verdiene, kann ich auch als Single keine Ansprüche auf eine 3-Raum Wohnung haben...
Und eine 1-RW findet man sicher überall für bezahlbares Geld, auch wenn man dann halt eben nicht direkt Zentrum wohnen kann...
Und du weißt schon, das H4 einen adäquaten Satz für eine angemessene Wohnung übernimmt?
/
@Highkick: Wozu braucht ein H4er bitte ein Monatsticket? Kosten zum Amt werden bezahlt, in jeder Stadt kann man eigentlich zum einkaufen auch laufen, hat ja eh Zeit.
Auto seh ich ein zwecks Mobilität zum Job (ist oft ja K.O.-Kriterium), aber Haftpflicht und Steuer kosten für nen normales günstiges Auto nun auch keine Million...
Und bezahl ich als Student auch... Und wie gesagt von weniger... Gut, ich arbeite auch nebenbei noch... Aber selbst ohne mein Verdienst würde es locker reichen...
Wer bei Hartz4 jammert das er zu wenig Geld bekommt und hat, der hat meiner Meinung nach einfach den Sinn für Realität verloren...
Und ist ja nicht so, das das Amt die Heizkosten nicht sogar bezahlt, ne...
solche Wohnungen gibt's halt hier einfach nicht. zeig mir sie und ich zieh direkt um (620 warm im Stadtteil relativ weit draußen, 2 zimmer, 44qm, 3. og ohne aufzug und balkon). is sogar noch mit das günstigste hier
aber zum restlichen Thema:
400 euro reichen vollkommen aus. selbstgekochtes essen ist immer besser und günstiger. für einen 6-7 euro wareneinsatz koche ich bolognese soße die mega geil ist und von der ich nach dem essen noch 3 Portionen einfrieren kann und taue ich auf wenn ich keine zeit habe frisch zu kochen. gleiches gilt für Nudelsuppe, geschnetzeltes, Gulasch oder sonstwas. man muss da nur ein bisschen kreativ sein, dann kann man gut, abwechslungsreich für relativ wenig Geld kochen. ich gebe etwa 40-45 euro pro Woche für Lebensmittel aus und damit esse ich qualitativ gut, abwechslungsreich und vorallem selbstgemacht
ansonsten gebe ich dir recht jaegerli, wer vom Staat lebt, hat keine ansprüche zu haben, da muss dann halt en 1RW reichen als single
Ahjo, weil ich genügend Leute kenne die auch in HH oder Köln in einer 2,5 oder 3RW für 450 Euro leben. Und ich bezahl im Osten auch mehr als die 350 Euro. :-)
Ich zahl in München 914€ warm für eine 2 Zimmerwohnung mit 55m2 :) und das ist nicht mal eine teure Wohnung
Kommentar