Deutsch / Geo auf Lehramt. Komm auf die Sonnenseite Bruder :)
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Erstsemester 2014
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Wenn man, übertrieben formuliert, ca. 2x im Jahr am liebsten das Studium schmeißen möchte, ist der Studiengang hart, aber noch lange nicht schwer oder gar elitär. Jeder Jurastudent oder BWLer würde uns Naturwissenschaftler wohl für den reinen Zeitaufwand des Lernens und den Stoffumfang auslachen.
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Spoiler:Zitat von ak0rÄhm tut mir leid, aber deine Interpretationen meiner Aussagen sind so dermaßen am Kern vorbei. Sorry, wenn ich jetzt nochmal riot heran ziehen muss, um meine Aussagen zu unterlegen.
Riot schrieb, dass er pro Modul eine Übung machen muss, für die er 10 h braucht. Er hat 4-5 Module pro Semester gehabt. Das ist in den Naturwissenschaften üblich. Macht einen Aufwand von 40 h pro Woche ohne eine Übung oder Vorlesung besucht zu haben. Dazu kommt wohl im Schnitt pro Semester ein Praktikum für das man in der Regel Protokolle schreiben muss und Antestate hat (+ eventuelle Abtestate). Diese gehen sicherlich bis zu einer Stunde (die wöchentlichen Zwischenprüfungen von denen er sprach, lassen sich damit vergleichen).
Diese müssen auch vorbereitet werden (Zeitaufwand, ergo CP). Das in der Summe sind sicherlich 60 h+ ohne nur eine Vorlesung vor- bzw. nachgearbeitet zu haben.
Für mich zeigt diese Rechnung, dass er vermutlich zu lange für Übungen braucht. Klar die Aussage, dass er lieber was Anderes machen sollte, war übertrieben, aber er hat letztlich auch die Studienrichtung gewechselt, also nicht so weit weg vom Punkt.
Deine Aussagen deuten deutlich darauf hin, dass du null Ahnung von einem MINT Studium hast, aber mir Unwissenheit vorwirfst. Wenn ich von einem 10 h Tag schreibe, heißt das eine Vorlesung und 8 h Laborpraktikum. Wir hatten im Laufe des Studiums im Schnitt 2-2,5 Praktikumstage a 8 h. Dazu noch 5-8 Vorlesungen, Übungen und Seminare. Da ist die Annahme 50 h die Woche auf dem Campus zu sein nicht abwegig. Man hat natürlich mal einen Block frei, die man dann aber meist sinnvoll füllt. Jedoch nicht so viel, dass zu Hause nichts mehr machen. Da steht dann Seminar- und Vorlesungsvorbereitung, Übungsblätter und Protokolle an. Letztere dauern im Schnitt würde ich sagen so 10 h und man hat davon eins pro Woche.
Bis jetzt ist die Klausurvorbereitung gar nicht erwähnt worden. Die kommt natürlich noch oben drauf.
Muss ich dir das Alles zusammenrechnen? Das sind ca. die 60 h, von denen ich sprach. Ich habe übrigens nie geschrieben, dass ich 60 h die Woche lerne. Nette Tatsachenverdrehung deinerseits.
An meiner Uni in meiner Fachrichtung konzentriert sich das Alles auf 8 Monate im Jahr. Vorlesungszeitraum + 2 Wochen Klausurzeitraum. 4 Monate habe ich keine Univeranstaltungen.
Ich will gar nicht Vergleiche mit deinem Jurastudium anstellen. 10 h Bib scheint da normal, aber ich stehe auch bis zu 20 h die Woche im Labor.
Ich hoffe, dass ich meine Aussagen jetzt etwas präzisieren konnte und nicht noch mehr Unwissenheit offenbart habe.
Diese Zeiten sind in Informatik an der Uni Hamburg absurd und treffen hier absolut nicht zu. Jede Uni ist da anders und man kann nicht sagen "60h die Woche stani für XY". Es geht doch viel mehr darum was einem helfen kann das Studium zu überstehen, weiß gar nicht warum wir hier überhaupt einen Zeitvergleich machen müssen? Aber diese Diskussion hast auch du selbst angestoßen durch den völlig unnötigen Post gegen riot.
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WEN INTERESSIERT DAS?Zitat von ak0rWenn man, übertrieben formuliert, ca. 2x im Jahr am liebsten das Studium schmeißen möchte, ist der Studiengang hart, aber noch lange nicht schwer oder gar elitär. Jeder Jurastudent oder BWLer würde uns Naturwissenschaftler wohl für den reinen Zeitaufwand des Lernens und den Stoffumfang auslachen.
Hat doch mit dem Thema nix zu tun, ist gut jetzt mit der Beweihräucherung.
Ich leg euch Ersties wirklich auch die Sportkurse ans Herz, macht Spaß und man lernt neue Leute kennen!
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Danke, wirst mich schon gut fahren ;)Zitat von Apfelholo:D viel spaß im taxi.Zitat von heftYYYYDeutsch / Geo auf Lehramt. Komm auf die Sonnenseite Bruder :)
Um den ganzen Beef mal bisschen zu torpedieren. Du bist noch ziemlich jung und hast jede Menge Zeit. Hier hat schon mal jemand geschrieben, dass es nichts bringt, sich mit Veranstaltungen dicht zu haun. Versuch den Regelstudienplan und wenn du es schaffst: Gut. Solltest du etwas länger brauchen, kräht da auch kein Hahn nach. Tatsächlich sind soziale Kontakte unglaublich wichtig. An deiner Uni trägt dir niemand was hinterher, verpasst du ein Treffen, eine Anmeldefrist, einen Abgabetermin... Pech! Bin mittlerweile am Ende meines Studiums und trotzdem informieren meine Top5 Kommilitonen und ich uns gegenseitig immer noch über Formalia oder Alles andere, das ansteht. Sport geht auch immer! Versuch es einigermaßen locker anzugehen. Panik hat noch niemandem geholfen, völlig unabhängig davon, welchen Studiengang du gewählt hast.
Du machst das schon. Spätestens ab dem 3. Semester weißt du, wo der Frosch die Locken hat.
Ach ja, O-Woche ist Pflichtprogramm !
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Tipp zu den Unisportkursen. Wenn man irgendeinen Sport regelmäßig betrieben hat, meidet die Anfänger und mittleren Sportkurse, denn dann macht es keinen Spaß. Dort ist eher Schulsportniveau und dann macht es weder den guten noch den nicht so guten Spielern Spaß.
Habe das bei Fußball, Basketball udn Volleyball durch. Sachen wie Kanu fahren oder Tischtennis gegen ähnlich starke Leute macht dagegen sehr viel Spaß und ist sein Geld wert.
Neue Leute lernt man da aber überall kennen.
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Gast
Da hätte ich jetzt schon gerne ne QuelleZitat von Apfelholokommt doch auf die fächer an.
in bayern würdest du mit deutsch/geo schlicht taxi fahren. tut mir leid.
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http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/lehrerbedarfsprognose.html
seine kombination lässt darauf schließen, dass er realschule oder gymnasium anstrebt.
beides nicht rosig.
grenznote für den staatsdienst in diesem jahr war für das gymnasium 1,56; 4% haben mit deutsch/geo eine stelle bekommen.
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