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Erstsemester 2014

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    #91
    Zitat von s. angello
    Bei Klausuren um saubere Schrift bemühen, weil niemand hat bock sich lange an irgendeinem Gekritzel aufzuhalten und bewertet dann einfach schlechter.
    #
    hatten letztes semester eine deren schrift aussah wie gedruckt (hab sowas sauberes echt noch NIE gesehen), alle haben bei ihr so wohlwollend kontrolliert wie es nur möglich war (auch wenn sie sowieso gut war).
    bei leuten mit absoluter ekelschrift gibts dann eher weniger wohlwollen. wenn man etwas nicht lesen kann, bzw nicht sieht ob etwas getrennt/zusammen ist gibts darauf natürlich abzug (informatik) und am besten sind die kandidaten die sich bevorzugt kurz vor der klausur extrem im tonfall vergriffen haben, da guckt jeder dreimal ob noch was falsch ist :D

    edit: und es hilft den tutoren/wimis sympathisch zu sein, dann kann man sie je nach andrang bei der einsicht bitten bei der punktesuche zu helfen falls man selbst keine ahnung hat wo man noch was kriegen könnte

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      #92
      Ich bin von der Physik schon weg :D
      Mach jetzt schon seit 3 Semestern Informatik als Hauptstudium und gehe im Wahlbereich in einen mathematischen Schwerpunkt. Also quasi theoretische Informatik....algorithmen design, diskrete Mathematik, geometrische Geschichten usw.

      Mein Hauptfehler war aber, dass ich dermaßen gepusht ins Studium gegangen bin, dass ich viel zu viele Module belegt habe...ich hatte nach dem Abitur die Situation, dass ich einen Physiklehrer in der Schule hatte, der mich total begeistern konnte. Deshalb stand schon recht früh fest, was ich studieren möchte. Dann quatschen mich auch noch alle voll (Lehrer, Familie, Schulfreunde), dass mir sowas ja so sehr liegen würde und das alles eine tolle idee sei(und lasse mich davon natürlich einlullen)....dann höre ich geschichten von u.A. meinem Vater, der im Studium nur gechillt hat und denke mir: Hey, wenn das Studium so eine gemütliche Geschichte ist, dann packe ich bei meinen "krassen Talent" und mit ein bisschen Arbeit bestimmt das Doppelstudium. Nope: Niveau im Studium ganz andere Kiste als in der Schule...vorallem nach der Bachelor umstellung strikte Pläne, mit wenig bewegungsfreiheit...und dann habe ich noch eine Uni erwischt mit elitären Selbstverständnis...daher gehört es zum guten Ton, dass kaum einer die Prüfungen schafft...bzw. so musste ich realisieren, dass ich eben nur durchschnittlich begabt bin und dass dann immer mit Arbeit ausgleichen muss.

      Naja, letztendlich habe ich durch den Wechsel jetzt mehr Freizeit, arbeite aber immernoch die ganze Woche durch...nur, dass ich jetzt die zusätzliche Zeit die ich früher in die Uni gesteckt habe jetzt in ehrenamtliche Sachen stecke...bzw. nebenbei auf Projektbasis für kleinere Unternehmensberatungen/Startups arbeite...da sitze ich dann auch wieder am späten abend über den Unterlagen, oder fahre mit der Bahn über irgendwelche Dörfer...
      Ich bin einfach jemand dem schnell langweilig wird und der immer beschäftigung braucht :/

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        #93
        Sowas in der Art dachte ich mir schon. Ging mir ähnlich. Tja so kann die Physik ein schönes Hobby bleiben :D

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          #94
          Zitat von riot
          Ich bin von der Physik schon weg :D
          Mach jetzt schon seit 3 Semestern Informatik als Hauptstudium und gehe im Wahlbereich in einen mathematischen Schwerpunkt. Also quasi theoretische Informatik....algorithmen design, diskrete Mathematik, geometrische Geschichten usw.

          Mein Hauptfehler war aber, dass ich dermaßen gepusht ins Studium gegangen bin, dass ich viel zu viele Module belegt habe...ich hatte nach dem Abitur die Situation, dass ich einen Physiklehrer in der Schule hatte, der mich total begeistern konnte. Deshalb stand schon recht früh fest, was ich studieren möchte. Dann quatschen mich auch noch alle voll (Lehrer, Familie, Schulfreunde), dass mir sowas ja so sehr liegen würde und das alles eine tolle idee sei(und lasse mich davon natürlich einlullen)....dann höre ich geschichten von u.A. meinem Vater, der im Studium nur gechillt hat und denke mir: Hey, wenn das Studium so eine gemütliche Geschichte ist, dann packe ich bei meinen "krassen Talent" und mit ein bisschen Arbeit bestimmt das Doppelstudium. Nope: Niveau im Studium ganz andere Kiste als in der Schule...vorallem nach der Bachelor umstellung strikte Pläne, mit wenig bewegungsfreiheit...und dann habe ich noch eine Uni erwischt mit elitären Selbstverständnis...daher gehört es zum guten Ton, dass kaum einer die Prüfungen schafft...bzw. so musste ich realisieren, dass ich eben nur durchschnittlich begabt bin und dass dann immer mit Arbeit ausgleichen muss.

          Naja, letztendlich habe ich durch den Wechsel jetzt mehr Freizeit, arbeite aber immernoch die ganze Woche durch...nur, dass ich jetzt die zusätzliche Zeit die ich früher in die Uni gesteckt habe jetzt in ehrenamtliche Sachen stecke...bzw. nebenbei auf Projektbasis für kleinere Unternehmensberatungen/Startups arbeite...da sitze ich dann auch wieder am späten abend über den Unterlagen, oder fahre mit der Bahn über irgendwelche Dörfer...
          Ich bin einfach jemand dem schnell langweilig wird und der immer beschäftigung braucht :/
          du durftest jetzt deine story erzählen. es reicht.

          Pick dir 2 Fächer die krass sind raus und arbeite die nach. Pass in der Uni auf - finde es immer quark zu kommen um clash of clans zu spielen (leute die das Spielen sollten sich sowieso selber töten). Ansonsten entspann dich, studieren soll was schönes sein :)

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            #95
            Jemand an der HHU Düsseldorf am Start?

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              #96
              laut akors definition also sämtliche kollegen (inkl. mir) fürs jurastudium ungeeignet und/oder dum. werden deinen lösungsvorschlag beherzigen und nach unserer 10h lernschicht (schon 9 geschafft, just 1 to go!!!) auf der parkbank vor der UB zeitungsannoncen nach jobalternativen durchblättern.

              rm diskutiert übers lernen. mehr zum kotzen geht nicht.

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                #97
                war gut voll heute johnny wa :D bin an der fh auf eurem campus, aber die straßenbahnen und der campus um 10 uhr, junge junge

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                  #98
                  u79 größter abschiss.. und dann #verspätungen only

                  Zitat von Justus
                  laut akors definition also sämtliche kollegen (inkl. mir) fürs jurastudium ungeeignet und/oder dum. werden deinen lösungsvorschlag beherzigen und nach unserer 10h lernschicht (schon 9 geschafft, just 1 to go!!!) auf der parkbank vor der UB zeitungsannoncen nach jobalternativen durchblättern.

                  rm diskutiert übers lernen. mehr zum kotzen geht nicht.
                  postest du noch ein bild von euren ganzen lernmappen und kaffeebechern bitte..bittee! :-)

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                    #99
                    Zitat von Justus
                    laut akors definition also sämtliche kollegen (inkl. mir) fürs jurastudium ungeeignet und/oder dum. werden deinen lösungsvorschlag beherzigen und nach unserer 10h lernschicht (schon 9 geschafft, just 1 to go!!!) auf der parkbank vor der UB zeitungsannoncen nach jobalternativen durchblättern.

                    rm diskutiert übers lernen. mehr zum kotzen geht nicht.
                    Wenn du wirklich eine so unreflektierte Meinung dazu hast, dann solltest du es wirklich überlegen. Klar ist mein Bekannte eine absolute Ausnahme, auch er hat eine Menge Zeit investiert, sogar wahrscheinlich mehr als die meisten Mitstudenten.
                    Es ist einfach absolut unüblich in den MINT-Fächern 10 h an einem Übungsblatt zu sitzen und davon auch noch 2-3 Stück die Woche zu haben + 30 min Zwischenprüfungen.
                    Ich war vom 2. bis 5. Semester im Vorlesungszeitraum jeden Wochentag von 8 - 18 Uhr in der Uni und habe danach, wenn möglich auch zwischdurch, noch Übungen gemacht und Protokolle geschrieben, Vorlesungen nachbereitet. Da kommt man auch oft über 60 h die Woche.
                    Beschwert habe ich mich nicht, weil ich dafür 4 Monate im Jahr gar nichts unimäßig zu tun hatte. CP lassen sich sehr schön in Arbeitsaufwand (h) umrechnen. Wenn man 30 CP im Semester (also 60 CP im Jahr) macht, entspricht das übers Jahr verteilt einer 40 h Woche mit 30 Urlaubstagen. Wer länger für Übungen oder das Lernen braucht als in Studienordnungen angedacht, hat entsprechend weniger "Urlaub".

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                      Wenn dir alles zuviel wird, komm einfach zu uns nach Duisburg.

                      Bachelor Informatik jetzt fertig, fang jetzt mit dem Master an.

                      Gelernt wurde so ungefähr immer ein paar Nächste vor den jeweiligen Klausuren. Vorlesungen eher nicht anwesend gewesen.

                      Bis auf den Mathe-Teil (da muss man wirklich lernen) war das Studium einfach zum Drüberfahren. GG WP.

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                        Zitat von Had3s
                        Zitat von cree
                        Zitat von so4p
                        bin auch (wieder) ersti. noch jemand in leipzig am start?
                        wuud :3
                        ich auch dude. Warst dann heute auch am Start?
                        jo. nächste veranstaltung dann mittwoch. bin morgen aber auch wieder in leipzig zwecks wohnungsbesichtigung.

                        muss gerade noch jeden tag von dresden aus pendeln, was feiern, grillen etc. grad noch ziemlich schwierig macht, aber dürfte sich wohl die nächsten 1-3 wochen erledigen.

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                          an akor: ich gehe da erst inhaltlich drauf ein, wenn du dich für eine stringente meinung entschieden hast. erst schreibst du, dass man nicht übermäßig lernen muss und meinst, man solle dann lieber gleich das studium sein lassen. dann willst du jeden tag über die 8 stunden gekommen sein, ja gar 60 stunden gelernt haben. cool story bro.

                          no offense aber aus deinen aussagen sprudelt das unwissen nur so hervor. und am ende nimmt dein geblubber vielleicht noch jemand ernst.

                          bin btw grad erst aus der bib raus. hat länger gedauert. jobsuche ist auf morgen verlegt.

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                            wichtigste ist erstmal, dass einem der Studiengang Spaß macht. Der Rest pendelt sich dann ein.

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                              Ähm tut mir leid, aber deine Interpretationen meiner Aussagen sind so dermaßen am Kern vorbei. Sorry, wenn ich jetzt nochmal riot heran ziehen muss, um meine Aussagen zu unterlegen.

                              Riot schrieb, dass er pro Modul eine Übung pro Woche machen muss, für die er 10 h braucht. Er hat 4-5 Module pro Semester gehabt. Das ist in den Naturwissenschaften üblich. Macht einen Aufwand von 40 h pro Woche ohne eine Übung oder Vorlesung besucht zu haben. Dazu kommt wohl im Schnitt pro Semester ein Praktikum für das man in der Regel Protokolle schreiben muss und Antestate hat (+ eventuelle Abtestate). Diese gehen sicherlich bis zu einer Stunde (die wöchentlichen Zwischenprüfungen von denen er sprach, lassen sich damit vergleichen).
                              Diese müssen auch vorbereitet werden (Zeitaufwand, ergo CP). Das in der Summe sind sicherlich 60 h+ ohne nur eine Vorlesung vor- bzw. nachgearbeitet zu haben.
                              Für mich zeigt diese Rechnung, dass er vermutlich zu lange für Übungen braucht. Klar die Aussage, dass er lieber was anderes machen sollte, war übertrieben, aber er hat letztlich auch die Studienrichtung gewechselt, also nicht so weit weg vom Punkt.

                              Deine Aussagen deuten deutlich darauf hin, dass du null Ahnung von einem MINT Studium hast, aber mir Unwissenheit vorwirfst. Wenn ich von einem 10 h Tag schreibe, heißt das eine Vorlesung und 8 h Laborpraktikum. Wir hatten im Laufe des Studiums im Schnitt 2-2,5 Praktikumstage a 8 h. Dazu noch 5-8 Vorlesungen, Übungen und Seminare. Da ist die Annahme 50 h die Woche auf dem Campus zu sein nicht abwegig. Man hat natürlich mal einen Block frei, die man dann aber meist sinnvoll füllt. Jedoch nicht so viel, dass zu Hause nichts mehr zu machen ist. Da steht dann Seminar- und Vorlesungsvorbereitung, Übungsblätter und Protokolle an. Letztere dauern im Schnitt würde ich sagen so 10 h und man hat davon eins pro Woche.
                              Bis jetzt ist die Klausurvorbereitung gar nicht erwähnt worden. Die kommt natürlich noch oben drauf.

                              Muss ich dir das Alles zusammenrechnen? Das sind ca. die 60 h, von denen ich sprach. Ich habe übrigens nie geschrieben, dass ich 60 h die Woche lerne. Nette Tatsachenverdrehung deinerseits.

                              An meiner Uni in meiner Fachrichtung konzentriert sich das Alles auf 8 Monate im Jahr. Vorlesungszeitraum + 2 Wochen Klausurzeitraum. 4 Monate habe ich keine Univeranstaltungen.

                              Ich will gar nicht Vergleiche mit deinem Jurastudium anstellen. 10 h Bib scheint da normal, aber ich stehe auch bis zu 20 h die Woche im Labor.

                              Ich hoffe, dass ich meine Aussagen jetzt etwas präzisieren konnte und nicht noch mehr Unwissenheit offenbart habe.

                              Sorry für die "wall of text" an die anderen, aber ich lasse mich hier nicht beleidigen.

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                                Boah, ist eure Diskussion zum Kotzen.

                                Mein Studiengang ist der Härteste Westeuropas, locker 85 Stunden die Woche lernen, aber easy, an der Elite-Uni, die anderen einfach zu blöd.

                                Mach dir keinen Kopf, entspann dich, nimm ein bisschen was nebenbei mit. Wenn du mal ein Semester verbaselst, hast du deinen Bachelor halt mit 22 statt mit einundzwanzigeinhalb, kräht auch kein Hahn nach. Rate dir davon ab, allzu stur nach Verlaufsplan zu studieren, sondern auch mal ein bisschen was was Fachfremdes mitzunehmen. Probier ein bisschen was im Unisport aus und mach auf jeden Fall Sprachkurse, wenn dir sowas nur ein bisschen liegt. Dafür zahlst du dich als "Privatkunde" dumm und dämlich, an der Uni wird es dir umsonst nachgeworfen, man lernt leute kennen - und eine Fremdsprache nutzt einem vermutlich am Ende mehr, als der Einser in der Marketing-Klausur. Gleiches gilt für Auslandssemester.

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