Bei Klausuren um saubere Schrift bemühen, weil niemand hat bock sich lange an irgendeinem Gekritzel aufzuhalten und bewertet dann einfach schlechter.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Erstsemester 2014
Einklappen
X
-
Jeder Student weiß eigentlich, dass im Prüfungsamt die unfreundlichsten Nichtsnutze der Univerwaltung sitzen.
Musste mal für meinen Studienkredit einen Leistungsnachweis von 120 Credits bringen. Hatte aber noch nicht so viele Credits in der Leistungsübersicht stehen, aber mehr als ausreichend Klausuren bestanden. Bin mit Leistungsscheinen und Schreiben der Prof über abgeschlossene Module zum Prüfungsamt gegangen, damit die mir die 120 CP bestätigen. Alle drei Damen sagen mir, dass sie das nicht dürfen.
Nach einem freundlichen Schreiben meines Anwaltes hat der Leiter des Prüfungsamts mir die Unterschrift gegeben. Eine Entschuldigung dafür, dass mein Kredit fast geplatzt wäre, gab es nie.
-> Ergo jeden möglichen Kontakt mit dem Saftladen vermeiden und alles doppelt bestätigen lassen.
Kommentar
-
dieses.Zitat von schwarzhab gar keine zeit auf die schrift zu achten. ich hau in klausuren echt die übelste krakelschrift raus und wundere mich immer wieder, wie die kontrolleure das lesen können
war grade noch in der klausureinsicht. habe es selber kaum mehr lesen können
achja: imemr schön in die einsicht steppen. (natürlich nur, wenn ne rm unwürdige 1,3 in der klausur steht)
Kommentar
-
@millhouse
Ist natürlich von Uni zu Uni unterschiedlich und kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen bzw denen meiner Kommilitonen berichten.
Muss zum Glück nur noch drei mal zum Prüfungsamt. Anrechnung meiner Schlüsselqualis (da stressen die garantiert, warum das nicht vom Prof ins Portal eingetragen wird), sowie Anmeldung und Abgabe der MA.
Kommentar
-
Gast
Muss dieses Semester erstmalig zum Prüfungsamt, vorher noch nie eine mündliche Prüfung gehabt und konnte alles standardmäßig online über das Portal anmelden, kenne die Kollegen dementsprechend nicht. Weiß aber, dass sie relativ schnell arbeiten bzgl. Noten eintragen.
Spoiler:Zitat von f l e X Q Zwann wohl cena endlich diesen thread betritt...?
* xD *
Kommentar
-
Ich habe nie behauptet, dass man meine Erfahrungen 1zu1 auf die WiWis übertragen kann. Aber man rafft halt kein theoretische Physik, wenn man 2 Wochen vor der Klausur das erste Mal die Bücher aufschlägt. Da fallen nicht ohne Grund bis zu 90% der Leute durch...es ist einfach verdammt viel Arbeit und die betrachteten Probleme sind sehr abstrakt...Zitat von desasTer
Ein WiWi-Studium wie ne 40h-Woche sehen?! Alter... wer das macht, hat es in dem Studium entweder gar nicht drauf oder übertreibt es definitiv. Selbst in meinem härtesten Semester hatte ich 27h an Vorlesungen und einen Tag an dem nur EINE Vorlesung war, da gammel ich doch nich 8h auf dem Campus rum...
Zu hause dann noch die ein oder andere Übungsaufgabe gemacht, kam ich im Höchstfall auf 30-32h, pro Woche. Das reicht auch für ein _normales_ WiWi-Studium schon völlig aus, um nen 1er Schnitt zu bekommen. Man muss sich halt 1-2 Wochen vor den Klausuren und in der Prüfungsphase länger hinsetzen, dafür kann man dann aber während der anderen Zeit auch einfach mal sein Leben genießen.
Soviel Freizeit, wie während des Studiums, bekommt man erst im Rentenalter wieder!
Zu den Clubs: Bei uns waren waren die Leute eigentlich diejenigen, mit den meisten Semestern auf den Buckeln und auch schon 1-2x den Studiengang gewechselt. Die ambitionierten sind in den Fachschaftsräten und im Studentenrat/Senat gewesen.
Das mit der Einsicht kann ich allerdings bestätigen.
Mal abgesehen davon, muss man an meiner Uni in jedem Modul wöchentliche Hausaufgaben, oder Tests abgeben/bestehen, so dass man pro Modul locker 10 Stunden an Hausaufgaben hat. Bei 4 Modulen die man laut Plan pro Semester machen sollte, sind das 40 stunden die Woche + Vorlesungen. Hatte auch schon Module in denen ich jede Woche für 30-45 Minuten mündlich geprüft wurde...und ich durfte nur einmal durchfallen...
Und da hast du noch nichts für die Prüfung gemacht...
Und wenn dann die Killerfächer wie theoretische Physik kommen, dann sitzt man schonmal 20 Stunden an einem Aufgabenblatt...
Man braucht da einfach einen gewissen Spaß am leiden :D
Habe ein wenig BWL-Zeug(Finance, Aktienrating usw) im Nebenfach gehört und fand es auch eher mau. Ich habe auch den Eindruck, dass es bei den WiWis zum guten Ton gehört 2-3 Mal die Woche auf den angesagten Partys zu erscheinen. Ist halt auch eher ein Studiengang für Leute die im späteren Berufsleben auch sozial/kommunikativ auf der höhe sein müssen.
So leute wie mich steckt man wohl eher in den Keller ;)
Zu der Sache mit den Clubs und den Fachschaften: Das habe ich genau anders rum erlebt...aber muss halt jeder selbst sehen was für ihn funktioniert...
Kommentar
-
@riot Vielleicht ist es einfach nur nicht das richtige Studium für dich.
Ein Bekannter von mir hat Elektrotechnik studiert und war unterfordert damit. Hat dann nebenbei noch Physik angefangen zu studieren. Er hat das Diplom in E-Technik in unter Regelstudienzeit mit 1.0 abgelegt und auch das Diplom in Physik mit 1.0. Ist jetzt Doktorand in theoretischer Physik an der LMU München.
Klar hat er unglaublich viel Zeit investiert, aber deine Angaben sprechen dafür, dass dir die Fachrichtung nicht liegt, sonst müsstest du nicht so viel Zeit investieren.
Kommentar
-
dann ist dein Kollege der absolute Überflieger. Sollte dir selber klar sein oder?Zitat von ak0r@riot Vielleicht ist es einfach nur nicht das richtige Studium für dich.
Ein Bekannter von mir hat Elektrotechnik studiert und war unterfordert damit. Hat dann nebenbei noch Physik angefangen zu studieren. Er hat das Diplom in E-Technik in unter Regelstudienzeit mit 1.0 abgelegt und auch das Diplom in Physik mit 1.0. Ist jetzt Doktorand in theoretischer Physik an der LMU München.
Klar hat er unglaublich viel Zeit investiert, aber deine Angaben sprechen dafür, dass dir die Fachrichtung nicht liegt, sonst müsstest du nicht so viel Zeit investieren.
riot studiert aber auch an einer scheinbar sehr fordernden Uni, wöchentliche mündliche Prüfungen kenn ich jetzt nicht, aber wöchentliche Hausaufgaben die gerne mal 5+ Stunden Bearbeitungszeit haben gibt es schon bei den größeren Modulen.
Ich kann auch für alle Verständnisfächer und Module euch nur empfehlen in Gruppen zu lernen/arbeiten. Alleine verliert ihr einfach unendlich Zeit und seit meist nicht schlauer. Wenn ich mir überlege, dass von uns Informatikern noch KEINER jemals ein Physik Modul im Wahlbereich bestanden hat, dann kann man sich denken, dass dort einfach mathematisch nochmal auf einem ganz anderen Level operiert wird.
Das heißt bei den Angaben von riot nicht unbedingt, dass ihm die Fachrichtung nicht liegt, wir kennen die Aufgaben und das Niveau nicht.
WiWis kann man sowieso nicht mit Physik, Mathe, Wirtschaftsmathe usw vergleichen. Bei den WiWis kloppste dir zu 90% einfach Stoff in den Kopf bei den oben genannten gehts nur ums abstrahieren, verstehen und anwenden.
Kommentar
-
du kannst doch keinen absoluten ausnahmefall mit einem 08/15 studenten vergleichen?Zitat von ak0r@riot Vielleicht ist es einfach nur nicht das richtige Studium für dich.
Ein Bekannter von mir hat Elektrotechnik studiert und war unterfordert damit. Hat dann nebenbei noch Physik angefangen zu studieren. Er hat das Diplom in E-Technik in unter Regelstudienzeit mit 1.0 abgelegt und auch das Diplom in Physik mit 1.0. Ist jetzt Doktorand in theoretischer Physik an der LMU München.
Klar hat er unglaublich viel Zeit investiert, aber deine Angaben sprechen dafür, dass dir die Fachrichtung nicht liegt, sonst müsstest du nicht so viel Zeit investieren.
Kommentar
-
Saurus
Diese Quervergleiche zu absoluten Freaks sind für eine mögliche falsche Fachrichtung natürlich der ideale Indikator.Zitat von ak0r@riot Vielleicht ist es einfach nur nicht das richtige Studium für dich.
Ein Bekannter von mir hat Elektrotechnik studiert und war unterfordert damit. Hat dann nebenbei noch Physik angefangen zu studieren. Er hat das Diplom in E-Technik in unter Regelstudienzeit mit 1.0 abgelegt und auch das Diplom in Physik mit 1.0. Ist jetzt Doktorand in theoretischer Physik an der LMU München.
Klar hat er unglaublich viel Zeit investiert, aber deine Angaben sprechen dafür, dass dir die Fachrichtung nicht liegt, sonst müsstest du nicht so viel Zeit investieren.
Es gibt nunmal unterschiedliche Lerntypen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und vorallem Aufwand. 40h halte ich für WiWi allerdings auch für arg viel. Studiere selbst E-Technik und auf 40h komme ich vielleicht in der Prüfungsphase, wenn ich vorher nur bedingt viel dafür gemacht habe. Allerdings ist es auch immer eine Frage von Zulassungsvorraussetzungen und Co. Es gibt nunmal Studiengänge und Unis, die eine ganze Menge Kleinvieh von dir abverlangen. Da bist du selbst mit einem "leichteren" Studiengang dann zeitlich mehr ausgelastet.
Kommentar
-
@gestallt
Ja das stimmt. Er ist wohl mit Abstand die intelligenteste Person, die ich kenne.
Aber wer parallel Physik und Mathematik studieren will, hat sich nicht ausreichend über die Studiengänge informiert. Ich hatte ebenfalls Mathe und Physik LK mit 15 bzw 14 Punkten. Wusste aber um den Inhalt, den Aufwand der beiden Studienrichtungen und dass man dieses gewisse mathematische Verständnis haben muss. Bei Letzterem war ich mir sicher es nicht zu haben.
Stattdessen habe ich mich für ein Chemiestudium entschieden und es ist wohl im nachhinein die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.
Die Abbrecherquoten in den MINT-Fächern liegt doch nicht umsonst bei deutlich über 50 %.
In unserem Fachbereich an meiner Uni muss man mittlerweile einen Eignungstest (dort fließen Noten in den MInt-Fächern ein) und ein Motivationsgespräch mit dem Prüfungsausschuss führen, wenn man Chemie studieren möchte. Leider ist das recht neu, so dass ich über aktuelle Abbrecherquoten noch nichts weiß.
Kommentar
Kommentar