Zitat von chips
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NeedHelp
Ich gib dir einen Tipp! Fang niemals an im Wintersemester Glühwein während einer Vorlesung zu trinken.
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Musstest kotzen weil erstes mal Alkohol?Zitat von NeedHelpIch gib dir einen Tipp! Fang niemals an im Wintersemester Glühwein während einer Vorlesung zu trinken.Zitat von chipsYo morgen geht für mich das studium los und wollte mal fragen ob ihr tipps habt, wie man am effektivsten lernt? Sollte man sich seine eigenen notizen machen oder einfach das skript ausdrucken und das lernen?
Und treff ich morgen welche aus Dresden für Wiwi? ;D
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huhuZitat von wuudyo, bin auch erstie in leipzig :3Zitat von creewuud :3Zitat von so4pbin auch (wieder) ersti. noch jemand in leipzig am start?
es war schon alles schön :[ bin dieses jahr dann zum ersten mal nicht mehr ins wintersemester gestartet, sondern ins arbeitsleben. wünsche euch auf jeden fall ein schönes studium, beste zeit brudisZitat von Rosettenknusperernoch einmal ersti sein :(
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Spoiler:Zitat von noobhanshuhuZitat von wuudyo, bin auch erstie in leipzig :3Zitat von creewuud :3Zitat von so4pbin auch (wieder) ersti. noch jemand in leipzig am start?
es war schon alles schön :[ bin dieses jahr dann zum ersten mal nicht mehr ins wintersemester gestartet, sondern ins arbeitsleben. wünsche euch auf jeden fall ein schönes studium, beste zeit brudisZitat von Rosettenknusperernoch einmal ersti sein :(
nächsten sommer masterarbeit und ich hab wie immer noch kein plan wanns dieses Semester wieder mit Vorlesungen (egal, hab ja nur noch 3 ever) losgeht... ein glück landet man bei google "akademisches jahr" direkt auf der betreffenden uni leipzig seite als erstes ergebnis :D
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Ein WiWi-Studium wie ne 40h-Woche sehen?! Alter... wer das macht, hat es in dem Studium entweder gar nicht drauf oder übertreibt es definitiv. Selbst in meinem härtesten Semester hatte ich 27h an Vorlesungen und einen Tag an dem nur EINE Vorlesung war, da gammel ich doch nich 8h auf dem Campus rum...Zitat von riotIch würde dir empfehlen das Studium wie einen Job zu sehen: Setze dir als Ziel jede Woche 40 Stunden für die Uni aufzuwenden. Am besten geht das, wenn du dir feste Zeiten angewöhnst, daher z.B. jeden Tag ab 8 Uhr auf dem Campus bist und dann bis 16-18 Uhr bleibst. Halt wie bei einem Job. Wenn du da streng mit dir selbst bleibst, dann hast du die Wochenenden i.d.R. NICHTS zu tun und kann feiern gehen, oder was auch immer. (Soll ja Leute geben die Arbeiten müssen)
Darüber hinaus sieh zu, dass du irgendwas soziales machst. Bei mir in den Naturwissenschaften waren die Abbrecherquoten recht hoch, weshalb ich die meisten Leute aus den Augen verloren habe aufgrund deren Umorientierung...da saß ich irgendwann in der Bib und keiner aus meiner Übungsgruppe kam mehr, weil eine generelle studi-life-crisis herrschte...
Mir hat es geholfen studentischen Clubs und Vereinen beizutreten. Zum einen sind da eher die Leute die motiviert genug sind sich zu engagieren und demtentsprechend auch eher die Typen ein Studium durchziehen, so dass man länger Kontakt zu denen hat, zum anderen bekommt man dadurch ultra viele Kontakte zu Doktoranden. So kommt man Stellen bei den prestigeträchtigen/beliebten Profs/Arbeitsgruppen/Seminare/Praktika zu denen halt alle wollen es aber nur begrenzte Plätze gibt und die Leute betreuen deine Abschlussarbeiten...würdest dich wundern wie easy Uni(oder das Leben an sich) wird, wenn man die richtigen Leute kennt.
Also, nimm das Studium ernst, werde aber nicht zum Kellerkind und belohne dich nach langen Arbeitswochen auch mit den Parties, sonst verpasst du das echte Leben...je nach Studiengang und was du danach als Job machst wirst du 90% des gelernten nie wieder brauchen...
Achja, GEH ZU DEN KLAUSUREINSICHTEN...jede 2. Klausur kriege ich da noch Punkte raus...die korrigierenden Doktorranden sind oft grimmige korrektur-nazis mit elitären selbstverständis...hatte schon Klausuren in denen ganze Aufgaben vom Doktorranden mit Null Punkten bewertet wurden, weil da entwder ein mini-Fehler drin war, oder die einfach kein bock auf meine Schrift hatten...ab zum Prof beschweren und volle Punkte kassieren....da wird aus der der 2.7 schonmal eine 1.7...
Zu hause dann noch die ein oder andere Übungsaufgabe gemacht, kam ich im Höchstfall auf 30-32h, pro Woche. Das reicht auch für ein _normales_ WiWi-Studium schon völlig aus, um nen 1er Schnitt zu bekommen. Man muss sich halt 1-2 Wochen vor den Klausuren und in der Prüfungsphase länger hinsetzen, dafür kann man dann aber während der anderen Zeit auch einfach mal sein Leben genießen.
Soviel Freizeit, wie während des Studiums, bekommt man erst im Rentenalter wieder!
Zu den Clubs: Bei uns waren waren die Leute eigentlich diejenigen, mit den meisten Semestern auf den Buckeln und auch schon 1-2x den Studiengang gewechselt. Die ambitionierten sind in den Fachschaftsräten und im Studentenrat/Senat gewesen.
Das mit der Einsicht kann ich allerdings bestätigen.
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Ist tatsächlich unter den Jura Leuten an der Uni Hamburg gang und gäbe. Versteckte Literatur in der Bib in der zweiten Buchreihe, geschwärzte Passagen oder herausgerissene Seiten.Zitat von ChiarErste mal seit langem dass ich auf RM lachen musste, well played.Zitat von hearts fearGeh in deinen freien Stunden in die Bib und schwärze wichtige Passagen aus Büchern. Die Konkurrenz zu schwächen ist wie sich selbst zu stärken.
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Wie armselig ist das denn? xDZitat von gestaltIst tatsächlich unter den Jura Leuten an der Uni Hamburg gang und gäbe. Versteckte Literatur in der Bib in der zweiten Buchreihe, geschwärzte Passagen oder herausgerissene Seiten.Zitat von ChiarErste mal seit langem dass ich auf RM lachen musste, well played.Zitat von hearts fearGeh in deinen freien Stunden in die Bib und schwärze wichtige Passagen aus Büchern. Die Konkurrenz zu schwächen ist wie sich selbst zu stärken.
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Kann ich so bestätigen (leider). Bei uns in der Bib (Uni Leipzig) hab ich echt schon Bücher gesehen, wo diverse wichtige Seiten gefehlt haben oder auch einfach nur die Randnummern weggeschnitten wurden :DZitat von gestaltIst tatsächlich unter den Jura Leuten an der Uni Hamburg gang und gäbe. Versteckte Literatur in der Bib in der zweiten Buchreihe, geschwärzte Passagen oder herausgerissene Seiten.Zitat von ChiarErste mal seit langem dass ich auf RM lachen musste, well played.Zitat von hearts fearGeh in deinen freien Stunden in die Bib und schwärze wichtige Passagen aus Büchern. Die Konkurrenz zu schwächen ist wie sich selbst zu stärken.
Uni teilweise auch größter Kindergarten.
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Kommt sicher auf die Fachrichtung an.
Bei uns in der Chemie merkt man recht schnell, dass einfach alle durch das Studium kommen wollen und nicht nur auf Noten schauen, weil es eben kein Selbstläuferstudium ist. Das merkt man auch in der Zusammenarbeit zwischen den Studenten. Sei es bei Praktika (uniintern) oder beim Austauschen von Altprotokollen oder Altklausuren.
Mag aber auch daran liegen, dass sich nach 2-3 Semestern die Studentenzahlen schon halbiert haben (bei uns von 80 -> 40). Von den 40 kommen dann auch in der Regel fast alle zum Master.
"Problem" bei uns ist, dass wenn man in einem Teilgebiet nicht so stark ist, nicht nur ein Modul hat, sondern im Laufe des Studium 5-6 Module. Da wird dann schon recht effizient ausgesiebt.
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Ich bin eig. eher faul und hab daher immer in der Bahn die Skripte gelesen, bzw die Übungen nochmal angeschaut, anstatt mit dem Handy zu spielen. Hatte ca. 45-60min Fahrtweg (hin und rück --> viel Lesezeit pro Tag) und dadurch recht viel nebenbei mitnehmen können.
Von Lerngruppen halte ich nichts, bzw. habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Wir hatten immer nen paar Nasen dabei, denen du dann alles x mal erklären musstest und das Problem, wegen dem man eig. da war, wurde dann gar nicht besprochen. Wenn ich was nicht gerafft habe, bin ich meist den HiWis oder Profs auf den Sack gegangen --> dafür sind se ja da.
Erstes Semester hab ich aber auch nur gechillt, da war es zu cool erstmal Student zu sein. Richtig gelernt hab ich "erst" ab dem 2. Semester ;)
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Zitat von FalandrisIch bin eig. eher faul und hab daher immer in der Bahn die Skripte gelesen, bzw die Übungen nochmal angeschaut, anstatt mit dem Handy zu spielen. Hatte ca. 45-60min Fahrtweg (hin und rück --> viel Lesezeit pro Tag) und dadurch recht viel nebenbei mitnehmen können.
Von Lerngruppen halte ich nichts, bzw. habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Wir hatten immer nen paar Nasen dabei, denen du dann alles x mal erklären musstest und das Problem, wegen dem man eig. da war, wurde dann gar nicht besprochen. Wenn ich was nicht gerafft habe, bin ich meist den HiWis oder Profs auf den Sack gegangen --> dafür sind se ja da.
Erstes Semester hab ich aber auch nur gechillt, da war es zu cool erstmal Student zu sein. Richtig gelernt hab ich "erst" ab dem 2. Semester ;)
isso. Dann waren drölf stunden wie im Flug vorüber und man stand trotzdem genau an dem punkt, an dem man vorher auch schon war.
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Had3s
ich auch dude. Warst dann heute auch am Start?Zitat von creewuud :3Zitat von so4pbin auch (wieder) ersti. noch jemand in leipzig am start?
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