Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lese bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
1. Immer zu den Vorlesungen
2. Das Skript Abends nochmal durcharbeiten
3. Formeln/Definition auswendig lernen
4. Lerngruppe mit festen Terminen
5. Den Prof bei Facebook adden und nach den VL zu ihm nach Vorne gehen zwecks. Nachfragen
#
Achte darauf, dass du einen Ausgleich findest...studiere nicht 70 stunden die Woche, feier/chille aber auch nicht 70 stunden...ich habe den Fehler gemacht am Amfang total übermotiviert ein Doppelstudium Physik/Mathe zu belegen(mir haben in der Schule ja immer alle gesagt ich wäre so #intelligent; "leider nein, leider gar nicht") und habe die ersten 3 Semester jeden Tag 8-12 Stunden gearbeitet, was mich total kaputt gemacht hat und total schwachsinnig war, da ich so zum einen überall nur knapp durch die Prüfungen gekommen bin, aufgrund der Menge der Veranstaltungen die ich gleichzeitig belegt habe und zum anderen absolut kaum Kontakt zu kommilitonen hatte...war ja Freitags abends immer in der Bibliothek und habe versucht Mathe zu raffen...bad life choice...
Ich würde dir empfehlen das Studium wie einen Job zu sehen: Setze dir als Ziel jede Woche 40 Stunden für die Uni aufzuwenden. Am besten geht das, wenn du dir feste Zeiten angewöhnst, daher z.B. jeden Tag ab 8 Uhr auf dem Campus bist und dann bis 16-18 Uhr bleibst. Halt wie bei einem Job. Wenn du da streng mit dir selbst bleibst, dann hast du die Wochenenden i.d.R. NICHTS zu tun und kann feiern gehen, oder was auch immer. (Soll ja Leute geben die Arbeiten müssen)
Darüber hinaus sieh zu, dass du irgendwas soziales machst. Bei mir in den Naturwissenschaften waren die Abbrecherquoten recht hoch, weshalb ich die meisten Leute aus den Augen verloren habe aufgrund deren Umorientierung...da saß ich irgendwann in der Bib und keiner aus meiner Übungsgruppe kam mehr, weil eine generelle studi-life-crisis herrschte...
Mir hat es geholfen studentischen Clubs und Vereinen beizutreten. Zum einen sind da eher die Leute die motiviert genug sind sich zu engagieren und demtentsprechend auch eher die Typen ein Studium durchziehen, so dass man länger Kontakt zu denen hat, zum anderen bekommt man dadurch ultra viele Kontakte zu Doktoranden. So kommt man Stellen bei den prestigeträchtigen/beliebten Profs/Arbeitsgruppen/Seminare/Praktika zu denen halt alle wollen es aber nur begrenzte Plätze gibt und die Leute betreuen deine Abschlussarbeiten...würdest dich wundern wie easy Uni(oder das Leben an sich) wird, wenn man die richtigen Leute kennt.
Also, nimm das Studium ernst, werde aber nicht zum Kellerkind und belohne dich nach langen Arbeitswochen auch mit den Parties, sonst verpasst du das echte Leben...je nach Studiengang und was du danach als Job machst wirst du 90% des gelernten nie wieder brauchen...
Zum lernen ans sich: Typfrage. Ich bin sehr langsam und verplant. Wenn ich ein Skript lese raffe ich es erstmal nicht direkt. Ich mache mir jedesmal mein eigenes Skript und arbeite sehr viel Struktugrammen/Mindmaps, damit ich das ganze Zeug irgendwie in Relation bringen kann. Bei so mathelastigen Fächern sind die Skripte oft einfach nur Kapitel aneinandergereiht nach dem Muster: Satz Nr x.y, Aussage das Satzes, Beweis des Satzes. Sehr stumpf und vorallem am Anfang sind da die Zusammenhänge nicht direkt erkennbar...
Und mach dir nach jeder Vorlesungen Karteikarten...sind vllt 20 Minuten pro Vorlesung, sparrt dir aber irgendwelche all-nighter in der Prüfungswoche. Zumal die Karten immer easy im Bus durchgehen kann während man Musik hört...ist total simpel und effektiv, macht aber kaum einer.
Ich meine in Mathe muss man für eine Prüfung kaum auswendig lernen, vllt 20 Sätze pro Klausur. Das ist nicht viel, aber dennoch fliegen da oft 70% durch die Klausur, weil die Sätze aus der ersten Woche immernoch nicht auswendig können...ich meine wtf?! das sind geschenkte Punkte ohne nachdenken zu müssen...und am Ende ist der Prof natürlich "total scheiße"
Lerngruppen auch eher Typfrage, bei mir helfen sie alleine schon deswegen, weil man dann so situationen hat, dass man sich Freitag nachmittags denkt: "Hey, 14 Uhr, ich gehe jetzt ins Wochenende" und dann fuckt dich da irgendeiner in Whattsapp mit Aufgaben ab und man selber fängt dann über die fragen von dem nach zu denken, gewollt oder nicht, und setzt sich dann noch mal die 2 Stunden hin und packt dann zusammen schonmal die Hausaufgaben für nächsten Donnerstag...überhaupt rafft man in Gruppen einfach mehr. Alleine Beweise finden? Viel Spaß in der Nachtschicht, nach dem 3. Red Bull kommt vllt die richtige Eingebung. In Gruppen diskutieren alle durch und jeder hat irgendeine Idee, die zu 90% totaler Müll sind, aber so failed man sich irgendwann zum Ergebniss...außerdem kann man da gut Aufgaben aufteilen und an einem Übungsblatt das auf 10 Stunden Bearbeitungszeit ausgelegt ist werden mit 4 Personen dann 2-3...mehr Zeit für Party!
Kann natürlich auch sein, dass du das totale Superbrain bist und meine Erfahrungen dich nicht betreffen, aber bei 400 Studenten sind vllt 5 dabei auf die das zutrifft und es sind i.d.R. nicht die jenigen die sich selbst so einschätzen...schon so viele Leute erlebt die über den 2. Bildungsweg kamen, oder Ausbildungen in der Gastronomie/IT gemacht haben, dann anfingen Mathe/Physik zu studieren und da alle nass gemacht haben, weil #brain
Achja, GEH ZU DEN KLAUSUREINSICHTEN...jede 2. Klausur kriege ich da noch Punkte raus...die korrigierenden Doktorranden sind oft grimmige korrektur-nazis mit elitären selbstverständis...hatte schon Klausuren in denen ganze Aufgaben vom Doktorranden mit Null Punkten bewertet wurden, weil da entwder ein mini-Fehler drin war, oder die einfach kein bock auf meine Schrift hatten...ab zum Prof beschweren und volle Punkte kassieren....da wird aus der der 2.7 schonmal eine 1.7...
wäre an einem oder zwei beispielen zum thema "insiderinformationen" interessiert
Damit sind natürlich die schnellste Kasse in der Mensa und die beste Toilette in den Unigebäuden gemeint.
mach du ruhig deine witze, aber wenn ich eins in meinem leben gelernt habe dann das: fick niemals mit cafeteriafrauen, hausmeistern oder bibliothekaren.
ich hab mir über mein studium hinweg eine wunderbare bziehung zu den mensafrauen aufgebaut und hab daher oft genug die große portion bekommen bzw. durfte mir mein essen selber zusammenstellen, was die sonst hassen wie die pest :D
also sei immer lieb und nett zu den frauen mit dem haarnetz und der großen kelle.
1. Immer zu den Vorlesungen
2. Das Skript Abends nochmal durcharbeiten
3. Formeln/Definition auswendig lernen
4. Lerngruppe mit festen Terminen
5. Den Prof bei Facebook adden und nach den VL zu ihm nach Vorne gehen zwecks. Nachfragen
#
Achte darauf, dass du einen Ausgleich findest...studiere nicht 70 stunden die Woche, feier/chille aber auch nicht 70 stunden...ich habe den Fehler gemacht am Amfang total übermotiviert ein Doppelstudium Physik/Mathe zu belegen(mir haben in der Schule ja immer alle gesagt ich wäre so #intelligent; "leider nein, leider gar nicht") und habe die ersten 3 Semester jeden Tag 8-12 Stunden gearbeitet, was mich total kaputt gemacht hat und total schwachsinnig war, da ich so zum einen überall nur knapp durch die Prüfungen gekommen bin, aufgrund der Menge der Veranstaltungen die ich gleichzeitig belegt habe und zum anderen absolut kaum Kontakt zu kommilitonen hatte...war ja Freitags abends immer in der Bibliothek und habe versucht Mathe zu raffen...bad life choice...
Ich würde dir empfehlen das Studium wie einen Job zu sehen: Setze dir als Ziel jede Woche 40 Stunden für die Uni aufzuwenden. Am besten geht das, wenn du dir feste Zeiten angewöhnst, daher z.B. jeden Tag ab 8 Uhr auf dem Campus bist und dann bis 16-18 Uhr bleibst. Halt wie bei einem Job. Wenn du da streng mit dir selbst bleibst, dann hast du die Wochenenden i.d.R. NICHTS zu tun und kann feiern gehen, oder was auch immer. (Soll ja Leute geben die Arbeiten müssen)
Darüber hinaus sieh zu, dass du irgendwas soziales machst. Bei mir in den Naturwissenschaften waren die Abbrecherquoten recht hoch, weshalb ich die meisten Leute aus den Augen verloren habe aufgrund deren Umorientierung...da saß ich irgendwann in der Bib und keiner aus meiner Übungsgruppe kam mehr, weil eine generelle studi-life-crisis herrschte...
Mir hat es geholfen studentischen Clubs und Vereinen beizutreten. Zum einen sind da eher die Leute die motiviert genug sind sich zu engagieren und demtentsprechend auch eher die Typen ein Studium durchziehen, so dass man länger Kontakt zu denen hat, zum anderen bekommt man dadurch ultra viele Kontakte zu Doktoranden. So kommt man Stellen bei den prestigeträchtigen/beliebten Profs/Arbeitsgruppen/Seminare/Praktika zu denen halt alle wollen es aber nur begrenzte Plätze gibt und die Leute betreuen deine Abschlussarbeiten...würdest dich wundern wie easy Uni(oder das Leben an sich) wird, wenn man die richtigen Leute kennt.
Also, nimm das Studium ernst, werde aber nicht zum Kellerkind und belohne dich nach langen Arbeitswochen auch mit den Parties, sonst verpasst du das echte Leben...je nach Studiengang und was du danach als Job machst wirst du 90% des gelernten nie wieder brauchen...
Zum lernen ans sich: Typfrage. Ich bin sehr langsam und verplant. Wenn ich ein Skript lese raffe ich es erstmal nicht direkt. Ich mache mir jedesmal mein eigenes Skript und arbeite sehr viel Struktugrammen/Mindmaps, damit ich das ganze Zeug irgendwie in Relation bringen kann. Bei so mathelastigen Fächern sind die Skripte oft einfach nur Kapitel aneinandergereiht nach dem Muster: Satz Nr x.y, Aussage das Satzes, Beweis des Satzes. Sehr stumpf und vorallem am Anfang sind da die Zusammenhänge nicht direkt erkennbar...
Und mach dir nach jeder Vorlesungen Karteikarten...sind vllt 20 Minuten pro Vorlesung, sparrt dir aber irgendwelche all-nighter in der Prüfungswoche. Zumal die Karten immer easy im Bus durchgehen kann während man Musik hört...ist total simpel und effektiv, macht aber kaum einer.
Ich meine in Mathe muss man für eine Prüfung kaum auswendig lernen, vllt 20 Sätze pro Klausur. Das ist nicht viel, aber dennoch fliegen da oft 70% durch die Klausur, weil die Sätze aus der ersten Woche immernoch nicht auswendig können...ich meine wtf?! das sind geschenkte Punkte ohne nachdenken zu müssen...und am Ende ist der Prof natürlich "total scheiße"
Lerngruppen auch eher Typfrage, bei mir helfen sie alleine schon deswegen, weil man dann so situationen hat, dass man sich Freitag nachmittags denkt: "Hey, 14 Uhr, ich gehe jetzt ins Wochenende" und dann fuckt dich da irgendeiner in Whattsapp mit Aufgaben ab und man selber fängt dann über die fragen von dem nach zu denken, gewollt oder nicht, und setzt sich dann noch mal die 2 Stunden hin und packt dann zusammen schonmal die Hausaufgaben für nächsten Donnerstag...überhaupt rafft man in Gruppen einfach mehr. Alleine Beweise finden? Viel Spaß in der Nachtschicht, nach dem 3. Red Bull kommt vllt die richtige Eingebung. In Gruppen diskutieren alle durch und jeder hat irgendeine Idee, die zu 90% totaler Müll sind, aber so failed man sich irgendwann zum Ergebniss...außerdem kann man da gut Aufgaben aufteilen und an einem Übungsblatt das auf 10 Stunden Bearbeitungszeit ausgelegt ist werden mit 4 Personen dann 2-3...mehr Zeit für Party!
Kann natürlich auch sein, dass du das totale Superbrain bist und meine Erfahrungen dich nicht betreffen, aber bei 400 Studenten sind vllt 5 dabei auf die das zutrifft und es sind i.d.R. nicht die jenigen die sich selbst so einschätzen...schon so viele Leute erlebt die über den 2. Bildungsweg kamen, oder Ausbildungen in der Gastronomie/IT gemacht haben, dann anfingen Mathe/Physik zu studieren und da alle nass gemacht haben, weil #brain
Achja, GEH ZU DEN KLAUSUREINSICHTEN...jede 2. Klausur kriege ich da noch Punkte raus...die korrigierenden Doktorranden sind oft grimmige korrektur-nazis mit elitären selbstverständis...hatte schon Klausuren in denen ganze Aufgaben vom Doktorranden mit Null Punkten bewertet wurden, weil da entwder ein mini-Fehler drin war, oder die einfach kein bock auf meine Schrift hatten...ab zum Prof beschweren und volle Punkte kassieren....da wird aus der der 2.7 schonmal eine 1.7...
guter post!
gerade den Punkt mit den Leuten, die auf dem 2. Bildungsweg sind kann ich bestätigen.
Kommentar