Joa, Helmpflicht definitiv gegeben bei dieser Baustelle.
Ist aber gerade bei kleineren Unternehmen oft nicht der Fall.
Über die Baustellenausführung kann man nichts sagen.Bauen im Bestand geht sonderbare Wege, wenn es dann evtl. noch in den Denkmalschutz geht....
Da blickt man nie ganz durch, was warum noch stehen bleibt, was weg kommt, was original erhalten oder restauriert wird etc.pp.
Grundsätzlich haben die Bauarbeiter aber wenig mit dem Holz zu tun. Auch Bauen im Bestand spielt sich, wie jeder Hochbau, erst mal im Ingenieurbüro ab und bevor da der erste Schubkarren rollt, gibt es mindestens einen Planungsgrad 2 ( bin mir nicht mehr sicher, ob das wirklich so heißt), der schon ausreichend genau für die Statik etc.pp ist.
(so kleiner Background: Planungsgrad geht von 1-4. 2 ist so der Normalfall (wenn es sowas gibt), bei Grad 3 und 4 wird dann wirklich jeder Nagel, jeder verzogene Winkel, jedes durchgebogene und kaputtes Holz etc.pp festgehalten und in M 1:5 aufgezeichnet.
Hab das mal gesehen, da sieht so ein Plan von nem Altbau dann plötzlich aus wie von einem 7 jährigen gezeichnet ohne Lineal, während Grad 2 noch schön sauber mit CAD gezeichnet wird)
Bei diesem Beispiel hier wird man wohl nach der Vorgabe gegangen sein, dass alles, was erhaltenswert ist und erhalten werden kann, auch drin bleibt. Kann es zwar auf den Bildern nicht erkennen, aber falls das Holztragwerk oder wie auch immer zB. Teil der Fassade ist oder irgend einen technischen Wert hat, bleibt es.
Natürlich wurde vorher genau überprüft, ob die Standsicherheit damit gegeben ist.
Kann aber auch sein, dass die Holzelemente auch nur noch eine optische Funktion haben und für die neue Tragwerksplanung gar keine Relevanz hat.
Kann man alles nicht sehen und wissen.
Also das einzige, was man so auf den einen Blick wirklich sagen kann ist die Geschichte mit den Helmen.Der Rest ist nachvollziehbar.
Ist aber gerade bei kleineren Unternehmen oft nicht der Fall.
Über die Baustellenausführung kann man nichts sagen.Bauen im Bestand geht sonderbare Wege, wenn es dann evtl. noch in den Denkmalschutz geht....
Da blickt man nie ganz durch, was warum noch stehen bleibt, was weg kommt, was original erhalten oder restauriert wird etc.pp.
Grundsätzlich haben die Bauarbeiter aber wenig mit dem Holz zu tun. Auch Bauen im Bestand spielt sich, wie jeder Hochbau, erst mal im Ingenieurbüro ab und bevor da der erste Schubkarren rollt, gibt es mindestens einen Planungsgrad 2 ( bin mir nicht mehr sicher, ob das wirklich so heißt), der schon ausreichend genau für die Statik etc.pp ist.
(so kleiner Background: Planungsgrad geht von 1-4. 2 ist so der Normalfall (wenn es sowas gibt), bei Grad 3 und 4 wird dann wirklich jeder Nagel, jeder verzogene Winkel, jedes durchgebogene und kaputtes Holz etc.pp festgehalten und in M 1:5 aufgezeichnet.
Hab das mal gesehen, da sieht so ein Plan von nem Altbau dann plötzlich aus wie von einem 7 jährigen gezeichnet ohne Lineal, während Grad 2 noch schön sauber mit CAD gezeichnet wird)
Bei diesem Beispiel hier wird man wohl nach der Vorgabe gegangen sein, dass alles, was erhaltenswert ist und erhalten werden kann, auch drin bleibt. Kann es zwar auf den Bildern nicht erkennen, aber falls das Holztragwerk oder wie auch immer zB. Teil der Fassade ist oder irgend einen technischen Wert hat, bleibt es.
Natürlich wurde vorher genau überprüft, ob die Standsicherheit damit gegeben ist.
Kann aber auch sein, dass die Holzelemente auch nur noch eine optische Funktion haben und für die neue Tragwerksplanung gar keine Relevanz hat.
Kann man alles nicht sehen und wissen.
Also das einzige, was man so auf den einen Blick wirklich sagen kann ist die Geschichte mit den Helmen.Der Rest ist nachvollziehbar.
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