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ein euro plus aufrunden. wenn wir mehr bestellen, halt dann entsprechend mehr.
ist eigentlich selbstverständlich, finde ich. wenn ich mir den luxus leisten kann, mir essen nach hause zu bestellen, kann ich auch den typen, der mir das bringt für die dienstleistung ein bisschen entlohnen. ist ja nicht so, dass die pizza wesentlich teurer ist, als wenn ich sie mir irgendwo hole.
Als studentische Hilfskraft an der Universität verdiene ich auch kaum etwas und trotzdem würde mir niemals jemand Trinkgeld geben...
Wat? Ich hab als studentische Hilfskraft fast 10€/h für Pille-Palle-Arbeit bekommen. Jeden Tag mit dem Mofa/Fahrrad/Auto zu irgendwelchen fetten Nerds fahren, in die 5. Etage latschen und einen hässlichen Mongo in Shorts sehen - dafür dann 4€/h und du bist zu fein mal über deine Schatten zu springen und einen Euro Trinkgeld zu geben?
Ich bin der Meinung, dass Menschen, die sich Essen nach Hause bestellen, auch Trinkgeld geben können - ist ja viel teurer als selber machen - also sollte ja Geld vorhanden sein.
Also ich bekomme auch nur 10€/Stunde und als Pille-Palle würde ich meine Arbeit nicht bezeichnen. Ich verwalte/erweitere die gesamte Webseite und das Intranet und habe daher eine recht große Verantwortung. Du kannst dir sicher vorstellen wie komplex so eine Uniwebseite ist. Ohne wirklich gute Typo3 Kenntnisse bist du da ganz schnell am Limit und kommst nicht mehr weiter. Sowas kann man einfach nicht mit einem Lieferanten vergleichen. Außerdem muss ich meine Aufgaben in relativ freier Zeiteinteilung von zuhause erledigen, sowas ist viel schwerer planbar als irgendein Dulli der Pizze ausfährt und alles von seinem Chef vorgegeben kriegt. Meiner Meinung nach hätte wenn überhaupt ich Trinkgeld verdient.
2/10 - du beschreibst gerade 1:1 meinen damaligen Hiwi-Job und der war so dermaßen gechilled. Wer es nicht hin kriegt, seine Arbeitszeit selber einzuteilen, wenn er 24h pro Tag zur Verfügung hat, der ist für so einen Job generell fehlqualifiziert. Und du beschwerst dich ernsthaft über die 10€ pro Stunde. Nimmst einen Job an, der Kenntnisse voraussetzt, die du nicht unbedingt hast, kannst dir einteilen, wann du die Arbeit wie erledigst, kriegst dafür 10€/h und der Pizzafahrer für 4€ die Stunde hat das geile Leben, weil du bist ja echt furchtbar am Arsch mit deinem Job. Himmelherrgott, ich hoffe von deiner Sorte gibt es nicht so viele. Bitte das Fortpflanzen strengstens unterlassen.
Gebe immer je nach Kleingeldverfügbarkeit. Wenn ich 1€ im Portemonnaie habe, dann perfekt, dann kriegt er den. Versuche ihm jetzt aber auch nicht 9 5cent Stücken in die Hand zu geben. Kann auch vorkommen, dass ich gar kein Kleingeld habe, aber dann ist mir mein schlechtes Gewissen sicher. Da ich häufiger die gleichen Burschen da stehen habe, gleiche ich das wann anders wieder aus. Am liebsten wäre es mir, wenn ich es bei der Onlinebezahlung schon bezahlen könnte, dann wäre es halt nie ein Problem. Hier kommt es mir aber auch immer so vor, als wären die überrascht, dass sie was kriegen. Meistens muss ich sie noch aufhalten, dass ich ihnen das Trinkgeld geben kann, sonst wären die ratzfatz wieder die Treppe runter
Also ich gebe persönlich NIE Trinkgeld. Ich kann diese Aufteilung in Jobs die Trinkgeld bekommen und Jobs die kein Trinkgeld bekommen nicht nachvollziehen. Als studentische Hilfskraft an der Universität verdiene ich auch kaum etwas und trotzdem würde mir niemals jemand Trinkgeld geben, wieso soll dann z.B. der Pizzalieferant der einen noch wesentlich unqualifizierteren Job hat Trinkgeld bekommen? Wenn er seiner Meinung nach zu wenig verdient soll er sich halt einen anderen Job suchen oder während seiner Fahrten Pfand sammeln.
Zitat von foppash0t
Zitat von junkhead
Zitat von foppash0t
Als studentische Hilfskraft an der Universität verdiene ich auch kaum etwas und trotzdem würde mir niemals jemand Trinkgeld geben...
Wat? Ich hab als studentische Hilfskraft fast 10€/h für Pille-Palle-Arbeit bekommen. Jeden Tag mit dem Mofa/Fahrrad/Auto zu irgendwelchen fetten Nerds fahren, in die 5. Etage latschen und einen hässlichen Mongo in Shorts sehen - dafür dann 4€/h und du bist zu fein mal über deine Schatten zu springen und einen Euro Trinkgeld zu geben?
Ich bin der Meinung, dass Menschen, die sich Essen nach Hause bestellen, auch Trinkgeld geben können - ist ja viel teurer als selber machen - also sollte ja Geld vorhanden sein.
Also ich bekomme auch nur 10€/Stunde und als Pille-Palle würde ich meine Arbeit nicht bezeichnen. Ich verwalte/erweitere die gesamte Webseite und das Intranet und habe daher eine recht große Verantwortung. Du kannst dir sicher vorstellen wie komplex so eine Uniwebseite ist. Ohne wirklich gute Typo3 Kenntnisse bist du da ganz schnell am Limit und kommst nicht mehr weiter. Sowas kann man einfach nicht mit einem Lieferanten vergleichen. Außerdem muss ich meine Aufgaben in relativ freier Zeiteinteilung von zuhause erledigen, sowas ist viel schwerer planbar als irgendein Dulli der Pizze ausfährt und alles von seinem Chef vorgegeben kriegt. Meiner Meinung nach hätte wenn überhaupt ich Trinkgeld verdient.
ihr seid der knaller :D ihr wisst schon das es einfach üblich ist in der GASTRONOMIE trinkgeld zu geben? Die verdienen teilweise weniger als 10€ pro stunde hier in berlin (also die fahrer) und sind teilweise sogar angewiesen(!) auf das trinkgeld, dazu müssen sie den sprit auch selbst zahlen vom trinkgeld und am ende bleibt nicht viel über.. finde es frech wenn leute kein trinkgeld geben, wenigstens nen euro muss ja wohl drinnen sein, ansonsten muss man sich nicht wundern wenn der fahrer mal rein spuckt oder so :D
Haben wir hier keine Fahrer auf rm die das mal unterschreiben könnten?
Ich geb grundsätzlich mindestens 1,50€-3,00€ etwa, je nach Bestellung.
Man sagt auch ein idealer Trinkgeldwert wäre 10-20% vom eigentlichen Preis.
schlimm genug, dass ihr auf f0ppa eingeht, aberb das ein Fahrer den Sprit zahlen soll ist totaler Unfug :D
Geld verdient man zwar nicht gut, aber Trinkgeld kommt, zumindest hier, da sich das von Region zu Region STARK unterscheidet, ganz gut rein.
An einem kompletten Abend kommen meist so 20-25 Euro rein, manchmal mehr, manchmal weniger.
Gezieltes Trinkgeldgeben verschafft einem hier und da auch Vorteile (eine Hand wäscht die andere und so), deswegen gebe ich etwa beim Friseur immer reichlich.
Gebe meist 1€ (wenn ich überhaupt liefern lasse). Aber nur bei wenn die Pizza auch fix da ist.
Zitat von noobhans
Gezieltes Trinkgeldgeben verschafft einem hier und da auch Vorteile (eine Hand wäscht die andere und so), deswegen gebe ich etwa beim Friseur immer reichlich.
Gehst für die Haare auf deinen Händen zum Friseur?
Runde immer auf, falls ich es als subjektiv zu wenig empfinde (i. d. R. so ab 30 Ct.) hau ich noch nen bisl Kleingeld drauf. Also meistens wird es nen Euro.
Passiert aber eigentlich nur aufgrund des schlechten Gewissens bzgl als Ausgleich für seinen Hungerlohn. Kommt der Mindestlohn, wird es bei mir sicherlich anders sein.
Gezieltes Trinkgeldgeben verschafft einem hier und da auch Vorteile (eine Hand wäscht die andere und so), deswegen gebe ich etwa beim Friseur immer reichlich.
Gehst für die Haare auf deinen Händen zum Friseur?
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