Zitat von Gus Fring
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Elliot Rodger - Amoklauf
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och alles hat schließlich seinen preis und käuflich ist doch jede irgendwie :DZitat von DaRulerwurde auf den seiten vorher schon angesprochen, bei seiner gestörten narzistischen persönlichkeit spielt das keine rolle da ihm diese befriedigung keine professionelle geben kannZitat von Gus Fringer hatte doch noch nie eine geküsst glaub ich hat er gesagt
ganz ehrlich der vater ist doch hollywood regisseur, der hat doch kohle on mass... warum mietet er sich nicht einfach ein girl und lebt seine phantasien aus???
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keyc
ist er das auf den bildern ganz oben?Zitat von Donna Paulsenhttp://www.dailymail.co.uk/news/article-2638049/7-dead-drive-shooting-near-UC-Santa-Barbara.htmlZitat von CharlieWilsonist was über die opfer bekannt? waren das überwiegend frauen oder männer?
Mal abgesehen von dem psychozeug hätte er sich evtl mal ne nasen op unterziehen sollen, ich weiß keine nase ist perfekt, aber die die er hat kann sehr viele potenziele frauen in die flucht schlagen. finde auf den bildern sieht er ziemlich feminim aus.
Wusste gar nicht das er der sohn von einem Hollywood producer asisstent ist.
Es gibt nicht umsonst den Spruch "verückte wissen nicht das sie verrückt sind und genau das macht sie zu verrückten". Denke das trifft hier zu, bei so manchen Amokläufer kann man das schonmal in frage stellen, weil viele einfach nur ihr leben leid sind und deswegen rational so eine entscheidung treffen. Aber bei ihm seinen videos und manifesten hat es nicht viel damit zutun sondern eher ein absolut tiefes schwarzes inneres gefühl auszuleben.Er ist ja auch kein völliger Gehirnbodo oder so, der es auch sonst zu nichts gebracht hat, mit nichts klargekommen ist oder sonstwas, er war anscheinend nicht in der Lage dazu, sich anderen Arten zu Denken bzw zu Leben zu öffnen. Und das sehe ich als seine persönliche Entscheidung an. Er war keine 9 oder 10 Jahre alt, in denen man die Dinge, mit denen man aufwächst/aufgewachsen ist, bzw die Dinge, die man sieht und mitbekommt, als gegeben und richtig hernimmt, sofern die Person, die handelt, zum Kreis der Personen gehört, denen man vertraut / zu denen man aufblickt. Er war ein erwachsener Mann, der die Reife hätte besitzen müssen zu sehen, dass sein Handeln und seine Einstellung vorallem im Bezug au seine Selbstwahrnehmung und deren Verhältnis zu dem Bild was andere von ihm haben, grundlegend falsch sein könnten und darüber nachdenken, was er ändern muss oder sollte, um ein glücklicheres Leben zu führen.
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nochmal als nachtrag: der junge hatte wohl asperger gehabt,
ich vermute mal, dass er nie verstanden hat, auf welcher ebene man menschen überhaupt näher kommt, geschweige denn, wie man flirtet. so könnte ich es mir erklären
daher hat er wahrscheinlich auch nicht begreifen können, warum er trotz seiner objektiv gesehen guten vorrausetzungen wie geld und ganz ordentliches aussehen, keine abbekommen hat
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Wie ich ja schon gesagt habe. Auf den knapp 100 Seiten, die ich gestern gelesen habe, war nicht einmal erwähnt, dass er in irgendeiner Form näheren zwischenmenschlichen Kontakt mit dem anderen Geschlecht hatte. Und wenn es nur eine Umarmung oder ein Wangenkuss gewesen sein könnte. Da war einfach nichts...Zitat von Weenanochmal als nachtrag: der junge hatte wohl asperger gehabt,
ich vermute mal, dass er nie verstanden hat, auf welcher ebene man menschen überhaupt näher kommt, geschweige denn, wie man flirtet. so könnte ich es mir erklären
daher hat er wahrscheinlich auch nicht begreifen können, warum er trotz seiner objektiv gesehen guten vorrausetzungen wie geld und ganz ordentliches aussehen, keine abbekommen hat
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Naja irgendwo in der frühen Kindheit (Irgendwas zwischen 2-6 Klasse mein ich) schreibt er, dass er ab und zu nen high five auffem Flur bekommt und das ihn das sehr glücklich macht. Weiterhin schreibt er auch, dass Mädchen ihn ab und zu umarmen, da dies so die standard Begrüßung gewesen sei und ihm gefiel das sehr.Zitat von chrisS0rWie ich ja schon gesagt habe. Auf den knapp 100 Seiten, die ich gestern gelesen habe, war nicht einmal erwähnt, dass er in irgendeiner Form näheren zwischenmenschlichen Kontakt mit dem anderen Geschlecht hatte. Und wenn es nur eine Umarmung oder ein Wangenkuss gewesen sein könnte. Da war einfach nichts...Zitat von Weenanochmal als nachtrag: der junge hatte wohl asperger gehabt,
ich vermute mal, dass er nie verstanden hat, auf welcher ebene man menschen überhaupt näher kommt, geschweige denn, wie man flirtet. so könnte ich es mir erklären
daher hat er wahrscheinlich auch nicht begreifen können, warum er trotz seiner objektiv gesehen guten vorrausetzungen wie geld und ganz ordentliches aussehen, keine abbekommen hat
Danach als er auch in der Schule immer stärker isoliert war brach aber auch dieses bisschen zwischenmenschlicher Kontakt ab.
Er hat aber auch viele Umwelteinflüsse die nicht gerade dazu beitragen, dass er besser im Leben klarkommt (Scheidung, viele Umzüge, Schulwechsel, kleine Schwester, Stiefbruder und anscheinend besonders schlimm diese Stiefmutter). Zumal das Ausmaß seiner Psychischen Erkrankung anscheinend ja nie so klar wurde und nie irgendwie behandelt wurde.
Das Manifest spiegelt zum einen erstaunlich gut die Gefühlswelt eines Kranken wieder während es gleichzeitig verstörend ist wie viele Leute so ähnlich sein könnten. Wer kennt schließlich nicht irgendwen in der Schule der ausgegrenzt war und das "Klassenopfer"?
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Ja, vermutlich hätte eine Nasen-OP ihm die Chicks gebracht und damit alles geändert.
Ich empfand mit den ersten oberflächlichen Infos Mitleid, weil gequälte Seelen es häufig nicht ohne Hilfe schaffen. Spätestens nach dem BodyBuilding-Thread sollte aber jedem klar sein, dass da nicht nur der normale Frust nach Ablehnung aus ihm spricht und Verständnis/Nachvollziehbarkeit in keinem Maße mehr vorhanden sein sollte. Meiner Meinung nach haben hier die Eltern komplett versagt, ihrem Kind richtige Werte zu vermitteln, mit so einer Einstellung wird niemand geboren.
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höchstwahrscheinlich nie, denn selbst wenn waffengesetze verschärft werden gibt es immernoch die möglichkeit sich welche auf dem schwarzmarkt zu besorgen.Zitat von BenzoIch schwanke zwischen Mitleid und Verachtung. Was für ein kaputter Typ.
Es stellt sich halt die Frage, ob und wenn ja wie sich so etwa verhindern lässt.
das würde vielleicht die quote ein wenig senken, da die kontaktaufnahme zu entsprechenden händlern schon viele davon abhalten würde sich überhaupt waffen zu beschaffen.
aber sind wir mal ehrlich, jeder von uns könnte, wenn er wollte, das geld und eier in der hose hat, sich innerhalb weniger tage eine schusswaffe organisieren.
ich denke dem typen wurde hilfe angeboten (habe sein manifest nicht gelesen) aber der war ja sowas von überzeugt von seinem eigenen denken und handeln, dass es fast unmöglich gewesen wäre an hin heranzukommen. der wurde nicht alleine gelassen, er wollte alleine sein.
traurig, sehr sehr traurig, vor allem für die angehörigen der opfer :(
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Klar funktioniert es nicht wirklich Waffen stärker zu reglementieren, da man wie du sagst trotzdem rankommt. Wobei das anscheinend gar nicht so leicht ist, wie man sich das gemeinhin vorstellt. Hab mal nen Typen getroffen, der nach Berlin gefahren ist, um sich da ne Knarre abzuchecken ohne jemanden zu kennen aber er hat keine gekriegt. Vllt lags aber auch an dem Typ. Der war ziemlich strange drauf. Bei ner Folge von Wild Germany hat auch mal einer versucht an ne Knarre zu kommen und hat dann übers Internet nen Typ kennengelernt, der umgebaute Schreckschussknarren vertickt hat, mit denen man wohl auf kurze Distanz töten konnte.Zitat von ROBBE 21höchstwahrscheinlich nie, denn selbst wenn waffengesetze verschärft werden gibt es immernoch die möglichkeit sich welche auf dem schwarzmarkt zu besorgen.Zitat von BenzoIch schwanke zwischen Mitleid und Verachtung. Was für ein kaputter Typ.
Es stellt sich halt die Frage, ob und wenn ja wie sich so etwa verhindern lässt.
das würde vielleicht die quote ein wenig senken, da die kontaktaufnahme zu entsprechenden händlern schon viele davon abhalten würde sich überhaupt waffen zu beschaffen.
aber sind wir mal ehrlich, jeder von uns könnte, wenn er wollte, das geld und eier in der hose hat, sich innerhalb weniger tage eine schusswaffe organisieren.
ich denke dem typen wurde hilfe angeboten (habe sein manifest nicht gelesen) aber der war ja sowas von überzeugt von seinem eigenen denken und handeln, dass es fast unmöglich gewesen wäre an hin heranzukommen. der wurde nicht alleine gelassen, er wollte alleine sein.
traurig, sehr sehr traurig, vor allem für die angehörigen der opfer :(
Ich hab halt eher dran gedacht, was die Gesellschaft im Ganzen gegen Amokläufe tun könnte. Zum Beispiel darauf achten niemanden auszugrenzen oder fertig zu machen. Das war jetzt in diesem Fall nicht der ausschlaggebende Faktor aber ich glaube fest in einem sozialen Umfeld verankert zu sein, ist mit der beste Schutz gegen solche Aktionen. Das bringt auch den Vorteil mit sich, dass man es leichter mitkriegt, wenn irgendjemand anfängt komische Gedanken zu entwickeln. Da wäre dann jeder Einzelne mitverantwortlich. Und auch unabhängig von möglicherweise verhinderten Amokläufen würde das den sonst Ausgegrenzten viel Leid ersparen.
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Das Traurige ist, dass Behörden/Eltern/sonstwer nach den Youtube Videos und dem offensichtlichen Gestörtheit dieses Menschen ihm nicht den Zugang zu Waffen verwehren konnten. Er trägt ja ganz offensichtlich seinen Narzissmus zur Schau und wie sehr er andere Menschen hasst. An Messer kommt man natürlich immer, aber Schusswaffen sind eben ein anderes Kaliber, was die potenziellen Opferzahlen angeht. Ein Wunder, dass er nicht noch mehr Menschen getötet hat.
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http://de.scribd.com/doc/225960813/Elliot-Rodger-Santa-Barbara-mass-shooting-suspect-My-Twisted-World-manifesto
e/ Seite 50 ca, schildert er den Besuch eines franz. Austauschschülers, mit dem er sich wirklich angefreundet zu haben schein. Dieser verließ Amerika, was Elliot sehr traurig stimmte. Dazu kam dann die Ankunft der Freundin seines Vaters, was dieses Gefühl verstärkte. Daraufhin dann die Erlebnisse mit der befreundeten Familie. Dies in Verbindung mit Ende Seite 53 und Anfang 54 zeigt wohl den Wendepunkt auf.
Für meine Begriffe sind das Dinge, die vielen Menschen passieren, aber er nimmt sie viel emotionaler und auf sich bezogener wahr. Er scheint mir viel empfindlicher für "embarassments"
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mit der "hilfe von aussen" ist das halt immer so ne sache....
auf rm gabs auch mal einen (inzwischen gesperrt) ....und (mindestens) einen gibts noch.... beide haben zu 100% nen oberordentlichen dachschaden, und wenn man ihnen sagt sie sollen sich hilfe suchen gibts nur flames von ihnen selber und von anderen halb-gestörten die meinen sie müssten zur verteidigung einspringen.
und dummerweise passt das "von aussen helfen" auch immer gut in das weltbild der personen denen man eigentlich helfen will. aus deren sicht wird aus der hilfe dann ein "die sind alle nur neidisch" oder "die flamen mich grundlos und machen mich fertig".
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