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    Verstehe deinen Unterton nicht. Ich entscheide nicht darüber, was dir zusteht. Ich sage nur, man hat keinen Anspruch auf alles, was man möchte, und die Umwelt verkraftet auch nicht alles, was du möchtest. Also braucht's Kompromisse und mal etwas Distanz zu diesem Anspruchsdenken.
    Zu deiner Frage: Wenn Strom und fließend Wasser auf dem Dorf ökologisch und ökonomisch vertretbar zu realiseren sind, dann ja. Ansonsten nein. Bin da kein Experte. Aber es gibt auch kein Naturrecht auf ein Rosinenpicken der zivilisatorischen Annehmlichkeiten. Und das Leben in der Stadt ohne eigenes Häuschen und Carport halt ich für ein zumutbares Übel.
    Zuletzt geändert von Nichtuntertoetet; 15.08.2019, 21:20.

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      Also künftig nur noch Megacities? Nice.

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        Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
        darf ich auch auf dem dorf strom und fließend wasser haben?
        nur wenn dein haus co2 neutral gepflanzt wird, sonst ab mit dir aufs schafott.

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          Dobereiners Organicity wird also Realität.

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            Zitat von Apfelholo Beitrag anzeigen
            Also künftig nur noch Megacities? Nice.

            Hängt von deiner Definition von "Megacity" ab. Ansonsten: Vergleich mal die Einwohnerdichte von Berlin und Paris. Dann merkste, wie chillig das Leben in Deutschen Städten noch sein kann.

            Finde irgendwie bissel lahm, dass hier nur noch "aberaberaber das finde ich voll doof" kommt. Niemand sagt, das Nachhaltigkeit Spaß macht. Sie ist einfach notwendig. Und selbst unter Einbezug von all diesen Widrigkeiten, die man als modernern Westler über sich ergehen lassen müsste, um nachhaltig zu leben, haben wir immernoch mehr Luxus und Annehmlichkeiten als alle Generationen vor uns.

            Ihr tut alle so, als würde ICH euch das zumuten. Beschwert euch beim lieben Gott, dass er die Erde nicht mit nachwachsendem Lithium-Ionen-Batterien, freier Energy und Autobahnen geschaffen hat. Oder erkennt einfach mal die Realität an, statt euch hier leid zu tun und in Sarkasmus zu fliehen.

            Ich habe keine Kinder, für mich ist das eigentlich wumpe. Aber eure musikalisch früherzogenen, dreisprachig aufgewachsenen Yogakinder werden darunter leiden, dass ihr es nicht geschafft hab, an die Basics zu denken.
            Zuletzt geändert von Nichtuntertoetet; 15.08.2019, 22:33.

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              Paris als Argument anzuführen, finde ich jetzt etwas fragwürdig. Das mag von der Einwohnerdichte zwar besser sein, aber ebenso gibt es da die Banlieues, in denen die Rate an Verbrechen afaik deutlich über dem Durchschnitt liegen. Man tauscht also ökologische Aspekte für soziale Aspekte?

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                Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
                Paris als Argument anzuführen, finde ich jetzt etwas fragwürdig. Das mag von der Einwohnerdichte zwar besser sein, aber ebenso gibt es da die Banlieues, in denen die Rate an Verbrechen afaik deutlich über dem Durchschnitt liegen. Man tauscht also ökologische Aspekte für soziale Aspekte?
                Mir scheint du betreibst verkürzte Ursachenforschung

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                  Zitat von nudel Beitrag anzeigen

                  Sei mal dankbar du Schmutz.

                  Ist doch geiles Futter
                  ahjo

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                    Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen

                    Darum habe ich mich in den ersten Posts insbesondere gegen den Bau gewendet. Und das führe ich ja jetzt weiter aus.

                    @Bolo: Okay, dann Wohnen immernoch sehr, sehr viele Menschen nicht in solchen Häusern. Und vegetieren trotzdem nicht in Schalfkojen vor sich hin. Darum geht es doch bei der Debatte.
                    Zum Immobilienbau: Der passiert auch, wenn der Staat sich dessen annimmt. Und so oder so es gibt einfach Investitionen mit einem größeren Hebel als den Bau von Immobilien, z.B. Förderung von Bildung. Ich sage nicht, dass der Bau einer Wohnung keinen ökonomischen Effekt hat. Ich sage nur: es gabe andere Mittel, und selbst wenn gebaut wird, dann von Staatswegen.
                    Du musst aufpassen, wie du argumentierst. Zuerst redest du von einer Konsumkette, die die Wirtschsft ankurbelt. Dann von Investitionen. Und dann vergleichst du kurzfristige Investitionen mit unmittelbarer Wirkung für die Wirtschaft mit langfristigen Investitionen wie Bildung.

                    Ich verstehe dein Problem nicht wirklich. Das Baukindergeld wird nicht dazu beitragen, dass in Metropolen Einfamilienhäuser in Masse entstehen. Dann die 12.000 Euro sind bei Bausummen von >0,5 Mio. auch total Banane.

                    Desweiteren halte ich es für fragwürdig, einzelnen Dörfern und Städten auf dem Land die Existenzberechtigung entziehen zu wollen. Hier geht es um Heimat und Familie, da kann man nicht simpel einen business case drunter legen.

                    und der staatliche Wohnungsbau funktioniert echt super!

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                      Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen
                      Mir scheint du betreibst verkürzte Ursachenforschung
                      Was meinst du damit? Ich verstehe es nicht.
                      Ich habe überhaupt keine Ursachenforschung betrieben, sondern ein Argument hinterfragt, das in meinen Augen keinen Sinn macht, weil es auf ein anderes Problem mit zu großen Ballungsräumen hinweisen könnte.
                      Zuletzt geändert von panda yo; 16.08.2019, 09:40.

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                        Zitat von schwarz Beitrag anzeigen

                        und der staatliche Wohnungsbau funktioniert echt super!
                        in welchem Parallel-Universum?

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                          Zitat von Buddha_de_Mehico Beitrag anzeigen

                          in welchem Parallel-Universum?
                          Nächstes mal schreib ich dann (Ironie) dahinter

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                            ist noch früh, hab nachsicht

                            Zitat von panda yo Beitrag anzeigen

                            Was meinst du damit? Ich verstehe es nicht.
                            Ich habe überhaupt keine Ursachenforschung betrieben, sondern ein Argument hinterfragt, das in meinen Augen keinen Sinn macht, weil es auf ein anderes Problem mit zu großen Ballungsräumen hinweisen könnte.
                            ich les das so: du meinst höhere einwohnerdichte hat höhere kriminalitätsraten zur folge? blendet das nicht diverse nebenfaktoren aus?

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                              Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen
                              ich les das so: du meinst höhere einwohnerdichte hat höhere kriminalitätsraten zur folge? blendet das nicht diverse nebenfaktoren aus?
                              Ja, das hat natürlich noch diverse Nebenfaktoren, das habe ich aber nicht bestritten. Eine Kausalität auf Basis eines Beispiels zu vermuten ist nämlich kompletter Quatsch. Trotzdem kann es ein Indiz sein, dass man an Hand anderer Orte mit hoher Bevölkerungsdichte überprüfen könnte. Im Endeffekt wollte ich nur darauf hinweisen, dass Paris kein gutes Beispiel für ein funktionierendes Ballungszentrum ist. :)

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                                Zitat von Buddha_de_Mehico Beitrag anzeigen

                                in welchem Parallel-Universum?
                                lol

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