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    es ist mir absolut unklar wie einen das so sehr triggern kann

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      Es sind nunmal 9 Monate, die in einigen Branchen einen beruflichen Selbstmord bedeuten. Und das sind genau die Bereiche, in denen man Anreize schaffen sollte, damit sich das ändert.

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        1974 der neue Lord?
        Zahlreiche Einzeiler ohne Inhalt?

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          Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen
          1974 der neue Lord?
          Zahlreiche Einzeiler ohne Inhalt?
          Solange ich nicht irgendein rechtes Arschloch werde, bin ich fein damit.

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            Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
            Es sind nunmal 9 Monate, die in einigen Branchen einen beruflichen Selbstmord bedeuten. Und das sind genau die Bereiche, in denen man Anreize schaffen sollte, damit sich das ändert.
            dass es einen karrietechnischen knick bedeuten kann, finde ich auch scheiße. welche konkreten "anreize" schweben dir denn vor?

            Zitat von 1974 Beitrag anzeigen

            Solange ich nicht irgendein rechtes Arschloch werde, bin ich fein damit.
            sei unbesorgt die wichtigeren 50% deiner beleidigung hast du bereits erreicht.

            außerdem nun offiziell: kein equality of outcome zu fordern und fördern = rechts confirmed.
            Zuletzt geändert von alltookeira; 18.03.2019, 15:14.

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              Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
              Es sind nunmal 9 Monate, die in einigen Branchen einen beruflichen Selbstmord bedeuten. Und das sind genau die Bereiche, in denen man Anreize schaffen sollte, damit sich das ändert.
              Vater muss für die 9 Monate auch aus dem Job ausscheiden, bei 70% des Gehalts. Schon sind gleiche Bedingungen geschaffen!

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                Zitat von Dosuno. Beitrag anzeigen
                es ist mir absolut unklar wie einen das so sehr triggern kann
                Frag ich mich bei manchen feministen auch

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                  e: seid scheinbar alle zu dum um zu raffen was 1974 meint.

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                    fordere eine auflistung aller vor- und nachteile, die männer und frauen in unserer gesellschaft ertragen müssen. ich hab mittlerweile das gefühl, dass ein typ mann mittlerweile mehr rumweint als frauen selbst.

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                      Zitat von katemoss Beitrag anzeigen
                      fordere eine auflistung aller vor- und nachteile, die männer und frauen in unserer gesellschaft ertragen müssen. ich hab mittlerweile das gefühl, dass ein typ mann mittlerweile mehr rumweint als frauen selbst.
                      was man überhaupt nicht verstehen kann :D

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                        finds bei uns eigentlich ziemlich nice geregelt.
                        wennden kind bekommst: für max 5 jahre kannste 50+% machen und bekommst 15% vom AG drauf, dh. 70% arbeitszeit, 85% lohn. ansonsten teilzeit mit recht auf rückkehr. elternzeit einteilbar, also bspw. 2 monate komplett zuhause, oder 4 monate 50% arbeitszeit bei vollem gehalt usw....wer das als mann dann nicht macht ist einfach dum.

                        genauso gut ist die altersteilzeit, da machste 50% und kriegst 80% lohn für die letzten XX (glaube 48) monate vor der rente. gleichzeitig gibts nen langzeitkonto wo man endgeldumwandlung machen kann bzw überstd einzahlt und die man vorher in rente gehen kann.

                        gut, istn unternehmen mit 6mrd umsatz aber sowas generell für alle großen firmen?

                        edit: außerdem macht selbst der vorstand führen in teilzeit, teilzeit-mütter haben auch selbst im ausschreibungsverfahren für höhere jobs den zuschlag bekommen, und die arbeitsplätze werden mit consultingdienstleistern besetzt in der zeit der abwesenheit
                        Zuletzt geändert von patte1337; 18.03.2019, 16:34.

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                          da es bisher tatsächlich wenig inhaltliches gab, hier ein paar gedanken zur strukturellen benachteiligung:

                          -rollenzuweisungen verhindern druck auf erfolg
                          -stereotype beeinflussen berufswahl mehr als eigentliche interessen
                          -männer stellen vorzugsweise männer ein
                          -ausbildungsinvestitionen werden aufgrund von familienplanung stärker hinterfragt
                          -typische männer-und frauenberufe: frauen werden in frauenberufe gedrängt, steigern das dortige arbeitsangebot, was wiederum das lohniveau drückt

                          interessante lektüre dazu:

                          https://statistik.arbeitsagentur.de/...beitsmarkt.pdf
                          http://www.hwwi.org/fileadmin/hwwi/P...y_Paper_90.pdf
                          https://www.destatis.de/DE/Publikati...ublicationFile

                          https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/g...enitaet-kritik

                          ps: die bereinigung der zahl auf cenas bild ist, ähnlich wie die 21% als argument zu nutzen, methodisch falsch, weshalb es müßig ist darüber zu diskutieren. nehmt die denkanstösse hier mit und wir können uns gerne nochmal ausführlicher unterhalten. dieser mars'sche diskussionsstil, der hier einzug gehalten hat, ist auf jeden fall nicht meiner.
                          Zuletzt geändert von michi; 18.03.2019, 16:41.

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                            Zitat von LORD Beitrag anzeigen


                            e: seid scheinbar alle zu dum um zu raffen was 1974 meint.
                            True. Hier hat sich mal wieder die Karawane der Intelligenz versammelt.

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                              Ihr könnt das Thema sicher auch in einem eigenen Thread diskutieren.

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                                auch auf die Gefahr hin den nächsten Trigger zu setzen, ist es doch so, dass in vielen Unternehmen alte weiße Männer das Sagen haben, die in einer Zeit an die Macht gelangt sind, in der noch das natürliche Selbstverständnis der traditionellen Familie gegolten hat, der Mann arbeitet und die Frau sitzt zu Hause bei den Kindern.
                                Das sind, und da bin ich wieder beim Begriff Privilegien, Dinge, die als natürlich angesehen werden. Demnach geht es auch um Machterhalt, wenn in genau diese Positionen wieder Männer nachrücken.
                                Zu sagen, es sollte einfach nach Qualifikation gehen funktioniert nur in einer Welt, in der es einen strukturellen Status Quo gibt. Zur Zeit ist man aber in einer Phase, in der strukturelle Veränderungen greifen müssen, und das bedeutet vllt auch, wie bei der Frauenquote, Personen einzustellen, die vllt schlechter qualifiziert sind, aber nur so lassen sich Veränderungen anregen und Strukturen verändern, die jahrelang von einem Patriachart dominiert worden sind.
                                In diesen Strukturen mussten sie sich ja nie Gedanken gemacht werden, ob jemand eine berufliche Pause braucht, weil der Man sowieso nie in eine längere Babypause verwickelt worden ist, da es die traditionellen Rollenbilder gar nicht erlaubt hätten, dass die Frau arbeiten geht und der Mann nicht. Daher sollte das ein Ziel sein, dass man sich allein dieser Veränderung bewusst wird und damit verantwortungsvoll umgeht.

                                Es würde der Sache schon viel helfen, wenn es bei Verhandlungen gar nicht, auch wenns nur gedacht wird, eine Rolle spielt, ob die Person potentiell für 2-3 Jahre mal raus ist, weil sie/er das Kind begleiten muss. Klar müssten auch für Unternehmen Reize geschaffen werden, dass sie so etwas mittragen. Es sollte nicht ein so großes Problem sein, nach der Uni 3 Jahre eine Lücke im Lebenslauf zu haben, nur weil man ein Kind erzogen hat. Die erste Frage sollte nicht heißen "gibt es ein Zweites" oder "warum ist da eine Lücke". Es sollten Veränderungen stattfinden, die dieser gesellschaftlichen Veränderung Rechnung tragen.


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