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    Zitat von jabba_ngo
    Zitat von paparatzi
    Kann man so unterschreiben. Ich glaube auch, dass mich die wenigsten Menschen hierbei als unsympatisch wahrnehmen. Grundsätzlich interessiere ich mich ja auch für die Leute und lerne ja auch gerne neue Menschen kennen. :)

    Habe übrigens auch hier im Unternehmen mit einer Kollegin zusammen ein Lunch Roulette voran getrieben. Quasi jeden 2ten Freitag im Monat geht man mit 2 Leuten, die man potenziell noch nicht kennt, zusammen essen. Das wird schon sehr gut angekommen und zeigt einfach, dass das Interesse dafür bei ganz vielen Leuten liegt, nur viele trauen sich nicht den Schritt von sich aus zu machen.
    Networking im Großkonzern beispielsweise zielt meist darauf ab, Türöffner zu platzieren. Sei es, weil man so politische Themen leichter aus dem Weg räumen kann oder weil man die Karriereleiter im Hinterkopf hat. Selten ist man am Menschen interessiert. Habe oft genug Sätze wie "Oh man, ich bin jetzt mit Person X zum Lunch verabredet.. überhaupt kein Bock" gehört.

    Was du beschreibst hört sich für mich eher nach Workbuddies an.
    Dann bin ich wohl mit jedem hier auf Arbeit workbuddies, kann ich auch mit leben. :)

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      Zitat von mehL
      Zitat von paparatzi
      Ich verstehe aber das Problem nicht, dass man zu jedem Kollegen einfach ein gutes Verhältnis pflegt. :)
      Positives Beiwerk ist einfach das daraus entstehende Netzwerk, welches sich positiv auf die eigene Karriere auszahlen wird. Ich denke, eine Menge meiner ehemaligen Kollegen haben mich positiv in Erinnerung.
      das ist für mich eine absolut selbstverständlichkeit.
      Aber ist die Brücke dann zu dem täglichen Lunch Date mit wem anders eine so große Sache? Ich weiß, dir geht es hier eher um die Absichten die man dahinter hat, aber aus meiner Sicht, kann man da vieles miteinander verbinden. Interesse am Menschen, Aneignen von ganzheitlichem Wissen und natürlich auch der eigene Karrierevorteil.

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        [quote=sNaj][quote=RhyminSimon][quote=highkickharald]Das größte Highlight an der eigenen Wohnung ist ja wohl 24/7 in der Unterhose rumzulaufen

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          Gibt ja schlechtes Networken und gutes Networken. Die schlechten Networker sind die, die wie nervige Schulkameraden, die Hausaufgaben abschreiben wollen, nichts zurückgeben können. Die guten sind die, die dann auch noch was bieten können später.

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            Zitat von paparatzi
            Mag sein, kann mir doch aber als Arbeitnehmer egal sein. :)
            Und auch als Arbeitgeber habe ich ja ein Interesse daran, dass die Arbeitnehmer sich wohl fühlen. Da gehört einfach ein angenehmes Arbeitsklima dazu. Das kann man ungemein durch Unternehmeninternes Networking fördern.
            Mag sein, dass es dir als Arbeitnehmer egal sein kann. Deinen zukünftigen Kollegen aber vielleicht nicht, da du dann evtl. nur über Vitamin B und nicht über fachliche Qualifikation an die neue Stelle kommst, bzw. durch dein Vitamin B einen deutlich Besseren ausstichst, der eben geeigneter wäre.

            Das ist dann auf lange Sicht sowohl fürs Unternehmen, die Kollegen und letztendlich dich selbst nicht förderlich, da so die Motivation bei allen sinkt. Am Ende läuft es dann noch so wie in div. Branchen, wo solche Personen "weggelobt" werden und dann auf Grund des Aufstiegs noch mehr Schaden anrichten könnten oder man wird schlussendlich auf einen Posten versetzt, an dem man nichts Schlimmes mehr anstellen kann, bzw. in einer karrieretechnischen Sackgasse steckt.

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              Coole Aktion von Klaas.

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                Zitat von paparatzi
                Ich verstehe aber das Problem nicht, dass man zu jedem Kollegen einfach ein gutes Verhältnis pflegt. :)
                Positives Beiwerk ist einfach das daraus entstehende Netzwerk, welches sich positiv auf die eigene Karriere auszahlen wird. Ich denke, eine Menge meiner ehemaligen Kollegen haben mich positiv in Erinnerung.

                Zitat von schwarz
                Zumal ich networken aus Unternehmensperspektive für systematisch falsch halte. Weil dort Sympathie deutlich im Vordergrund steht und Kompetenz in den Hintergrund rückt
                Mag sein, kann mir doch aber als Arbeitnehmer egal sein. :)
                Und auch als Arbeitgeber habe ich ja ein Interesse daran, dass die Arbeitnehmer sich wohl fühlen. Da gehört einfach ein angenehmes Arbeitsklima dazu. Das kann man ungemein durch Unternehmeninternes Networking fördern.
                Ich muss nicht zu jedem Kollegen ein positives Verhältnis haben, ich muss nur jedem mit ausreichend Respekt und Freundlichkeit begegnen. Nicht falsch verstehen, natürlich trete ich freundlich auf und die meisten haben sicher auch Spaß, zusammen mit mir zu arbeiten.

                Was aber bei fast allen Unternehmen fehlt, ist eine Feedback-Kultur und Kritikfähigkeit. Menschen haben Angst vor Konflikten und gehen diesen systematisch aus dem Weg. Ehrliches Feedback wird vermieden und weggelächelt.

                Negatives Feedback und Kritik gehört genauso dazu, nur führt das eben meistens auch dazu, dass man nicht zu jedem ein gutes Verhältnis hat, weil sich der Gegenüber dann bewusst distanziert bzw. benachteiligt führt anstatt die Kritik aufzunehmen und zu verarbeiten

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                  Würde kotzen wenn ich mit irgendjemandem in die Mittagspause gehen müsste, geht gar nicht

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                    Zitat von meijiReformed
                    Würde kotzen wenn ich mit irgendjemandem in die Mittagspause gehen müsste, geht gar nicht
                    bist du der androider der mittagspause?!

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                      Kann das voll verstehen, Mittagspause ist die einzige Stunde in der ich mal nicht ständig menschliche Interaktion habe. Wenn ich 4-5 am Tag telefoniere (ist natürlich nicht jeden Tag so), hab ich einfach keine Lust meine einzige _Ruhe_pause mit noch mehr Reden und Austausch zu verbringen, da will ich einfach meine Ruhe haben, abschalten, in Ruhe essen und evtl Musik hören oder n paar YT Videos schauen. Brauche einfach den Ausgleich, wenn man den ganzen Tag nur mit Menschen zu tun / Kundenkontakt hat. Wäre daher vmtl auch eher der Anti-Networker, wobe ich mich mit fast allen Kollegen gut verstehe und mit ein paar die ich von Anfang an kenne auch außerhalb der Arbeit mal Freizeit verbringe, aber das hat (wie schon oben erwähnt) für mich weniger mit Networking zu tun

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                        Noch ein ":)" und ich raste aus

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                          Zitat von LORD
                          Noch ein ":)" und ich raste aus
                          :)

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                            Zitat von Dosuno.
                            Zitat von LORD
                            Noch ein ":)" und ich raste aus
                            :)
                            :)

                            Kommentar


                              Zitat von Winterheart
                              Kann das voll verstehen, Mittagspause ist die einzige Stunde in der ich mal nicht ständig menschliche Interaktion habe. Wenn ich 4-5 am Tag telefoniere (ist natürlich nicht jeden Tag so), hab ich einfach keine Lust meine einzige _Ruhe_pause mit noch mehr Reden und Austausch zu verbringen, da will ich einfach meine Ruhe haben, abschalten, in Ruhe essen und evtl Musik hören oder n paar YT Videos schauen. Brauche einfach den Ausgleich, wenn man den ganzen Tag nur mit Menschen zu tun / Kundenkontakt hat. Wäre daher vmtl auch eher der Anti-Networker, wobe ich mich mit fast allen Kollegen gut verstehe und mit ein paar die ich von Anfang an kenne auch außerhalb der Arbeit mal Freizeit verbringe, aber das hat (wie schon oben erwähnt) für mich weniger mit Networking zu tun
                              4-5 mal nur telefonieren am Tag. Wäre das geil.

                              Arbeite in der Erwachsenenbildung. Sind alle per Skype vernetzt. Ständig Anrufe der IHK/Agentur für Arbeit oder Interessenten. 3-4 Beratungsgespräche pro Tag + Teilnehmerbetreuung vor Ort.

                              Augen auf bei der Berufswahl :D

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                                Sorry, da fehlt obv ein "h" ^^

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