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Mir tun Leute echt Leid, die im Monat 300€ für ihre Versicherungen ausgeben. Sind natürlich oft die Versicherungsmakler selbst, müssen ihren Müll immerhin anpreisen.
Pflicht ist einzig und allein die Privathaftpflicht. Beispiel: Ihr wollt noch eine Bahn erwischen, rennt über die Straße, dabei muss ein Autofahrer bremsen und fährt sich und die Hälfte seiner Familie tot/zu Krüppeln.
Dann kann man noch über eine BU reden. Macht m.E. Sinn bei Lehrern, Erziehern, körperlich harten Tätigen. Ich im Büro sehe das Risiko eher gering und verzichte drauf.
Private Altersvorsorge kann man viel besser selbst in die Hand nehmen, als sich vom Versicherungsheini eine 1,5% Rendite aufschwatzen zu lassen. Informiert euch darüber!
Generell gilt: Jeder hat ein individuelles Risikoempfinden. Jedoch sollte man sehr gut darüber nachdenken, wie hoch das Eintrittswahrscheinlichkeit eines Szenarios ist. Wenn ich 5 IKEA Möbel im Haushalt habe und sonst keine orbitant teuren Geräte, brauche ich eine Hausratversicherung ganz sicher nicht etc.
Sehr gute Seite für diesen Thema: www.finanztip.de
Bsp. Unfallversicherung https://www.finanztip.de/unfallversicherung/
Dann kann man noch über eine BU reden. Macht m.E. Sinn bei Lehrern, Erziehern, körperlich harten Tätigen. Ich im Büro sehe das Risiko eher gering und verzichte drauf.
Richtig fail ist es wenn Personen mit 0 Vermögen sich gegen alles mögliche versichern. Wer nichts zu verlieren hat braucht sich auch nicht dagegen zu versichern.
Mir tun Leute echt Leid, die im Monat 300€ für ihre Versicherungen ausgeben. Sind natürlich oft die Versicherungsmakler selbst, müssen ihren Müll immerhin anpreisen.
Pflicht ist einzig und allein die Privathaftpflicht. Beispiel: Ihr wollt noch eine Bahn erwischen, rennt über die Straße, dabei muss ein Autofahrer bremsen und fährt sich und die Hälfte seiner Familie tot/zu Krüppeln.
Dann kann man noch über eine BU reden. Macht m.E. Sinn bei Lehrern, Erziehern, körperlich harten Tätigen. Ich im Büro sehe das Risiko eher gering und verzichte drauf.
Private Altersvorsorge kann man viel besser selbst in die Hand nehmen, als sich vom Versicherungsheini eine 1,5% Rendite aufschwatzen zu lassen. Informiert euch darüber!
Generell gilt: Jeder hat ein individuelles Risikoempfinden. Jedoch sollte man sehr gut darüber nachdenken, wie hoch das Eintrittswahrscheinlichkeit eines Szenarios ist. Wenn ich 5 IKEA Möbel im Haushalt habe und sonst keine orbitant teuren Geräte, brauche ich eine Hausratversicherung ganz sicher nicht etc.
Sehr gute Seite für diesen Thema: www.finanztip.de
Bsp. Unfallversicherung https://www.finanztip.de/unfallversicherung/
Hat halt wenig mit dem Job zu tun. Zumindest in Deutschland treffen Unternehmen so hohe Sicherheitsvorkehrungen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dir während der Arbeit was passiert, gravierend runtergeht. Berufsunfähigkeit erscheint mir deshalb sinnvoll, weil man tatsächlich von heute auf morgen erkranken und deshalb seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann.
Du hältst also eine Hausratversicherung für unnötig? Die Kosten kaum etwas und damit ist einfach mal so vieles abgesichert heutzutage. Ich Zahle mit meiner Freundin 26€ fürs Hausrat und Haftpflicht zusammen. also 13 € für jeden. Es ist einfach mal alles in unserer Wohnung dadurch Versichert, auch bei grober Fahrlässigkeit. Muss ja nur mal der Schlauch bei der Waschmaschine undicht sein, reißen, was auch immer... Viel Spaß mit den Kosten. Auch unsere beiden Fahrräder sind bis zu einem Wert von 1000€ gegen Diebstahl versichert(egal wo diese geklaut werden und egal welche Tageszeit war)
Für mich ist die BU das einzige wirkliche Must-Have.
Kannst eben morgen die Krebsdiagnose kriegen und keinen Tag deines Lebens mehr arbeiten können. Und was machste dann?
Mir tun Leute echt Leid, die im Monat 300€ für ihre Versicherungen ausgeben.
Wer redet von 300€?
siehe Buddha
siehe Finanztip zum Thema BU oder Unfallversicherung. Letzteres unsinniger.
über KFZ Haftpflicht zu sprechen halte ich für sinnlos, weil diese sowieso Pflicht ist
Zitat von Trollface1337
Du hältst also eine Hausratversicherung für unnötig? Die Kosten kaum etwas und damit ist einfach mal so vieles abgesichert heutzutage. Ich Zahle mit meiner Freundin 26€ fürs Hausrat und Haftpflicht zusammen. also 13 € für jeden. Es ist einfach mal alles in unserer Wohnung dadurch Versichert, auch bei grober Fahrlässigkeit. Muss ja nur mal der Schlauch bei der Waschmaschine undicht sein, reißen, was auch immer... Viel Spaß mit den Kosten. Auch unsere beiden Fahrräder sind bis zu einem Wert von 1000€ gegen Diebstahl versichert(egal wo diese geklaut werden und egal welche Tageszeit war)
Jo, hört man ja tagtäglich, dass der Schlauch der Waschmaschine abreist und die Wohnung zum Schwimmbad wird. Viel eher passiert sowas im Bad, wo der Boden auch mal nass werden darf. Schäden an der Nachbarwohnung untern drunter werden von der Privathaftpflicht übernommen. Ich kann das Risiko übrigens zusätzlich eindämmen, indem ich die Maschine mit einem AquaStop Schlauch ausstatte und nur wasche, wenn ich zumindest kurze Zeit nach Waschvorgang zurück im Haus bin. Frag mich eh, wer seine Wäsche stundenlang in der Maschine liegen lässt.
Ist halt wieder dieses typische "WAS, WENN...???". Dazu mal ernsthaft: Jedes Jahr sterben >3000 Menschen im Straßenverkehr. Ziemlich gefährlich, rein objektiv. Und trotzdem haben vermutlich mehr Menschen Angst vor einem Wasserschaden als vor der nächsten Autofahrt.
Rechtschutz für mich sehr fragwürdig. Kommt vielleicht bei Mietstreitigkeiten in Betracht. Ansonsten hatte ich in meinem Leben noch nie Bedarf für einen Anwalt. Und so günstig ist die Versicherung eben nicht.
@QTPie
Dann wird die Versicherung argumentieren, dass du vom Abschluss schon krank warst und GG. Viel Spass beim Rechtsstreit. Hörst sich alle so ez an, am ende wird man eh gefickt, egal was für Versicherungen man abschließt. Beanspruchst du etwas zu oft, wirst du gekickt.
Für mich ist die BU das einzige wirkliche Must-Have.
Kannst eben morgen die Krebsdiagnose kriegen und keinen Tag deines Lebens mehr arbeiten können. Und was machste dann?
Greift hier nicht eh die Sozialversicherung? Also bei dem Beispiel.
BUs sind von den Randbedingungen doch rechter fuck up oder nicht?
Sie können nicht mehr im Job arbeiten weil XYZ und ihnen steht daher Summe XX zu? Ne ne, Sie können ja als YZX arbeiten da steht ihre Beeinträchtigung nicht im Vordergrund bzw. nicht als Hindernis.
Kurz gesagt, Büroboy hat die Akten bis dato mit der rechten Hand einsortiert hat darf halt jetzt mit der linken Hand arbeiten.
Für mich ist die BU das einzige wirkliche Must-Have.
Kannst eben morgen die Krebsdiagnose kriegen und keinen Tag deines Lebens mehr arbeiten können. Und was machste dann?
Greift hier nicht eh die Sozialversicherung? Also bei dem Beispiel.
BUs sind von den Randbedingungen doch rechter fuck up oder nicht?
Sie können nicht mehr im Job arbeiten weil XYZ und ihnen steht daher Summe XX zu? Ne ne, Sie können ja als YZX arbeiten da steht ihre Beeinträchtigung nicht im Vordergrund bzw. nicht als Hindernis.
Kurz gesagt, Büroboy hat die Akten bis dato mit der rechten Hand einsortiert hat darf halt jetzt mit der linken Hand arbeiten.
das nennt sich abstrakte Verweisung und ist ein Relikt der Vergangenheit.
In der staatlichen Absicherung aka Erbwersminderungsrente aber Standard.
Heutzutage wird bei seriösen Produkten der aktuelle Job abgesichert, wenn der nicht mehr zu 50%, für länger als 6 Monate ausführbar ist -> berufsunfähig
/e: dann gibt es noch Unternehmen die konkrete Verweisung im Vertrag stehen haben, sprich du findest nen neuen Job der dir ermöglicht deine Lebensstellung zu erhalten -> keine (volle) BU-Rente
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