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Mein Unfall war ein Arbeitsunfall und ich bekomme die mir zustehenden Leistungen.
Ja er ist eine ehrliche Haut, die Versicherung hat meine Mutter für mich abgeschlossen als ich drei Jahre alt war und ich habe davon erst im Krankenhaus erfahren, der Abschluss der Versicherung war also die Idee meiner Mutter und nicht die des Versicherungsvertreters.
Die Versicherung wollte zuerst nur die Hälfte zahlen. Ich habe ja erst seit einer Woche auf dem Schiff gearbeitet und war vorher eine Zeit lang arbeitslos und daher in einer niedrigeren Risikogruppe. Zur Zeit des Unfalls hatte meine Mutter noch nicht schriftlich mitgeteilt, dass ich wieder auf dem Schiff arbeite, wodurch sich ein Beitrag ja erhöht hätte, sie hat es unserem Versicherungsvertreter aber erzählt und er hat dann dafür gesorgt, dass ich den vollen Betrag bekomme, das hätte sicherlich nicht jeder gemacht.
sie hat es unserem Versicherungsvertreter aber erzählt und er hat dann dafür gesorgt, dass ich den vollen Betrag bekomme, das hätte sicherlich nicht jeder gemacht.
Das ist sein verschissener Job?
Man darf auch ruhig mal bisschen Anforderungen an seinen Versicherungsvertreter stellen.
sie hat es unserem Versicherungsvertreter aber erzählt und er hat dann dafür gesorgt, dass ich den vollen Betrag bekomme, das hätte sicherlich nicht jeder gemacht.
Das ist sein verschissener Job?
Man darf auch ruhig mal bisschen Anforderungen an seinen Versicherungsvertreter stellen.
jenes. ich glaube, dass man als versicherungsnehmer da auch zu wenig fordert...
die kann sich schnell rechnen glaube ich. schwiegeroma musste ihren dackel zur op abgeben. kostenvoranschlag lag bei rund 1200€... das ding hätte sich da schon bezahlt gemacht.
die kann sich schnell rechnen glaube ich. schwiegeroma musste ihren dackel zur op abgeben. kostenvoranschlag lag bei rund 1200€... das ding hätte sich da schon bezahlt gemacht.
Ist wie jede Risikoversicherung. Im Schadensfall ists gut sie zu haben.
Man muss eben das Risiko bewerten, also Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung (finanziell).
Daher ist eine BU ja auch so wichtig. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist höher als von vielen angenommen und die Auswirkungen sind massiv.
Mir tun Leute echt Leid, die im Monat 300€ für ihre Versicherungen ausgeben. Sind natürlich oft die Versicherungsmakler selbst, müssen ihren Müll immerhin anpreisen.
Pflicht ist einzig und allein die Privathaftpflicht. Beispiel: Ihr wollt noch eine Bahn erwischen, rennt über die Straße, dabei muss ein Autofahrer bremsen und fährt sich und die Hälfte seiner Familie tot/zu Krüppeln.
Dann kann man noch über eine BU reden. Macht m.E. Sinn bei Lehrern, Erziehern, körperlich harten Tätigen. Ich im Büro sehe das Risiko eher gering und verzichte drauf.
Private Altersvorsorge kann man viel besser selbst in die Hand nehmen, als sich vom Versicherungsheini eine 1,5% Rendite aufschwatzen zu lassen. Informiert euch darüber!
Reisezusatzversicherung sinnvoll, wenn man viel unterwegs ist. Kostet nicht mal einen 10er im Jahr.
Generell gilt: Jeder hat ein individuelles Risikoempfinden. Jedoch sollte man sehr gut darüber nachdenken, wie hoch das Eintrittswahrscheinlichkeit eines Szenarios ist. Wenn ich 5 IKEA Möbel im Haushalt habe und sonst keine orbitant teuren Geräte, brauche ich eine Hausratversicherung ganz sicher nicht etc.
Sehr gute Seite für diesen Thema: www.finanztip.de
Bsp. Unfallversicherung https://www.finanztip.de/unfallversicherung/
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