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    ich habe nicht gesagt respektlos. das klappt bestimmt nicht. nur weniger needy und ein großes stück weit sein eigenes ding machen. bist halt nicht der typ der ihr hinterher rennt und so irgendwann langweilig wird sondern der typ dem sie hinterher rennt und der dadurch immer die herrausforderung bleibt. glaub mir, wäre mir lieber wenn es nicht so wäre, aber viele frauen (ich sage nicht alle) ticken so.

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      Sie hat tatsächlich auch schon gesagt, dass sie das Gefühl haben muss um mich zu kämpfen - ich soll auch mal unnahbar sein etc.. Sie mag es nicht, wenn ich Hilfe anbiete oder ihr zur Hand gehen will. Das fällt mir halt schwer, weil ich ne 10 jährige Beziehung hatte, in der ich alles machen musste, weil es von mir erwartet wurde...

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        Hab dahingehend unterschiedliche Erfahrungen gemacht, meine 1. Freundin zum Beispiel kam überhaupt nicht mit mir klar, weil ich damals noch sehr schüchtern und nett war und ihr Ex-Freund davor wohl genau das Gegenteil, sehr dominant und alles andere als nett, das hat sie wirklich an mir gestört und das hat sie mir wie bei junkhead auch so ähnlich gesagt. Dann hatte ich eine asiatische Freundin, bei der ich grundsätzlich komplett so sein konnte wie ich bin, also eben eher introvertiert/nett/zurückhaltend und sie hat es 0 gestört. Bei den meisten anderen Mädels, die ich sonst so kennengelernt hatte ist es aber definitiv besser angekommen, wenn ich mich etwas "dreister" (wenn man so will mehr "alpha") verhalten habe, aber das war dann eben auch mehr Schauspielerei und nicht ich selbst. Auf Dauer war mir das auch irgendwie viel zu anstrengend immer den dominanten Halbarsch zu spielen, aber wie gesagt, ich hab definitiv die Erfahrungen gemacht, dass das bei vielen Frauen deutlich besser ankommt als mein wahres, eher introvertiertes Ich. Ich hab damit sehr viel rumtesten und experimentieren können und irgendwann merkt man schon was besser ankommt und was nicht. Kann natürlich sein, dass ich mit den Frauen, die ich so kennengelernt habe viel Pech hatte, aber das waren so grundsätzlich meine Erfahrungen und ich hab tatsächlich ne Zeit lang echt viele Frauen kennengelernt.

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          Zitat von mehL
          Zitat von shzzL
          Neulich ist meine Freundin dann auch völlig zusammengebrochen und hat mir gesagt, dass sie einen stärkeren Partner braucht
          frauen wollen ja immer die super verständnisvollen und einfühlsamen kerle. sagen sie zumindest. aber mit der masche wird man auf dauer oft langweilig bzw. wirkt weniger männlich habe ich das gefühl. wird gerne von frauen missverstanden. aus erfahrung im letzten jahr muss ich sagen das frauen wirklich deutlich mehr darauf anspringen wenn man sein eigenes ding macht und sie daran teilhaben lässt, aber dauerhaft klar ist das das auch ohne sie ginge (es halt mit ihr nur schöner ist). dann nölen sie zwar bei ihren freundinnen rum das man nicht immer rücksicht auf sie nimmt oder oft beschäftigt ist aber insgeheim mögen sie das weil man ja ein so eigenständiger kerl ist.
          tltr: scheiss auf sie und sie findet sich besser. klingt komisch, ist aber so.

          btw. frauen rumkriegen als arsch ist deutlich leichter als als netter typ. und wenn man sie nach 2-3 im bett weniger umwirbt werden die sogar noch williger. glaube der key ist einfach nicht so needy zu wirken. natürlich darf man auch kein totaler vollarsch sein.

          ich weiß, klingt nach broscience, ist aber meine persönliche erfahrung. vermutlich muss man vorsichtig sein das zu verallgemeinern.
          Würde ich so unterschreiben.
          absolut richtig

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            Zitat von Leroyal
            Meine Güte. Ich habe noch _nie_ die Erfahrung gemacht, dass Frauen respektlos behandelt werden wollen. Jeder Partner den ich bisher hatte hat es begrüßt, wenn man sich einfach auf Augenhöhe mit ihnen bewegt. Was ich auch nicht besonders überraschend finde. Das einfachste Credo in dem Kontext ist bestimmt: Eine Beziehung ist ein Geben und Nehmen. Völlig egal ob man eine romantische Beziehung meint, eine familiäre oder was auch immer. Gibt Beziehungen, in denen die Gewichtung anders ist (Eltern:Kind, Kind:Pflegebedürftiges Familienmitglied, ...) aber hier gibt es immer Motive dahinter.

            Eine funktionierende Beziehungen ist immer bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen, im Sinne von beide Parteien bekommen das, was sie sich aus der Beziehung erhoffen. Wie sich das gestaltet ist hochgradig subjektiv.

            So gibt es bestimmt Frauen, die in einer Beziehung dominiert werden wollen. Genauso gibt es Frauen, die den dominanteren Part brauchen. Oder Frauen, die nur die Kohle wollen, was für den anderen OK is, weil er einfach nur 1 x pro Woche über ne 27 Jährige rutschen will.

            Das muss man ned alles ok finden, aber dieses Statement, dass Männer Alphas sein müssen is einfach ein riesiger Haufen Scheiße.
            Es sagt auch niemand was von 'Alpha' Gehabe. Aber im Grunde stimme ich mit dem, was shzzL sagt, absolut überein.
            Beliebte Sprüche bei uns im Freundeskreis waren immer "Mach dich rar" und "Willst du gelten, mach dich selten". Und da ist einfach schon was dran. Weil man dadurch eben nicht so needy wirkt.
            Und das macht eben attraktiver.

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              bin vom naturell her auch eigentlich eher der nette typ der sich durchaus kümmern möchte. und das ist auch mein ziel für eine beziehung später. aber aktuell habe ich eher interesse daran frauen zu daten und das klappt auf die dreiste art deutlich besser. ebenso war das vermutlich auch der killer für meine letzte beziehung. verdammt nochmal zu fucking nett... hätte nie gedacht das sowas geht. dauerhaft meckern frauen das kerle solche arschlöcher sind, suchen sich aber geziehlt immer diese... just girl things...

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                Stark sein ungleich dominant/unnahbarer sein nach meinen Erfahrungen

                Meines Erachtens mag es eine Frau (und vllt auch ein Mann, um mal weg den Geschlechtern zu kommen), wenn man weiß, was man will, auch für seine Dinge einsteht, Interessen unabhängig von der Beziehung hat, seine Dinge im Leben geregelt bekommt und eben sowas wie der "Fels in der Brandung" sein kann (kann sie ja umgekehrt auch sein)

                Wenn man ständig rumeiert, nichts auf die Reihe bekommt, unklar in seinen Aussagen und dem Äußern von Bedürfnissen ist etc dann wirkt das oft unattraktiv, weil man dann nicht den Eindruck macht, als würde man ein verlässlicher Partner sein.
                Diese positiven Eigenschaften machen einen Mann (je nach Klientel) attraktiv, zumindest bei einem Klientel Frau, dass selber selbstständig ist und eine gewisse emotionale Intelligenz mitbringt. Wenn man das zeigen kann, treten Merkmale wie "lieb und nett sein" viel mehr in den Hintergrund.
                Bei PartnerInnen, die natürlich materieller fixiert sind etc., spielen auch wieder ganz andere Attraktivitätsmerkmale in den Vordergrund.

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                  Zitat von shzzL
                  Neulich ist meine Freundin dann auch völlig zusammengebrochen und hat mir gesagt, dass sie einen stärkeren Partner braucht
                  frauen wollen ja immer die super verständnisvollen und einfühlsamen kerle. sagen sie zumindest. aber mit der masche wird man auf dauer oft langweilig bzw. wirkt weniger männlich habe ich das gefühl. wird gerne von frauen missverstanden. aus erfahrung im letzten jahr muss ich sagen das frauen wirklich deutlich mehr darauf anspringen wenn man sein eigenes ding macht und sie daran teilhaben lässt, aber dauerhaft klar ist das das auch ohne sie ginge (es halt mit ihr nur schöner ist). dann nölen sie zwar bei ihren freundinnen rum das man nicht immer rücksicht auf sie nimmt oder oft beschäftigt ist aber insgeheim mögen sie das weil man ja ein so eigenständiger kerl ist.
                  tltr: scheiss auf sie und sie findet sich besser. klingt komisch, ist aber so.

                  btw. frauen rumkriegen als arsch ist deutlich leichter als als netter typ. und wenn man sie nach 2-3 im bett weniger umwirbt werden die sogar noch williger. glaube der key ist einfach nicht so needy zu wirken. natürlich darf man auch kein totaler vollarsch sein.

                  ich weiß, klingt nach broscience, ist aber meine persönliche erfahrung. vermutlich muss man vorsichtig sein das zu verallgemeinern.
                  +1
                  zum Thema, könnte es aus meiner Sicht nicht ertragen/zulassen

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                    Zitat von shzzL
                    hätte nie gedacht das sowas geht. dauerhaft meckern frauen das kerle solche arschlöcher sind, suchen sich aber geziehlt immer diese... just girl things...
                    Mit dem Arschlochsein kommen halt immer andere Eigenschaften mit, die attraktiv sind: Mentale Stärke, Bestimmtheit usw. Frauen daten halt gerne Typen, die einfach genau wissen, was sie begehren und sich dafür auch einsetzen und nicht sofort ihre Meinung ändern, sobald jemand anderes darauf besteht. Dazu gehört dann auch "sein Ding zu machen".

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                      Grad mit meiner Freundin über offene Beziehungen gesprochen. Wir sind uns einig: Offene Beziehungen sind in unseren Augen extrem krank. Sind uns auch einig darüber, dass die Beziehung enden würde, wenn das jeweilige Gegenüber mit der Frage nach Sex mit jemand anderem kommen würde.

                      Eine Frage, die ich an OP stellen möchte: Wärst du fein damit, wenn deine Mama (davon ausgehend, dass deine Eltern leben und noch verheiratet sind) im Einverständnis deines Vaters mit einem anderen Mann schlafen würde?

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                        Zitat von jabba_ngo
                        Grad mit meiner Freundin über offene Beziehungen gesprochen. Wir sind uns einig: Offene Beziehungen sind in unseren Augen extrem krank. Sind uns auch einig darüber, dass die Beziehung enden würde, wenn das jeweilige Gegenüber mit der Frage nach Sex mit jemand anderem kommen würde.

                        Eine Frage, die ich an OP stellen möchte: Wärst du fein damit, wenn deine Mama (davon ausgehend, dass deine Eltern leben und noch verheiratet sind) im Einverständnis deines Vaters mit einem anderen Mann schlafen würde?
                        Würde es nicht als krank bezeichnen, aber offene Beziehungen sind einfach paradox. Denn wenn ich in einer Beziehung bin, gehe ich ja ein Arrangement ein, dass man eben exklusiv ist (hehe). Wenn ich jedoch rumpimpern möchte und alles easy going sein soll, dann kann ich auch einfach mit der jeweiligen Person eine Freundschaft+ führen und es nicht pseudo mäßig als "offene Beziehung" tarnen. Diejenigen die sowas propagieren haben meiner Meinung nach eher den Drang sich ausleben zu wollen, ambivalentes verhalten, und versuchen sich noch den schönen Schein zu wahren.

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                          Extrem krank klingt ziemlich abwertend. Leben und leben lassen?
                          Was verstehst du denn unter offen? Sexuell geöffnet? Mehrere Personen gleichzeitig lieben?

                          Zur Frage: Seine Mutter sollte selbstbestimmt leben können. Sprich, er darf überhaupt keine Ansprüche dieser Art an seine Mutter stellen. Gibt es einen Grund dafür, dass du das Beispiel an der Mutter aufziehst und nicht am Vater?

                          hoppla: was ist ambivalent daran, sich ausleben zu wollen, wenn das Konsens ist?

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                            Zitat von jabba_ngo
                            Grad mit meiner Freundin über offene Beziehungen gesprochen. Wir sind uns einig: Offene Beziehungen sind in unseren Augen extrem krank. Sind uns auch einig darüber, dass die Beziehung enden würde, wenn das jeweilige Gegenüber mit der Frage nach Sex mit jemand anderem kommen würde.

                            Eine Frage, die ich an OP stellen möchte: Wärst du fein damit, wenn deine Mama (davon ausgehend, dass deine Eltern leben und noch verheiratet sind) im Einverständnis deines Vaters mit einem anderen Mann schlafen würde?
                            Was für ne dämliche frage

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                              Spoiler: 
                              Zitat von noobhans
                              Extrem krank klingt ziemlich abwertend. Leben und leben lassen?
                              Was verstehst du denn unter offen? Sexuell geöffnet? Mehrere Personen gleichzeitig lieben?

                              Zur Frage: Seine Mutter sollte selbstbestimmt leben können. Sprich, er darf überhaupt keine Ansprüche dieser Art an seine Mutter stellen. Gibt es einen Grund dafür, dass du das Beispiel an der Mutter aufziehst und nicht am Vater?

                              hoppla: was ist ambivalent daran, sich ausleben zu wollen, wenn das Konsens ist?


                              Ambivalent ist es, weil man eben eine Beziehung führen möchte, aber trotzdem komplett frei sein will. Wenn ich aber in einer Beziehung lebe, ist man eben auch gezwungen Kompromisse etc. einzugehen. Offene Beziehung heißt doch oftmals einfach, hey lass mich in Ruhe ich mache was ich will, und wenn ich dann eine Plan B brauche, komme ich wieder zu dir gekrochen. Das ist einfach nur lächerlich.

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                                Zitat von noobhans
                                Extrem krank klingt ziemlich abwertend. Leben und leben lassen?
                                Was verstehst du denn unter offen? Sexuell geöffnet? Mehrere Personen gleichzeitig lieben?

                                Zur Frage: Seine Mutter sollte selbstbestimmt leben können. Sprich, er darf überhaupt keine Ansprüche dieser Art an seine Mutter stellen. Gibt es einen Grund dafür, dass du das Beispiel an der Mutter aufziehst und nicht am Vater?

                                hoppla: was ist ambivalent daran, sich ausleben zu wollen, wenn das Konsens ist?
                                Du, mir ist es Latte, was andere machen. Ändert nichts daran, dass es in meinen Augen krank ist.

                                Offen - das was OP lebt. Freundin trifft sich mit anderem Typen (und womöglich mehr) und er ist fein damit.

                                Ich ziehe die Mutter heran, weil in diesem Fall die Freundin den ersten Schritt gegangen ist und er scheinbar bis dahin nicht explizit daran gedacht hat, offiziell mit einer anderen Frau schlafen zu wollen. Deshalb Mutter und nicht Vater. Würde theoretisch aber natürlich beidseitig gelten.

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