Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch lest und euch am Ende dann fragt was es euch eigentlich gebracht hat? So ging es mir mit dem Buch von Passmann. Ich habe vorher noch nie edgy feministische Bücher gelesen, wollte mich aber mal schlau machen und meinen Horizont erweitern und weil ich von ihr auf Twitter gehört habe. Was fordert Passmann jetzt von den alten weißen Männern? Wie definiert sie selbst diese Chiffre? Keine Ahnung.
Das Buch liefert auf jeden Fall keine Lösungsvorschläge und ist eher eine Bestandsaufnahme. Als Leser spiegelt man die Interviewfragen auf sich selbst wider, aber schlau wird man daraus nicht wirklich.
Das Buch liefert auf jeden Fall keine Lösungsvorschläge und ist eher eine Bestandsaufnahme. Als Leser spiegelt man die Interviewfragen auf sich selbst wider, aber schlau wird man daraus nicht wirklich.

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