Zitat von chrisS0r
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Da hast du was missverstanden. Es geht am Ende um die Leistung und die muss ja irgendwoher kommen. Warum sollte es am Ende einen Unterschied machen ob du Buchhaltung studiert hast und von nem Prof bewertet wurdest oder ob du es dir selbst beigebracht hast und dein Arbeitgeber bewertet ob du deine Arbeit gut machst!? Beide haben es gelernt, nur wurde der eine nicht von nem Prof bewertet. Fälschen allein reicht nicht, man muss dem Anspruch auch gerecht werden und das wird ein AG auch durchsetzen, Noten/Zeugnisse hin oder her.
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Klar, jeder hat ja auch andere Prioritäten. Aber generell erhoffe ich persönlich mir, dass ich durch mein Studium bessere Chancen im Beruf habe, als jemand der "nur" eine Ausbildung oder hat. Und mit besseren Chancen im Beruf kommt im Endeffekt auch mehr Geld.Zitat von sharkZitat von chrisS0rUnd natürlich studiert jeder Mensch irgendwie auch dafür, dass er am Ende mehr Geld verdient, als jemand der nicht studiert hat.
also ich studiere dafür dass ich mehr verdiene als wenn ich nich studiert hätte..
was andere verdienen is mir relativ laxx
Wenn dieser jemand mit der Ausbildung mehr Leistung im Beruf zeigt als ich, ist es natürlich kein Problem wenn er auch dementsprechend mehr verdient.
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eier jo.. aber schlau? naja... kann sich halt gut verkaufen anscheinend.
wenn er so schlau ist, hätte er ja auch eben schnell das studium snacken können. ach nee, vielleicht kann er ja auch einfach keine theorie bearbeiten oder kam mit dem bildungssystem nicht klar :D also einfach bescheissen... sollte der neue standard werden :) geht ja anscheinend auch einfacher alles.
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So sieht's aus. Ich find's von dem Typen assig, aber ich finde die "Referenzen"-Fixiertheit von Unternehmen noch viel assiger. Und am assigsten wärst Du, wenn Du ihn anscheißt für nichts als zur Befriedigung Deiner Missgunst.Zitat von Lichtwesenlass ihn halt in frieden zu vogelprinz, klarer fall von neid oder sonstwas, du fühlst dich schlecht mit deinem leben wie du beschrieben hast, und kanns es nicht ertragen, dass so einer beim mogeln durch kommt und nen klasse job hat... also deine haupt intention ist es ihn und was er tut zu entwerten, damit du mehr mit dir selbst zufrieden bist, ziemlich traurig...
Davon abgesehen: Unglaubwürdige Story... wer das so eisern mit den Fälschungen durchzieht, würde nicht irgendeinem missgünstigen Random davon schreiben. Es sei denn, er hat richtige Komplexe... aber dann fällt er auch noch ohne Deine Hilfe auf die Nase.
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bye -
drei seiten für einen fakeaccount mit einer hergejubelten story? pfffh.
kann klappen, mein uni-zeugnis hatte/hat nen verification-link, die story ist also recht genau einen mausklick vom auffallen entfernt. darauf, dass kein personaler auf die idee käme, eine ohnehin online eingereichte bewerbung so einfach zu prüfen, würde ich nicht wetten.
davon abgesehen, dass ich es eh nicht nötig habe. ob 1,03 oder 1,05 spielt ja auch keine rolle.
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Warum du 4-5 Jahre für einen Master studierst, obwohl du ohne Anstrengung das Selbe verdienen könntest? - Weil du es anders wahrscheinlich nicht kannst. Hört sich für dich vllt. provozierend an, ist allerdings nicht so gemeint (nur mal Vorweg, bevor die Flames kommen).chrisS0r postete:
Sag das mal den ganzen Politikern deren Karrieren wegen sowas draufgegangen sind.
Sorry, aber warum sollte man denn überhaupt studieren, wenn man sich in der Theorie einfach alles fälschen könnte, um später denselben Erfolg zu haben.
Ich meine, wofür studier ich 4-5 Jahre für einen Master, wenn ich ohne diese Anstrengung am Ende dasselbe verdienen oder denselben Posten haben könnte.
Und natürlich studiert jeder Mensch irgendwie auch dafür, dass er am Ende mehr Geld verdient, als jemand der nicht studiert hat.
Es wird dir zwar immer eingetrichtert, dass Bildung unglaublich wichtig ist, aber klar ist auch, dass Intelligenz nicht nur aus geistiger Leistungsfähigkeit besteht, sondern auch aus Sozialkompetenz, Kreativität und anderer Talente.
Leute die solche Dokumente fälschen und damit dann auch noch durchkommen, überzeugen mit ihren sozialen Stärken/ihrer Kreativität eben so sehr, dass sie auch ohne Studium im Berufsleben bestehen können und das ist, auch wenn du es kaum glauben magst, oftmals sogar viel essenzieller. Dein ach so wichtiger Master öffnet dir vllt. ein paar Türchen mehr, trotzdem gibt's da draußen Menschen, die auch ohne weitaus mehr auf dem Kasten haben und für die "einfaches Einlesen in die Materie" in Kombination mit Einarbeitung ausreichen, um zum gleichen oder sogar besseren Endergebnis zu kommen. Oft machst du im Berufsleben sowieso nur einen Bruchteil von dem, was du dir im Studium in den Kopf gehauen hast.
Gibt davon abgesehen auch unzählige Beispiele die auch ohne Schulabschluss mehr als nur "ordentlich" verdienen.
Finde es übrigens generell erschreckend, dass so viele Naivchen fest davon überzeugt sind, dass nach dem abgeschlossenen Studium alle auf einen warten.
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ich arbeite z.zt. in einer personalabteilung und was wir dort für "überarbeitete" BU bekommen ist nen großer witz. fälschungen sieht man mittlerweile immer häufiger und ich rede hier nicht davon, dass lebensläufe mit anderen monatsangaben frisiert werden damits harmonischer wirkt.
dort werden beschäftigungsverhältnisse/bestandene studiengänge inklusive zeugnis gefälscht und selbst im interview auf biegen und brechen versucht durch zu drücken.
anzeigen o.ä. werden natürlich nicht gemacht, da es mittlerweile einfach zu viel ressourcen kosten würde (großer arbeitgeber NRW). sie werden einfach vernichtet/ignoriert.
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Durch das Studium sollst du beweisen, dass du wissenschaftlich Arbeiten kannst und eine gewisse Menge an Stoff in einer gewissen Zeit in den Kopf kriegst. Im Prinzip hast du Recht, durch das abgeschlossene Studium hast du trotzdem keine Ahnung von der Praxis, aber eine breite theoretische Basis/Verständnis für Sachverhalte.Zitat von Herr AtikFinde die ganzen Qualifikationen für einen Job in vielen Fällen sowieso sinnfrei. Juristen und Mediziner sollten schon Ahnung haben. Aber ob ich jetzt 3 Jahren meinen BWL Bachelor mache, dann 2 Jahren meinen Master in Finance drauf setze und dann bei McK. anfange oder direkt nach dem Abi ( früher noch Bundeswehr ) zu McK gehe und die mir alles wichtige beibringen. Denke da würde ich dann direkt noch ein paar Jahre sparen.
@Topic: Die Peronaler und Chefs mit denen ich bisher zu tun hatte haben alle durchweg gesagt, dass man Arbeitszeugnissen sowieso nicht trauen kann, die sind nur gut um eine Tendenz zu erkennen. Wenn einer in mehreren Arbeitszeugnissen im selben Feld schlechte Bewertugen hat, kann man davon ausgehen, dass er da wirklich Defizite hat.
Ich habe z.B. meine letzten 2 Arbeitszeugnisse selber geschrieben, und die Chefs haben das so abgesegnet, ich vermute mal, dass ich da kein Einzelfall bin.
Noten aus Abitur und Studium, sowie Studiendauer wurden lange als aussagefähig für den späteren Berufsweg gesehen, davon geht der Trend nun auch weg. Einige Firmen und Konzerne haben erkannt, dass Theorie und Praxis nicht unbedingt kausal zusammenhängt und oftmals 1er Kandidaten im Beruf schlechter performen, als mittelmäßige. Dafür gibts eben mehr Assesment Center, wo die Noten erst mal nichts zählen und höchstens Türöffner sind.
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