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Habe keinen Respekt vor Altenpfleger, die wollten den Job doch!
Sollte man deswegen nicht noch mehr Respekt davor haben? Sie wissen von Anfang an wie die Situation aussieht, aber machen es trotzdem.
hast du deine ansicht etwa geändert? kann mich noch gut an die diskussion erinnern, in der du meintest, dass du es als IT'ler schwerer hast als kim, der ja nur rumsitz, zeitung liest und alte menschen schupst :D
nicht schon wieder tim :D
bin immernoch der meinung das der beruf anwendungsentwickler schwieriger ist, aber aufjedenfall nicht härter als ein altenpfleger..
die schwierigkeit ist für mich, das notwenige zeug zu erlernen und dann lösungen zu finden.
die härte ist für mich mit die körperliche anstrengung/belastung.
aber hatte das versucht euch klar zu machen, wayned jetzt doch ;)
Jetzt bist du für mich jemand, der Altenpfleger nicht respektiert.
Bedank dich bei der Weiterentwicklung von pin.
Wer hat gesagt, das ich diese nicht respektiere? Im Gegenteil, ich hab größten Respekt davor was diese Menschen leisten, und das zu diesen Bedingungen die in dieser Branche herschen!
Ich könnte das nie im Leben machen!
Lächerlicher gehts ja nicht mehr. Was war die Frage? Wer zerstört die Welt am besten?
(deutsche) Soldaten:
Bekommen heutzutage und anders als in vielen anderen Ländern leider kaum Respekt von der Gesellschaft und machen trotzdem ihren oft lebensgefährlichen Job für "uns".
Ähm sie machen den Job für die NATO Mafia. Gehörst du dazu oder warum schreibst du "uns" ???
Habe keinen Respekt vor Altenpfleger, die wollten den Job doch!
Sollte man deswegen nicht noch mehr Respekt davor haben? Sie wissen von Anfang an wie die Situation aussieht, aber machen es trotzdem.
hast du deine ansicht etwa geändert? kann mich noch gut an die diskussion erinnern, in der du meintest, dass du es als IT'ler schwerer hast als kim, der ja nur rumsitz, zeitung liest und alte menschen schupst :D
nicht schon wieder tim :D
bin immernoch der meinung das der beruf anwendungsentwickler schwieriger ist, aber aufjedenfall nicht härter als ein altenpfleger..
die schwierigkeit ist für mich, das notwenige zeug zu erlernen und dann lösungen zu finden.
die härte ist für mich mit die körperliche anstrengung/belastung.
aber hatte das versucht euch klar zu machen, wayned jetzt doch ;)
Jetzt bist du für mich jemand, der Altenpfleger nicht respektiert.
Bedank dich bei der Weiterentwicklung von pin.
Wer hat gesagt, das ich diese nicht respektiere? Im Gegenteil, ich hab größten Respekt davor was diese Menschen leisten, und das zu diesen Bedingungen die in dieser Branche herschen!
Ich könnte das nie im Leben machen!
Du brauchst nicht versuchen dich rauszureden! Chupin hats dir versaut.
Chemikern!
Mein Dad ist Forscher an einer Uni &finds n1 woran er in den letzten Jahren sehr erfolgreich geforscht hat:
- energieeffizienten AMOLED-Displays
- Substanzen die Cholera (eins der größten Probleme Afrikas (~500mio Menschen) bekämpfen
- Düngemittel (Effektivierung der Lebensmittelversorgung /Bekämpfung des weltweiten Hungers)
-etc.
Nebenbei habe ich Respekt vor allen Wissenschaftlichern, Leuten die anylitisch/futuristisch denken... so Profs (zB. Ökonomen), oder auch Medizinern.
Berufe im sozialen Bereich "Status-Quo-Leute" mögen zwar "wichtig" sein, aber wirklich Respekt?
Kein Respekt habe ich vor 95% aller Soldaten. In meinen Augen sind es eben zu 95% Leute, die 0 Beitrag zur Wohlstands-Generierung beitragen, einfach nur hoches Einkommen vom Staat abstauben und nach 2-3 jahren afghanistan mit 35 jahren die Pensionskassen plündern.
Jeder Mensch der arbeitet hat Respekt dafür verdient.
Halte ich für eine totale nonsense Aussage. Gibt so viele Leute die einfach ihre Arbeit(szeit) absitzen und nach dem Motto leben "tausche Zeit gegen Geld".
Respekt muss man sich verdienen. Dabei ist für mich nicht die erbrachte Leistung das entscheidende Gütekriterium, da Leistung bzw. die daraus entstehenden Ergebnisse im Vergleich stark abhängig sind von Talent, Rahmenbedingungen und letztlich auch der "Konkurrenz". Ich habe daher Respekt vor Menschen, die einfach ihr ganzes Herzblut in eine Sache stecken, die über Konstanz, Disziplin und Liebe zu ihre Arbeit versuchen, einen Zustand X in einen optimierten Zustand Y zu überführen. Das kann ein Bäcker sein, der jeden Morgen um drei Uhr aufsteht um 4 Stunden später die unter seinen persönlichen Bedingungen besten Brötchen anbieten zu können; das können natürlich auch Menschen aus den Sozialberufen sein, die unter widrigen Umständen versuchen, das Leben von einzelnen Menschen zu verbessern; das kann aber auch ein Manager eines Großunternehmens sein, der im Rahmen seiner 70, 80 Stunden Woche alles menschenmögliche unternimmt, um "sein" Unternehmen auch für die Zukunft gut aufzustellen und somit Arbeitsplätze für tausende von Menschen sichert.
In jeder Berufskategorie gibt es schwarze Schafe und positiv herausstechende Persönlichkeiten. Respekt verdient man sich also meiner Meinung nach nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe, sondern vielmehr durch seine eigene, persönliche Einstellung zu seinem Beruf und das Bestreben, seine Arbeit in der für sich persönlich bestmöglichen Weise zu vollbringen.
Kann dir da absolut recht geben. Finde aber, dass Menschen, die sich bewusst zu solchen Berufen entscheiden (Vom Pfleger bis zum Polizisten), haben eher dem Drang Menschen direkt zu unterstützen und zu helfen, als die, die sich in die Fabrik stellen udn Zeug abfüllen. Habs mal etwas überspitzt ausgedrückt, aber ich denke du weißt was ich meine.
Gibt aber auch einige, die den Beruf ursprünglich bspw. aus sozialen Gründen ergreifen, später dann aber auf alles scheißen. Hängt sicherlich auch mit der Bezahlung etc. zusammen, aber das weiß man eigtl. davor.
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