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Welchem Beruf schenkt ihr euern Respekt?

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    #16
    Kanalreiniger

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      #17


      :rmface:

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        #18
        Alle medizinischen Jobs, die man durch eine Ausbildung erlernen kann, da sie alle unterbezahlt sind. Also alle Pflegekräfte, Schwestern, Rettungskräfte etc.
        Generell ist es bei mir so, dass ich Jobs, die unterbezahlt sind nicht machen möchte und eigentlich nur studiere, um mehr Gehalt zu bekommen. Deswegen habe ich Respekt vor allen Leuten, die für wenig Geld arbeiten, da wir diese Leute brauchen.

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          #19
          Zitat von shine
          Zitat von braaccckkk
          Alle sozialen, unterbezahlten Jobs, welche Menschen helfen im Leben.
          gut gesagt. kann nur ###
          kann man nur bestätigen

          ansonsten
          Spoiler: 
          Pornostars:
          Was die alles so einstecken müssen, Respekt
          :rmface:

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            #20
            - Sanitäter -

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              #21
              Zitat von Agent - Blue
              Klar, jeder hat Respekt vor den unterbezahlten sozialen Jobs. Aber ich frage mich dann häufig, wie die Meinung wohl wäre, wenn sich die eigenen Kinder entschließen einen solchen unterbezahlten Jobs auszuüben, anstatt was "mit Perspektive" zu machen.
              Dem wird obv. der Kopf gewaschen. ^^

              Trotzdem erhalten Kranken/Altenpfleger grundsätzlich ein anerkennendes Nicken von mir.
              Das dürfen viele meiner Branchen-Kollegen nicht behaupten. :D

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                #22
                Zitat von shine
                Zitat von braaccckkk
                Alle sozialen, unterbezahlten Jobs, welche Menschen helfen im Leben.
                gut gesagt. kann nur ###
                ######

                Ohne diese Leute wäre das deutsche Sozialwesen schon längst zusammen gebrochen. Es ist unfassbar unter was für Umständen die Leute im Sozialwesen teilweise arbeiten müssen.

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                  #23
                  koch.

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                    #24
                    Jungs von der armee, die die Nachricht überbringen müssen, dass ein Familienangehöriger verstorben ist.

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                      #25
                      Zitat von Im_Rausch_der_Kloake
                      Jungs von der armee, die die Nachricht überbringen müssen, dass ein Familienangehöriger verstorben ist.
                      Erfährt man so was nicht mittlerweile per Mail?

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                        #26
                        Habe keinen Respekt vor Altenpfleger, die wollten den Job doch!

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                          #27
                          Zitat von Stecher
                          Habe keinen Respekt vor Altenpfleger, die wollten den Job doch!
                          Also hast du Respekt vor niemanden, denn alle wollten ja ihren Job.
                          Oh Gott..

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                            #28
                            Zitat von Stecher
                            Habe keinen Respekt vor Altenpfleger, die wollten den Job doch!
                            Sollte man deswegen nicht noch mehr Respekt davor haben? Sie wissen von Anfang an wie die Situation aussieht, aber machen es trotzdem.

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                              #29
                              Social Worker

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                                #30
                                Zitat von scarfix
                                Welcher Beruf hat keinen Respekt verdient?

                                Jeder Mensch der arbeitet hat Respekt dafür verdient.
                                Halte ich für eine totale nonsense Aussage. Gibt so viele Leute die einfach ihre Arbeit(szeit) absitzen und nach dem Motto leben "tausche Zeit gegen Geld".

                                Respekt muss man sich verdienen. Dabei ist für mich nicht die erbrachte Leistung das entscheidende Gütekriterium, da Leistung bzw. die daraus entstehenden Ergebnisse im Vergleich stark abhängig sind von Talent, Rahmenbedingungen und letztlich auch der "Konkurrenz". Ich habe daher Respekt vor Menschen, die einfach ihr ganzes Herzblut in eine Sache stecken, die über Konstanz, Disziplin und Liebe zu ihre Arbeit versuchen, einen Zustand X in einen optimierten Zustand Y zu überführen. Das kann ein Bäcker sein, der jeden Morgen um drei Uhr aufsteht um 4 Stunden später die unter seinen persönlichen Bedingungen besten Brötchen anbieten zu können; das können natürlich auch Menschen aus den Sozialberufen sein, die unter widrigen Umständen versuchen, das Leben von einzelnen Menschen zu verbessern; das kann aber auch ein Manager eines Großunternehmens sein, der im Rahmen seiner 70, 80 Stunden Woche alles menschenmögliche unternimmt, um "sein" Unternehmen auch für die Zukunft gut aufzustellen und somit Arbeitsplätze für tausende von Menschen sichert.

                                In jeder Berufskategorie gibt es schwarze Schafe und positiv herausstechende Persönlichkeiten. Respekt verdient man sich also meiner Meinung nach nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe, sondern vielmehr durch seine eigene, persönliche Einstellung zu seinem Beruf und das Bestreben, seine Arbeit in der für sich persönlich bestmöglichen Weise zu vollbringen.

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