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Welchem Beruf schenkt ihr euern Respekt?
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Alle medizinischen Jobs, die man durch eine Ausbildung erlernen kann, da sie alle unterbezahlt sind. Also alle Pflegekräfte, Schwestern, Rettungskräfte etc.
Generell ist es bei mir so, dass ich Jobs, die unterbezahlt sind nicht machen möchte und eigentlich nur studiere, um mehr Gehalt zu bekommen. Deswegen habe ich Respekt vor allen Leuten, die für wenig Geld arbeiten, da wir diese Leute brauchen.
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ARSCH
kann man nur bestätigenZitat von shinegut gesagt. kann nur ###Zitat von braaccckkkAlle sozialen, unterbezahlten Jobs, welche Menschen helfen im Leben.
ansonstenSpoiler:Pornostars:
Was die alles so einstecken müssen, Respekt
:rmface:
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Dem wird obv. der Kopf gewaschen. ^^Zitat von Agent - BlueKlar, jeder hat Respekt vor den unterbezahlten sozialen Jobs. Aber ich frage mich dann häufig, wie die Meinung wohl wäre, wenn sich die eigenen Kinder entschließen einen solchen unterbezahlten Jobs auszuüben, anstatt was "mit Perspektive" zu machen.
Trotzdem erhalten Kranken/Altenpfleger grundsätzlich ein anerkennendes Nicken von mir.
Das dürfen viele meiner Branchen-Kollegen nicht behaupten. :D
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######Zitat von shinegut gesagt. kann nur ###Zitat von braaccckkkAlle sozialen, unterbezahlten Jobs, welche Menschen helfen im Leben.
Ohne diese Leute wäre das deutsche Sozialwesen schon längst zusammen gebrochen. Es ist unfassbar unter was für Umständen die Leute im Sozialwesen teilweise arbeiten müssen.
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Halte ich für eine totale nonsense Aussage. Gibt so viele Leute die einfach ihre Arbeit(szeit) absitzen und nach dem Motto leben "tausche Zeit gegen Geld".Zitat von scarfixWelcher Beruf hat keinen Respekt verdient?
Jeder Mensch der arbeitet hat Respekt dafür verdient.
Respekt muss man sich verdienen. Dabei ist für mich nicht die erbrachte Leistung das entscheidende Gütekriterium, da Leistung bzw. die daraus entstehenden Ergebnisse im Vergleich stark abhängig sind von Talent, Rahmenbedingungen und letztlich auch der "Konkurrenz". Ich habe daher Respekt vor Menschen, die einfach ihr ganzes Herzblut in eine Sache stecken, die über Konstanz, Disziplin und Liebe zu ihre Arbeit versuchen, einen Zustand X in einen optimierten Zustand Y zu überführen. Das kann ein Bäcker sein, der jeden Morgen um drei Uhr aufsteht um 4 Stunden später die unter seinen persönlichen Bedingungen besten Brötchen anbieten zu können; das können natürlich auch Menschen aus den Sozialberufen sein, die unter widrigen Umständen versuchen, das Leben von einzelnen Menschen zu verbessern; das kann aber auch ein Manager eines Großunternehmens sein, der im Rahmen seiner 70, 80 Stunden Woche alles menschenmögliche unternimmt, um "sein" Unternehmen auch für die Zukunft gut aufzustellen und somit Arbeitsplätze für tausende von Menschen sichert.
In jeder Berufskategorie gibt es schwarze Schafe und positiv herausstechende Persönlichkeiten. Respekt verdient man sich also meiner Meinung nach nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe, sondern vielmehr durch seine eigene, persönliche Einstellung zu seinem Beruf und das Bestreben, seine Arbeit in der für sich persönlich bestmöglichen Weise zu vollbringen.
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