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Neuer Job - Chefin Geisteskrank

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    #31
    Pinkel ihr in den Kaffee.

    Achja und such dir n anderen Job

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      #32
      In jedem Fall nach etwas anderem umgucken. Wenn du ein konkretes Angebot in der Hinterhand hast, dann das Gespräch suchen und das Ergebnis abwarten. Wenn nichts daraus hervor geht, sollte deine Entscheidung zu gehen klar sein.
      Sollte sie einlenken, kannste es dir ja nochmal überlegen.

      e: bei operativer Logistik hab ich erst mal an Lagerarbeiter gedacht.^^

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        #33
        Zitat von oldsurehand
        ich würde mir die frage stellen ob irgendwie eine besserung der situation erzielt werden kann.

        wenn nicht, bewerbungen schreiben. denn besser eher gehen als am job kaputt zu gehen.

        aber zu deinem chef hast du doch ein gutes verhältnis oder? der muss sein bückstück doch mittlerweile auch kennen und wissen wie sie drauf ist.
        ich würde eher mit dem chef reden, als direkt mit deiner chefin. bei der ist nach deiner darstellung hopfen und malz verloren.
        Würde ich so rum auf keinen Fall tun. Das Problem lässt sich wenn überhaupt nur in einem Gespräch mit der Chefin aus der Welt räumen.
        Übergeht man den direkten Vorgesetzten, kommt dass auch bei anderen Chefs oft nicht gut an. Außerdem darfst du nicht vergessen, dass die dort schon seit Jahren zusammenarbeiten, da gibt es Loyalitäten die man nicht unterschätzen sollte. Da die Damen auch noch die Freundin vom Chef ist kann man nicht wirklich erwarten, dass er Partei für einen neuen Mitarbeiter ergreift wenn es hart auf hart kommt.

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          #34
          Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass Arbeitssituation, wenn sie schon so früh in der Form negativ sind, sich wenn überhaupt nach einem Gespräch nur temporär verbessern und der Schlussstrich meist für alle Beteiligten das Beste ist. Und das kann ich aus der Position des Mitarbeiters und des Chefs sagen.

          Den Mut zur Veränderung und Verbesserung. Genau wie jeder seinen Deckel findet, findet auch jeder die Firma oder Abteilung, wo man sich wohlfühlt. Man hält sich gern an einem Faden fest und argumentiert für den Verbleib in der Firma/Abteilung oder für den Verbleib des Mitarbeiters.

          Würde natürlich auch noch mit deiner Chefin darüber sprechen. Oder vielleicht eine andere Abteilung, falls die die Firma sonst wirklich zusagt und man mit den Verantwortlichen gut reden kann.
          Wichtig ist aktiv zu bleiben, egal ob es um die Verbesserung deiner Arbeitssituation geht oder um das Suchen eines neues Jobs in dieser Zeit.

          edit:

          Übergehen kann erfolgreich sein, aber ist für das Klima meist richtiges Gift.

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            #35
            Hau ab da, du lässt dich wirklich von einer Frau (!!!!) so behandeln ?? Beta r3

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              #36
              Zitat von tehmer
              Hau ab da, du lässt dich wirklich von einer Frau (!!!!) so behandeln ?? Beta r3
              ja echt mal. hau der bitch direkt eine rein. was bildet sie sich eigentlich ein. kann man sich als mann nich bieten lassen.

              dein ernst tehmer? troll dich weg

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                #37
                sei einfach megafreundlich zu ihr und geb ihr IMMMER recht. glaub mir du lebst besser und sie auch.

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                  #38
                  Zitat von b-Vahrer
                  Zitat von ra-hoch3
                  Such ein offenes Gespräch mit ihr. Bereite dich vorher darauf vor, schreib dir auf was du verbessern könntest und dann was du dir im besten Fall von ihr wünschen würdest. Frag sie in dem Gespräch, aber auch was ihr an dir / deiner Arbeitsweise nicht passt. Lass dich darauf ein, werde nicht emotional und überlege für dich, ob du ihr entgegen kommen kannst / willst. Entweder ist es ein großes Missverständnis, dass sich lösen lässt oder sie spinnt. Wenn sie spinnt und sich das Problem nicht lösen lässt, dann bleib professionell und mach dein Job. Lass dich von ihr nicht irre machen und versuch immer so rational wie es geht zu reagieren. So kannst du auch deinen Kollegen bzw. deinem Chef zeigen, dass da etwas (mit ihr) nicht stimmt. Parallel solltest du dir dann einen neuen Job suchen.
                  Jo, rede nochmal mit ihr, und wenn sie sich weiterhin so verhält einfach kündigen.

                  Meine Freundin fand nach der Schule (in Österreich gibts Berufsbildende Schulen, ist in etwa wie ein halber Bachelor) gleich einen Job, hat nach 3 Wochen gekündigt weil Chefin geisteskrank, und jetzt ist sie zufrieden in ihrem neuen Job.
                  Seit wann ist HAK Abschluss, Bachelor äquivalent???

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                    #39
                    Sehe das ähnlich wie ra-hoch3. Den vorgesetzten übergehen wird sehr oft wirklich nicht gerne gesehen. Verhält sich ähnlich wenn man beim Abteilungsleiter o.ä. Dampf über den direkten vorgesetzten ablässt ohne mit diesem geredet zu haben! Ganz gefährliche Kiste.

                    Aber scheinbar hast du ja schon mit deinem Chef geredet. Entweder hast du es schwammig geschrieben oder der Chef hat dazu nicht wirklich Stellung bezogen. Wenn du sowohl mit ihr, als auch mit deinem Chef zu keiner Lösung kommst such dir etwas neues. Auf Dauer ist das in allen Belangen einfach nur Gift für dich. Hoffe das du schnell den Absprung schaffst oder sich etwas an der Situation änderst.

                    Meist merkt man erst im nachhinein wie aufreibend das ganze auf lange Sicht war!

                    @slaughter. Danke für diesen Beitrag...

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                      #40
                      Zitat von Milton Jackson
                      Guten Morgen,

                      Spoiler: 
                      der Titel trifft es ziemlich genau auf den Punkt.
                      Ich bin seit Februar in einem Job der operativen Logistik. Die ersten paar Wochen waren auch mega cool, ich wurde in alle Abläufe intigriert und konnte ab dem 1. Tag auf Grund meiner Berufserfahrung sofort voll mitarbeiten.

                      Ich habe aber von Anfang an gemerkt das meine Abteilungsleiterin nicht die kompetenteste ist und bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht. Es darf kein Telefonat geführt werden in das Sie nicht involviert werden will.

                      Von Woche zu Woche wurde die Stimmung gereizter bis ich ihr irgendwann die Meinung bezüglich meiner Entscheidungsfreiheit un dem selbstständigen arbeiten gesagt habe. Da hat sie mega zickig reagiert und seitdem redet Sie sogut wie nicht mehr mit mir und beschwert sich das ich zu wenig kommuniziere (Frage ich etwas, bekomme ich dumme Antworten. Frage ich nicht, bekomme ich dumme Antworten warum ich nicht Frage). Ich sitze seitdem hier rum und mache vielleicht 3 Akten am Tag und darf am Rest nicht mehr mitarbeiten.

                      Ich muss noch dazu erwähnen das Sie die Freundin vom Chef ist, welcher aber mega cool und das krasse gegenteil von Ihr ist. Ich habe schon mit ihm darüber gesprochen.

                      Frage mich nur jetzt schon wenn es nach so kurzer Zeit so eine Luft im Büro gibt, werde ich keine 6 Monate hier bleiben, obwohl die Arbeit mega Spaß macht.

                      Habe allerdings auch durch einen Kollegen erfahren, das Sie den letzten Kollegen & Azubi rausgeekelt hat weil diese auch mal den Mund aufgemacht haben.

                      Lieber sofort das ganze stoppen oder noch eine Zeit lang mit anschauen ?


                      Mfg.
                      Guten Morgen,

                      ficke deinen Chef.

                      Mfg

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                        #41
                        Ich spüre eine INTRIGE

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                          #42
                          Ganz ehrlich: wenn es jetzt schon so läuft, such dir schnell was neues.
                          Der chef wird im endeffekt auch zu seiner freundin stehen und du stehst dumm da. Also mah was solange du noch kannst.

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                            #43
                            Spoiler: 
                            Zitat von Gartenzaun
                            Tuh dir das nicht an.

                            Ich hab drei Jahre Ausbildung gemacht mit einer Chefin, die am Borderline-Syndrom erkrankt war und Psychostörungen gesammelt hat wie Spielkarten. Das war einfach der pure Terror.
                            Man fragt sich einfach wie so jemand in so eine Machtposition kommen kann, aber in bestimmten Maße sind manche Psychosen für Chefs "hilfreich":
                            Mit den richtigen Ticks haben sie kein Gewissen, keine Empathie, sind vollkommen von sich selbst überzeugt und extrem cholerisch.

                            Ich war nach einem Jahr noch froh, dass ich überhaupt noch eine Ausbildung hatte, weil ich durch ein gescheitertes Studium und andere Rückschläge vor der Ausbildung ziemlich am Boden war. Danach hab ich mich "commited" gefühlt und wollte es durchziehen.

                            Aber ich hätte trotzdem schon in der Probezeit die Reißleine ziehen müssen!

                            Man hört dann häufig "das stehst du schon durch" und "das macht dich nur härter - danach kann dich nichts mehr schocken".
                            Aber das ist definitv nicht so. So ein Job oder so eine Ausbildung machen einen einfach kaputt und lassen einen in einem Jahr fünf Jahre altern:

                            Körperlich: Ich bin häufiger Krank geworden und hatte nach der Arbeit auch keinen Bock mehr auf Sport sodass ich jede Fitness verloren hatte. Damit bin ich noch gut davon gekommen. Andere Kollegen hatten nach kurzer Zeit starke Schmerzen am Herzen oder extremen Ausschlag. Eine hat sich die Zähne zerstört, weil sie sie Nachts im Schlaf zermahlen hat.

                            Geistig: Durch die Situation und den Druck hat man dauernd die schlimmsten Gedanken im Kopf und kommt auch nicht mehr zur Ruhe. Man wird wirr, vergesslich und kann sich nicht mehr Konzentrieren. Dadurch passieren widerum Fehler, die alles wie in einem Teufelskreis noch schlimmer machen.

                            Sozial: Ich hatte vor der Ausbildung ca. 10 Bekannte mit denen ich Regelmäßig in Kontakt stand. Danach waren es nurnoch meine besten zwei Freunde. Beziehungen jeder Art brauchen Zeit und Pflege. Wenn man aber nach einem Horror-Tag oder einer Horror-Woche nurnoch seine Ruhe haben möchte lässt man zwangsläufig die Beziehungen schleifen.

                            Müßig zu sagen, dass die betriebliche Ausbildung quasi für die Katz war und ich eigentlich nur ausgenutzt wurde. Immerhin konnte ich durch die duale Ausbildung trotzdem noch etwas lernen. Überzeugt bin ich davon aber nicht, gerade weil dieses Prinzip die Ausnutzung von Auszubildenenden fördert. "Lernen können die in der Schule".

                            Was am traurigsten ist: Diese Leute kommen damit durch.
                            Man MÜSSTE sie eigentlich aus dem Verkehr ziehen, weil sie das Leben der Untergebenen zerstören.
                            Klar - man kann immer kündigen, aber wenn man kein Polster hat oder sonstwie vom Job abhängig ist, ist das nunmal nicht so einfach.
                            Das deutsche Recht sieht zudem Leute in "Verantwortungspostion" als besonders schützenswert an, sodass man schon direkt im Nachteil steht.

                            In meinem Fall hätte man gegen meine Chefin aber locker vor Gericht ziehen können, bei dem was sie abgzogen hat. Hat aber trotzdem keiner Gemacht! Wieso? Weil man nach dem ganzen Horror einfach nicht mehr kann und nurnoch mit diesem Kapitel abschließen möchte.

                            Leider sterben solche Personen auch nie früh. Der ganze Hass hält sie irgendwie am Leben. Ich hab immer gehofft, dass endlich jemand durchdreht und sie umbringt, aber der gefallen wurde mir auch nicht getan (es ist zwar einer durchgedreht, aber die Chefin war in dem Moment leider nicht da).

                            danke für den text, sehr emotional geschrieben. habe auch ähnliches in meinem bekanntenkreis erlebt. habe das gefühl das gute chefs oder vorgesetzte mittlerweile glückssache sind

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                              #44
                              so personen kommen nicht drauf klar dass man ihr die meinung ins gesicht sagt, und du bist jetzt im eimer. da kommst du nicht mehr raus aus der situation, weil sie niemals von ihrem standpunk weg kommt. und der standpunkt ist "er hat mich zutiefst beleidigt und gekränkt und hat keinen respekt vor mir". das war zwar nicht so, das weißt du, das weiß der chef, das wissen die kollegen, aber sie weiß es nicht. und das wird für immer so bleiben.
                              du hättest den mund halten sollen, ganz ehrlich.
                              du kannst maximal drauf hoffen dass du buckels, dich entschuldigst, einen auf "ich bin so doof und du so clever" machst. dann kannst du nen waffenstillstand raus holen und weiter normal arbeiten.
                              also es hängt von dir ab, von ihr kannst du nix erwarten.
                              edit: also du sollst jetzt nicht arschkriechen, aber du musst die schuld auf dich nehmen und ihr nichts vorwerfen, auch wenn das rational überhaupt keinen sinn macht.

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                                #45
                                Zitat von kurdishplayer_aussen
                                Spoiler: 
                                Zitat von Gartenzaun
                                Tuh dir das nicht an.

                                Ich hab drei Jahre Ausbildung gemacht mit einer Chefin, die am Borderline-Syndrom erkrankt war und Psychostörungen gesammelt hat wie Spielkarten. Das war einfach der pure Terror.
                                Man fragt sich einfach wie so jemand in so eine Machtposition kommen kann, aber in bestimmten Maße sind manche Psychosen für Chefs "hilfreich":
                                Mit den richtigen Ticks haben sie kein Gewissen, keine Empathie, sind vollkommen von sich selbst überzeugt und extrem cholerisch.

                                Ich war nach einem Jahr noch froh, dass ich überhaupt noch eine Ausbildung hatte, weil ich durch ein gescheitertes Studium und andere Rückschläge vor der Ausbildung ziemlich am Boden war. Danach hab ich mich "commited" gefühlt und wollte es durchziehen.

                                Aber ich hätte trotzdem schon in der Probezeit die Reißleine ziehen müssen!

                                Man hört dann häufig "das stehst du schon durch" und "das macht dich nur härter - danach kann dich nichts mehr schocken".
                                Aber das ist definitv nicht so. So ein Job oder so eine Ausbildung machen einen einfach kaputt und lassen einen in einem Jahr fünf Jahre altern:

                                Körperlich: Ich bin häufiger Krank geworden und hatte nach der Arbeit auch keinen Bock mehr auf Sport sodass ich jede Fitness verloren hatte. Damit bin ich noch gut davon gekommen. Andere Kollegen hatten nach kurzer Zeit starke Schmerzen am Herzen oder extremen Ausschlag. Eine hat sich die Zähne zerstört, weil sie sie Nachts im Schlaf zermahlen hat.

                                Geistig: Durch die Situation und den Druck hat man dauernd die schlimmsten Gedanken im Kopf und kommt auch nicht mehr zur Ruhe. Man wird wirr, vergesslich und kann sich nicht mehr Konzentrieren. Dadurch passieren widerum Fehler, die alles wie in einem Teufelskreis noch schlimmer machen.

                                Sozial: Ich hatte vor der Ausbildung ca. 10 Bekannte mit denen ich Regelmäßig in Kontakt stand. Danach waren es nurnoch meine besten zwei Freunde. Beziehungen jeder Art brauchen Zeit und Pflege. Wenn man aber nach einem Horror-Tag oder einer Horror-Woche nurnoch seine Ruhe haben möchte lässt man zwangsläufig die Beziehungen schleifen.

                                Müßig zu sagen, dass die betriebliche Ausbildung quasi für die Katz war und ich eigentlich nur ausgenutzt wurde. Immerhin konnte ich durch die duale Ausbildung trotzdem noch etwas lernen. Überzeugt bin ich davon aber nicht, gerade weil dieses Prinzip die Ausnutzung von Auszubildenenden fördert. "Lernen können die in der Schule".

                                Was am traurigsten ist: Diese Leute kommen damit durch.
                                Man MÜSSTE sie eigentlich aus dem Verkehr ziehen, weil sie das Leben der Untergebenen zerstören.
                                Klar - man kann immer kündigen, aber wenn man kein Polster hat oder sonstwie vom Job abhängig ist, ist das nunmal nicht so einfach.
                                Das deutsche Recht sieht zudem Leute in "Verantwortungspostion" als besonders schützenswert an, sodass man schon direkt im Nachteil steht.

                                In meinem Fall hätte man gegen meine Chefin aber locker vor Gericht ziehen können, bei dem was sie abgzogen hat. Hat aber trotzdem keiner Gemacht! Wieso? Weil man nach dem ganzen Horror einfach nicht mehr kann und nurnoch mit diesem Kapitel abschließen möchte.

                                Leider sterben solche Personen auch nie früh. Der ganze Hass hält sie irgendwie am Leben. Ich hab immer gehofft, dass endlich jemand durchdreht und sie umbringt, aber der gefallen wurde mir auch nicht getan (es ist zwar einer durchgedreht, aber die Chefin war in dem Moment leider nicht da).

                                danke für den text, sehr emotional geschrieben. habe auch ähnliches in meinem bekanntenkreis erlebt. habe das gefühl das gute chefs oder vorgesetzte mittlerweile glückssache sind
                                Ist es auch. Den Grad zwischen autoritärem und kooperativem Führungsstil zu finden ist mega schwer. Finde beide Richtungen, wenn sie zu stark überwiegen schädlich.
                                Hatte leider beides schon.^^
                                Jetzt aber seit langem wirklich zufrieden mit einem Chef. Mega locker drauf, man kann wirklich auch über private Dinge mit ihm reden und sich super unterhalten. Gleichzeitig hat er nen echten Plan von unserer Arbeit und gibt wenn es nötig ist ohne weiteres die Marschrichtung an.

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