Zitat von Sekedow
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Psychologe?!
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
Und wo wiedersprichst du mir jetzt? Keiner redet vom Zustandekommen einer Depression, ich rede von ihrem eigentlich Zweck. Du meinst also ich will behaupten man wird depressiv, um in einen psychischen/physiologichen Zustand zu kommen, der es mir erlaubt wieder normal zu werden? Wie logisch ist das? Major Depression ist btw festgelegt ab 2 Wochen.
-
Major Depression interessiert hier immer noch nicht, natürlich ist dort die Zeit kürzer, da Symptome heftiger. Zu deiner Theorie kann ich nicht viel sagen, außer, dass ich hier die Depression als Krankheit definieren würde und sie somit keinen Zweck hat.Zitat von GOPUnd wo wiedersprichst du mir jetzt? Keiner redet vom Zustandekommen einer Depression, ich rede von ihrem eigentlich Zweck. Du meinst also ich will behaupten man wird depressiv, um in einen psychischen/physiologichen Zustand zu kommen, der es mir erlaubt wieder normal zu werden? Wie logisch ist das? Major Depression ist btw festgelegt ab 2 Wochen.Zitat von SekedowDepressionen sind klinisch definiert, nicht nur die major depression. Wenn du sagst Liebeskummer ist nur eine schwache Art der Depression, die einfach weggeht, ist das schlichtweg falsch. Die Depression ist ja schon von vornherein definiert als überdauernd (ich meine es waren 6 Wochen). Wenn du Trauer und Depressionen auf ein Level stellst, dann viel Spass im klinischen Bereich.
Dein Beispiel aus der Forschung würde, wenn sich das bewarheitet, einen minimalen Anteil abdecken. Dass es aber diverse erforschte Auslöser wie Alkoholismus, organische Ursachen, neurologische Ursachen, gentische Ursachen, Trauma etc. gibt, fehlt. Man kann Auslöser einer Depression sind multifaktoriell, fertig.
Kommentar
-
Ein Psychologe ist kein Psychotherapeut. Zweitens tut eben jener nicht das was du hier schilderst. In jeder Therapie, die nicht NUR medikamenten-basiert ist, "holst du dich selbst" aus der "Downphase" heraus. Der jeweile Arzt hilft dir "nur" dabei; und zwar professionell.Zitat von HartmanBin auch immer jmd der die Meinung vertritt dass Psychologen unnötig sind. Wenn man Downphasen hat muss man sich selbst wieder rausholen und nicht aufgeben und einen Arzt vollheulen in der Hoffnung dass er einen rausholt.
Bin aber immer gespannt was es für Argumente Pro Psychologe gibt, finde das Thema, auch wenn ich sehr negativ eingestellt bin, recht interessant
Ich habe mal ein Buch angelesen, wo behandelt wird, dass viele Menschen eben dieses Bild haben. "Wer zum Psychologen muss, ist verrückt", "ICH muss da doch nicht hin", .. blabla.
Es ist überhaupt nichts dabei, weswegen man sich schämen muss, wenn man solche Ärzte konsultiert. Es zeigt eher Größe und Selbstreflektion (das ist jetzt meine Meinung).
@TE: Ich habe auch schonmal überlegt, gegen einen Baum zu fahren. Nicht nur einmal. Es ist weniger ein "Nachdenken" als ein kurzes "Aufblitzen eines Gefühls".
Das hat weniger damit zu tun, dass ich unzufrieden mit meinem Leben bin, sondern mit (man wird mir nicht glauben), ich schätze mal, Neugier (wen interessiert nicht, was "nach dem Tod" passiert?).
Sehr, sehr wichtig ist für deine Schwester, ihre Sorgen ausdrücken zu können (mündlich, im Sport, anderen helfen,..)
Wie du schon selbst sagtest, wird es sie wahrs. große Überwindung gekostet haben, sich an DICH zu wenden (nicht persönlich gemeint, ich habe auch Geschwister). Möglich, dass in ihrem Freundeskreis niemand adequates vorhanden ist, dem sie sich anvertrauen kann.
Daher würde ich wohl an deiner Stelle "meiner" Schwester anbieten, jederzeit und immer wenn sie es möchte, zu mir zu kommen, damit sie sich den "Stress von der Seele" reden kann. Du musst keine passenden Antworten oder Lösungsvorschläge für sie parat haben - kannst du ja auch gar nicht.
Als Zuhörer wirst du ihr schon eine große Last abnehmen, denke ich; und gleichzeitig ihr eine wichtige Stütze werden.
Ob Psychotherapeut konsultieren oder nicht; keine Ahnung. Glaube der User Sekedow hat ein abgeschlossenes (?) Psychologie Studium, kannst ihm ja mal ne PM schreiben.
Alles Gute
Kommentar
-
Ok ich gebs jetzt auf. Zeit kürzer, Symptome heftiger... lol! "Dann schnapp dir mal deinen ICD10 oder DSM [5] und schau nach was Depressionen sind."Zitat von SekedowMajor Depression interessiert hier immer noch nicht, natürlich ist dort die Zeit kürzer, da Symptome heftiger. Zu deiner Theorie kann ich nicht viel sagen, außer, dass ich hier die Depression als Krankheit definieren würde und sie somit keinen Zweck hat.Zitat von GOPUnd wo wiedersprichst du mir jetzt? Keiner redet vom Zustandekommen einer Depression, ich rede von ihrem eigentlich Zweck. Du meinst also ich will behaupten man wird depressiv, um in einen psychischen/physiologichen Zustand zu kommen, der es mir erlaubt wieder normal zu werden? Wie logisch ist das? Major Depression ist btw festgelegt ab 2 Wochen.Zitat von SekedowDepressionen sind klinisch definiert, nicht nur die major depression. Wenn du sagst Liebeskummer ist nur eine schwache Art der Depression, die einfach weggeht, ist das schlichtweg falsch. Die Depression ist ja schon von vornherein definiert als überdauernd (ich meine es waren 6 Wochen). Wenn du Trauer und Depressionen auf ein Level stellst, dann viel Spass im klinischen Bereich.
Dein Beispiel aus der Forschung würde, wenn sich das bewarheitet, einen minimalen Anteil abdecken. Dass es aber diverse erforschte Auslöser wie Alkoholismus, organische Ursachen, neurologische Ursachen, gentische Ursachen, Trauma etc. gibt, fehlt. Man kann Auslöser einer Depression sind multifaktoriell, fertig.
Gibt halt einfach Unterschiede zwischen Unis und Stand heute spricht man der Depression eine grundsätzliche Tendenz zur Selbstheilung zu. In wieweit das dann tatsächlich eintreten kann hängt natürlich wie du richtig sagst ab von verschiedenen sozialen, kognitiven, gentischen usw Bedingungen. Glaub sowieso dass wir eher aneinander vorbeireden und uns grundsätzlich nicht richtig verstanden haben.
Kommentar
-
Jesse Woodson
Kommentar
-
Ich habe mir jetzt den Thread nicht durchgelesen und nehme an, dass es schon irgendwo steht aber meine Meinung: Zum Psychiater gehen ist in diesem Fall ne gute Idee und der wird dann schon entscheiden, ob eine Behandlung von ihm vonnöten ist, oder ob auch an einen Psychologen überwiesen werden kann.
Mein Vater ist Kinder- und Jugendpsychiater und solche Fälle sind da wirklich die Regel. Ich würde auch einfach mal nen Paar abtelefonieren und in höchstes drei Monaten hat man nen Termin - so akut hört es sich jetzt nicht an und wenn doch gibt es natürlich auch ambulante Stellen die sich um sowas kümmern, bzw. der Psychiater schiebt einen Termin dazwischen.
Viel Erfolg!
Kommentar
-
weiss nicht, ob dem te mit einem hahnenkampf der psychologie-studenten wirklich geholfen ist.
schaden kann es in jedem fall nicht. habe einige im bekanntenkreis, denen es selbst bei "kleineren problemen" (konstruiert diesdas) immens geholfen hat, mit menschen darüber zu reden, die einen professionellen blick von außen haben, zuhören und den ton treffen. du als quasi-mitbetroffener hast es da unglaublich viel schwerer.
Kommentar
-
Wie ist denn das Verhältnis zu deiner Schwester? Kann sie nicht mal ne Woche bei ihr bleiben, wo du bist auf die Pflichtaufgaben alles stehen und liegen lässt und für sie da bist? Ich glaube, in einer Welt, in der gerade um sie herum alles zerbricht, braucht sie einfach nur ein bisschen halt. Danach sieht die Welt schon wieder anders aus (und ihr habt obv Zeit darüber nachzudenken, welche Schritte sinnvollerweise einzuleiten sind).
Kommentar
-
laut rm sollte man bei liebeskummer sich in psychatrische und psychologische behandlung geben sämtliche seelsorgehotlines anrufen und möglichst antidepressiva nehmen. und die die wo anscheinend ahnng haben flamen einfach otto normalverbraucher weil er den unterschied zwischen psychologe/psychiater nicht direkt kennt anstatt mal mit richtigen vorschlägen zu kommen die dem thread ersteller helfen könnten.
Kommentar
-
[quote=ahabye]
laut rm sollte man bei liebeskummer sich in psychatrische und psychologische behandlung geben sämtliche seelsorgehotlines anrufen und möglichst antidepressiva nehmen. und die die wo anscheinend ahnng haben flamen einfach otto normalverbraucher weil er den unterschied zwischen psychologe/psychiater nicht direkt kennt anstatt mal mit richtigen vorschlägen zu kommen die dem thread ersteller helfen könnten.
Kommentar
-
[quote=ahabye]
laut rm sollte man bei liebeskummer sich in psychatrische und psychologische behandlung geben sämtliche seelsorgehotlines anrufen und möglichst antidepressiva nehmen. und die die wo anscheinend ahnng haben flamen einfach otto normalverbraucher weil er den unterschied zwischen psychologe/psychiater nicht direkt kennt anstatt mal mit richtigen vorschlägen zu kommen die dem thread ersteller helfen könnten.
Kommentar
-
[quote=Dr. Spast]
[quote=ahabye]
laut rm sollte man bei liebeskummer sich in psychatrische und psychologische behandlung geben sämtliche seelsorgehotlines anrufen und möglichst antidepressiva nehmen. und die die wo anscheinend ahnng haben flamen einfach otto normalverbraucher weil er den unterschied zwischen psychologe/psychiater nicht direkt kennt anstatt mal mit richtigen vorschlägen zu kommen die dem thread ersteller helfen könnten.
Kommentar
Kommentar