der typ hat einfach pech gehabt. hat son übereifrigen csi beamten erwischt der sich wichtig machen wollte.
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America knows everything!
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dr. trolololo
Der hat kein Pech gehabt. Er hat sich kritisch gegenüber Obama geäußert, dadurch sind bei denen die Überwachungssirenen angegangen und es wurde automatisch mitgeloggt, überprüft, er ist denen dann ins Netz gelaufen und fertig. Durch solche Äußerungen ist er eben ein Feind für die USA.
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Für mich ist das aber eher nebensächlich, kleinkarierte Beamte wird es in Deutschland sicherlich auch immer mal wieder geben. Was krass ist, sofern das ganze denn stimmt, ist, dass die Amis ihm völlig schamlos zeigen, dass sie random private und z.T. intime Emails etc. mitlesen und dann anscheinend bis in die untersten Hierarchieebenen veröffentlichen.Zitat von ThorondorEs ist 100% wahr, dass der Typ nicht lügt, aber auch keine Ahnung von den Immigrationsregeln der USA hat. Zum Arbeiten braucht man nunmal ein entsprechendes Visum, und in einer Bar gegen Essen und Kollekte Musik machen ist nunmal Arbeiten. Dass die NSA fragwürdige Praktiken anwendet, ist niemandem neu, aber die Verbindung, die der Autor da herstellt, gehört ins Land der Verschwörungstheorien.Zitat von Dimitrijhttp://www.vice.com/de/read/america-knows-everything
hab mir grade den artikel gegeben und fand das alles schon krass. obs 100% wahr ist kann ich natürlich nicht sagen aber warum sollte er lügen.
was haltet ihr davon?
Und so Dinge wie Leibesvisitation, Gepäck filzen bzw die ganzen persönlichen Fragen sind doch eigentlich unnötig, wenn man die Einreise eh ablehnt, wegen falschem Visum.
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Was mich mal interessieren würde, weil ich es gerade im vorigen Post von mir angeschnitten habe:
Es gibt ja sicher einige, die sich über die amerikanische Politik und andere Facetten der USA gut und breit im Internet aufregen, aber gleichzeitig auch vielleicht mal die USA besuchen wollen, um die Kultur und Landschaft zu erleben. Achtet ihr jetzt neuerdings darauf, was ihr über die USA schreibt? Formuliert ihr bestimmte Dinge vorsichtiger oder verzichtet ganz darauf?
Oder seid ihr der Meinung, dass eure geistigen Ergüsse wohl viel zu uninteressant sind und keine Nachteile bei einer etwaigen Einreise in die USA zu befürchten sind.
Stichwort: Schere im Kopf
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Ja, ich achte darauf, aber kA ob die meine Facebook-Posts, die Privatsphäre = Freunde haben, einsehen können :D
Ich hatte einmal eine Situation, wo mir schon der Schweiß hochkam bei der Einreise. Ich hatte einen 6-wöchigen Aufenthalt und der Typ hat gefragt, ob ich wegen Business oder Pleasure da bin und ich meinte, Pleasure. Was ich denn dann hier wollte. Freunde besuchen. "For 6 weeks? Who visits friends for 6 weeks?" Dann habe ich gemeint, dass ich halt auch meine Freundin besuche, aber da man ja nie weiß, wie der Gegenüber diese Information aufnimmt, ich es lieber nicht direkt rausposaune. Er war zum Glück von der coolen Sorte und meinte, dass es ihm doch total egal wäre, mit wem ich zusammen wäre, ich sollte nur ehrlich sein ;) durfte dann zum Glück durch :D
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wie der typ da auch ALLES dramatisiert..omg er hatte ein totenkopftattoo am arm (dramatische musik läuft, zoom auf das tattoo, zoom auf das böse gesicht...) und wie er einfach bei allen scenen die üble panik schiebt. klingt wirklich wie ein bild artikel.
hahahha er schreibt enrsthaft ne mail an das US-Generalkonsulat mit dem betreff "behandlung unter aller sau" hahahahhahaha wie dumm der typ einfach nur ist
btw: "Wenn der gute Autor dem IO nur halb so arrogant gegenueber getreten ist wie der Ton in diesem Artikel, dann wundert mich die ganze Aktion nicht. Zunaechst einmal hat der Autor es komplett versaeumt, sich vorab ueber die Einreise- und Visabestimungen der USA zu informieren. Haette er das getan, waere ihm schnell klar geworden, dass er sich mit seinem Vorhaben an der Grenzen zum Illegalen bewegt. Als Journalist, und das kann jeder IO sofort googeln (dafuer braucht es kein PRISM), benoetigt der Autor ein I-Visum. Je nachdem wie der Autor sich dazu ausgedrueckt hat, gehen beim IO natuerlich alle Alarmglocken an, dass hier das Vorhaben besteht, "aus den USA aus zu schreiben." Denn das ist ohne Visum Illegales Arbeiten.
Dann kommt die Musiker-geschichte dazu, auch die bedarf in der Regel eines Visums. Aber auch hier hatte sich der Autor nicht vorab informiert und einfach angenommen, dass er einfach so in den USA "arbeiten" darf.
Bei soviel Ignoranz gegenueber den Immigrationsgesetzen, hab ich wenig Verstaendnis fuer die Misere. Und wenn ich dann noch lese, wie der Autor sich darueber mockiert, dass das CPB ihn wegen seines Artikels ueber Obama nicht ins Land gelassen hat, lache ich mich tot. Nein, lieber Autor, so interessant schreiben Sie dann auch wieder nicht - Sie haben nur einfach die Einreisebestimmungen der USA ignoriert und wollten etwas Illegales versuchen. Ganz einfach - und das ist ganz allein Ihre Schuld."
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