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    kein wannabe-hitler aka "nehmen sie die kappe im unterricht ab, sonst fühle ich mich angegriffen".

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      man sollte nicht so den bo$$ raushaengen lassen und mal lockerer sein, aber dennoch trotzdem sich durchsetzen koennen. und vllt auch mal das machen worauf die schueler bock haben (unterrichts bezogen).

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        Zitat von Jesse Pinkman
        man sollte nicht so den bo$$ raushaengen lassen und mal lockerer sein, aber dennoch trotzdem sich durchsetzen koennen. und vllt auch mal das machen worauf die schueler bock haben (unterrichts bezogen).
        Sehe ich ähnlich. Eine möglichst natürlich wirkende Autorität ist als Lehrer sehr wichtig. Allerdings finde ich, wenn man so tut als sei man unfehlbar, kommt das total falsch rüber. Fands zum Beispiel immer direkt unsympathisch wenn Lehrer meinten: "Über Noten diskutiere ich nicht, die gebe ich und fertig"
        Ansonsten ist Fairness natürlich wichtig und meiner Meinung nach auch Humor. Der Lehrer sollte nicht versuchen, des Schülers bester Kumpel zu sein, aber trotzdem ein angenehmer Zeitgenosse. Wenn man den Schülern dann noch das Gefühl geben kann, dass der Unterricht tatsächlich in irgendeiner Form sinnvoll ist, sind das schon verdammt gute Voraussetzungen.

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          spaß am fach vermitteln reicht

          alternativ mit den 15 jährigen in der raucherecke schnacken in der hofpause

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            Zitat von Uncle Dolan
            Zitat von gaweek

            /e bei klassenarbeiten natürlich zeitung lesen und nicht die schüler belästigen.
            hast mich grade an nen alten mathelehrer erinnert der immer so eklige gummischuhe anhatte und während arbeiten durch den klassenraum spaziert ist, und bei jedem schritt richtig nervig gequietscht hat :D haha

            HAHHAHA UND MEIN LATEINLEHRER HAT WÄHREND NER BOCKSCHWEREN KLASSENARBEIT AM FENSTER RUMGELÜMMELT UND PLÖTZLICH SEINEN SCHUH AUSGEZOGEN, IHN ANS FENSTER GEHALTEN UND DANN AUF DEN AUFKLEBER FÜR DIE FEUERLEITER GEZEIGT UND DEN WORTWITZ SCHUH-LEITER = SCHULLEITER GEMACHT. PAHAHAHAHHA ALLE SIND GERASTET
            alter der Wortwitz ich konnte grad nimmer :D

            /e: Hatte in der Oberstufe nen Physik-GK Kurs mit ca 15 Leuten. Das war der beste Kurs den ich in meiner KOMPLETTEN Schullaufbahn hatte. Ich besuch den Lehrer mit Kollegen unregelmäßig immer noch an der Schule.

            Er hat die, die kein Bock hatten auch nicht genervt und einfach mit denen gearbeitet die Lust hatten. Dann immer interessante Sachen gemacht, Videos (hatte eigene HDD mit Harald Lesch etc. Alpha Centauri Sendungen z.B). Wir haben einen Ausflug zum Desy (Teilchenbeschleuniger) gemacht, er hat selten, aber ab und zu stories aus seinem Studium erzählt. Der coolste Typ auf Erden.

            Achja er war schon eher so der Kumpeltyp, aber als wir zum Desy zu spät kamen, obwohl er ausdrücklich gebeten hat pünktlich zu sein hat er uns schon nen kleinen Einlauf gegeben. Gut wir waren aber auch Oberstufe.

            P.S: Mich würde interessieren wie das mit der mündlichen Benotung bei dir ist, hast du wirklich das Gefühl jeden gut bewerten zu können, oder machste manchmal so bissl random?

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              er muss ein brudi sein, du musst dir denken wenn er total müde aussieht "lel hat er wieder die nacht geraidet?"

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                Wenn ich an meine schulzeit zurückdenke habe ich am meisten bei Lehrern gelernt die


                a) sehr streng waren, sodass ruhe und disziplin im unterricht herrschte

                b) auf moderne unterrichtskonzepte gepfiffen haben und man so konzentriert lernen konnte. Frontalunterricht fetzt nunmal am meisten!

                c) stoff wie zum erbrechen haben üben lassen. Gerne mal 4 stunden lang nur übungszettel ausfüllen während der lehrer aufpasst. Klingt lahm aber so hats auch der dümmste verstanden.

                d) trotzdem fair blieben - keine lieblingsschüler, keine antipathie gegenüber bestimmten schülern - alle werden gleich scheiße mit harter hand behandelt!



                Ich hatte von der sorte leider nur 4-5 während grundschule, OS, gymmie ,berufsschule die das wirklich durchgezogen haben. Waren mit Abstand die Lehrer bei denen ich am meisten gelernt habe und von denen ich heute noch am meisten vom stoff weiß. Alles ältere Lehrer die auf pädagogische konzepte gepfiffen und dafür ordentlichen Unterricht gemacht haben.

                Gibt natürlich auch viel dazwischen, aber immer wenn ein Jung-Lehrer angekommen ist der Kumpel sein wollte und irgendwelche tollen neuen Unterrichtsfomen ausprobiert hat kam mir die galle hoch...


                EDIT: Ich sehe das übrigens als ein Problem an.

                Wenn ich zurückblicke kamen immer mehr Lehrer an die Schulen, die nicht streng genug waren und zu sehr auf neue Unterrichtsformen setzten (wird ja auch vermutlich so verlangt von den Prüfern). Vermutlich haben auch die wenigsten Lust dazu als Hassobjekt von Schülern (und dadurch auch von Eltern) herzuhalten weil sie authoritär sind.

                Es gibt aber nunmal eine nicht kleine Anzahl von Schülern die unter oben genannten Verhältnissen aufblühen und das sind nicht die "Streber" sondern gerade die Schwächeren, die Ruhe und ein gewisses Maß an Führung brauchen (auch wenn sie es erst Jahre später erkennen) - ich zähle mich selbst zu letzterer Gruppe der "Schwächeren".

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                  Zitat von Gartenzaun
                  Es gibt aber nunmal eine nicht kleine Anzahl von Schülern die unter oben genannten Verhältnissen aufblühen und das sind nicht die "Streber" sondern gerade die Schwächeren, die Ruhe und ein gewisses Maß an Führung brauchen (auch wenn sie es erst Jahre später erkennen) - ich zähle mich selbst zu letzterer Gruppe der "Schwächeren".
                  ach, so ist das. die antwort auf pisa besteht also eigentlich nur aus einer menge rohrstöcken und trichtern aus nürnberg!
                  wenn du das mal früher gesagt hättest...
                  millionen hätte man an bildungsinvestition sparen können.

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                    Wenn mehr Jungs als Mädels in der Klasse sind immer schön anzügliche Witze machen. Damit hast du schonmal >50% Sympathien für dich gewonnen...

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                      Zitat von holo
                      ach, so ist das. die antwort auf pisa besteht also eigentlich nur aus einer menge rohrstöcken und trichtern aus nürnberg!
                      wenn du das mal früher gesagt hättest...
                      millionen hätte man an bildungsinvestition sparen können.
                      wenn ich mir die liste anschaue sehe ich viele länder im rating über deutschland, in denen die "alte schule" noch etwas mehr geschätzt wird

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                        Zitat von Gartenzaun
                        Wenn ich an meine schulzeit zurückdenke habe ich am meisten bei Lehrern gelernt die


                        a) sehr streng waren, sodass ruhe und disziplin im unterricht herrschte

                        b) auf moderne unterrichtskonzepte gepfiffen haben und man so konzentriert lernen konnte. Frontalunterricht fetzt nunmal am meisten!

                        c) stoff wie zum erbrechen haben üben lassen. Gerne mal 4 stunden lang nur übungszettel ausfüllen während der lehrer aufpasst. Klingt lahm aber so hats auch der dümmste verstanden.

                        d) trotzdem fair blieben - keine lieblingsschüler, keine antipathie gegenüber bestimmten schülern - alle werden gleich scheiße mit harter hand behandelt!



                        Ich hatte von der sorte leider nur 4-5 während grundschule, OS, gymmie ,berufsschule die das wirklich durchgezogen haben. Waren mit Abstand die Lehrer bei denen ich am meisten gelernt habe und von denen ich heute noch am meisten vom stoff weiß. Alles ältere Lehrer die auf pädagogische konzepte gepfiffen und dafür ordentlichen Unterricht gemacht haben.

                        Gibt natürlich auch viel dazwischen, aber immer wenn ein Jung-Lehrer angekommen ist der Kumpel sein wollte und irgendwelche tollen neuen Unterrichtsfomen ausprobiert hat kam mir die galle hoch...


                        EDIT: Ich sehe das übrigens als ein Problem an.

                        Wenn ich zurückblicke kamen immer mehr Lehrer an die Schulen, die nicht streng genug waren und zu sehr auf neue Unterrichtsformen setzten (wird ja auch vermutlich so verlangt von den Prüfern). Vermutlich haben auch die wenigsten Lust dazu als Hassobjekt von Schülern (und dadurch auch von Eltern) herzuhalten weil sie authoritär sind.

                        Es gibt aber nunmal eine nicht kleine Anzahl von Schülern die unter oben genannten Verhältnissen aufblühen und das sind nicht die "Streber" sondern gerade die Schwächeren, die Ruhe und ein gewisses Maß an Führung brauchen (auch wenn sie es erst Jahre später erkennen) - ich zähle mich selbst zu letzterer Gruppe der "Schwächeren".
                        true, bei so komischem stationenlernen oder bei gruppenarbeiten ist mir auch immer die kotze hochgekommen.
                        das gute war aber, dass man da nur bei der präsentation arbeiten musste und in der restlichen zeit chillen konnte.


                        aber das wird den angehenden lehrern wohl beigebracht oder? will ja schließlich jeder schüler lernen und welche die keine lust haben sind die absolute ausnahme XD

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                          Zitat von Gartenzaun
                          Zitat von holo
                          ach, so ist das. die antwort auf pisa besteht also eigentlich nur aus einer menge rohrstöcken und trichtern aus nürnberg!
                          wenn du das mal früher gesagt hättest...
                          millionen hätte man an bildungsinvestition sparen können.
                          wenn ich mir die liste anschaue sehe ich viele länder im rating über deutschland, in denen die "alte schule" noch etwas mehr geschätzt wird
                          :D ok.
                          selbst wenn das so wäre: der trend zu offeneren handlungorientierten unterrichtsformen ist natürlich quatsch und unfundiert. das sind alles baumumarmer, die nicht auf die idee gekommen sind dich zu fragen wie es richtig geht.

                          und: es hat natürlich keine kulturellen gründe, warum unterricht auf bestimmte weise in manchen ländern anders funktioniert.

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                            @Gartenzaun und impi: Die Mischung machts. Für viele Dinge ist Frontalunterricht nicht gut geeignet. Punkt. Da brauchen wir auch nicht drüber diskutieren, das haben andere schon 40 Jahre lang gemacht ;) Trotzdem gibt es sinnvolle und gute Einsatzmöglichkeiten für ihn. Andersrum sollte man auch nur Gruppen/Stationenlernen etc machen, wenn es sich inhaltlich anbietet. Ich habe zum Beispiel schon in mehreren Klassen, die auch "keinen Bock auf Gruppenarbeit" hatten Stunden gemacht, bei denen sie plötzlich doch richtig Bock drauf hatten. Weil das Thema interessant war und wirklich ein Mehrwert entstand und das ganze von Frontalsegmenten gerahmt war.

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                              Frage 1: Schule?
                              Frage 2: Fächer?
                              Frage 3: Wie alt bist du selbst?

                              Gymnasium solltest du sehr autoritär sein ab der Mittel/Oberstufe, dein auftreten sollte selbstbewusst sein. Das wichtigste ist aber mache nicht einen auf Kumpeltyp sei freundlich und gestalte deinen Unterricht interessant.
                              Fachgebunden sein, Englisch (auch den Unterricht nur auf Englisch halten).
                              Natürlich möchtest du als jüngerer Lehrer es den Schülern auf eine gewisse Art und Weise recht machen, doch diese Schüler sind nicht freiwillig in der Schule und haben nur eines im Kopf -> Unterricht soll schnellstmöglich aus sein. Wenn ein Schüler Probleme hat, dann bitte Schüler Ihr zu helfen fördert den Zusammenhalt und meistens können die es doch besser erklären als ein studierter, falls immernoch Probleme bestehen nach dem Unterricht klären.

                              just my 2 cents.

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                                1on1 holztor dgl only anbieten um noten aufzubessern

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