@cetin: folien etc sind schon ganz nützlich und natürlich gehören sie zu einem guten Unterricht, allerdings sind sie eben auch immer Teil eines Frontalunterrichts. Unter neue Medien würde ich die auch eher bedingt zählen. Allerdings gibt es ja mittlerweile einige Smartboards, mit denen man wirklich interessante Dinge machen kann.
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Was macht einen guten Lehrer aus?
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Kein Freund sein in sozialen Netzwerken (außer für Exkursion z.B. Cebit ; eine Gruppe erstelllen )
- Generell nichts posten was mit der Schule zu tun hat
- sei kein Fachidiot und setze nicht direkt vorraus ,dass jeder die Infinitesimalrechnung
auf Anhieb kann nach dem man sich das im Lehrbuch angeschaut hat
-Sei kein Alleinunterhalter und mach es nicht zur Uni
-Smalltalk und ein paar sarkastische Sprüche raushauen
-Zeig Autorität! aber auch mitten im Schuljahr, die Doppelstunde zu nutzen ,um einfach ein Film zu schauen
-Deine Arbeiten variieren ,da sich sonst welche die Lösungen vom letzten Jahrgang holen (bzgl. Physik und Mathe .... die faulen Säcke)
- Lass dein Unterricht nicht zum Bulimielernen werden ,versuche, dass du sie durch eigene Bereitschaft den Stoff selbst aneignen wollen
( Gruppenarbeiten und Erstellen des Lernstoffes für die anderen Schüler in der Klasse)
Kurz: Zuckerbrot und Peitsche
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Unser LK englisch lehrer ist auch so ein lockerer Typ. hat immer einen guten spruch auf lager(meistens auf kosten von mitschülern oder einem selbst aber geht schon^^) Streng ist der nicht, seine Authorität kommt durch seine sicken englisch skills. Dann ist unsere französisch lehrerin super liegt aber an ihrer Persönlichkeit und da du männlich bist wohl nciht passend =))
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kassandra
die arbeit als lehrer an einer schule ist ganz ganz ganz ganz ganz weit weg von der in der "freien wirtschaft".Zitat von buffyUnd das ist kein wahres Arbeitsleben? "was fürs Leben" soll was genau sein?Zitat von Just_Roo_itVersuch den Schülern auch mal was fürs Leben beizubringen.
Hab im Nachhinein gemerkt, dass viele Lehrer nie das wahre Arbeitsleben kennnengelernt haben. Sondern von Schüler -> Student -> Lehrer .
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aber eben auch angreifbarer. und in der heutigen zeit kann das großen sozial schaden anrichten, ein wenig seines privatlebens zu teilen (bdayparty auf fb, bsp von einem anderen user auf seite 3,..)Zitat von .VSVPIch fand immer die Lehrer cool, die ein bisschen Einblick in ihr Privatleben gegeben haben... das hat sie menschlicher erscheinen lassen.
vete, sozusagen der oberlehrer dr. brett
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kassandra -
Man merkt bei manchen den Unterschied zwischen Lehrern ,die direkt auf Lehramt studiert haben und andere ,die vorher in der Wirtschaft waren.Zitat von kassandradie arbeit als lehrer an einer schule ist ganz ganz ganz ganz ganz weit weg von der in der "freien wirtschaft".Zitat von buffyUnd das ist kein wahres Arbeitsleben? "was fürs Leben" soll was genau sein?Zitat von Just_Roo_itVersuch den Schülern auch mal was fürs Leben beizubringen.
Hab im Nachhinein gemerkt, dass viele Lehrer nie das wahre Arbeitsleben kennnengelernt haben. Sondern von Schüler -> Student -> Lehrer .
Es gibt daher immer schwarze Schafe...
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kassandra
viele meiner besten lehrer waren übrigens "quereinsteiger", die meisten von denen waren vorher an der uni (-> fachlich sehr kompetent,), andere z.B. im journalismus tätig (-> viel kontakt mit allen möglichen menschen, sehr gute allgemeinbildung).
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mars -
dir muss immer klar sein, dass schule nicht uni ist.
an der uni hat ein prof seinen job getan, wenn von 200 leuten im hörsaal am ende 3 promovieren.
in der schule hast du als lehrer versagt, wenn von 20 leuten in der klasse nur 3 etwas aus deinem unterricht mitnehmen.
du machst deinen unterricht für alle schüler in der klasse und nicht nur für die, die später vielleicht mal dein fach studieren wollen.
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Mein lieblings lehrer war jemand der einfach jedesmal 1,5h frontalunterricht gemacht hat, filme auf 8mm hatte und mädchen gehasst hat, war einfach der beste mann, in der unterstufe noch ein strenger alter sack und in der oberstufe hart gechillt
du kannst nie fuer alle schueler ein guter lehrer sein, schon allein weil manchen leuten das fach nicht liegt, mögen sie dich nicht
achja, geschichts und deutschlehrer sind eh schlechte lehrer/menschen
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Und nur in der "freien Wirtschaft" gibt es das wahre Arbeitsleben? Unter wahrem Arbeitsleben verstehe ich: geregelte Arbeitszeiten, Verantwortung tragen, Stress aushalten müssen, mit Kollegen zusammenarbeiten, etwas sinnvolles für ( sich und ) die Gesellschaft tun.Zitat von kassandra
die arbeit als lehrer an einer schule ist ganz ganz ganz ganz ganz weit weg von der in der "freien wirtschaft".
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