Zitat von Thorondor
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ich kenne leider keinen supermarkt der qualitativ hochwertiges fleisch anbietet. selbst auf den rewe kann man da nicht zählen.Zitat von CookiDir ist schon klar, dass man das Fleisch aus dem Supermarkt nicht verallgemeinern kann? Gibt genug Supermärkte die mit lokalen und regionalen Bauern zusammenarbeiten und deswegen auch hochqualitatives Fleisch anbieten.Zitat von kurdishplayer_aussensehr wohl hat das was damit zu tun. wenn du jeden tag fleisch isst aus dem supermarkt dann is das ungesund. constat. gegen 2-3 mal wöchentlich fleisch sagt niemand was, aber dann bitte was richtiges und keine 500g gammelfleisch für 3,40Zitat von coug4rRafft halt mal das vegetarisch und normal gar nichts mit gesund und ungesund zu tun haben.
Außer du kaufst natürlich dein Fleisch nur bei Aldi, Lidl oder Penny ein.
das problem für regionale bauern ist, dass das BIO zertifikat keine vorteile (bis auf das image) bringt. selbst die kleinen werden regelrecht in eine massenproduktion gedrängt um konkurrenzfähig ggü. großhandelslieferanten zu bleiben.
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llorT_T
dann solltest du dich eventuell mal besser informierenZitat von kurdishplayer_aussenich kenne leider keinen supermarkt der qualitativ hochwertiges fleisch anbietet. selbst auf den rewe kann man da nicht zählen.Zitat von CookiDir ist schon klar, dass man das Fleisch aus dem Supermarkt nicht verallgemeinern kann? Gibt genug Supermärkte die mit lokalen und regionalen Bauern zusammenarbeiten und deswegen auch hochqualitatives Fleisch anbieten.Zitat von kurdishplayer_aussensehr wohl hat das was damit zu tun. wenn du jeden tag fleisch isst aus dem supermarkt dann is das ungesund. constat. gegen 2-3 mal wöchentlich fleisch sagt niemand was, aber dann bitte was richtiges und keine 500g gammelfleisch für 3,40Zitat von coug4rRafft halt mal das vegetarisch und normal gar nichts mit gesund und ungesund zu tun haben.
Außer du kaufst natürlich dein Fleisch nur bei Aldi, Lidl oder Penny ein.
das problem für regionale bauern ist, dass das BIO zertifikat keine vorteile (bis auf das image) bringt. selbst die kleinen werden regelrecht in eine massenproduktion gedrängt um konkurrenzfähig ggü. großhandelslieferanten zu bleiben.
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Natürlich ist eine aus dem Kontext gerissene Betrachtung falsch. Aber Fleisch oder gar alle tierischen Produkte auszuschließen ist gar kein Problem, WENN man sich denn dann mit der Ernährung, Alternativen etc. beschäftigt. Denn der einzige Mangel, der durch eine vegane Ernährung auftritt, ist der Mangel an Vitamin B12.Zitat von coug4rSo wichtig wie ich die ethische und ökologische Komponente finde, so behämmert ist wohl der (pseudo)gesunde Aspekt - und das gilt umso mehr, wenn man es aus dem Kontext der gesamten Ernährung reißt.
Man kann es nennen wie man will, aber eine ganze Lebensmittelgruppe von potenziell wichtigen Nährstoffen auszuschließen ist sicher mal nicht pauschal "gesund".
Dazu hat Attila Hildmann (bekannter Vegan-Koch) mal etwas schönes gesagt: "Ich ergänze lieber jetzt mal mit einer Vitamintablette, als später auf Mittel gegen die Folgen der typischen Krankheiten unserer zivilisierten Welt wie etwa Schlaganfall und Herzinfarkt angewiesen zu sein, die in direktem Zusammenhang mit tierischen Fetten stehen".
Und damit hat er ja auch recht, die meisten Zivilisationskrankheiten haben ihren Ursprung in einer falschen, weil zu sehr auf tierische Produkte ausgelegten, Ernährung.
Das heisst natürlich nicht, dass ein mäßiger Fleischkonsum schädlich sein muss, aber wir sind uns wohl alle einig, dass bei "uns" zu viel Fleisch gegessen wird, oder?
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Nein, die gibt es eben kaum. Die Einführung von hochqualitativem Fleisch wurde in Deutschland mehrmals von Supermärkten versucht, ist immer gescheitert. Der Deutsche will sein Fleisch billig, daher kommt 95+% aus der Massentierhaltung. Und das, obwohl doch jeder nur lokal und nur vom Metzger um die Ecke kauft.Zitat von CookiGibt genug Supermärkte die mit lokalen und regionalen Bauern zusammenarbeiten und deswegen auch hochqualitatives Fleisch anbieten.
Außer du kaufst natürlich dein Fleisch nur bei Aldi, Lidl oder Penny ein.
Naja, der gesunde Aspekt wird halt oft angeführt, weil Vegetarier im Allgemeinen von Haus aus eher an gesunder Nahrung interessiert sind oder zumindest sensibilisierter für Ernährung sind. Natürlich ist es theoretisch nicht gesünder. Praktisch ist meine Linsensuppe aber oft doch hochwertiger als die Chicken-Wings von meinem Mitbewohner.Zitat von coug4rSo wichtig wie ich die ethische und ökologische Komponente finde, so behämmert ist wohl der (pseudo)gesunde Aspekt - und das gilt umso mehr, wenn man es aus dem Kontext der gesamten Ernährung reißt.
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Davon abgesehen dass es für die negativen Auswirkungen von Fleisch per se als Ursache der "Zivilisationskrankheiten" keine Belege gibt, ist es einfach lächerlich, wie hier mit Fleischkonsum und gesund einfach mal ad hoc argumentiert wird.
No thanks.
Ja, wäre es dann nicht vernünftiger, an der Stellschraube "Sensibilität für Ernährung" zu drehen? Und im Sinne von "gesund", das ganze losgelöst von omnivor und und vegetarisch/vegan zu betrachten.Zitat von noobhans
Naja, der gesunde Aspekt wird halt oft angeführt, weil Vegetarier im Allgemeinen von Haus aus eher an gesunder Nahrung interessiert sind oder zumindest sensibilisierter für Ernährung sind. Natürlich ist es theoretisch nicht gesünder.
Praktisch gesehen ist mein Rinderfilet mit Gemüse auch hochwertiger als Pommes rot weiß.Praktisch ist meine Linsensuppe aber oft doch hochwertiger als die Chicken-Wings von meinem Mitbewohner.
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dieterbohlen
Fleisch, Cholesterin, Schlaganfall.Zitat von coug4rDavon abgesehen dass es für die negativen Auswirkungen von Fleisch per se als Ursache der "Zivilisationskrankheiten" keine Belege gibt, ist es einfach lächerlich, wie hier mit Fleischkonsum und gesund einfach mal ad hoc argumentiert wird.
No thanks.
Um nur 1 Beispiel zu nennen.
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