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Warum sind Immobilien Wertanlagen?

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    #16
    Also nur mal um hier im Zocker-Bildschirmaugen-Forum was für die NATUR zu posten:
    Kauft euch ein Waldgrundstück. Holz wird immer teuerer, ist immer beliebter und NACHHALTIG.

    Dauert eben etwas bis man da effektiv Geld rausschlagen kann. So ein Baum kann bis zu 80 Jahre benötigen bis man den fällen und verkaufen kann.

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      #17
      Zitat von fragensteller
      Hatte letztens für meine BA gelesen, dass 40 % der Vermieter mit Verlusten leben müssen. Ist alles nicht so einfach. Du brauchst den richtigen Ort zur richtigen Zeit. Derzeit würde ich wohl in attraktive Stadtteile in Leipzig investieren, hätte ich die Kohle
      ist ja auch das neue berlin

      Zitat von Quechua
      Ich würde, hätte ich das Geld, in WG-taugliche Wohnungen in Studentenstädten investieren.
      und dann einmal durchsanieren und miete erhöhen

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        #18
        Zitat von fragensteller
        Hatte letztens für meine BA gelesen, dass 40 % der Vermieter mit Verlusten leben müssen. Ist alles nicht so einfach. Du brauchst den richtigen Ort zur richtigen Zeit. Derzeit würde ich wohl in attraktive Stadtteile in Leipzig investieren, hätte ich die Kohle
        40% ist ne Menge, allerdings kenn ich persönlich einen Vermieter der soviel Pech hatte, in einer Wohnung 2 mal hintereinander Mietpreller bzw "Messis" zu haben. War halt so schlimm das am Ende die Wohnung von Grund auf neu saniert werden musste.

        Seit dem vermietet er nur noch an Hartz4-Leute, weil er sich da wenigstens sicher sein kann das Geld zu bekommen..

        //Als Vermieter bist du halt oft genug der gefickte und kannst nichts machen.

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          #19
          Zitat von fragensteller
          Hatte letztens für meine BA gelesen, dass 40 % der Vermieter mit Verlusten leben müssen. Ist alles nicht so einfach. Du brauchst den richtigen Ort zur richtigen Zeit. Derzeit würde ich wohl in attraktive Stadtteile in Leipzig investieren, hätte ich die Kohle
          das ding wird andauernd durch die medien getrieben, schon alleine deswegen würde ich es nicht tun. dazu kommt hoher leerstand während weiterhin bzw. gerade zur zeit viel neugebaut und saniert wird. alles mit geringer bis gar keiner aussicht auf wirklich hohe mietsteigerungen.

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            #20
            Zitat von affe
            Seit dem vermietet er nur noch an Hartz4-Leute, weil er sich da wenigstens sicher sein kann das Geld zu bekommen..
            Das ist ein riesiger Trugschluss. Hartz4-Leute sollen zum selbstständigen Verwalten ihrer Finanzen erzogen werden. Das Amt überweist nur in extremen Einzelfällen direkt an den Vermieter. D.h. Wenn du Hartz4-Leute mit Geldnöten (olol) in der Bude sitzen hast, kann es eben durchaus sein das du als Vermieter deine Kohle nicht bekommst, weil die für einen neuen Fliesentisch oder Oettinger drauf gegangen ist.


            Ich spiele auch schon mit dem Gedanken mir eine Wohnung / Haus etc. zu kaufen. Diese zu finanzieren und dann zu vermieten ist mir aber irgendwie zu heikel. Bei Mietrückständen die über mehrere Monate andauern kann es irgendwann eben auch eng werden mit der Finazierung.

            Das Problem was mich noch abhällt in die "eigenen" 4 Wände zu ziehen ist der aktuelle Preis der Immobilien in der Region Köln. Da kostet selbst die letzte Ranz Bude mit 50 qm über 100 k.

            Kann einer hier etwas zu Zwangsversteigerungen sagen? Wäre das eine Möglichkeit günstig an eine Immobilie zu kommen, wobei man sich die Hütten ja eigentlich nie richtig angucken kann? In Immobilienscout werden von irgendwelchen Agenturen oder Maklern solche Angebote eingestellt, übernehmen die für einen die Ersteigerung'?

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              #21
              Zitat von M0rt
              Zitat von affe
              Seit dem vermietet er nur noch an Hartz4-Leute, weil er sich da wenigstens sicher sein kann das Geld zu bekommen..
              Das ist ein riesiger Trugschluss. Hartz4-Leute sollen zum selbstständigen Verwalten ihrer Finanzen erzogen werden. Das Amt überweist nur in extremen Einzelfällen direkt an den Vermieter. D.h. Wenn du Hartz4-Leute mit Geldnöten (olol) in der Bude sitzen hast, kann es eben durchaus sein das du als Vermieter deine Kohle nicht bekommst, weil die für einen neuen Fliesentisch oder Oettinger drauf gegangen ist.


              Ich spiele auch schon mit dem Gedanken mir eine Wohnung / Haus etc. zu kaufen. Diese zu finanzieren und dann zu vermieten ist mir aber irgendwie zu heikel. Bei Mietrückständen die über mehrere Monate andauern kann es irgendwann eben auch eng werden mit der Finazierung.

              Das Problem was mich noch abhällt in die "eigenen" 4 Wände zu ziehen ist der aktuelle Preis der Immobilien in der Region Köln. Da kostet selbst die letzte Ranz Bude mit 50 qm über 100 k.

              Kann einer hier etwas zu Zwangsversteigerungen sagen? Wäre das eine Möglichkeit günstig an eine Immobilie zu kommen, wobei man sich die Hütten ja eigentlich nie richtig angucken kann? In Immobilienscout werden von irgendwelchen Agenturen oder Maklern solche Angebote eingestellt, übernehmen die für einen die Ersteigerung'?
              Nette Vorurteile die du da hast :D

              Auch das man zu irgendwas erzogen werden soll ist Schwachsinn. Du kannst zum Jobcenter/Bank gehen und sagen " Bitte direkt an den Vermieter überweisen". Was der Kommentar vonwegen "Hartz 4 Empfänger in Geldnöten (olol)" bedeuten soll, würde ich auch gerne mal wissen. Wer, wenn nicht Hartz 4 Empfänger, steckt in Geldnöten?


              2T: Finde Immobilien als Wertanlage irgendwie ziemlich Risikoreich bzw. die Wertanlage, der ich am wenigsten vertraue. Man hat ja damals in den USA gesehen, wie schnell es gehen kann und die Immobilien nichts mehr wert sind. Würde eher sowas wie Haus-Auktionen bevorzugen. In aufstrebenden Gegenden eine Immobilie kaufen und sobald der Wert steigt direkt verkaufen.

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                #22
                Zitat von kid
                Nette Vorurteile die du da hast :D

                Auch das man zu irgendwas erzogen werden soll ist Schwachsinn. Du kannst zum Jobcenter/Bank gehen und sagen " Bitte direkt an den Vermieter überweisen". Was der Kommentar vonwegen "Hartz 4 Empfänger in Geldnöten (olol)" bedeuten soll, würde ich auch gerne mal wissen. Wer, wenn nicht Hartz 4 Empfänger, steckt in Geldnöten?


                2T: Finde Immobilien als Wertanlage irgendwie ziemlich Risikoreich bzw. die Wertanlage, der ich am wenigsten vertraue. Man hat ja damals in den USA gesehen, wie schnell es gehen kann und die Immobilien nichts mehr wert sind. Würde eher sowas wie Haus-Auktionen bevorzugen. In aufstrebenden Gegenden eine Immobilie kaufen und sobald der Wert steigt direkt verkaufen.
                http://www.bild.de/politik/2009/politik/amt-zahlt-miete-direkt-an-vermieter-10153370.bild.html

                Bisher überwiesen die Ämter Mieten nur in Einzelfällen (z. B. bei Mietschulden) an die Vermieter.
                Grundsätzlich ist es so wie ich sagte. Der Hartz 4 Empfänger bekommt die Kohle und muss diese dann an den Vermieter weiterleiten. Natürlich sind Hartz 4 Empfänger immer in Geldnöten, deswegen ist es eben nicht unbedingt immer ratsam ist sich solche ins Haus zu holen, weil es eben immer sein kann das man Mietausfälle hat. Man kann natürlich von vorneherein mit dem Hartz4 Empfänger abklären das man ihn nur in die Wohnung lässt wenn er dem Amt die Vollmacht gibt die Miete direkt zu überweisen. Diese kann er aber bei bedarf immer wieder zurück ziehen und man stet als Vermieter wieder dumm da...

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                  #23
                  und wie ist es mit mietwohnungen als finanzierungsgrundlage? - schwester hat alte hütte gekauft mit ihrm mann, da kommen jetzt 2 mietwohnungen und ne große für sie rein - ohne die mieteinnahmen wär die finanzierung gar nicht durchgegangen.

                  Kommentar


                    #24
                    Zitat von PREISELBEERE
                    und wie ist es mit mietwohnungen als finanzierungsgrundlage? - schwester hat alte hütte gekauft mit ihrm mann, da kommen jetzt 2 mietwohnungen und ne große für sie rein - ohne die mieteinnahmen wär die finanzierung gar nicht durchgegangen.
                    Tja stell dir nun vor du hast Mietausfälle von 5-6 Monaten + Klagekosten um den Mieter dort rauszubekommen + Entrümpelungs- und Renovierungskosten... etc. pp. Gerade zu Beginn der Finanzierung ohne ordentliche Rücklagen kann einen das an den finanziellen Ruin führen.

                    Ohne Risiko geht es leider aber nicht, aber man muss sich im Klaren sein worauf man sich einlässt.

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                      #25
                      Zitat von M0rt
                      Spoiler: 
                      Zitat von kid
                      Nette Vorurteile die du da hast :D

                      Auch das man zu irgendwas erzogen werden soll ist Schwachsinn. Du kannst zum Jobcenter/Bank gehen und sagen " Bitte direkt an den Vermieter überweisen". Was der Kommentar vonwegen "Hartz 4 Empfänger in Geldnöten (olol)" bedeuten soll, würde ich auch gerne mal wissen. Wer, wenn nicht Hartz 4 Empfänger, steckt in Geldnöten?


                      2T: Finde Immobilien als Wertanlage irgendwie ziemlich Risikoreich bzw. die Wertanlage, der ich am wenigsten vertraue. Man hat ja damals in den USA gesehen, wie schnell es gehen kann und die Immobilien nichts mehr wert sind. Würde eher sowas wie Haus-Auktionen bevorzugen. In aufstrebenden Gegenden eine Immobilie kaufen und sobald der Wert steigt direkt verkaufen.
                      http://www.bild.de/politik/2009/politik/amt-zahlt-miete-direkt-an-vermieter-10153370.bild.html

                      Bisher überwiesen die Ämter Mieten nur in Einzelfällen (z. B. bei Mietschulden) an die Vermieter.


                      Grundsätzlich ist es so wie ich sagte. Der Hartz 4 Empfänger bekommt die Kohle und muss diese dann an den Vermieter weiterleiten. Natürlich sind Hartz 4 Empfänger immer in Geldnöten, deswegen ist es eben nicht unbedingt immer ratsam ist sich solche ins Haus zu holen, weil es eben immer sein kann das man Mietausfälle hat. Man kann natürlich von vorneherein mit dem Hartz4 Empfänger abklären das man ihn nur in die Wohnung lässt wenn er dem Amt die Vollmacht gibt die Miete direkt zu überweisen. Diese kann er aber bei bedarf immer wieder zurück ziehen und man stet als Vermieter wieder dumm da...
                      Als H4 emfpfänger ist sogar auf dem Antragsformular ein Kästchen wo man ankreuzen kann ob Miete direkt an den Vermieter gehen soll... ansonsten ists nen dreizeiler...
                      als Vermieter kann man so klauseln wie "wenn ausreichend H4, dann direkt vom Amt an den Vermieter" - eine Auskunftsbefugnis bezüglich der Miete beim Jobcenter wäre auch super für den Vermieter um stets Info zu haben ob Geld kommt. Antragsbefugnis in Bezug auf Kosten der Unterkunft wäre natürlich das optimum, dann müsste man nicht bei Betriebskostenabrechnungen hinterher rennen und Mieterhöhungen etc. könnte man auch beim Amt einreichen.

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                        #26
                        Zitat von M0rt
                        Zitat von PREISELBEERE
                        und wie ist es mit mietwohnungen als finanzierungsgrundlage? - schwester hat alte hütte gekauft mit ihrm mann, da kommen jetzt 2 mietwohnungen und ne große für sie rein - ohne die mieteinnahmen wär die finanzierung gar nicht durchgegangen.
                        Tja stell dir nun vor du hast Mietausfälle von 5-6 Monaten + Klagekosten um den Mieter dort rauszubekommen + Entrümpelungs- und Renovierungskosten... etc. pp. Gerade zu Beginn der Finanzierung ohne ordentliche Rücklagen kann einen das an den finanziellen Ruin führen.

                        Ohne Risiko geht es leider aber nicht, aber man muss sich im Klaren sein worauf man sich einlässt.
                        ja wohnung 1 wird an schwester vermietet, d.h. nur ein risikowohnung und es is aufm dorf in der "metropolregion stuttgart", da könnte man sich theoretisch jemanden holen den man kennt und es gibt genügend mieter :)

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                          #27
                          Zitat von WSKonFire
                          Als H4 emfpfänger ist sogar auf dem Antragsformular ein Kästchen wo man ankreuzen kann ob Miete direkt an den Vermieter gehen soll... ansonsten ists nen dreizeiler...
                          als Vermieter kann man so klauseln wie "wenn ausreichend H4, dann direkt vom Amt an den Vermieter" - eine Auskunftsbefugnis bezüglich der Miete beim Jobcenter wäre auch super für den Vermieter um stets Info zu haben ob Geld kommt. Antragsbefugnis in Bezug auf Kosten der Unterkunft wäre natürlich das optimum, dann müsste man nicht bei Betriebskostenabrechnungen hinterher rennen und Mieterhöhungen etc. könnte man auch beim Amt einreichen.

                          Ob solche Klauseln rechtskräftig sind stelle ich mal in Frage. Diese Befugnisse die du anspricht sind sicherlich als Vermieter praktisch, können aber wie gesagt vom Mieter stets wiederrufen werden.
                          Alles hat natürlich seine Schattenseiten. Wenn ein Mieter egal ob berufstätig oder Hartz4 will, macht er dir das Leben als Vermieter zur Hölle. Das Recht als Vermieter wurde zwar vor kurzem erst gestärkt. Um aber seine Wohnung im Falle des Falles räumen zu lassen entstehen neben dem Mietausfall erheblich weitere Kosten.

                          Alles in allem wünsche ich keinem solche Messis in der Bude zu haben. Habe selbst eine Wohnung meiner Eltern mit meinem Vater zusammen entrümpeln dürfen. Allein um diesen Mieter dort rauszubekommen hat über 10 Monate gedauert und wie der die Wohnung hinterlassen hat... Puh da hab ich manchmal immernoch Alpträume, der Gestank und der Schimmel war mit das schlimmste 8[. Das beste an der Sache, der Mieter kam eigentlich aus gutem Hause und ging einer geregelten Tätigkeit nach. Hat einfach aufgehört Miete zu zaheln und ist dann als es zur Zwangsräumung kommen sollte über Nacht unbekannt verschwunden..

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