Zitat von Fortuna
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Das ist mir schon klar. Das Resultat bleibt aber das Gleiche.Zitat von EpicBeardManbei solchen taten gibt es nie strafen mit denen man (besonders als angehöriger des opfers) zufrieden sein kann.
richtig. und ein richter kann und darf eben nur innerhalb des aktuell geltenden rechts handelnZitat von KakarotRecht hat nicht immer was mit Gerechtigkeit zu tun...
+1Zitat von VillacherBierIm Grunde sollten Strafen bei solchen Delikten so festgelegt werden, dass die jeweilige Person zittert, wenn er nur ansatzweise in eine Situation kommen könnte, wo er körperliche Gewalt anwenden müsste.
ist halt schon ein unterschied ob jemand sagt "komm, den hauen wir tot" oder "hihi, der kriegt ne schelle".Zitat von FortunaEs juckt mich nicht ob es Mord, Totschlag oder KV mit Todesfolge ist. Der Junge ist tot und es lag in den Händen der Täter ob dieser stirbt oder nicht und es war denen egal.
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Ist wohl für Fälle angebracht, bei denen jemand geschubst wird, dann unglücklich hinfällt und zufällig stirbt.Zitat von schNEs handelt sich nach Auffassung des Gerichts nicht um Totschlag oder Mord. KV mit Todesfolge hat eine Mindeststrafe von 3 Jahren. Das sollte man vllt mal voranstellen bevor hier weiter munter Stammtischparolen gedroschen werden.
Aber nicht, wenn jemand aus voller Absicht so zusammengeschlagen wird, dass er reglos am Boden liegt und selbst dann noch weiter mit Tritten zugerichtet wird.
Kenne natürlich nicht die genauesten Einzelheiten, aber wer bei sowas nicht daran denkt, dass das Opfer auch sterben könnte (das war ja wohl die Begründung für die kurzen Strafen?), der gehört dann wohl für eine lange Zeit in eine Anstalt.
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1. Ob die Täter wirklich nicht die geistige Reife besaßen, wissen nur die Gutachter. Das hier zu bezweifeln ergibt keinen Sinn, da uns hierzu keine Informationen vorliegen, die irgendwelche Schlüsse zulassen würden. Rein fiktiv: jemand mit einem IQ von 70 und Defiziten in der Entwicklung ist nicht in der Lage Konsequenzen einzuschätzen, wie es normale Menschen tun. Für die Rechtssprechung ist aber nicht nur das Resultat ( A lebt, B tot ) wichtig, sondern natürlich die Absichten des Täters. Sonst wäre ja jeder Unfall auch automatisch ein Verbrechen.
2. Hier werden immer wieder härtere Strafen gefordert, obwohl die Erfahrung und die Statistiken zeigen, dass allein härtere Strafen absolut nichts bringen und die Situation oft eher noch verschlechtern. Ich bitte also darum, dass in Zukunft bei solchen Forderung wenigstens eine Quelle herausgesucht wird, die belegt, dass solche Strafen einen Nutzen haben.
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impi. gogo bisu. postete
Wenn Jonny sich irgendwie mit einer Waffe gewährt hätte und einer der Angreifer dabei gestorben wäre, dann hätte Jonny mit Sicherheit eine höhere Strafe bekommen als diese 2,5-4 JahreZitat von aNixXMan muss mittlerweile echt schon drüber nachdenken, was man machen kann, um sich selbst in irgendeiner Form wehren zu können, falls einem so etwas mal passieren sollte...
Entweder machste n Waffenschein und läufst nur noch mit 9mm rum, du gehst in irgendeinen Muay-Thai-Kickbox-Kurs oder du pumpst dich so voller Steroide, dass sich niemand traut, dich anzupflaumen...
Klar sind wir in Deutschland eine Demokratie, in der so gut wie alles durch Gesetze geregelt ist... aber was nützt einem ein Gesetz, wenn so viele davor keinen Respekt mehr haben...!?
Und es ist nunmal Fakt, dass die meisten Provokationen usw. von Menschen mit Migrationshintergrund kommen...Es ist natürlich unsinnig, sich zu bewaffnen, um sich zu verteidigen, btw war das eher als Abschreckmaßnahme gedacht...LEROYAL postete
Die Idee von anixx, sich selbst für solche Situationen zu bewaffnen ist selbstverständlich auch Quark. Wo sowas hinführt sieht man doch in den USA, wo sich in regelmäßigen, KLEINEN, Abständen Menschen gegenseitig übern Haufen schießen. Scheiß Primaten, die sich durch physische Überlegenheit herausnehmen, Menschen ihren Willen aufzuzwingen. Widert mich an. Und nein, ich bin kein 55 Kilo Lauch der andauernd dumm angegangen wird.
Dieser Satz sollte eigentlich nur herauskristalisieren, dass man sich heutzutage sehr schlecht gegen solche Attacken wehren kann, es sei denn, man ist dementsprechend ausgebildet...
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Höhere Strafen haben keine größere Abschreckungswirkung. Bestes Beispiel sind die USA, wo den Menschen für Nichtigkeiten drakonische Strafen drohen. Dennoch ist die Kriminalitätsrate erschreckend hoch.Zitat von VillacherBierIm Grunde sollten Strafen bei solchen Delikten so festgelegt werden, dass die jeweilige Person zittert, wenn er nur ansatzweise in eine Situation kommen könnte, wo er körperliche Gewalt anwenden müsste. Wie das nun aussehen muss oder mit den "Menschenrechten" vereinbar ist, weiß ich nicht. Fakt ist, dass aktuelle Modelle anscheinend nicht mehr so abschreckend wirken wie sie sollten.
Es waren meines Wissens ja nicht nur Türken, sondern generell irgendwelche Migranten der Unterschicht.
Vielleicht sollten wir eine Straftkolonie aufmachen und das ganze Pack verschiffen und irgendwann ensteht ein schönes, zweites Great Barrier Reef.
Viel entscheidender ist meiner Meinung nach die Gefahr, dass die Tat entdeckt wird. Niemand begeht eine Straftat und denkt sich dabei:"Ach dann sitz ich halt die zwei Jahre ab. Das ist es wert." Tatsächlich ist es doch so, dass die Täter entweder davon ausgehen, dass sie gar nicht gefasst werden und somit ungeschoren davonkämen oder so im Affekt und adrenalinbestimmt handeln, dass sie zu gar keinem klaren Gedanken mehr imstande sind (das soll kein Plädoyer für die Mörder Johnny K.'s werden. Ich halte die Strafen in diesem Fall auch für zu niedrig).
Ja nette Idee mit deiner Strafkolonie. Könnt ihr bei euch in Österreich ja gerne so machen.
Wir alle sind nur Produkte unserer Umwelt. Damit will ich nicht sagen, dass die Täter im Fall Johnny K. nicht vollkommen schuldfähig sind, denn das sind sie und ihre Strafen sind definitiv zu niedrig.
Wenn man solchen Problemen aber beikommen will, muss man sich fragen, warum ein großer Teil der Gewaltdelikte von Menschen aus einkommensschwachen Schichten begangen wird und warum Menschen mit Migrationshintergrund relativ gesehen vielleicht öfter handgreiflich werden.
Die Antwort darauf ist nicht etwa, dass die ja alle so krass gewalttätig sind, weil sie keine harten Strafen fürchten müssen, sondern viel mehr zunehmende Ghettoisierung, Perspektivlosigkeit und das Aufwachsen in und der alltägliche Kontakt mit Gewalt. Das sind die Missstände, die es in erster Linie zu beseitigen gilt, damit unsere Gesellschaft möglichst wenige Individuen hervorbringt, die zu solchen Taten überhaupt fähig sind.
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Es geht nicht um den Nutzen für den Täter. Es geht um den Nutzen für das Opfer bzw. in dem Fall den Angehörigen.Zitat von buffy2. Hier werden immer wieder härtere Strafen gefordert, obwohl die Erfahrung und die Statistiken zeigen, dass allein härtere Strafen absolut nichts bringen und die Situation oft eher noch verschlechtern. Ich bitte also darum, dass in Zukunft bei solchen Forderung wenigstens eine Quelle herausgesucht wird, die belegt, dass solche Strafen einen Nutzen haben.
Ich habe eh immer das Gefühl das es bei den Verhandlungen und generell ständig der Täter im Mittelpunkt steht, anstatt sich auch mal in das Opfer hineinzuversetzen. Ich kann mir nicht vorstellen wie es sein muss als Mutter oder Vater, zu sehen das mein Junge tot ist und die Verbrecher mit einem Witz an Strafe davon kommen.
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wobei man natürlich auch bedenken sollte, dass es die drakonischen strafen in den usa eben genau aus dem grund gibt, um die leute (für lange zeit) ins gefängnis stecken zu können. sklaverei 2.0 und so....Zitat von MüsliHöhere Strafen haben keine größere Abschreckungswirkung. Bestes Beispiel sind die USA, wo den Menschen für Nichtigkeiten drakonische Strafen drohen. Dennoch sind die Gefängnisse dort maßlos überfullt.
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Du hast es nicht verstanden Fortuna. Ich sprach natürlich nicht vom Nutzen für den Täter, sondern vom Nutzen für uns alle. Uns allen ist nicht geholfen, wenn jemand mit 18-20 J. für 15 Jahre in den Knast kommt, danach fast sein halbes Leben im Gefängnis war, keine Bildung, keine Hoffnung, keine Chancen hat.
Außerdem spielt zum Glück vor Gericht keine Rolle ob das Opfer Angehörige hat. Dein Geschwätz von wegen ins Opfer hineinversetzen hat nichts mit dem Thema zu tun, da es subjektiv ist und auf Rachgelüsten basiert. Dieser Logik folgend, müsste der Mord an Kindesvater und Ehemann viel schlimmer sein, als der an einem Alleinstehenden ohne Angehörige. Merkste selbst, ne?
Ansonsten hat Müsli alles relevante gesagt.
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müsli hat bestimmt recht. die böse Gesellschaft ist schuld daran, dass die sich nicht unter kontrolle haben.
die waren bestimmt alle voll gut in der schule und haben immer fleissig gelernt, damit sie krass 1ser Diplom machen können nachm abi. haben sicher nie geschwänzt, immer Hausaufgaben gemacht uswusw.
aber dann kam das böse bafögamt und wollte denen nichts zahlen und hat denen das Studium verbaut.
böse Gesellschaft!!
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Edit: ...Zitat von buffyDu hast es nicht verstanden Fortuna.
Tut mir Leid buffy, aber jemand der solche Taten begeht, der hat mMn keine Menschenrechte mehr. Und natürlich auch kein Recht auf Hoffnung, Bildung oder sonst was. Für mich ist sowas Abschaum, den niemand braucht, den niemand vermisst. Und solche Täter haben außerhalb des Gefängnisses eh keinen Nutzen.
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das stimmt natürlich. dennoch lässt sich am beispiel usa veranschaulichen, dass kein härtere strafen keine größere abschreckungswirkung haben.Zitat von EpicBeardManwobei man natürlich auch bedenken sollte, dass es die drakonischen strafen in den usa eben genau aus dem grund gibt, um die leute (für lange zeit) ins gefängnis stecken zu können. sklaverei 2.0 und so....Zitat von MüsliHöhere Strafen haben keine größere Abschreckungswirkung. Bestes Beispiel sind die USA, wo den Menschen für Nichtigkeiten drakonische Strafen drohen. Dennoch sind die Gefängnisse dort maßlos überfullt.
du hast es nicht verstanden. die waren alle schon in der schule schlecht, weil ihr weg schon lange vorgezeichnet war ;)Zitat von addymüsli hat bestimmt recht. die böse Gesellschaft ist schuld daran, dass die sich nicht unter kontrolle haben.
die waren bestimmt alle voll gut in der schule und haben immer fleissig gelernt, damit sie krass 1ser Diplom machen können nachm abi. haben sicher nie geschwänzt, immer Hausaufgaben gemacht uswusw.
aber dann kam das böse bafögamt und wollte denen nichts zahlen und hat denen das Studium verbaut.
böse Gesellschaft!!
es ist immer leicht sich über die bösen ausländer und hartz4-empfänger aufzuregen, die ja den ganzen tag nur vor der glotze sitzen und in ihrer freien zeit dann unbescholtenen bürgern auflauern.
aber frag dich halt mal, warum man gerade in diesen bevölkerungsschichten mehr gewaltdelikte verzeichnet. was ist deine erklärung dafür? genetische disposition, herr sarrazin?
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Du hast es immernoch nicht verstanden. Krasse Scheisse, du denkst immer nur bis zur nächsten Ecke. Jemand der keine Hoffnung und Chancen hat und "verloren" ist, wird wieder kriminell in den allermeisten Fällen.Zitat von FortunaEdit: ...Zitat von buffyDu hast es nicht verstanden Fortuna.
Tut mir Leid buffy, aber jemand der solche Taten begeht, der hat mMn keine Menschenrechte mehr. Und natürlich auch kein Recht auf Hoffnung, Bildung oder sonst was. Für mich ist sowas Abschaum, den niemand braucht, den niemand vermisst. Und solche Täter haben außerhalb des Gefängnisses eh keinen Nutzen.
Du sagst dann gleich: okay, dann halt lebenslang wegsperren oder sofort exekutieren und an dem Punkt brauchen wir nicht mehr weiterreden. Dass du Menschen ihre Menschenrechte absprechen willst, spricht ja schon für sich.
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Man weiß ja nicht wie es wirklich war, aber bei einem ausgedachten Fall wo 6 Leute einen Menschen durch Gewaltanwendung ermorden wären 4,5 Jahre viel zu wenig.
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