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Kids can't use computers - Besorgniserregend?

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    #31
    Das hängt mit Sicherheit zum einen damit zusammen wie #7 es beschrieben hat.
    Zum anderen habe ichd as Gefühl, dass ein PC bzw Ipod usw. heute zum Standartrepertoire eines jeden 12 jährigen gehört. Ich habe mir meinen ersten Pc von den Lippen abgespart (vorher gabs jeden Tag ne Stunde auf Vaters ArbeitsPC mit Stunts und Monster Bash).
    Da mussten 2 Geburtstage und Weihnachten + Taschengeld und Geld vom Zeitungsaustragen herhalten. Als ich dann endlich einen hatte bin ich Dreieck gesprungen. Selbstverständlich hat man dann auch darauf geachtet, dass das Ding gehalten hat.
    Soll heißen man hat kaputte Sachen ausgebaut, repariert oder ersetzt und man ist generell pfeglich damit umgegangen. Heute bekommen Kinder son Ding eben mal so zum Bday geschenkt und wenn er kaputt geht gibts halt Weihnachten nen neuen. Außerdem haben Eltern, so meine Erfahrung, heute gar keine Lust mehr den Kindern beizubringen auf was man bei einem Pc und dessen Instandhaltung alles achten sollte, weil sie selbst keinen blassen Schimmer von der Materie haben, somit muss die Schule wieder als Kompetenzvermittlung herhalten, was dazu führt, dass Kinder überhaupt kein Bock auf das Thema haben.

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      #32
      ich muss zugeben dass ich auch nicht so besonders technik bewandert bin, was unter anderem daran liegt, dass ich 2 ältere brüder habe, die wann immer es etwas zusammen zu bauen gab, es erledigt haben und der kleine nur die hilfsarbeit geleistet hat.
      klar kann ich nen computer formatieren aber ich kann auch eben nur die dinge, die ich mir selbst beigebracht habe, weil es mal nötig war, ich es praktisch anwenden musste.


      meine story dazu die ein bisschen in richtung der stories des ausgangsposts geht:

      wir haben in der uni bib nen cippool mit ca 30 rechnern. neulich waren die meisten besetzt und ich hab mich an einen der wenigen freien gesetzt.
      anscheinend werden die plätze dort nicht besonders regelmäßig geputzt, denn auffallend war, dass dieser platz im gegensatz zu allen anderen recht dreckig war und viele kleine tote mücken auf dem schreibtisch lagen.

      als ich den rechner gestartet habe, wurde mir auch bewusst wieso. ich konnte mich nicht anmelden, da die tastatur nicht funktionierte. also hinten den anschluss gecheckt, usb anschluss ein und ausgesteckt und die tastatur ging wieder.
      aber anscheinend war das für viele so ein großes hindernis, dass der pc vorher seit längerer zeit nicht mehr benutzt worden war.

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        #33
        ich habe den ganzen artikel gelesen

        die beispiele von dummen usern sind echt gut
        Spoiler: 
        A sixth-former brings me his laptop, explaining that it is running very slowly and keeps shutting down. The laptop is literally screaming, the processor fans running at full whack and the case is uncomfortably hot to touch. I run Task Manager to see that the CPU is running at 100% despite the only application open being uTorrent (which incidentally had about 200 torrent files actively seeding). I look at what processes are running and there are a lot of them, hogging the CPU and RAM. What’s more I can’t terminate a single one. ‘What anti-virus are you using?’ I ask, only to be told that he didn’t like using anti-virus because he’d heard it slowed his computer down. I hand back the laptop and tell him that it’s infected. He asks what he needs to do, and I suggest he reinstalls Windows. He looks at me blankly. He can’t use a computer.

        A kid puts her hand up in my lesson. ‘My computer won’t switch on.’ she says, with the air of desperation that implies she’s tried every conceivable way of making the thing work. I reach forward and switch on the monitor, and the screen flickers to life, displaying the Windows login screen. She can’t use a computer.

        A teacher brings me her school laptop. ‘Bloody thing won’t connect to the internet.’ she says angrily, as if it is my fault. ‘I had tonnes of work to do last night, but I couldn’t get on-line at all. My husband even tried and he couldn’t figure it out and he’s excellent with computers.’ I take the offending laptop from out of her hands, toggle the wireless switch that resides on the side, and hand it back to her. Neither her nor her husband can use computers.

        A kid knocks on my office door, complaining that he can’t login. ‘Have you forgotten your password?’ I ask, but he insists he hasn’t. ‘What was the error message?’ I ask, and he shrugs his shoulders. I follow him to the IT suite. I watch him type in his user-name and password. A message box opens up, but the kid clicks OK so quickly that I don’t have time to read the message. He repeats this process three times, as if the computer will suddenly change its mind and allow him access to the network. On his third attempt I manage to get a glimpse of the message. I reach behind his computer and plug in the Ethernet cable. He can’t use a computer.

        A teacher brings me her brand new iPhone, the previous one having been destroyed. She’s lost all her contacts and is very upset. I ask if she’d plugged her old iPhone into her computer at any time, but she can’t remember. I ask her to bring in her laptop and iPhone. When she brings them in the next day I restore her phone from the backup that resides on her laptop. She has her contacts back, and her photos as well. She’s happy. She can’t use a computer.

        A teacher phones my office, complaining that his laptop has “no internet”. I take a walk down to his classroom. He tells me that the internet was there yesterday, but today its gone. His desktop is a solid wall of randomly placed Microsoft office icons. I quickly try and explain that the desktop is not a good place to store files as they’re not backed up on the server, but he doesn’t care, he just wants the internet back. I open the start menu and click on Internet Explorer, and it flashes to life with his homepage displayed. He explains that the Internet used to be on his desktop, but isn’t any more. I close I.E and scour the desktop, eventually finding the little blue ‘e’ buried amongst some PowerPoint and Excel icons. I point to it. He points to a different location on the screen, informing me of where it used to be. I drag the icon back to it’s original location. He’s happy. He can’t use a computer.

        A kid puts his hand up. He tells me he’s got a virus on his computer. I look at his screen. Displayed in his web-browser is what appears to be an XP dialogue box warning that his computer is infected and offering free malware scanning and removal tools. He’s on a Windows 7 machine. I close the offending tab. He can’t use a computer.


        es ist in meinen augen auch ein großes problem, dass die meisten leute viel zu wenig ahnung von computern haben. vor allem auch diese, die dann über andere menschen entscheiden (müssen), wie politiker.

        aber auch im im privaten bereich fehlt es an bildung. ich kenne so viele die den großteil ihrer freizeit am PC verbringen, aber trotzdem unfähig sind probleme zu lösen, auf phishing hereinfallen und sich malware und adware herunterladen.

        habe letztens jemanden den JDownloader empfohlen und zum download den link von der offiziellen homepage gesendet. er hat dann behauptet, dass es malware wäre da der virenscanner seit dem irgendwas gemeldet hat.

        dann hab ich das ganzer per teamviewer geprüft, die adware entfernt und beobachtet wie er den JD installiert.
        das lief dann so:
        setup/install/whatever.exe geklickt, und dann instant klick auf weiter/next/install ohne zu lesen was dort überhaupt steht bzw. welche buttons man klicken kann

        dementsprechend wurde dann per standard setting eine adware installiert.
        das selbe schema wie bei etlichen freeware programmen, bei denen z.b. eine toolbar installiert wird, oder chrome, oder die browserstartseite verändert wird.

        letztendlich meckern die user dann, dass das internet, der browser oder whatever zu gefährlich ist, die AV programme nichts taugen und der computer "scheiße ist"

        verbringen aber täglich bis zu 8 stunden mit facebook, youtube, twitter,
        während ein paar malwares die accounts ausspionieren

        als folge davon, verlangen internet dienste immer kompliziertere passwörter:
        - min 8 zeichen, max 12
        - muss groß UND kleinbuchstaben enthalten
        - muss zahlen enthalten
        - muss sonderzeichen wie !"$%&/()=? enthalten
        // während andere dienste wiederum nicht funktionieren wenn man sonderzeichen im PW enthält
        - darf keine ähnlichkeiten zum benutzernamen haben
        - darf keine folge von buchstaben oder zahlen wie 123 abc sein
        - darf keine folge des tastaturlayouts haben wie qwertz

        seit dem die meisten großen dienste sowas eingeführt haben vergess ich ständig die passwörter für meine accounts. ich behaupte sogar, dass, wenn man das selbe komplizierte passwort beim selben dienst für mehrere accounts verwendet, wird das passwort irgendwann blacklisted, da es dann vom system als dictionary word angesehen wird

        und in wahrheit bringen diese sicherheitsmaßnahmen von komplizierten passwörtern fast gar nichts, denn ich behaupte mehr als 95% oder sogar noch viel mehr aller gehackten accounts enstehen dadurch, dass die systeme der user von malware befallen sind, die user von phishing auf websiten oder in mails reinfallen, oder von "man in the middle" hackern, also hackern in öffentlichen netzwerken, oder von hackern betriebene proxies und vpn ausspioniert werden.

        denn das ist bei der allgemeinen dummheit der user die einfachste, schnellste und gewinnbringendste methode um accounts zu hacken.

        dazu kommt dann noch, dass die user ihre passwörter wegen der einfachheit gespeichert lassen, und für jeden account das selbe passwort benutzen.
        das ist vor allem kritisch wenn der email account das selbe pw wie der useraccount hat,
        denn dort wird meist die möglichkeit geboten einen gehackten account wieder zu beschaffen.
        und hat ein hacker erst einmal zugriff auf den email account wird es einfach eine ganze reihe von damit verbundenen accounts des users zu hacken

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          #34
          Sehe hier kein Problem. Obwohl Technologie in den nächsten Jahren sehr wichtig sein, ist es ausreichend, dass Anwender genau die Kenntnisse besitzen, welche sie als Anwender definiert: Sie können Dinge anwenden, aber brauchen sie dafür nicht verstehen.

          Diese Diskussion ist überflüssig, weil sie suggeriert, dass Computer und Technologie in der Zukunft eine so überragende Rolle in unserem Leben spielen wird bzw. überlebensnotwendig sein wird, dass es nicht mehr ausreicht nur noch Anwender zu sein. Warum sollte das der Fall sein?

          Von einem volkswirtschaftlichen Standpunkt ausgehend ist es sogar höchst ineffektiv, wenn alle Menschen überragende Kenntnisse im IT-Bereich hätten, denn niemand hätte mehr Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
          Es ist deutlich effektiver, wenn sie wenige mit einem Thema beschäftigen, aber dafür vielen helfen können als wenn sich alle mit dem Thema beschäftigen und jeder sich selbst hilft. (s. Division of labor & comparative advantage)

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            #35
            Zitat von Rick James
            Von einem volkswirtschaftlichen Standpunkt ausgehen ist es sogar höchst ineffektiv, wenn alle Menschen überragende Kenntnisse im IT-Bereich hätten, denn niemand hätte mehr Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
            Es ist deutlich effektiver, wenn sie wenige mit einem Thema beschäftigen, aber dafür vielen helfen können als wenn sich alle mit dem Thema beschäftigen und jeder sich selbst hilft. (s. Division of labor & comparative advantage)
            hauptsache den "volkswirtschaftlichen standpunkt" eingebracht und arbeitsteilung auf englisch übesetzt, um in zwei absätzen einen vollkommenen allgemeinplatz zu schildern, der seit jahrhunderten grundlage menschlichen zusammenlebens ist. groß!

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              #36
              Zitat von stry
              Zitat von Rick James
              Von einem volkswirtschaftlichen Standpunkt ausgehen ist es sogar höchst ineffektiv, wenn alle Menschen überragende Kenntnisse im IT-Bereich hätten, denn niemand hätte mehr Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
              Es ist deutlich effektiver, wenn sie wenige mit einem Thema beschäftigen, aber dafür vielen helfen können als wenn sich alle mit dem Thema beschäftigen und jeder sich selbst hilft. (s. Division of labor & comparative advantage)
              hauptsache den "volkswirtschaftlichen standpunkt" eingebracht und arbeitsteilung auf englisch übesetzt, um in zwei absätzen einen vollkommenen allgemeinplatz zu schildern, der seit jahrhunderten grundlage menschlichen zusammenlebens ist. groß!
              habe mal das wichtige für dich markiert. und das ganz wichtige unterstrichen. ich denke der thread kann dann zu.

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                #37
                Ohne Studium und Kenntnisse über die Quantenmechanik versteht niemand einen Computer...

                e: Die Autoanalogie macht leider keinen Sinn.

                Ein Autoführerschein berechtigt zum fahren auf öffentlichen Straßen. Dies verhindert Schaden an anderen Teilnehmern. (Auf Privatgelände darf man auch ohne Führerschein fahren)

                Mit einem Computer kann aber kein Schaden an andere angerichtet werden, nur an sich selbst. (Also eher vergleichbar mit fahren auf Privatgelände)




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                  #38
                  Also ich find den Artikel vllt nicht überzogen. Was mich aber an den meisten Leuten stört, ist dass sie sich keine Mühe machen und mal selber probieren. Wenn was kaputt ist geht man sofort zum Kollegen "ist kaputt, guck mal bitte". Ich persönlich versuche IMMER mein Problem alleine zu lösen (google hilft) oder zumindest so viele Informationen wie möglich meinem Helfer mitzugeben.

                  Man muss sich nicht mit allen Sachen die man nutzt auskennen, aber man sollte den Leuten von denen man Hilfe haben möchte auch entgegenkommen und selbt Initiative zeigen.

                  P.S: Bin trotzdem pro verpflichtenden PC-Führerschein in Schulen, vor allem Datenschutz und Verhalten im Internet, sowie die grundlegenden Sachen um selbstständig mit einem PC umgehen zu können.

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                    #39
                    Genau das regt mich auch immer extremst auf @gestalt. Es gibt einfach so viele Situationen wo es heißt "komm mal bitte hilfen" wo du dann hingehst, es in einer halben Minute machst und dir denkst "das hättest du auch selber easy rausfinden können, wenn du es auch nur für eine Minute versucht hättest". Problem ist, dass du immer und immer wieder für dieselben Fehler helfen kommen musst.

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                      #40
                      Zitat von ixmike_sh0t

                      als folge davon, verlangen internet dienste immer kompliziertere passwörter:
                      - min 8 zeichen, max 12
                      - muss groß UND kleinbuchstaben enthalten
                      - muss zahlen enthalten
                      - muss sonderzeichen wie !"$%&/()=? enthalten
                      // während andere dienste wiederum nicht funktionieren wenn man sonderzeichen im PW enthält
                      - darf keine ähnlichkeiten zum benutzernamen haben
                      - darf keine folge von buchstaben oder zahlen wie 123 abc sein
                      - darf keine folge des tastaturlayouts haben wie qwertz

                      seit dem die meisten großen dienste sowas eingeführt haben vergess ich ständig die passwörter für meine accounts. ich behaupte sogar, dass, wenn man das selbe komplizierte passwort beim selben dienst für mehrere accounts verwendet, wird das passwort irgendwann blacklisted, da es dann vom system als dictionary word angesehen wird

                      und in wahrheit bringen diese sicherheitsmaßnahmen von komplizierten passwörtern fast gar nichts,
                      richtig. wird aber von keinem software ceo keines großen webunternehmens verstanden scheinbar.
                      [image]http://imgs.xkcd.com/comics/password_strength.png[/image]

                      [image]http://abload.de/img/password_strengtho7ubj.png[/image]

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                        #41
                        Zitat von dima
                        "das hättest du auch selber easy rausfinden können, wenn du es auch nur für eine Minute versucht hättest"
                        Warum sollte er das tun? Dafür gibt es doch Laufburschen wie dich. ;)

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                          #42
                          Zitat von Rick James
                          Sehe hier kein Problem. Obwohl Technologie in den nächsten Jahren sehr wichtig sein, ist es ausreichend, dass Anwender genau die Kenntnisse besitzen, welche sie als Anwender definiert: Sie können Dinge anwenden, aber brauchen sie dafür nicht verstehen.
                          es geht nicht (nur) darum, programmieren zu lernen oder einen computer auseinander und wieder zusammenbauen zu können, dass muss man nicht können.
                          es ist aber von nöten kriminellen attacken aus dem weg zu gehen und grundlegende fähigkeiten besitzen, wie z.B. das eingeben von wlan oder internetzugangsdaten und einfach allgemeinen kenntnissen im umgang mit dem system, egal ob PC/Mac, tablet oder smartphone.
                          es kann nicht sein, dass leute ihre arbeit nicht oder nicht richtig verrichten können, nur weil sie zu dumm sind oder nicht einmal über grundlegende kenntnisse verfügen

                          siehe beispiele des lehrers. ich meine da sind leute die vergessen das netzwerkkabel in den PC zu stecken, den WLAN on/off schalter am gerät zu bedienen, oder vergessen den monitor einzuschalten.
                          darüber hinaus leute die absolut keine ahnung von computern haben und gleichzeitig aber meinen keine anti-virus software zu benutzen weil sie irgendwann mal gehört haben, dass diese den computer verlangsamt.

                          Zitat von ragR
                          Mit einem Computer kann aber kein Schaden an andere angerichtet werden, nur an sich selbst. (Also eher vergleichbar mit fahren auf Privatgelände)
                          das stimmt so nicht. wenn der computer von mehreren personen genutzt wird kann es schaden bei anderen anrichten. oder wenn der computer zum botnet zombie wird oder also proxy/vpn von hackern für illegale aktivitäten.

                          oder beispiel: famlienmitglied hat einen infizierten rechner. dieser wird jetzt von hackern als proxy für banktransfers mit gehackten bankaccounts verwendet.
                          jetzt haftet der besitzter des internetanschluss und nicht der user

                          Zitat von Uncle Dolan
                          richtig. wird aber von keinem software ceo keines großen webunternehmens verstanden scheinbar.
                          [image]http://imgs.xkcd.com/comics/password_strength.png[/image]

                          [image]http://abload.de/img/password_strengtho7ubj.png[/image]
                          hehe

                          wobei das beispiel web service nicht so gut passt, denn jeder große webservice verwendet effiziente sicherheitsmaßnahmen um brute-force attacken zu erkennen.

                          - zu viele falsche versuche = IP gebannt // aber botnet solves
                          - captcha // aber dafür gibt es mittlerweile lösungen
                          - account nach X versuchen sperren (meist 3-5) // dafür gibt es keine lösung,
                          sofern ein user oder admin darüber informiert wird

                          bei offline, wie z.B. verschlüsselte container oder master pw's stimmt das beispiel natürlich

                          Kommentar


                            #43
                            Wir hatten mal in der Uni so nen Gespräch wo wir dann meinten, dass es sinnvoll wäre ein Add-on im Browser zu haben, was EIN Masterpasswort hat, welches schwer zu erraten ist und mann dann mithilfe der Seiten-URL und verschiedenen verschlüßellungsverfahren bzw. Salten das Masterpasswort und die URL kombiniert um dann ein Passwort herauszugenerieren.

                            Inwieweit das praktikabel ist weiß ich nicht, ich beschäftige mich eher weniger mit Kryptografie. :)

                            Kommentar


                              #44
                              rick james hat aber recht

                              ich wette die meisten von euch verzweifeln schon bei einem ölwechsel oder reifenwechsel am pkw, aber im selben moment erwartet ihr dass eure mitmenschen wissen wie man sich vor keyloggern, trojanern etc. schützt...

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von Donald Duck
                                rick james hat aber recht

                                ich wette die meisten von euch verzweifeln schon bei einem ölwechsel oder reifenwechsel am pkw, aber im selben moment erwartet ihr dass eure mitmenschen wissen wie man sich vor keyloggern, trojanern etc. schützt...
                                naja, so wie manche leute mit ihren rechnern umgehen kommt das eher "tüv, inspektion, öl- und reifenwechsel für 10+ jahre ignorieren" gleich.

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