Dein Beitrag strotzt vor Polemik und Stammtischparolen, gekoppelt mit paar YouTube-Verschwörungstheorien. Allein schon, dass du Innenpolitik nennst und dann vor allem außenpolitisch betreffende Themen aufzählst.
Guantanamo-Bay wurde bereits versucht zu schließen, genau so wie härtere Waffengesetze, größeres Stimulus, Einwanderungsreformen wurde versuchst durchzubringen, aber wurde von den Republikanern immer wieder abgeblockt und die haben lieber zum 40. versucht Obamacare rückgängig zu machen.
Obama hat immerhin wirtschaftlich die USA etwas stabilsieren können, obwohl er mit der Wall Street nicht abgerechnet hat. Obamacare ist trotzdem ein riesen riesen Schritt für die USA, genauso wie die Homoehe. (steuerliche Gleichstellung)
Obama ist außenpolitisch (sicherheitstechnisch) nah an Busch, aber wirtschaftlich und sozial auf einem ganz anderen Kurs.
Und die Medien sind keines Wegs alle Pro-Obama, sondern FOX News hinterfragt ja jede Kleinigkeit und unterstellen ihm für jede Geste und Handlung Sozialismus, Rassismus, Stalinismus, Hitlerismus, etc.
Die "liberalen" Medien loben ihn zwar dahingehend oft, aber sind dann bei den freiheitseingrenzenden und außenpolitischen Themen relativ kritisch. Zudem gibt es noch die Daily Show und den Colbert Report, die jetzt keine klassischen Nachrichtenformate sind, jedoch eine gewisse Reichweite haben und vergleichsweise neutral an die politischen Themen rangehen.
Außerdem hättte Romney nie die Healthcare-Reform eingeführt, wenn du den Wahlkampf auch nur oberflächlich verfolgt hättest. Er hat sich von Romney-Care (was er in seinem Bundesstaat eingeführt hatte) distanziert und versprochen Obamacare am ersten Tag rückgängig zu machen.
Guantanamo-Bay wurde bereits versucht zu schließen, genau so wie härtere Waffengesetze, größeres Stimulus, Einwanderungsreformen wurde versuchst durchzubringen, aber wurde von den Republikanern immer wieder abgeblockt und die haben lieber zum 40. versucht Obamacare rückgängig zu machen.
Obama hat immerhin wirtschaftlich die USA etwas stabilsieren können, obwohl er mit der Wall Street nicht abgerechnet hat. Obamacare ist trotzdem ein riesen riesen Schritt für die USA, genauso wie die Homoehe. (steuerliche Gleichstellung)
Obama ist außenpolitisch (sicherheitstechnisch) nah an Busch, aber wirtschaftlich und sozial auf einem ganz anderen Kurs.
Und die Medien sind keines Wegs alle Pro-Obama, sondern FOX News hinterfragt ja jede Kleinigkeit und unterstellen ihm für jede Geste und Handlung Sozialismus, Rassismus, Stalinismus, Hitlerismus, etc.
Die "liberalen" Medien loben ihn zwar dahingehend oft, aber sind dann bei den freiheitseingrenzenden und außenpolitischen Themen relativ kritisch. Zudem gibt es noch die Daily Show und den Colbert Report, die jetzt keine klassischen Nachrichtenformate sind, jedoch eine gewisse Reichweite haben und vergleichsweise neutral an die politischen Themen rangehen.
Außerdem hättte Romney nie die Healthcare-Reform eingeführt, wenn du den Wahlkampf auch nur oberflächlich verfolgt hättest. Er hat sich von Romney-Care (was er in seinem Bundesstaat eingeführt hatte) distanziert und versprochen Obamacare am ersten Tag rückgängig zu machen.
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