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Need dringend RM Anwälte - Zeugnis fristen

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    Need dringend RM Anwälte - Zeugnis fristen

    hallo,

    folgende situation:

    - am 03.07. habe ich schriftlich um ein zeugnis beim arbeitgeber gebeten, mit frist zum 10.07. er versicherte mir mit unterschrift, dass er es selber schreibt
    - am 11.07. habe ich angefragt, wie weit er ist. darauf sagte er, ich solle einen entwurf fertig machen und ihm hinlegen zum korrigieren/rumkritzeln.
    - habe es am 12.07. hingelegt, da ich wusste, dass er es nicht schreiben wird und es somit schneller voran geht.
    - am 13.07. ist er ins krrankenhaus gekommen und ist seit dem immer ausser haus, in besprechungen oder sonst wo - also nicht zu erreichen und zeugnis liegt auf seinem tisch.
    - heute sagte er, er machts, ich hätte ihn bezüglich begründung fürs zeugnis angelogen (obwohl es ihn doch eigentlich nichts angeht, für was ich es brauche?), meint nun er hätte viel zu tun und so aber er würde es nun "bald" angehen, müsse aber noch rum korrrigieren.

    nun die frage: darf er überhaupt noch irgendwas verändern wenn ich ihm 2 mal schriftlich fristen mit mindestens 3 wochen zeit gegeben habe?
    ich brauch das zeugnis morgen!
    gibt es gesetzliche regelungen dafür?

    Spoiler: 
    ich hab es sehr ehrlich und objektiv geschrieben und mir ne 1,8 ca gegeben. er würde mir es mir dramatissch verschlechtern. zudem hat er mich kaum im beruf beobachten können und sieht mich als frau generell schwächer als männer in der firma mit der gleichen position und generell hat er was gegen frauen. hängt immer mit männern rum, beefördert sie in ungesetzlicheeen rahmen etc.
    gibt leider keine chance mit ihm nett zu reden oder zu verhandeln. ich muss ihn irgendwie dazu zwingen es heute noch zu unterschreiben, wenn möglich.


    danke für die hilfe

    #2
    hätte mein zeugnis letztes jahr im juni bekommen sollen... gekommen is es jedoch erst diesen januar

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      #3
      Bin kein Anwalt, aber der Chef darf das Zeugnis so formulieren wie er will. Es darf glaub nur nicht negativ sein.

      Also wenn du dir dein Zeugnis selbst schreibst (was ja ok ist), er allerdings dann einiges ändert, dann kann er das ohne Probleme tun.

      Hatten bei uns einen ähnlichen Fall. Ein Mitarbeiter meinte sich sein Zeugnis so schreiben zu müssen, als hätte er die Firma alleine gegründet und alles selbst gemacht.
      Zum Beispiel (mehrmals im Jahr geschäftlich in .... und dort Verhandlungen über .... geführt). Das stimmte überhaupt nicht, da er nur einmal war und dort absolut nichts zu entscheiden hatte.

      edit: Schaum mal ob da was dabei ist
      http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/arbeitszeugnis-arbeitszeugnisse.php

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        #4
        der link ist schonmal toll, danke.
        jetzt weiß ich auch, dass er mich nur bis zum ersten einfordern des zeugnisses bewerten darf :P
        leider steht da nichts genaueres zum thema fristen. nur dass eine frist besteht, bis wann man es einfordern darf, bzw bis wann ees letztenendes da seein muss (letzter arbeeitstag).
        in meinem fall trifft das ja nicht zu, da wwwir noch hein geeregeltes arbeitsverhältnis haben. nach meiner auffassung, kann er sich jeetzt zeit lassen bis zum letzten arbeeitstag oder wwie? :/
        wäre schlecht, weil wie soll ich mich dann weg bewerben? kann er ees vll als zwischenzeugnis deklarieren?

        sorry für die buchstebenwiederholungen. :D meine tastatur is futsch

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          #5
          Zitat von Bordi
          Bin kein Anwalt, aber der Chef darf das Zeugnis so formulieren wie er will. Es darf glaub nur nicht negativ sein.
          nur nicht negativ klingen

          gut: erledigte zugeteilte Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit

          schlecht: erledigte zugeteilte Aufgaben zu unserer Zufriedenheit

          klingt aber beides nicht negativ

          grüße

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            #6
            also wirklich schlecht ist dein satz im beispiel auch noch nicht asxe.
            "bemühte sich" oder "sollte weiterhin bemüht sein" ist nochmal niedriger anzusiedeln.

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              #7
              @asxe, ich meinte damit, er darf halt nicht schreiben "der Mitarbeiter war zu dumm um beim kacken die Schüssel zu treffen". Natürlich haben die ihre "eigene" Schreibweise, aber ich würde sowieso das Zeugnis noch einmal von einem Anwalt lesen lassen.

              @cloudy, ich meine mich erinnern zu können, dass einem ein Arbeitszeugnis zusteht. Das heißt er muss es dir ausstellen, wenn du danach fragst. Ich weiß aber nicht, wie lange er dafür Zeit bekommt.
              Vielleicht wenn du das gleiche noch einmal im "Anwaltsthread" postest?

              Wie gesagt, ich kenn es nur aus der Arbeitnemher Sicht, mit ein paar Einblicken/Infos vom Chef/Anwalt. Hab mich allerdings noch nicht damit beschäftigt.

              Eine Regelfrist gibt es nicht. In Normalfällen sollten zwei Wochen ausreichend sein. Eine längere Erstellzeit wird man dem Arbeitgeber zubilligen müssen, wenn sich das Zeugnisaufkommen aufgrund von Massenentlassungen bzw. Rationalisierungen erhöht. Quelle: Weuster/Scheer, Arbeitszeugnisse in Textbausteinen
              Da geht es aber um ein Abschlusszeugnis. Du brauchst ja eigentlich ein Zwischenzeugnis (dein Chef weiß ja nicht dass du wechseln willst).

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                #8
                Zitat von cloudy.
                beefördert sie in ungesetzlicheeen rahmen etc.
                welche firma? wann kann ich mich vorstellen?

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von FLAMONGO
                  Zitat von cloudy.
                  beefördert sie in ungesetzlicheeen rahmen etc.
                  welche firma? wann kann ich mich vorstellen?
                  http://2.bp.blogspot.com/_bMljGuLe5cM/TDGDkTsVVFI/AAAAAAAAADE/1LJMy9SUauw/s320/1248000483579.jpg

                  Spoiler: 
                  Zitat von Bordi
                  @asxe, ich meinte damit, er darf halt nicht schreiben "der Mitarbeiter war zu dumm um beim kacken die Schüssel zu treffen". Natürlich haben die ihre "eigene" Schreibweise, aber ich würde sowieso das Zeugnis noch einmal von einem Anwalt lesen lassen.

                  @cloudy, ich meine mich erinnern zu können, dass einem ein Arbeitszeugnis zusteht. Das heißt er muss es dir ausstellen, wenn du danach fragst. Ich weiß aber nicht, wie lange er dafür Zeit bekommt.
                  Vielleicht wenn du das gleiche noch einmal im "Anwaltsthread" postest?

                  Wie gesagt, ich kenn es nur aus der Arbeitnemher Sicht, mit ein paar Einblicken/Infos vom Chef/Anwalt. Hab mich allerdings noch nicht damit beschäftigt.

                  Eine Regelfrist gibt es nicht. In Normalfällen sollten zwei Wochen ausreichend sein. Eine längere Erstellzeit wird man dem Arbeitgeber zubilligen müssen, wenn sich das Zeugnisaufkommen aufgrund von Massenentlassungen bzw. Rationalisierungen erhöht. Quelle: Weuster/Scheer, Arbeitszeugnisse in Textbausteinen
                  Da geht es aber um ein Abschlusszeugnis. Du brauchst ja eigentlich ein Zwischenzeugnis (dein Chef weiß ja nicht dass du wechseln willst).

                  gerade das ist ja ein problem. er wewiß genau dass ich mich weg bewewrben wwill, verrsucht aber jetzt alles nach hinten zu verrrschieben damit ich blöd da stehe.
                  ich finde immer nur was zu frristen von abschlusszeignissen aber nichts zu zwischeenzeugnisen.
                  ich hab ihn ja schon 2 mal schriftlich erinnert und unterschrift dazu bekommen.
                  er saggte, err hätte sich umgehört und viele wären mit meinem verhalten nicht zufrieden, wobei ich genau weiß wen er meint und die mich aufm kieker haben.
                  ausseerdem darf er doch zum verhalten nichts schreiben, oder?
                  das sind halt 2 männer deren geld wichtiger als alles andere ist und wenn die mit meinem chef was trinken gehen, bekommen sie am nächsten tag beförderung was nicht zulässig ist.
                  er meinte ich sei oft krank gewesen (was auch nicht stimmt) und wolle das auch mit rein schreiben.
                  ich brauch das zeugnis halt wirklich dringend und ich hab ihm mmn mit 3 wochen mehr als genug zeit gegeben.
                  das ganze gibt nur ein hin und her mit änderungen und ich muss wieder ewig warten bis er sich dran setzt.
                  sollte ich nun klagen?

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                    #10
                    lass es halt, wenn er sowieso nur scheiße damit macht bzw dir einen reinwürgen will, dann lieber gar kein zeugnis ..

                    hört sich eh an als ob er schon mett ist

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                      #11
                      Notfalls hilft immer noch klagen, gibt genug leute die wegen az klagen und gewinnen obwohl das vorige zeugniss schon recht positiv klang.
                      Er darf dir auch nichts ankreiden, wie oft man krank ist hat im az nichts zu suchen für krankheit kann man nun mal nichts (oder sollst du dich gesund zaubern?), wenn er sowas abzieht geh zum anwalt und er kann dann schön die anwaltskosten zahlen. Leider benötigt man bei AZ oft einen Anwalt :(

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                        #12
                        Das ist echt Scheiße. Hast du morgen schon ein Vorstellungsgespräch oder läuft da die Frist ab?
                        Falls du ein Vorstellungsgespräch hast, kannst du ja eventuell mit denen reden und sagen, dass dein Chef sich so verhält und das dies eben exemplarisch für ihn ist. Eventuell auch mit dazu sagen, dass das ein Grund für dich ist die Firma zu verlassen.

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                          #13
                          Zitat von Bordi
                          Das ist echt Scheiße. Hast du morgen schon ein Vorstellungsgespräch oder läuft da die Frist ab?
                          Falls du ein Vorstellungsgespräch hast, kannst du ja eventuell mit denen reden und sagen, dass dein Chef sich so verhält und das dies eben exemplarisch für ihn ist. Eventuell auch mit dazu sagen, dass das ein Grund für dich ist die Firma zu verlassen.
                          das sollte man vermeiden.. du weisst als aussenstehender nie, was wirklich passiert ist. und in den fällen wird der neue arbeitgeber nicht gerade verständnisvoll reagieren, sondern sich auch erstmal gedanken machen, ob vllt nicht auch cloudy ne mitschuld trägt...
                          mit sowas kann man eigtl nie punkten, man stellt sich eher nur selbst ein bein

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                            #14
                            @xaar, ich meinte auch nicht, dass sie die alte Firma schlecht machen soll, sondern lediglich erklären warum sie kein Zeugnis hat.
                            Irgendeinen Grund muss sie ja sagen und da wäre das wahrscheinlich besser, als zu sagen sie hätte es vergessen.

                            Ist echt ne scheiss situation.

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                              #15
                              ich würde dir auch ne schlechte bewertung geben wenn du den ganzen tag nur im "arbeitstag langeweile" fred rumhängst!

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