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Umfrage -> Klamottenkauf: ERGEBNIS
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ERGEBNIS: (auch im Startpost)
200 abgeschlossene Interviews, Datensätze insgesamt 239, Klicks 420
149 kaufen bei bekannten Modeketten, 135 im Internet, 65 shoppen im Markengeschäft, 10 in günstigen Modeketten und nur 4 Leute in Second-Hand läden. (mehrere Antwortmöglichkeiten waren möglich)
51 Personen und damit 25,5% geben im Monat 25-50 für Klamotten aus, dicht gefolgt von 48 Personen, die nur 10-25 ausgeben. 36 Personen (18%) gebeb zwischen 75-100 aus.
171 Personen setzen auf modischen Anspruch der Kleidung, 129 auf gute Qualität. Nur 8 und 10 Personen achten auf Produktionsort und Nachhaltigkeit.
157 Personen haben ihre Kleidung länger als ein Jahr im Schrank! 20 Personen (10%) nur 9-12 Monate, 11 Personen 6-9, und jeweils 6 Personen 4-6 und 1-3 Monate!
Wenn man die Kleidung nicht wirklich lange trägt, ist mit 71 Stimmen die Qualität des Kleidungsstück daran schuld. 53 Personen geben an, dass sie neuere Modestücke vorziehen.
137 Personen (68,5%) haben bereits Kleidung gespendet, von 63 Personen die noch keine Kleidung gespendet haben, haben nur 8 Personen vor es noch zu tun (4%).
178 Personen achten beim Kauf nicht auf das Produktionsland (89%).
119 Personen würden mehr Geld zahlen, sowie die Kleidung unter ordentlichen Verhältnissen produziert wird.
146 Personen geben an, dass sie ausreichend über das Thema informiert sind, 19 Personen interessieren sich weniger für die Probleme und 35 Personen fühlen sich nicht ausreichend infomiert.
76 mal wurde Kik genannt in Verbindung mit "Billige Kleidung", 58 mal Unterbezahlung bzw. Niedriglohn und 48 schlechte Qualität.
185 wurde China genannt beim THema "Billigproduktionen". Indien folgt mit 97, Bangladesch mit 60, Thailand mit 49. Pakistan wurde nur 13 mal genannt.
158 Personen halten die billige Herstellung von Lebensmitteln für brisanter als die billige Herstellung von Kleidung!
An der Umfrage waren 200 Personen beteiligt, 80% männlich und nur 20% weibliche Personen, 111 waren Studenten/innen, 45 sind bereits Berufstätig. 138 Personen sind zwischen 19 und 25 Jahre alt, gefolgt mit 47 von den 25-30 Jährigen.
Kommentar
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saubere arbeitZitat von creeCATbounceERGEBNIS: (auch im Startpost)
200 abgeschlossene Interviews, Datensätze insgesamt 239, Klicks 420
149 kaufen bei bekannten Modeketten, 135 im Internet, 65 shoppen im Markengeschäft, 10 in günstigen Modeketten und nur 4 Leute in Second-Hand läden. (mehrere Antwortmöglichkeiten waren möglich)
51 Personen und damit 25,5% geben im Monat 25-50 für Klamotten aus, dicht gefolgt von 48 Personen, die nur 10-25 ausgeben. 36 Personen (18%) gebeb zwischen 75-100 aus.
171 Personen setzen auf modischen Anspruch der Kleidung, 129 auf gute Qualität. Nur 8 und 10 Personen achten auf Produktionsort und Nachhaltigkeit.
157 Personen haben ihre Kleidung länger als ein Jahr im Schrank! 20 Personen (10%) nur 9-12 Monate, 11 Personen 6-9, und jeweils 6 Personen 4-6 und 1-3 Monate!
Wenn man die Kleidung nicht wirklich lange trägt, ist mit 71 Stimmen die Qualität des Kleidungsstück daran schuld. 53 Personen geben an, dass sie neuere Modestücke vorziehen.
137 Personen (68,5%) haben bereits Kleidung gespendet, von 63 Personen die noch keine Kleidung gespendet haben, haben nur 8 Personen vor es noch zu tun (4%).
178 Personen achten beim Kauf nicht auf das Produktionsland (89%).
119 Personen würden mehr Geld zahlen, sowie die Kleidung unter ordentlichen Verhältnissen produziert wird.
146 Personen geben an, dass sie ausreichend über das Thema informiert sind, 19 Personen interessieren sich weniger für die Probleme und 35 Personen fühlen sich nicht ausreichend infomiert.
76 mal wurde Kik genannt in Verbindung mit "Billige Kleidung", 58 mal Unterbezahlung bzw. Niedriglohn und 48 schlechte Qualität.
185 wurde China genannt beim THema "Billigproduktionen". Indien folgt mit 97, Bangladesch mit 60, Thailand mit 49. Pakistan wurde nur 13 mal genannt.
158 Personen halten die billige Herstellung von Lebensmitteln für brisanter als die billige Herstellung von Kleidung!
An der Umfrage waren 200 Personen beteiligt, 80% männlich und nur 20% weibliche Personen, 111 waren Studenten/innen, 45 sind bereits Berufstätig. 138 Personen sind zwischen 19 und 25 Jahre alt, gefolgt mit 47 von den 25-30 Jährigen.
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[spoiler][quote=Ezio Auditore]
saubere arbeitZitat von creeCATbounceERGEBNIS: (auch im Startpost)
200 abgeschlossene Interviews, Datensätze insgesamt 239, Klicks 420
149 kaufen bei bekannten Modeketten, 135 im Internet, 65 shoppen im Markengeschäft, 10 in günstigen Modeketten und nur 4 Leute in Second-Hand läden. (mehrere Antwortmöglichkeiten waren möglich)
51 Personen und damit 25,5% geben im Monat 25-50 für Klamotten aus, dicht gefolgt von 48 Personen, die nur 10-25 ausgeben. 36 Personen (18%) gebeb zwischen 75-100 aus.
171 Personen setzen auf modischen Anspruch der Kleidung, 129 auf gute Qualität. Nur 8 und 10 Personen achten auf Produktionsort und Nachhaltigkeit.
157 Personen haben ihre Kleidung länger als ein Jahr im Schrank! 20 Personen (10%) nur 9-12 Monate, 11 Personen 6-9, und jeweils 6 Personen 4-6 und 1-3 Monate!
Wenn man die Kleidung nicht wirklich lange trägt, ist mit 71 Stimmen die Qualität des Kleidungsstück daran schuld. 53 Personen geben an, dass sie neuere Modestücke vorziehen.
137 Personen (68,5%) haben bereits Kleidung gespendet, von 63 Personen die noch keine Kleidung gespendet haben, haben nur 8 Personen vor es noch zu tun (4%).
178 Personen achten beim Kauf nicht auf das Produktionsland (89%).
119 Personen würden mehr Geld zahlen, sowie die Kleidung unter ordentlichen Verhältnissen produziert wird.
146 Personen geben an, dass sie ausreichend über das Thema informiert sind, 19 Personen interessieren sich weniger für die Probleme und 35 Personen fühlen sich nicht ausreichend infomiert.
76 mal wurde Kik genannt in Verbindung mit "Billige Kleidung", 58 mal Unterbezahlung bzw. Niedriglohn und 48 schlechte Qualität.
185 wurde China genannt beim THema "Billigproduktionen". Indien folgt mit 97, Bangladesch mit 60, Thailand mit 49. Pakistan wurde nur 13 mal genannt.
158 Personen halten die billige Herstellung von Lebensmitteln für brisanter als die billige Herstellung von Kleidung!
An der Umfrage waren 200 Personen beteiligt, 80% männlich und nur 20% weibliche Personen, 111 waren Studenten/innen, 45 sind bereits Berufstätig. 138 Personen sind zwischen 19 und 25 Jahre alt, gefolgt mit 47 von den 25-30 Jährigen.
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