Bin ovo-lacto vegetarier seit ich 8 bin - also inzwischen knapp 23 Jahre.
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Veganismus/Vegetarismus
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Spoiler:Zitat von IcemanHab jetzt nur die ersten paar Posts des Threads gelesen, aber ist das so? Ex-Freundin von mir hat 2 Monate nachdem wir zusammen gekommen sind auf Pescetarismus umgestellt und hatte dann ~6 Monate später nachgewiesenen Eisenmangel. Symptome waren Müdigkeit und schnelle Erschöpfung/geringere Leistungsfähigkeit beim Sport. Nachdem sie dann über einen Zeitraum von ein paar Wochen verschriebene Eisentabletten genommen hat, ging es ihr wieder bestens.Zitat von HB28es ist keine wissenschaft.
proteinreiche pflanzen-nahrungsmittel raussuchen, täglich obst gemüse (roh) essen, kurz nach "ersatz" sachen suchen, wenn diese gewünscht sind, zum beispiel für milch,sahne etc.. außer vitamin b12 findet man alles vor. diese calcium/eisen/xxx/-mangel sind mythen.
man muss halt bewusst umstellen.... die deutsche gesellschaft hat sich seit generationen einen ernährungsstil angewohnt, der an sich alle wichtigen nährstoffe enthält und gibt den an die nächste generation weiter, wenn man damit aufwächst übernimmt man den und hat somit also auch wahrscheinlich keine mangelerscheinungen.... möchte man seine ernährung umstellen muss man natürlich darauf achten und gezielt ersatzquellen für die jeweiligen nährstoffe suchen und zu sich nehmen....
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also um hier mal nicht random irgend ein quark zu verzapfen wie alle hier mal was mit quelle.
tiere liefern 58 mio tonnen eiweß und benötigen dafür 77 mio tonnen eiwei0 futter. da ist die bilanz wie hier einige behautpen gar nicht so mies^^
dazu kommt noch das nicht alle eiweißhaltigen futtermittel für den menschen genießbar sind wie zb abfälle aus der sojaölherstellung oder presskuchen von raps. Genau wie bestimmte Grässer.
aus Pillar, T.: Die Kuh als Sparkasse
FAZ Nr. 50 vom 1.3.2010 Seite 10
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Ah okay, fair enough :)Zitat von I34ngSpoiler:Zitat von IcemanHab jetzt nur die ersten paar Posts des Threads gelesen, aber ist das so? Ex-Freundin von mir hat 2 Monate nachdem wir zusammen gekommen sind auf Pescetarismus umgestellt und hatte dann ~6 Monate später nachgewiesenen Eisenmangel. Symptome waren Müdigkeit und schnelle Erschöpfung/geringere Leistungsfähigkeit beim Sport. Nachdem sie dann über einen Zeitraum von ein paar Wochen verschriebene Eisentabletten genommen hat, ging es ihr wieder bestens.Zitat von HB28es ist keine wissenschaft.
proteinreiche pflanzen-nahrungsmittel raussuchen, täglich obst gemüse (roh) essen, kurz nach "ersatz" sachen suchen, wenn diese gewünscht sind, zum beispiel für milch,sahne etc.. außer vitamin b12 findet man alles vor. diese calcium/eisen/xxx/-mangel sind mythen.
man muss halt bewusst umstellen.... die deutsche gesellschaft hat sich seit generationen einen ernährungsstil angewohnt, der an sich alle wichtigen nährstoffe enthält und gibt den an die nächste generation weiter, wenn man damit aufwächst übernimmt man den und hat somit also auch wahrscheinlich keine mangelerscheinungen.... möchte man seine ernährung umstellen muss man natürlich darauf achten und gezielt ersatzquellen für die jeweiligen nährstoffe suchen und zu sich nehmen....
Dann ist es sogesehen aber kein Mythos, sondern schon gegenwärtig, weil ich annehme, dass es einige Menschen gibt, die sich zu schnell und dementsprechend zu uninformiert zum Veganismus/Vegetarismus/Pescetarismus entschließen.
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@gestalt
bzgl. der Anbaufläche von Nahrungsmitteln und Regenwaldrodung.... in Bio hatten wir mal was vom Faktor 10 in Nahrungsketten, ist schon lange her aber das war glaube ich so, dass man grob gesagt für einen Kilo Masse rund 10 Kilo Nahrung aufnehmen muss...
Sprich Mensch nimmt ein Kilo zu und isst dazu 10 Kilo Fleisch
Das Tier von dem die 10 Kilo Fleisch sind musste dazu 100 Kilo Futter zu sich nehmen.
Natürlich ernährt man sich nicht aus 100% Fleisch etc. aber ich denke das Beispiel verdeutlicht, dass man ohne den Zwischenschritt Fleisch deutlich weniger Futter/Pflanzen anbauen müsste um die Menschheit zu versorgen, als wenn man die Tier mitversorgen muss...
Solange die Weltbevölkerung gleich bliebe bräuchte man sogar weniger Anbaufläche und es gäbe weniger Anreize Regenwald zu roden...
Da die Weltbevölkerung aber nicht kontrolliert wird würde dies das Problem aber nur verzögern...
EDIT: in der zwischenzeit wurde weiter oben etwas zu "eiweisbilanz" gepostet... meine Zahlen bezogen sich damals auf reine Masse
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Zitat von gestaltjust sayin
http://www.spiegel.de/kultur/kino/soja-raising-resistance-zeigt-kampf-in-suedamerika-um-felder-a-830644.html
/e: ohne Fleischesser wäre natürlich Soja als Futter nicht mehr Existent, aber ersetz es durch eine X-beliebige Pflanze. Das Problem bleibt.
Glaube nicht das Menschen mehr Soja essen würden als die Kühe. ;)
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der mythos ist eher, dass man durch eine vegetarische/vegane ernährung diese nährstoffe supplementieren MUSS.Zitat von IcemanAh okay, fair enough :)Zitat von I34ngSpoiler:Zitat von IcemanHab jetzt nur die ersten paar Posts des Threads gelesen, aber ist das so? Ex-Freundin von mir hat 2 Monate nachdem wir zusammen gekommen sind auf Pescetarismus umgestellt und hatte dann ~6 Monate später nachgewiesenen Eisenmangel. Symptome waren Müdigkeit und schnelle Erschöpfung/geringere Leistungsfähigkeit beim Sport. Nachdem sie dann über einen Zeitraum von ein paar Wochen verschriebene Eisentabletten genommen hat, ging es ihr wieder bestens.Zitat von HB28es ist keine wissenschaft.
proteinreiche pflanzen-nahrungsmittel raussuchen, täglich obst gemüse (roh) essen, kurz nach "ersatz" sachen suchen, wenn diese gewünscht sind, zum beispiel für milch,sahne etc.. außer vitamin b12 findet man alles vor. diese calcium/eisen/xxx/-mangel sind mythen.
man muss halt bewusst umstellen.... die deutsche gesellschaft hat sich seit generationen einen ernährungsstil angewohnt, der an sich alle wichtigen nährstoffe enthält und gibt den an die nächste generation weiter, wenn man damit aufwächst übernimmt man den und hat somit also auch wahrscheinlich keine mangelerscheinungen.... möchte man seine ernährung umstellen muss man natürlich darauf achten und gezielt ersatzquellen für die jeweiligen nährstoffe suchen und zu sich nehmen....
Dann ist es sogesehen aber kein Mythos, sondern schon gegenwärtig, weil ich annehme, dass es einige Menschen gibt, die sich zu schnell und dementsprechend zu uninformiert zum Veganismus/Vegetarismus/Pescetarismus entschließen.
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dein ernst?Zitat von Lynisseanein, ich hätte noch nie von jemanden gehört, der ne kuh erlegt und sich dann durch die haut beißt um das fleisch roh zu essen :)Zitat von STHLMWeil du es gerade erwähnst: das mit roh und gekocht/gebraten ist vollkommen irrelevant. Das macht man nur aus Geschmacksgründen. Gibt ja genug, die ihr Fleisch rare Essen.
ist ja genauso als würde man mit mädchen in der 7.klasse diskutieren
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Gast
bin ein großer heuchler =( finde es eigentlich falsch tiere zu essen bzw. dafür zu halten und dann zu schlachten, vor allem weil der mensch sich auch ohne tiere ernähren könnte.
bin aber leider zu geil auf fleisch
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Dann solltest du besser formulieren :) Dass man auch ohne Supplementation Mangelerscheinungen vorbeugen/ausmerzen kann, ist ja logisch.Zitat von HB28der mythos ist eher, dass man durch eine vegetarische/vegane ernährung diese nährstoffe supplementieren MUSS.Zitat von IcemanAh okay, fair enough :)Zitat von I34ngSpoiler:Zitat von IcemanHab jetzt nur die ersten paar Posts des Threads gelesen, aber ist das so? Ex-Freundin von mir hat 2 Monate nachdem wir zusammen gekommen sind auf Pescetarismus umgestellt und hatte dann ~6 Monate später nachgewiesenen Eisenmangel. Symptome waren Müdigkeit und schnelle Erschöpfung/geringere Leistungsfähigkeit beim Sport. Nachdem sie dann über einen Zeitraum von ein paar Wochen verschriebene Eisentabletten genommen hat, ging es ihr wieder bestens.Zitat von HB28es ist keine wissenschaft.
proteinreiche pflanzen-nahrungsmittel raussuchen, täglich obst gemüse (roh) essen, kurz nach "ersatz" sachen suchen, wenn diese gewünscht sind, zum beispiel für milch,sahne etc.. außer vitamin b12 findet man alles vor. diese calcium/eisen/xxx/-mangel sind mythen.
man muss halt bewusst umstellen.... die deutsche gesellschaft hat sich seit generationen einen ernährungsstil angewohnt, der an sich alle wichtigen nährstoffe enthält und gibt den an die nächste generation weiter, wenn man damit aufwächst übernimmt man den und hat somit also auch wahrscheinlich keine mangelerscheinungen.... möchte man seine ernährung umstellen muss man natürlich darauf achten und gezielt ersatzquellen für die jeweiligen nährstoffe suchen und zu sich nehmen....
Dann ist es sogesehen aber kein Mythos, sondern schon gegenwärtig, weil ich annehme, dass es einige Menschen gibt, die sich zu schnell und dementsprechend zu uninformiert zum Veganismus/Vegetarismus/Pescetarismus entschließen.
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Thread gewonnen. ggZitat von MkzyBear Grylls, deal with it.Zitat von Lynisseanein, ich hätte noch nie von jemanden gehört, der ne kuh erlegt und sich dann durch die haut beißt um das fleisch roh zu essen :)Zitat von STHLMWeil du es gerade erwähnst: das mit roh und gekocht/gebraten ist vollkommen irrelevant. Das macht man nur aus Geschmacksgründen. Gibt ja genug, die ihr Fleisch rare Essen.
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Justus
wenn der gemeine rm-user seine ethikvorstellungen zum besten gibt, wird mir immer angst und bange.
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