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teh "arbeitstag langeweile" thread #2

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    Naja,

    mein Vater ist selbstständig und ist privat versichert, er meckert hin und wieder über die Beiträge, kann sichs aber auch leisten.

    Aber der war glaub das letzte mal vor 15 Jahren beim Arzt, als er noch gesetzlich versichert war...
    Ich finde, da sollte man echt gucken, wer wieviel Leistungen bekommen hat und wer nicht, um dann zu entscheiden, wer zurück in die gesetzliche KV darf...

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      dirr ist klarr, dass sich manche beschäftigte "nicht aussuchen können" ob privat oder gesetzlich? wenn man von privat auf freiweillig gesetzlich wechhselt, kann man sich nicht mal mehrr den bus zum arzt leisten.
      Kannst du mir hierzu kurz Beispiele nennen? Wenn du auf die Beamten anspielst, sorry, aber ihr habt genug vergünstigungen :)

      @r1zo, ich finde es eben ziemlich dreist zu sagen, "ok, die letzten 30 Jahre war ich Patient erster Klasse und hab weniger gezahlt als die anderen. Jetzt wird es mir aber zu teuer und daher will ich wieder zurück und aus einem Topf bedient werden, in den ich nie eingezahlt hab".

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        Zitat von Bordi
        dirr ist klarr, dass sich manche beschäftigte "nicht aussuchen können" ob privat oder gesetzlich? wenn man von privat auf freiweillig gesetzlich wechhselt, kann man sich nicht mal mehrr den bus zum arzt leisten.
        Kannst du mir hierzu kurz Beispiele nennen? Wenn du auf die Beamten anspielst, sorry, aber ihr habt genug vergünstigungen :)
        welche "vergünstigungen" sind denn für dich unvertrretbar? mir fällt spontan nichts ein, was mir einen vorteil verschaffen würde. das meiste ist nur schlechtes beamtenimage aus witzen und auch wenn eine kfz meldestelle um 12 zu macht, heisst das nicht, dass die mitarbeiter auch feierabend haben.

        Kommentar


          du kriegst günstige autoversicherungern :D

          habs mir auch gut überlegt und bin eben freiwillig gesetzlich versichert, vorallem in anbetracht dessen wenn mal kids am start sind etc.

          lieber gesetzlich + zusatz was man noch so braucht/will.

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            Zitat von cloudy.
            Zitat von Bordi
            dirr ist klarr, dass sich manche beschäftigte "nicht aussuchen können" ob privat oder gesetzlich? wenn man von privat auf freiweillig gesetzlich wechhselt, kann man sich nicht mal mehrr den bus zum arzt leisten.
            Kannst du mir hierzu kurz Beispiele nennen? Wenn du auf die Beamten anspielst, sorry, aber ihr habt genug vergünstigungen :)
            welche "vergünstigungen" sind denn für dich unvertrretbar? mir fällt spontan nichts ein, was mir einen vorteil verschaffen würde. das meiste ist nur schlechtes beamtenimage aus witzen und auch wenn eine kfz meldestelle um 12 zu macht, heisst das nicht, dass die mitarbeiter auch feierabend haben.
            Ich habe nirgends von "unvertretbar" gesprochen. Nicht gleich Aggro werden. Ich habe lediglich gesagt, dass Beamten genug vergünstigungen haben. Zum Beispiel durch die Steuer/Versicherungen, Arbeitszeiten, automatische Gehaltserhöhungen und unkündbar.
            Das sind alles, vorallem unkündbarkeit (nennt man das so?) ist für mich in der heutigen Zeit ein rießen Pluspunkt. Dazu kommt die Pension, die bei den Beamten weitaus besser aussieht als bei normalen Arbeitnehmern (Rente).

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              Zitat von EinArmGuY
              Ich als nicht steuerzahlender, nicht hartzender Teil der Arbeitsgemeinschaft fühle mich schon ein wenig diskriminiert :D
              nur weil du einen Arm hast? :P
              #Gleichberechtigung und so^^

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                Zitat von Bordi
                Spoiler: 
                Zitat von cloudy.
                Zitat von Bordi
                dirr ist klarr, dass sich manche beschäftigte "nicht aussuchen können" ob privat oder gesetzlich? wenn man von privat auf freiweillig gesetzlich wechhselt, kann man sich nicht mal mehrr den bus zum arzt leisten.
                Kannst du mir hierzu kurz Beispiele nennen? Wenn du auf die Beamten anspielst, sorry, aber ihr habt genug vergünstigungen :)
                welche "vergünstigungen" sind denn für dich unvertrretbar? mir fällt spontan nichts ein, was mir einen vorteil verschaffen würde. das meiste ist nur schlechtes beamtenimage aus witzen und auch wenn eine kfz meldestelle um 12 zu macht, heisst das nicht, dass die mitarbeiter auch feierabend haben.

                Ich habe nirgends von "unvertretbar" gesprochen. Nicht gleich Aggro werden. Ich habe lediglich gesagt, dass Beamten genug vergünstigungen haben. Zum Beispiel durch die Steuer, Arbeitszeiten, automatische Gehaltserhöhungen und unkündbar.
                Das sind alles, vorallem unkündbarkeit (nennt man das so?) ist für mich in der heutigen Zeit ein rießen Pluspunkt. Dazu kommt die Pension, die bei den Beamten weitaus besser aussieht als bei normalen Arbeitnehmern (Rente).
                Bei welcher Steuer - die er eventuell in Anspruch nehmen könnte - ist ein Beamter denn bevorzugt?
                Ich als NRW-Ler sag mal nichts zu Arbeitszeiten - die höher sind als bei Angestellten, automatische Gehaltserhöhungen nachdem 2 Jahre Nullrunden (erneut) eingefahren worden sind.
                Bei Gehaltserhöhungen werden automatisch 0,2% einbehalten... wenn diese in einen Pensionsfond gegangen wären würde niemand darüber reden. Aber die 0,2% werden totgeschwiegen und nur gemeckert.

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                  Ich hab mich neulich mit ner Bekanntin darüber unterhalten ... Sie ist Lehrerin, er war IT Manager irgendwo, hat das unternehmen vor ~2 Jahren verlassen mit ner recht guten Abfindung - seitdem aber nix mehr gearbeitet (wieso weshalb lass ich hier mal offen..)

                  nun muss Sie Ihn aber mitversichern und zahlt wohl etwas über 700 Euro allein Krankenversicherung, was auch für ne verbeamtete Lehrerin nicht ohne ist. Die Situation ist schon ein wenig komplexer sein und lässt sich nicht einfach mit nem "trololo du hast ja auch nicht eingezahlt!" abfertigen. Sollte es in einem Sozialstaat nicht irrelevant sein, wer worein wielange einbezahlt hat ? oder bist du der Meinung, selbständig zu werden bzw in die privaten einzutreten sollte eine Entscheidung fürs leben sein?

                  Kommentar


                    Spoiler: 
                    Zitat von Bordi
                    Zitat von cloudy.
                    Zitat von Bordi
                    dirr ist klarr, dass sich manche beschäftigte "nicht aussuchen können" ob privat oder gesetzlich? wenn man von privat auf freiweillig gesetzlich wechhselt, kann man sich nicht mal mehrr den bus zum arzt leisten.
                    Kannst du mir hierzu kurz Beispiele nennen? Wenn du auf die Beamten anspielst, sorry, aber ihr habt genug vergünstigungen :)
                    welche "vergünstigungen" sind denn für dich unvertrretbar? mir fällt spontan nichts ein, was mir einen vorteil verschaffen würde. das meiste ist nur schlechtes beamtenimage aus witzen und auch wenn eine kfz meldestelle um 12 zu macht, heisst das nicht, dass die mitarbeiter auch feierabend haben.
                    Ich habe nirgends von "unvertretbar" gesprochen. Nicht gleich Aggro werden. Ich habe lediglich gesagt, dass Beamten genug vergünstigungen haben. Zum Beispiel durch die Steuer, Arbeitszeiten, automatische Gehaltserhöhungen und unkündbar.
                    Das sind alles, vorallem unkündbarkeit (nennt man das so?) ist für mich in der heutigen Zeit ein rießen Pluspunkt. Dazu kommt die Pension, die bei den Beamten weitaus besser aussieht als bei normalen Arbeitnehmern (Rente).


                    bin nich aggro, mir is nur kein anderes wort eingefallen, daher in "" :P
                    zum einen: beamter auf lebenszeit oderr "verbeamtung" bekommt man nur, wenn man eine gewisse zeit (die übrigens länger ist als in anderrren berufen die probezeit) nicht negativ auffällt oder nur ganz selten stelle wechselt. das ganze ist auch nicht zwingend ein vorteil gegenüber den nichht-beamten, da es sich einfachh um eine längere probezeit mit vertrag ohne frist handelt. wie wenn du beim edeka anfängst und nen unbefristeten vertrag nach 6 monaten bekommst.
                    wenn man diesen beaamten auf lebenszeit status hat und dann die stelle in die industrie wechselst (z.b.), dann wirrd dir dieser status aberkannt und du musst ganz normal von vorne anfangen

                    gesetzliche gehaltserrhöhungen bekommt man ebenfalls nur, wenns von der jeweiligen gemeinde/stadt/bürgermeister bewilligt wurde. dir steht nach einem gewissen zeitraum /meist 2-5 jahre) eine erhöhung zu, ob du sie bekommst ist eine andere sache. vergleiche das mit einem "normalen" angestellten der nach einer erhöhung fragt, so hat dieser im vergleich die gleichen chancen eine erhöhung zu bekommen, wie ein beamter.

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                      @WSK, mit der Steuer hab ich mich falsch ausgedrück. Ich meinte damit, die Steuer in der Pension. Ein Beamter zahlt (meines Wissens nach) entweder gar keine Steuer mehr, oder weniger als ein Angestellter. Daher hab ich auch noch "Versicherungen" hinzugefügt. Von der Arbeitszeiten kann ich leider nur von meinen Bekannten (in der Gemeinde) reden und die haben eine geringere Arbeitszeit. Zu den Gehaltserhöhungen kann ich nur soviel sagen, dass diese auch bei Angestellten NICHT zwingend gegeben werden. Nicht jeder ist in einer Gewerkschaft und dementsprechend gibts auch hier keine zwingenden Gehaltserhöhungen.

                      @Cloudy, hast du nicht selbst schon geschrieben, dass du automatisch in eine andere Besoldung rutschst, nach X-Jahren?
                      Ich möchte hier jetzt auch keine große Diskussion über Vorteile/Nachteile der Beamten sprechen. Es gibt mit Sicherheit Nachteile, aber gewiss auch Vorteile.
                      Mir geht eher darum, ob es gerechtfertigt ist, jemanden aus dem Topf der Krankenversicherung zu "bedienen", wenn er dort nie eingezahlt hat. Der Unterschied ist allerdings, dass man als Angestellter danach fragen muss und es in der Entscheidungsgewalt des Chefs liegt, ob du was bekommst. Einem Beamten steht es zu.

                      @Hironimus, auch wenn du das nicht hören willst, aber ja. Ich finde es sehr wohl entscheidend, ob ich mich aus einem Topf bedienen will, in den ich nie eingezahlt habe.
                      Und ja, wenn ich mich in jungen Jahren privatversichern will, weil ich dann geringe Beiträge mit weitaus höheren Leistungen bekomme, aber im Alter dann in eine Krankenversicherung will, in die ich nie eingezahlt habe, dann finde ich als einer, der die hohen Beitrage immer zahlt, sehr wohl unfair.

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                        Habe ja keine Ahnung, in was für einem Beamtenverhältnis du dich befindest, claudi, aber bei mir ist das offensichtlich anders.

                        Bekomme zum Beispiel derzeit im Zweijahresrhythmus gemäß Besoldungstabelle Erhöhungen im Grundgehaltsatz (später im Drei- bzw Vierjahresturnus).

                        Möchte zudem noch zu Bedenken geben: Als Beamter auf Lebenszeit hast du den Vorteil absoluter Arbeitsplatzsicherheit, den der Arbeiter bei Edeka sicherlich nicht hat.

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                          Zitat von Bordi
                          Ein Beamter zahlt (meines Wissens nach) entweder gar keine Steuer mehr, oder weniger als ein Angestellter.
                          Also in diesem Jahr wurden schon über 2k Lohnsteuer von meiner Beamtenbesoldung einbehalten...

                          Ich weiß gar nicht, wer so einen Schwachsinn verzapft, dass Beamte keine (oder weniger) Steuern zahlen müssen... selbst die Mutter meiner Freundin hat mich letztens darauf angehauen, ob ich denn überhaupt Steuern zahlen müsse.
                          Da ist mir erst mal die Kinnlade runtergekippt.

                          Wäre schön, wenn es so wäre...

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                            Zitat von Bordi
                            Der Unterschied ist allerdings, dass man als Angestellter danach fragen muss und es in der Entscheidungsgewalt des Chefs liegt, ob du was bekommst. Einem Beamten steht es zu.
                            man rutscht in soferrn in eine andere besoldungsgruppe, als das es gesetzlich vorgeschrieben ist, nach wie vielen jahren man so und so viel verdienen kann. es gibt im gegenzug keinerlei spielraum, d.h. du wirst nicht nach "talent" oder lust und laune eines chefs bezahlt, sondern das, was der gesetzgeber vorsieht.
                            man bekommt dieser erhöhung auch nur, wenn du, wie erwähnt, genauso einen antrag stellst, den du aber eben erst nach einer gewissen zeit stellen darfst. je nach dem wo du arbeitst, muss er von gewissen vorgesetzten/gemeinderat/städterrat bewilligt werden. wird er das nicht, hast du mindestens 2 jahre sperre.
                            es kommt also auch sehr, genau wie im nicht-beamtenberuf auf leistung an und leider auch sehr oft, wie sich der einzelne mit seinen vorgesetzten versteht.

                            bzgl krankenversicherung: ein privatpatient muss alle behandlungen oder untersuchungen und jeden arztbesuch, kur oder medikamente selbst zahlen, ohne auf diesen pool zugreifen zu können. bleibt sich rechnerisch also fast gleich meine ichh.

                            @fleqxz, da ich denke zu wissen als was du arbeitest: es gibt in deinem bereich tatsächlich andere gehaltsregeln. das hat leider mit der berufsgruppe zu tun. ich bin "nur", wenn man es so sehen möchte, verwaltungsangestellte, habe meinen arbeitgeber ein büro weiterr sitzen und eben einen gemeinderat. da ist die entscheidungskraft, wie wer wann eine erhöhung bekommt ein wenig anders gewichtet, als in deiner berufsgruppe - leider oder zum glück. je nach dem eben.

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                              Zitat von cloudy.
                              @fleqxz, da ich denke zu wissen als was du arbeitest: es gibt in deinem bereich tatsächlich andere gehaltsregeln. das hat leider mit der berufsgruppe zu tun. ich bin "nur", wenn man es so sehen möchte, verwaltungsangestellte, habe meinen arbeitgeber ein büro weiterr sitzen und eben einen gemeinderat. da ist die entscheidungskraft, wie wer wann eine erhöhung bekommt ein wenig anders gewichtet, als in deiner berufsgruppe - leider oder zum glück. je nach dem eben.
                              Okay, verstehe. Bekommst du nen E-Tarif?

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                                ich werd nach der normalen beamtenbesoldung von baden-württemberg vergütet, falls du das meinst ^_^

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