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danke für eure tipps soweit, hab ihm den thread mal geschickt
hab aber da gefühl er braucht noch ein jahr um sich selbst zu finden und startet dann in 2014 durch
danke für eure tipps soweit, hab ihm den thread mal geschickt
hab aber da gefühl er braucht noch ein jahr um sich selbst zu finden und startet dann in 2014 durch
Worauf wird es hinauslaufen? BWL mit Auslandssemester Harvard, Berkeley etc. oder doch etwas anspruchsvoller Richtung Astrophysik und dann die Mars-Expedition voranbringen?
Soll er doch zum Bund gehen und sich 12 Jahre verpflichten, gogo Offizierslaufbahn und 1500,- jeden Monat von Anfang an klären
nach einem Jahr schon über 2000 :)
ist aber nicht "ein bisschen Ego-Shooter durch den Wald laufen und so"
auf garkeinen fall ne ausbildung. heutzutage ist der arbeitsmarkt so umkämpft, da bekommst du mit ner ausbildung meistens nur richtig schlecht jobs (geringfügige beschäftigungsbasis, leiharbeit etc). bacherlor ist minimum, wenn er später nicht in der unteren mittleschicht (oder tiefer) rumgammeln möchte.
fh lohnt sich nur, wenn das ranking passt, aber im osten bekommt man da idr nichts ordentliches. wenn er sich nicht sicher ist, was er machen soll, dann wäre ein vorstudium ideal. abitur + vorstudium + studium ist bei arbeitgebern zZ ziemlich gefragt.
eine weitere variante, die für unentschlossene gut passt, ist ein duales studium. ba-sachsen z.b. (wenns unbedingt im osten sein muss). ein kumpel studiert dort und ist ganz zufrieden. mit abitur+ausbildung+studium (oder abitur+vorstudium+ausbildung+studium) hat man auf jedenfall schonmal ganz gute karten, aber ist natürlich auch ziemlich hart vom aufwand her.
oh man jungs, die von euch was von wegen uni fh trollen und nix erreichen blubb. ja ihr werdet nichts erreichen aber das liegt an eurem charakter und an eurer schüchterneheit nicht an eurem können :) woher wollt ihr wissen dass man damit und damit nichts erreicht, das könnt ihr nicht beurteilen, weil wahrscheinlich nur die wenigsten geld haben bzw in kreisen sind welche einen sehr hohen lebensstandard besitzen.
auf garkeinen fall ne ausbildung. heutzutage ist der arbeitsmarkt so umkämpft, da bekommst du mit ner ausbildung meistens nur richtig schlecht jobs (geringfügige beschäftigungsbasis, leiharbeit etc). bacherlor ist minimum, wenn er später nicht in der unteren mittleschicht (oder tiefer) rumgammeln möchte.
fh lohnt sich nur, wenn das ranking passt, aber im osten bekommt man da idr nichts ordentliches. wenn er sich nicht sicher ist, was er machen soll, dann wäre ein vorstudium ideal. abitur + vorstudium + studium ist bei arbeitgebern zZ ziemlich gefragt.
eine weitere variante, die für unentschlossene gut passt, ist ein duales studium. ba-sachsen z.b. (wenns unbedingt im osten sein muss). ein kumpel studiert dort und ist ganz zufrieden. mit abitur+ausbildung+studium (oder abitur+vorstudium+ausbildung+studium) hat man auf jedenfall schonmal ganz gute karten, aber ist natürlich auch ziemlich hart vom aufwand her.
er könnte aber auch erstmal mit ner ausbildung starten und anschliessend noch ein studium dranhängen?
Für welche Studiengänge soll es überhaupt etwas bringen, erst eine Ausbildung zu machen, und dann zu studieren? Abgesehen von so Sachen wie Architektur oder Maschienenbau fällt mir da nix ein. Und da kann man sich auch eine Werksstudentenstelle suchen, womit man die Zeit der Ausbildung spart.
Sogar der öffentliche Dienst bezahlt FH- und Uni-Absolventen unterschiedlich, obwohl ja jetzt mit Bachelor/Master alles gleich sein sollte. Ist es aber nicht.
FH = Besoldungsstufe E12, UNI = Besoldungsstufe E13.
google lieber nochmal: bachelor fh/uni=A11(start)-A13; master fh/uni=A13(start)-A16. gibt da keinen untschied. für den gehoben dienst 1,5 jahre referendariat für den höhren 2
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