Zitat von Gomez ohne Tore
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ist er ja früh dran, für bund, duales studium und studium an einigen unis ist der zug schon abgefahren für ihn
würde ihm trotzdem raten sich an uni-rankings zu orientieren und sich an den top-wirtschaftsunis im deutschsprachigen raum (wie flexibel ist er? würde er in die schweiz/nach österreich?) zu bewerben, damit er später mal was aus sich machen kann.
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Hab erst bei der Bahn gelernt...Fahrdienstleiter, dann anschließend direkt Fachwirt, wird z.B. in Leipzig angeboten. Nach 5 Jahren im Beruf kann man, je nach Eignung seinen Betriebswirt machen -> musst nix selbst zahlen, bist nach 1,5 Jahren mit Ausbildung fertig und hast ab da direkt volles Gehalt
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Wenn man sich nicht dumm anstellt und sich etwas selbst präsentieren kann bekommst du immer einen Job.
Zur Thematik: Uni - FH
Es ist natürlich sehr von der Person abhängig, aber Naturwissenschaftliches Dipl/Master ist in den Grundlagenfächern wesentlich anspruchsvoller als an der FH. Wobei das auch von Uni zu Hochschule verschieden ist, aber die Tendenz ist da.
Und das oft FH Absolventen bevorzugt werden liegt einfach am niedrigeren Einstiegsgehalt.
Bin selbst zum Anfang meines Studiums in den Osten gezogen und habe es bisher kein bisschen bereut. Generell würde ich immer empfehlen in eine andere Stadt zu ziehen, um mal zuhause raus zukommen und eigenständiger zu leben.
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und natürlich sind rankings wie das CHE von der ZEIT überaus wichtig. bei so objektiven kriterien wie beurteiligung der uni von eigenen studierenden, kann man die werte sehr gut vergleichen.
kann jedem nur raten, danach seine uni auszusuchen, wer in ne elite uni will.
meine duale bäckerei ausbildung war da auch ganz weit oben. hab in der umfrage von der zeit überall volle zustimmung geklickt.
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gerdikurt
Zitat von lawwwlWenn man sich nicht dumm anstellt und sich etwas selbst präsentieren kann bekommst du immer einen Job.
Zur Thematik: Uni - FH
Es ist natürlich sehr von der Person abhängig, aber Naturwissenschaftliches Dipl/Master ist in den Grundlagenfächern wesentlich anspruchsvoller als an der FH. Wobei das auch von Uni zu Hochschule verschieden ist, aber die Tendenz ist da.
Und das oft FH Absolventen bevorzugt werden liegt einfach am niedrigeren Einstiegsgehalt.
Bin selbst zum Anfang meines Studiums in den Osten gezogen und habe es bisher kein bisschen bereut. Generell würde ich immer empfehlen in eine andere Stadt zu ziehen, um mal zuhause raus zukommen und eigenständiger zu leben.
Also meines Wissens nach ist das Einstiegsgehalt wesentlich näher zusammen und erst nach einigen Jahren setzt sich der Uni-Absolvent von den FHlern ab.
Letzendlich ist es aber mit Bachelor und Master recht egal, weil sich die Grenzen nur noch zur Unterscheidung zwischen Bachelor und Mastern hin verschieben.
Dort kann man aber noch keine aussagekräftige Langzeittatistik über Gehaltsentwicklungen aufstellen, wer (FH/Uni) jetzt wann und wo wie viel mehr verdient.
Auf die FH zurück greifen würde ich aber nur bei technischen Fächern und wenn ich einen genauen Plan vor Augen hab, was ich später machen will.Dann kann man nämlich wegen die zahlreicheren Kooperationen mit Unternehmen und den ausgedehnteren Praxissemestern entscheidende Vorteile mitnehmen.
Zweiter Punkt wäre, eine Uni / FH zu finden, die selber den geeigneten Master anbietet, den man machen möchte.Bachelor machen und danach wieder nen Master bei ner anderen FH/Uni zu suchen, kann im Fall der Fälle in ewigen Wartelisten enden, weil meines Wissens nach viele Unis erst mal ihre eigenen Studenten in die Master lassen.
Außerdem hat man so dann schon Kontakte zu den Professoren und kann besser abschätzen, ob es das wirklich ist.
Weiterer Unterschied KANN die Qualität der Lehre sein.Der Unterschied zwischen 150-300 Leuten im Hörsaal und die Gefahr, für die Professoren einfach eine Matrikelnummer auf ner schier unendlich langen Liste zu sein und 90 Leuten im Studiengang, die dann sogar nochmal unterteilt werden (so wars bei mir damals), wo die Profs nach 2 Wochen deinem Namen dein Gesicht zuordnen können, dich Grüßen und man dann von Beginn an einen ganz anderen Draht und Betreuung hat.
Bachelor und Master wurden halt erst vor ~10 Jahren eingeführt und die eigentlich flächendeckende Umstellung verlief ja auch nicht homogen.
Sagen wir, dass das System seit 8 Jahren halbwegs flächendecken angelaufen ist, dann wären die ersten Absolventen irgendwas zwischen 3-6 Jahren auf dem Markt.Reicht mMn nicht, da jetzt allessagende Gehaltsaussagen zu treffen.
Muss halt jeder selber wissen.
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sollte man wissen, was man will. Entweder Schule oder Universität. in der uni hat man sich selbst zu disziplinieren& organisieren. da rennt einem keiner hinterher, wenn man mal 1 monat nicht da ist. Es setzt auch eine gewisse geistige Reife bzw. Fähigkeit zur Aneignung von Wissen voraus, sodass man nicht nach jeder VL zum Prof rennen muss(kann). Hat mMn alles einen ganz anderen Wert, wenn man sowas selbst anpackt und alles im griff behaelt, als diese ganze verschulung - aber ist total Typenabhängig, was einem da mehr liegt.Zitat von gerdikurt
Weiterer Unterschied KANN die Qualität der Lehre sein.Der Unterschied zwischen 150-300 Leuten im Hörsaal und die Gefahr, für die Professoren einfach eine Matrikelnummer auf ner schier unendlich langen Liste zu sein und 90 Leuten im Studiengang, die dann sogar nochmal unterteilt werden (so wars bei mir damals), wo die Profs nach 2 Wochen deinem Namen dein Gesicht zuordnen können, dich Grüßen und man dann von Beginn an einen ganz anderen Draht und Betreuung hat.
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Ich spreche auch nur aus eigener Erfahrung aus meinem Umfeld. Bei dem Einstiegsgehalt hast du sicherlich Recht, dass dort die Schere erst später auseinander driftet.
Jedoch würde ich wenn ich zwischen Uni und FH entscheiden müsste immer die Uni wählen, liegt mir persönlich einfach mehr. Vorausgesetzt man hat dort einen festen Platz siehe Wartelistenproblem.
Stimme hyber bei der Qualität zu, sehr Typabhängig
Das soll hier auch nicht zum FH Bashing ausarten, die praxisnahe Lehre hat sicherlich auch Vorteile, welche ich gar nicht richtig einschätzen kann
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An ner Uni wird man insbesondere zum Akademiker ausgebildet und lernt wissenschaftlich bzw. forschungsorientiert zu arbeiten, was an der FH wegfällt.Mal so nebenbei wenn er Theoretiker werden möchte ist die Universität Pflicht,
Zur Bezahlung:
Sogar der öffentliche Dienst bezahlt FH- und Uni-Absolventen unterschiedlich, obwohl ja jetzt mit Bachelor/Master alles gleich sein sollte. Ist es aber nicht.
FH = Besoldungsstufe E12, UNI = Besoldungsstufe E13.
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