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gestern meinen 1. Kundenkontakt im Job gehabt: Typ brüllt durchs angelehnte Fenster, wo er verdammt nochmal seine Fritzbox zurück bringen kann, er würde hier nur von A nach B geschickt die ganze Zeit. Da wir - CLEARLY - ein Büro mit 5 Arbeitsplätzen sind, sag ich ihm, dass er es hier jedenfalls nicht abgeben kann, er soll halt in den Shop am Bahnhof gehen, er pöbelt zurück, dass es doch gerade die waren, die ihn hier her geschickt haben. Meine ich, dass ihn bestimmt niemand HIER her geschickt hat, weil das hier ist ein Büro, kein Lager. War drauf und dran ihm zu sagen, dass er auch einfach hätte zur Post gehen können, statt das Paket beim HQ abzugeben ... dann sagt er endlich, dass er doch einfach nur die Poststelle (die im Übrigen nur für interne Post/Pakete ist, aber whatever) sucht und ich zeig ihm wo die ist und er antwortet: "Man kann doch wohl bei so einem Millionenprojekt erwarten, dass ein paar Schilder aufgebaut werden".
Wer kommt bitte auf die Idee, dass ein Kunde seine Fritzbox persönlich in einem Bürogebäude zurück geben will? Mein Chef hat gemeint, er würde mir erlauben ein Schild aufzuhängen, auf dem steht: "Übrigens, dies ist kein Warenlager." Kunden, ey.
Werte s1lv,
woher konnten Sie so genau bestimmen, dass keine solche Auskunft gegenüber den Herrn getätigt wurde? Ist er zufällig zu ihrem Gebäude gelangt oder hat er die nicht vorhandenen Schilder beachtet? Vielleicht ist sein Unmut durchaus berechtigt, so es scheint, als habe er bereits Probleme mit ihrer Firma, dessen Lösung wohl zu seinen Lasten geht.
Ich hoffe dbzgl. um Aufklärung.
Werte s1lv,
woher konnten Sie so genau bestimmen, dass keine solche Auskunft gegenüber den Herrn getätigt wurde? Ist er zufällig zu ihrem Gebäude gelangt oder hat er die nicht vorhandenen Schilder beachtet? Vielleicht ist sein Unmut durchaus berechtigt, so es scheint, als habe er bereits Probleme mit ihrer Firma, dessen Lösung wohl zu seinen Lasten geht.
Ich hoffe dbzgl. um Aufklärung.
manchmal scheint dein Gefasel ja zu klappen, aber hier hast du dich selbst übertroffen. Es ist mir vollkommen unklar, was du im ersten Teil deines Gefasels versuchst zu sagen. Wenn du gerade Sätze rausbringst, kann ich dir vielleicht deine Fragen beantworten..
Um auf das einzige einzugehen, was ich an deinem Text verstanden habe: Ein Retourensticker dient dazu, dass er es einfach nur zur Post bringen muss und fertig. Niemand erwartet von einem Kunden, dass er die Fritzbox persönlich zurück bringt, das ist seine eigene Entscheidung, dann muss er damit leben, dass er das an einem Bürogebäude nicht machen kann. Offensichtlich war die Dame an der Poststelle sogar so nett, es entgegenzunehmen und quasi intern auf seinen Namen zu versenden.
Finde es gut, dass du bei einem Serviceleister (mehr ist eine Internetfirma halt nicht) Kunde so plumb anpflaumst. Natürlich is er rt sauer, vermutlich weil er i der Filiale oder wo auch immer ne falsche Info bekommen hat.
Aber gut, dein Chef wird schon gecheckt haben, dass wieder Erdbeerwoche is
Du hast die Reaktion meines Chefs nicht ganz gecheckt. Er war enttäuscht, dass ich nicht gesagt habe: "Seh ich aus wie ein Warenlager?". Er hätte eine sarkastisch einwandfreiere Leistung von mir erwartet, wenn ich schon am Arbeitsplatz vollgepöbelt werde.
Und ich arbeite im Büro, die Personen im direkten Kundenkontakt waren die im Shop, die ihm nicht helfen können, weil sie keine Post sind. Ich brülle doch nicht ernsthaft Leute im einem Büro an, dass keine Schilder aufstellt wurden, für etwas, was hier gar nicht erledigt werden soll. An der Bushaltestelle steht doch auch kein Schild "Hier halten keine Flugzeuge". Ich verbringe den Großteil des Tages damit, Prozesse Richtung Kunden zu verbessern, dazu muss man aber erwarten, dass sie ein Mindestmaß an "Mitdenken" leisten, weil wir werden jetzt keine Schilder aufstellen für alles, was man an unserem Standort NICHT machen kann.
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