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Sprachreform an der Uni Leipzig

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    #76
    Zitat von stry
    welche seite ist es denn, wenn man an einem tag in der mensa vegetarisches essen anbietet?

    also die diskussion verstehe ich beim besten willen nicht. es ist ja nicht so, dass es grundrecht jedes studenten ist, jeden tag ein fleischgericht serviert zu bekommen. wenn man genau an diesem tag im jahr unbedingt eine currywurst essen will, dann tut man das eben wo anders.

    ich esse ja auch gerne fleisch. aber sich darüber zu beschweren, dass es einen tag mal kein fleisch gibt, wäre mir schon an sich viel zu blöd.
    Es gibt auch kein "Recht" darauf, dass es kein Fleisch gibt. Angebot und Nachfrage mein Freund. Wenn es eine große Nachfrage nach dem ungesunden, klimaschädlichen Fleisch gibt, dann sollte man den Menschen auch die Möglichkeit geben, welches zu bekommen. (Selbstverständlich auch andersrum)
    Fleisch zu verbieten, sei es auch nur für einen Tag, ist einfach Bevormundung, wovon es in Deutschland eh schon genug gibt. Jetzt kann man sagen "Stellt euch nicht so an, ist ja nur für ein Tag" aber erstens geht es hier ums Prinzip und zweitens: Salamitaktik

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      #77
      das ist doch alles satire oder?

      BITTE SAGT MIR ES IST SATIRE

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        #78
        Zitat von inside_virenprktschz
        das ist doch alles satirin oder?

        BITTE SAGT MIR ES IST SATIRIN
        fyp

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          #79
          Weiß zwar nicht so ganz warum es in den letzten drei Seiten nur um Fleisch geht, aber das was da an der Uni abgeht ist echt bitter und wahrscheinlich nur der Anfang.

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            #80
            Zitat von zwischen
            Zitat von stry
            Spoiler: 
            welche seite ist es denn, wenn man an einem tag in der mensa vegetarisches essen anbietet?

            also die diskussion verstehe ich beim besten willen nicht. es ist ja nicht so, dass es grundrecht jedes studenten ist, jeden tag ein fleischgericht serviert zu bekommen. wenn man genau an diesem tag im jahr unbedingt eine currywurst essen will, dann tut man das eben wo anders.

            ich esse ja auch gerne fleisch. aber sich darüber zu beschweren, dass es einen tag mal kein fleisch gibt, wäre mir schon an sich viel zu blöd.
            Es gibt auch kein "Recht" darauf, dass es kein Fleisch gibt. Angebot und Nachfrage mein Freund. Wenn es eine große Nachfrage nach dem ungesunden, klimaschädlichen Fleisch gibt, dann sollte man den Menschen auch die Möglichkeit geben, welches zu bekommen. (Selbstverständlich auch andersrum)
            Fleisch zu verbieten, sei es auch nur für einen Tag, ist einfach Bevormundung, wovon es in Deutschland eh schon genug gibt. Jetzt kann man sagen "Stellt euch nicht so an, ist ja nur für ein Tag" aber erstens geht es hier ums Prinzip und zweitens: Salamitaktik
            ey das ist ja ein bilderbuchpost hahaha.

            erst den gegnerischen punkt mit dem bewährten rhetorischen stilmittel der doppelten verneinung elegant entkräftet. da bliebe mir nur gegenzuhalten, dass es sicherlich nicht kein recht gibt, kein fleisch zu servieren. im nächsten satz gelingt es dir, mit einem ökonomischen allgemeinplazet dein argument rational zu unterfüttern und das gespräch gleichsam auf eine maximal persönliche ebene zu ziehen ("mein freund"). mittels hyperbilisierung in satz drei das ganze noch einmal leicht ins lächerliche gezogen, um mit der parenthese "selbstverständlich auch andersrum" die absurdität dieser debatte subtil aufzuzeigen. aber selbstverständlich sollte man den menschen auch die möglichkeit geben, kein fleisch zu essen, wenn es keine nachfrage nach gesundem, klimafreundlichen fleisch gibt. sind ja ein demokratischer staat.

            dass genau diese demokratisch-liberale deutsche kultur, die durch das preußentum über jahrhunderte vorbildlich geprägt wurde, im erodieren begriffen ist, hältst du durch einen mondänen schlenker zum gesamtgesellschaftlichen diskurs über die zunehmende bevormundung treffend fest. ein kleiner ausflug auf das terrain der verordnungswut durch die europäische union hätte sich an dieser stelle allerdings angeboten - ich empfehle als beispiel gerne die normierung des krümmungsgrades der gurken und vielfach erprobte floskeln wie "die in brüssel machen eh was sie wollen" und "der kleine mann hat heute gar nichts mehr zu sagen".

            durch die bloße rezitation meiner kernaussage, es ginge ja ohnehin nur um einen tag, wird noch einmal das ganze ausmaß ihrer unsinnigkeit eindrucksvoll zur schau gestellt. allemal entkräftet wird dieser (mir selbst bei neuerlichem durchlesen hochnotpeinliche) versuch eines arguments durch den verweis, dass es hier schließlich um das PRINZIP ginge - also die normative grundlage allen menschlichen miteinanders. wenn selbst der einfache grundkonsens, dass es gefälligst jeden tag an einer ordentlichen mensa entweder schweinefleisch oder doch zumindest ein schnitzel zu geben hat, leichthin in frage gestellt werden, ist der untergang des abendlandes quasi in vollem gange. was kommt als nächstes? zahlen wir mit glühbirnen?

            mit schmunzeln habe ich die "salamitaktik" zur kenntnis genommen. geht ja hier um würste. hihi.

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              #81
              Bin gerade erst heimgekommen und verstehe leider überhaupt nicht, wie wir von einer Feminismus zu einer Vegetarismus Diskussion gekommen sind?!
              Davon mal abgesehen: Da es bzgl. diesem Beschluss der Leipziger Uni eigentlich nur eine Meinung geben kann (completely braindead), können wir gerne auch eine Vegetarismus Diskussion führen, auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass RM dafür der richtige Ort ist.

              Zitat von zwischen
              Es gibt auch kein "Recht" darauf, dass es kein Fleisch gibt. Angebot und Nachfrage mein Freund. Wenn es eine große Nachfrage nach dem ungesunden, klimaschädlichen Fleisch gibt, dann sollte man den Menschen auch die Möglichkeit geben, welches zu bekommen. (Selbstverständlich auch andersrum)
              Fleisch zu verbieten, sei es auch nur für einen Tag, ist einfach Bevormundung, wovon es in Deutschland eh schon genug gibt. Jetzt kann man sagen "Stellt euch nicht so an, ist ja nur für ein Tag" aber erstens geht es hier ums Prinzip und zweitens: Salamitaktik
              Eine super unreflektierte Meinung. Wen genau meinst du mit "den Menschen". Vielleicht informierst du nicht mal, was der erhöhte Fleischkonsum in den Industrienationen für globale Folgen hat. Hier ein paar Links zum Einstieg:

              Hoher Fleischkonsum erzeugt Hunger
              10 Gründe für Hunger
              http://www.globales-lernen.de/GLinHamburg/dokumente/GlobLern_Nr2_Hunger.pdf

              Nachdem du diese Links durchgearbeitet hast: Bist du immer noch der Meinung, dass das Vorhandensein einer Nachfrage nach Fleisch gleichzusetzen ist mit einem Recht auf Fleisch? Wenn ja, Gegenfrage: Sollte Heroin aufgrund seiner zweifellos vorhandenen Nachfrage legalisiert werden? Die meisten Menschen, die solche Sprüche vom Stapel lassen, haben sich leider einfach nie mit dem Thema beschäftigt. Weil es halt einfacher ist, die Augen zu zumachen und das zu essen, auf was man halt gerade Lust hat. Solange wir keine direkten Folgen davon merken, ist ja ok.

              Mal ganz abgesehen von anderen Menschen, die wir mit unserem Konsumverhalten schädigen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein einziger von euch sowas als legal anerkennt:

              Smugglers drive Thailand's grim trade in dog meat

              Und bevor jetzt jemand kommt von wegen "jaja, Thailand und so!"... Hier mal was aus unserem Lande:

              Missstände in Schlachthäusern - Frontal21 [ZDF] vom 06.04.10

              Leider finde ich gerade denk Link nicht, den ich eigentlich posten wollte. Darin wird u.a. dargestellt, wie Schweine in einem Fixierkäfig bewegungsunfähig monatelang "gehalten" werden. Abgesehen von den physischen Schmerzen, sind die psychischen Schmerzen unvorstellbar.

              Schlachthöfe sind heutzutage nichts anderes, als Konzentrationslager für Tiere.
              Und kein Mensch hat das Recht dazu, so mit anderen Lebewesen umzugehen. Nur weil's halt "lecker" ist...

              Für alle, die es sich zutrauen, 45 Minuten einer philosophisch angehauchten Diskussion zu folgen, die aber sehr wichtige und interessante Fragestellungen aufwirft, empfehle ich den folgenden Link: Precht und Spaemann: Tiere essen?

              Unter anderem werden folgende Themen diskutiert:
              - Welche Lebenswesen haben ein Recht zu Leben? Was unterscheidet einen Säugling, einen Demenzerkrankten, einen geistig Schwerstbehinderten von einem Tier
              - das Fühlen sowie Empfindungen von Tieren (Stichwort: Erschießen eines Gorillas
              - und vielleicht das Wichtigste: die fehlende Abstraktionsfähigkeit von Menschen, ihr jetziges Verhalten kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Es scheint, als kann die überwiegende Mehrheit nur mit genügend zeitlichem Abstand, unmenschliches Verhalten erkennen (Stichwort: Barockzeit und "Show"-Tierhinrichtungen)

              Wobei dazu gesagt werden muss, dass Precht - wenn auch nur passiv, da lediglich fragestellend - sehr viel besser argumentiert, als Spaemann, der ab einem bestimmten Punkt nicht mehr dazu in der Lage ist, überzeugend darzustellen, warum Menschen ein Recht auf Leben haben und Tiere nicht.

              @Mods: Können auch gerne ein seperates Thema daraus machen, damit a) eine klarere Trennung beider Diskussionen gegeben ist und b) User, die an der Vegetarismusdiskussion interessiert wären, durch einen entsprechenden Threadtitel auch die Chance dazu erhalten, sich an der Diskussion zu beteiligen.

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                #82
                alda

                das ist einfach nur noch traurig was in dieser welt passiert, ein glück haben wir keine anderen probleme als diese behinderte zwanghafte gleichstellung.

                Kommentar


                  #83
                  genauso unnötig wie dazu der thread, klose pl0x

                  Kommentar


                    #84
                    ist das bullshit
                    durch son quatsch kann ich frauen, die sowas fordern halt 0 ernst nehmen :/

                    Kommentar


                      #85
                      @JHK
                      Bin gerade erst heimgekommen und verstehe leider überhaupt nicht, wie wir von einer Feminismus zu einer Vegetarismus Diskussion gekommen sind?!
                      beides sind dekrete des staates, die den menschen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben. dass beide ihren ursprung im gutmenschentum haben, verbindet sie.

                      wenn man so die ganzen argumente hört á la niemand hat ein recht auf fleisch, muss man sich langsam fragen, wieso im sinne der volksgesundheit alkohol noch nicht verboten ist.

                      gibt ja auch keine rationellen argumente dafür alkohol zu konsumieren, und der bürger sollte bloß nicht denken, dass
                      das Vorhandensein einer Nachfrage nach [Alkohol] gleichzusetzen ist mit einem Recht auf [Alkohol]?

                      Kommentar


                        #86
                        Zitat von Gomez ohne Tore
                        @JHK
                        Bin gerade erst heimgekommen und verstehe leider überhaupt nicht, wie wir von einer Feminismus zu einer Vegetarismus Diskussion gekommen sind?!
                        beides sind dekrete des staates, die den menschen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben. dass beide ihren ursprung im gutmenschentum haben, verbindet sie.

                        wenn man so die ganzen argumente hört á la niemand hat ein recht auf fleisch, muss man sich langsam fragen, wieso im sinne der volksgesundheit alkohol noch nicht verboten ist.

                        gibt ja auch keine rationellen argumente dafür alkohol zu konsumieren, und der bürger sollte bloß nicht denken, dass
                        das Vorhandensein einer Nachfrage nach [Alkohol] gleichzusetzen ist mit einem Recht auf [Alkohol]?
                        GOTTVERDAMMT WER VERBIETET DIR DENN DAS FLEISCH ESSEN? ??

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                          #87
                          naja wer möchte denn die toten aus den "konzentrationslagern" essen? wer solch eine sprache benutzt, lässt nur eine schlussfolgerung zu.

                          Kommentar


                            #88
                            Zitat von JHK
                            Spoiler: 
                            Bin gerade erst heimgekommen und verstehe leider überhaupt nicht, wie wir von einer Feminismus zu einer Vegetarismus Diskussion gekommen sind?!
                            Davon mal abgesehen: Da es bzgl. diesem Beschluss der Leipziger Uni eigentlich nur eine Meinung geben kann (completely braindead), können wir gerne auch eine Vegetarismus Diskussion führen, auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass RM dafür der richtige Ort ist.

                            Zitat von zwischen
                            Es gibt auch kein "Recht" darauf, dass es kein Fleisch gibt. Angebot und Nachfrage mein Freund. Wenn es eine große Nachfrage nach dem ungesunden, klimaschädlichen Fleisch gibt, dann sollte man den Menschen auch die Möglichkeit geben, welches zu bekommen. (Selbstverständlich auch andersrum)
                            Fleisch zu verbieten, sei es auch nur für einen Tag, ist einfach Bevormundung, wovon es in Deutschland eh schon genug gibt. Jetzt kann man sagen "Stellt euch nicht so an, ist ja nur für ein Tag" aber erstens geht es hier ums Prinzip und zweitens: Salamitaktik
                            Eine super unreflektierte Meinung. Wen genau meinst du mit "den Menschen". Vielleicht informierst du nicht mal, was der erhöhte Fleischkonsum in den Industrienationen für globale Folgen hat. Hier ein paar Links zum Einstieg:

                            Hoher Fleischkonsum erzeugt Hunger
                            10 Gründe für Hunger
                            http://www.globales-lernen.de/GLinHamburg/dokumente/GlobLern_Nr2_Hunger.pdf

                            Nachdem du diese Links durchgearbeitet hast: Bist du immer noch der Meinung, dass das Vorhandensein einer Nachfrage nach Fleisch gleichzusetzen ist mit einem Recht auf Fleisch? Wenn ja, Gegenfrage: Sollte Heroin aufgrund seiner zweifellos vorhandenen Nachfrage legalisiert werden? Die meisten Menschen, die solche Sprüche vom Stapel lassen, haben sich leider einfach nie mit dem Thema beschäftigt. Weil es halt einfacher ist, die Augen zu zumachen und das zu essen, auf was man halt gerade Lust hat. Solange wir keine direkten Folgen davon merken, ist ja ok.

                            Mal ganz abgesehen von anderen Menschen, die wir mit unserem Konsumverhalten schädigen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein einziger von euch sowas als legal anerkennt:

                            Smugglers drive Thailand's grim trade in dog meat

                            Und bevor jetzt jemand kommt von wegen "jaja, Thailand und so!"... Hier mal was aus unserem Lande:

                            Missstände in Schlachthäusern - Frontal21 [ZDF] vom 06.04.10

                            Leider finde ich gerade denk Link nicht, den ich eigentlich posten wollte. Darin wird u.a. dargestellt, wie Schweine in einem Fixierkäfig bewegungsunfähig monatelang "gehalten" werden. Abgesehen von den physischen Schmerzen, sind die psychischen Schmerzen unvorstellbar.

                            Schlachthöfe sind heutzutage nichts anderes, als Konzentrationslager für Tiere.
                            Und kein Mensch hat das Recht dazu, so mit anderen Lebewesen umzugehen. Nur weil's halt "lecker" ist...

                            Für alle, die es sich zutrauen, 45 Minuten einer philosophisch angehauchten Diskussion zu folgen, die aber sehr wichtige und interessante Fragestellungen aufwirft, empfehle ich den folgenden Link: Precht und Spaemann: Tiere essen?

                            Unter anderem werden folgende Themen diskutiert:
                            - Welche Lebenswesen haben ein Recht zu Leben? Was unterscheidet einen Säugling, einen Demenzerkrankten, einen geistig Schwerstbehinderten von einem Tier
                            - das Fühlen sowie Empfindungen von Tieren (Stichwort: Erschießen eines Gorillas
                            - und vielleicht das Wichtigste: die fehlende Abstraktionsfähigkeit von Menschen, ihr jetziges Verhalten kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Es scheint, als kann die überwiegende Mehrheit nur mit genügend zeitlichem Abstand, unmenschliches Verhalten erkennen (Stichwort: Barockzeit und "Show"-Tierhinrichtungen)

                            Wobei dazu gesagt werden muss, dass Precht - wenn auch nur passiv, da lediglich fragestellend - sehr viel besser argumentiert, als Spaemann, der ab einem bestimmten Punkt nicht mehr dazu in der Lage ist, überzeugend darzustellen, warum Menschen ein Recht auf Leben haben und Tiere nicht.

                            @Mods: Können auch gerne ein seperates Thema daraus machen, damit a) eine klarere Trennung beider Diskussionen gegeben ist und b) User, die an der Vegetarismusdiskussion interessiert wären, durch einen entsprechenden Threadtitel auch die Chance dazu erhalten, sich an der Diskussion zu beteiligen.
                            Ich lese bei dir irgendwie heraus, dass laut deiner Meinung die Schweine im Schlachthaus gehalten werden. ._.

                            Außerdem ist der Vergleich mit dem Konzentrationslager komisch, ich meine, es ist ein Schlachthaus?! Da werden die Tiere morgens angeliefert und während des Tages eben geschlachtet.

                            Zu den Haltungsformen kann man nur sagen, dass es klare gesetzliche Regelungen gibt, wie lang die TIere wo in welcher Art gehalten werden dürfen. Die Sauen dürfen eben während den 3-4 Wochen in der Abferkelbucht in einer relativen starren, kleinen Box gehalten werden, einfach um die Ferkel zu schützen. Während der Trächtigkeit widerum ist gesetzlich geregelt, wie viel Platz pro Tier benötigt sind etc. Wenn das nicht immer umgesetzt ist, liegt es bedingt an den Haltern, vlt. sollte man dann einfach mal öfters Kontrollen einführen.

                            Kommentar


                              #89
                              Zitat von Gomez ohne Tore
                              naja wer möchte denn die toten aus den "konzentrationslagern" essen? wer solch eine sprache benutzt, lässt nur eine schlussfolgerung zu.
                              Und das kommt einem verbot gleich?

                              Kommentar


                                #90
                                Ich esse ja für mein leben gerne Felsich, aber ernsthaft: Wie kann man wegen nem Veggie Day inner Mensa rumheulen? Wenn ich den Quatsch hier lese. "Bevormundung", "Dekret des Staates", "Gutmenschentum". Ihr trollt doch.

                                Kommentar

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