Zitat von BlinkyBill
Anfang September beginnt das WS. Bin grade krass im Zwiespalt.
Wall of text inc:
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Spoiler:
Option 1: Studieren an einem anderen Ort
Dafür spricht in erster Linie, dass meine Flamme auch dort studiert und sie möchte, dass ich da auch unbedingt studieren soll. Das wäre eine gute Möglichkeit mehr miteinander zu machen, da wir erstmal außer uns niemand anderen kennen. Andererseits ist es das Studium. Da lernt man zwangsläufig einen Haufen neuer Leute kennen. Entweder die Situation "spielt mir in die Karten" oder wir verlieren uns aus den Augen.
Hinzu kommt das ich gerne ausziehen würde. Das bringt mehr Freiraum mit sich und ich hoffe das ich dadurch auch etwas "reife". So sehr man seine Eltern auch liebt: Irgendwann ist man einfach an einem Punkt wo man seinen Abstand braucht. Der große Minuspunkt wären natürlich die Kosten. Miete von einem WG- oder Studentenwohnheimzimmer + Studiengebühren + Nebenkosten sind nicht grade wenig. Und ich müsste bis Anfang September etwas gefunden haben, was gut stressig werden könnte.
Der Studiengang, für den ich mich an diesem Ort beworben habe, ermöglicht mir später (Masterabschluss) ein sehr gutes Gehalt und gute Jobmöglichkeiten. Habe aber ernste bedenken, dass ich nur Geeks als Kommilitonen habe.
Option 2: Studieren an meinem Wohnort
Natürlich könnte ich auch hier in ein WG- oder ein Studentenwohnheimzimmer ziehen, andererseits hätte ich aber auch viel mehr Geld im Monat zur Verfügung. Außerdem kenne ich mich hier auch super aus und müsste mich nicht an eine neue Umgebung "akklimatisieren". Sicher würde meine Flamme mehr und mehr "in Vergessenheit" geraten und sie auch mich. Aber ihr wisst ja wie das ist: Sowas weiß man, möchte man sich aber nicht eingestehen. Mein Studiengang würde mir die Chance geben nach meinem Bachelor und Master noch zu Promovieren. Man mag mich Kleingeist nennen, aber das tragen eines Doktor-Titels war schon immer ein kleiner Traum von mir. Das ist natürlich ein langer Weg und wer weiß ob ich diesen auch durchhalte. Natürlich traue ich mir das zu, aber ich war eben noch nie Student und weiß nicht was mich erwartet. Zudem wäre der Frauenanteil im Studiengang wohl etwas höher.
Natürlich ist meine Flamme eben meine Flamme und ich weiß nicht ob das auch umgekehrt der Fall ist. Aber ich denke ich bin nicht (vollkommen) in der Friendzone.
Dafür spricht in erster Linie, dass meine Flamme auch dort studiert und sie möchte, dass ich da auch unbedingt studieren soll. Das wäre eine gute Möglichkeit mehr miteinander zu machen, da wir erstmal außer uns niemand anderen kennen. Andererseits ist es das Studium. Da lernt man zwangsläufig einen Haufen neuer Leute kennen. Entweder die Situation "spielt mir in die Karten" oder wir verlieren uns aus den Augen.
Hinzu kommt das ich gerne ausziehen würde. Das bringt mehr Freiraum mit sich und ich hoffe das ich dadurch auch etwas "reife". So sehr man seine Eltern auch liebt: Irgendwann ist man einfach an einem Punkt wo man seinen Abstand braucht. Der große Minuspunkt wären natürlich die Kosten. Miete von einem WG- oder Studentenwohnheimzimmer + Studiengebühren + Nebenkosten sind nicht grade wenig. Und ich müsste bis Anfang September etwas gefunden haben, was gut stressig werden könnte.
Der Studiengang, für den ich mich an diesem Ort beworben habe, ermöglicht mir später (Masterabschluss) ein sehr gutes Gehalt und gute Jobmöglichkeiten. Habe aber ernste bedenken, dass ich nur Geeks als Kommilitonen habe.
Option 2: Studieren an meinem Wohnort
Natürlich könnte ich auch hier in ein WG- oder ein Studentenwohnheimzimmer ziehen, andererseits hätte ich aber auch viel mehr Geld im Monat zur Verfügung. Außerdem kenne ich mich hier auch super aus und müsste mich nicht an eine neue Umgebung "akklimatisieren". Sicher würde meine Flamme mehr und mehr "in Vergessenheit" geraten und sie auch mich. Aber ihr wisst ja wie das ist: Sowas weiß man, möchte man sich aber nicht eingestehen. Mein Studiengang würde mir die Chance geben nach meinem Bachelor und Master noch zu Promovieren. Man mag mich Kleingeist nennen, aber das tragen eines Doktor-Titels war schon immer ein kleiner Traum von mir. Das ist natürlich ein langer Weg und wer weiß ob ich diesen auch durchhalte. Natürlich traue ich mir das zu, aber ich war eben noch nie Student und weiß nicht was mich erwartet. Zudem wäre der Frauenanteil im Studiengang wohl etwas höher.
Natürlich ist meine Flamme eben meine Flamme und ich weiß nicht ob das auch umgekehrt der Fall ist. Aber ich denke ich bin nicht (vollkommen) in der Friendzone.
Ich fang gleich an zu heulen. Studieren ist nicht nur Stoff in den Kopf prügeln, sondern auch das ganze Drumherum.
Über nen Doktortitel machste dir mal Gedanken wenn du das Grundstudium überlebt hast und überhaupt mal weißt was du da redest.
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