Zitat von kayden
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die meisten, inklusive dir, raffen halt nicht dass solche szenen symptomatisch sind für das aufeinandertreffen von 2 erziehungsweisen, in der torben-emil genderneutral mit barbiepuppen spielt und sich nicht schlägt, während hassan erklärt bekommt, dass ehre und stolz wichtig sind und wie wichtig es ist, sich respekt zu verschaffen.Zitat von SaurusGott sei Dank hast du 0 gerafft worauf ich hinauswollte, du krasses Alphatier ;)Zitat von Gomez ohne Torees gab schulhofschlägereien, aber wo siehst du hier eine schlägerei? hier lässt sich einer verprügeln ohne zurückzuschlagen.
also nein, vor 60 waren war die "gewalt ist keine lösung"-welle noch nicht in den köpfen von den zukünftigen betamännchen eingeschweißt.
Und nebenbei bezweifel ich doch mal sehr, dass sich früher JEDER gewehrt hat, von dem Fallbeispiel hier auf die allgemeine Situation zu schließen ist eher duM.
umgekehrt würde die szene sicher nicht stattfinden^^^^^^^^^^^^^^
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Buschkowsky :aber ja, gabs schon immer. nichts neues. mehr geld für bildung/sozialarbeiter/h4 wird problem schon lösen. wenn nicht, dann nur weil zuwenig geld reingepumpt wurde.Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.
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Diese Erziehungsweisen sind aber nicht an die Nationalität gekoppelt, sondern an die soziale Schicht. Dieser Unterschied ist extrem wichtig.Zitat von Gomez ohne Toredie meisten, inklusive dir, raffen halt nicht dass solche szenen symptomatisch sind für das aufeinandertreffen von 2 erziehungsweisen, in der torben-emil genderneutral mit barbiepuppen spielt und sich nicht schlägt, während hassan erklärt bekommt, dass ehre und stolz wichtig sind und wie wichtig es ist, sich respekt zu verschaffen.Zitat von SaurusGott sei Dank hast du 0 gerafft worauf ich hinauswollte, du krasses Alphatier ;)Zitat von Gomez ohne Torees gab schulhofschlägereien, aber wo siehst du hier eine schlägerei? hier lässt sich einer verprügeln ohne zurückzuschlagen.
also nein, vor 60 waren war die "gewalt ist keine lösung"-welle noch nicht in den köpfen von den zukünftigen betamännchen eingeschweißt.
Und nebenbei bezweifel ich doch mal sehr, dass sich früher JEDER gewehrt hat, von dem Fallbeispiel hier auf die allgemeine Situation zu schließen ist eher duM.
umgekehrt würde die szene sicher nicht stattfinden^^^^^^^^^^^^^^
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bei dir klingt es so, als wäre es ausschließlich die soziale schicht. aber es ist sicherlich auch ein guter teil kultur mit bei. die nationalität ist es nicht, aber es zeigen sich doch schon tendenzen bzgl der region. es natürlich nicht "der türke" oder "der araber", aber ich habe vor einigen seiten schon geschrieben, dass ich hier (in berlin), wenn ich es denn mal mitbekomme, oft menschen mit migrationshintergrund aus dieser region involviert sehe.
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Weil die Türken die wir nach Deutschland geholt haben Arbeiter waren. Es passiert leider nicht sehr häufig, dass man sich innerhalb 1-2 Generationen aus seiner Schicht befreit.
Iraner zB (deutlich weniger westlich orientiert als die Türkei) haben im Schnitt wesentlich bessere Abis als Deutsche, die kamen aber auch nicht nur aus der Arbeiterschicht nach Deutschland. Ich arbeite jetzt seit einem halben Jahr mit Menschen aus der Oberschicht aus "extremeren" Ländern (Syrien, Lybien, Irak), das sind die nettesten Menschen überhaupt.
Es ist die Schicht und gerade von deutscher Seite wurden schlimme Fehler begangen.
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llorT_T
welche denn?Zitat von SekedowWeil die Türken die wir nach Deutschland geholt haben Arbeiter waren. Es passiert leider nicht sehr häufig, dass man sich innerhalb 1-2 Generationen aus seiner Schicht befreit.
Iraner zB (deutlich weniger westlich orientiert als die Türkei) haben im Schnitt wesentlich bessere Abis als Deutsche, die kamen aber auch nicht nur aus der Arbeiterschicht nach Deutschland. Ich arbeite jetzt seit einem halben Jahr mit Menschen aus der Oberschicht aus "extremeren" Ländern (Syrien, Lybien, Irak), das sind die nettesten Menschen überhaupt.
Es ist die Schicht und gerade von deutscher Seite wurden schlimme Fehler begangen.
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Ceterum Censeo
Ghettoisierung.Zitat von llorT_Twelche denn?Zitat von SekedowWeil die Türken die wir nach Deutschland geholt haben Arbeiter waren. Es passiert leider nicht sehr häufig, dass man sich innerhalb 1-2 Generationen aus seiner Schicht befreit.
Iraner zB (deutlich weniger westlich orientiert als die Türkei) haben im Schnitt wesentlich bessere Abis als Deutsche, die kamen aber auch nicht nur aus der Arbeiterschicht nach Deutschland. Ich arbeite jetzt seit einem halben Jahr mit Menschen aus der Oberschicht aus "extremeren" Ländern (Syrien, Lybien, Irak), das sind die nettesten Menschen überhaupt.
Es ist die Schicht und gerade von deutscher Seite wurden schlimme Fehler begangen.
Aber ohne Ghettos könnten sie nicht Haftbefehl pumpeN und Cabrio fahren. #isso Thug Life wäre dann nicht mehr.
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Natürlich spielt die Schicht eine Rolle. Wenn du zur Oberschicht gehörst, bist du in den meisten Fällen weniger gewaltbereit. Egal ob Deutscher, Iraner oder Türke. Fragt sich doch nur, warum dann in der "Unterschicht" - dort gibt es auch genug Deutsche, Iraner und Türken - Menschen mit einem gewissen Background (Herkunft, Kultur, [Religion]) so herausstechen.
Ich bin der Letzte, der sagt, dass Türken gewaltbereiter sind. Oder der Iraner von nebenan von Natur aus ein höheres Gewaltpotential hat. Aber die Tendenzen sind doch zu erkennen. Wenn man hier mit Polizisten spricht (bin hin und wieder auf der Wache, weil #badboi) und man kommt ins Gespräch, bestätigen das Polizisten auch. Überfälle, Körperverletzung etc. werden vermehrt von Menschen mit Migrationshintergrund begangen.
Dass diese Menschen dann nicht aus der Oberschicht kommen, mit der du hauptsächlich verkehrst, ist relativ logisch.
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Zwangs-Ghettoisierung (psychologisch einwandfrei erforscht, dass Ghettos nur ein Problem darstellen, wenn es unter Zwang entsteht), Arbeitsbedingungen (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1592391/), soziale Ausgrenzung zB.
Problem an den RM-Diskussionen ist immer die eingeschränkte Sicht. Es wird sich die Entwicklung der letzten 5-10 Jahre angesehen und alles auf die Hautfarbe geschoben. In der Türkei war keine Sau und was Ende der 60er der Ursprung des Problems war, betrachtet niemand mehr. Das wäre ja auch viel zu kompliziert.
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das sehe ich auch so.Zitat von SekedowEs ist die Schicht und gerade von deutscher Seite wurden schlimme Fehler begangen.
anfangs wurden die ganzen gastarbeiterfamilien halt abgeschottet in irgendwelche wohnbezirke gesteckt, klar dass so kein gegenseitiger kultureller austausch stattfinden konnte. ka was da los war oder warum überhaupt so gehandelt hat.
das war ja nicht nur in .de so, sondern andere länder wie frankreich, england etc. haben das auch gemacht. das resultat sieht man ja, besonders in frankreich gehts da drunter und drüber, viel schlimmer als bei uns.
es ist noch ein langer weg bis zur normalität. das wichtigste ist einfach, dass jeder egal ob deutscher, türke oder was auch immer ohne vorurteile und verallgemeinerungen an die sache rangeht. es gibt von jeder gruppe ausreißer und leute, die einfach unbelehrbar sind. man darf einzelfälle aber nicht auf eine gesamte bevölkerungsgruppe beziehen und so eine art hass oder ablehnung entwickeln. man muss immer offen und neutral sein, denn andernfalls tut man vielen menschen unrecht.
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