Zitat von saumel hat 3 beine
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Gast -
Guter Freund von mir war mal ends abhängig. Hat damals mit regelmäßigem Konsum angefangen und Jahre später hats mim dealen geendet. Wurde natürlich hochgenommen... hat damals statt Frühstück nen Topf geraucht war eig. schlimm bei dem. Es hieß immer "ja ich hör eh bald auf" und das hat sich eben hinausgezögert. Eingeredet dass er nicht süchtig ist hat er sich auch "Ja ich kann ja jederzeit aufhören, das ist kein Problem für mich" und als guter Freund hat man eben nicht mehr machen können außer es ihm zu sagen. Zudem war er ends faul und hat sich kaum mit uns getroffen - hat lieber daheim vorm PC gekifft und gezockt.
Ich bin nicht gegen Kiffer jeder soll das tun was er möchte aber auch nicht übertreiben. Hab es leider selber beim guten Freund mitbekommen wie scheiße es eig. ist, jedoch kann man immer mal den ein oder anderen rauchen, aber eben nicht regelmäßig :)
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Exzessives Kiffen führt einfach zur Verdummung. Habe genug Leute kennengelernt, denen sieht man es einfach an oder spätestens wenn sie den Mund aufmachen merkt man es.
Kiffer werden das Ganze jetzt hier wieder Verharmlosen. Ob ihr zum Entspannen mal einen Kopf raucht ist mir wayne.
Vergleiche mit Alkoholsüchtigen werden auch wieder als Argument eingestreut werden.
Immer der selbe Ablauf. Getroffene Hunde werden bellen. Auf geht´s:
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Und ich kenne genug Leute, wo dies nicht der Fall ist.Zitat von cb.Exzessives Kiffen führt einfach zur Verdummung. Habe genug Leute kennengelernt, denen sieht man es einfach an oder spätestens wenn sie den Mund aufmachen merkt man es.
Wer hat jetzt von uns beiden Recht?
Denke mal, es liegt, wie so oft im Leben, in der Mitte. Manche kommen halt drauf klar, wenn sie sich jeden Tag einen rauchen, andere wiederrum nicht.
Aber ich kenn auch keinen, der das Kiffen nicht nach son paar Jahren aufgehört hat, wos dann mit Studium/Arbeit dann richtig losgeht.
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Kiffe schon länger regelmäßig ( ~6 Jahre ) und habe mein Fachabitur mit 1.4, Realschule 1.8 und zzt. in der Berufsschule einen Schnitt von 1.3. Es ist für mich kann ich nur immer wieder betonen sehr stark von der Disziplin des Konsumenten abhängig. Ich selber habe des öfteren monatelange Pausen und zähle mich selber zu den Leuten die ihren doch sehr hohen Konsum im Griff haben und nicht darunter leiden.
Finde auch keinen Menschen der mir bestätigt, dass wenn ich mein Mund aufmache mir man meine Dummheit ansieht / heraus hört.
bin trotzdem für eine schließung des Threads.
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Das musst du mir aber jetzt erklären.Zitat von ViljOIch selber habe des öfteren monatelange Pausen und zähle mich selber zu den Leuten die ihren doch sehr hohen Konsum im Griff haben und nicht darunter leiden.
Wie kann man einen hohen Konsum haben, aber gleichzeitig des öfteren monatelange Pausen machen?
Für mich, wie auch für die anderen (denke ich jedenfalls), ist hoher Konsum eigentlich jeden Tag, ohne Pause.
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Ne allgemeine Aussage lässt sich hier nicht fällen, es gilt aber definitiv: Bei regelmäßigem Konsum über eine längere Zeitdauer bildet sich eine physische + psychische Abhängigkeit, das kann und sollte niemand leugnen, ist für sich selber als auch für andere gefährlich. Physische Entzugserscheinungen sind bei Cannabis hauptsächlich Schlaflosigkeit, Gereiztheit/Unruhe und Appetitlosigkeit, wobei die Schlaflosigkeit wohl die dominante Entzugserscheinungen überhaupt bei Cannabis ist (und bei Dauerkonsumenten oft ein bedeutender Grund für den Konsum überhaupt ist).
Je nach Länge des Konsums erstrecken sich diese Entzugserscheinungen über Tage bis zu wenigen Wochen. Entzugserscheinungen sind also lange nicht zu vergleichen mit denen von Alkohol und Opiaten, aber dennoch vorhanden.
Psychische Abhängigkeit ist da ein ganz anderes Thema, und kann bei Cannabis stark ausgeprägt sein, wobei das natürlich wieder auch individuell sehr stark variiert.
Zusammenfassend: Pauschal lässt sich keine Aussage fällen, bei täglichem Konsum würde ich aber (aus eigener Erfahrung) stark aufpassen, das läuft sehr oft aus dem Ruder (muss aber nicht!), gemeinerweise aber sehr langsam und erst nach Jahren (!) des Konsums merkt man dann die tatsächlichen Auswirkungen.
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Sry :D vllt ein bisschen schlecht formuliert. In den Monaten des Konsums wenn keine Pause statt findet ist es in der Tat täglich ein sehr hoher Cannabis Verbrauch.Zitat von HathsinDas musst du mir aber jetzt erklären.Zitat von ViljOIch selber habe des öfteren monatelange Pausen und zähle mich selber zu den Leuten die ihren doch sehr hohen Konsum im Griff haben und nicht darunter leiden.
Wie kann man einen hohen Konsum haben, aber gleichzeitig des öfteren monatelange Pausen machen?
Für mich, wie auch für die anderen (denke ich jedenfalls), ist hoher Konsum eigentlich jeden Tag, ohne Pause.
Zu dem Post über mir:
Das kann man aber NICHT bei ALLEN Konsumenten sagen. Ansonsten hast du zu 100% Recht. In den Monaten der Pause habe ich jedes mal aufs neue: 1 Woche Schlafprobleme und keinen Hunger. Das mit dem Hunger fällt dabei am meisten auf, da ich fresse wie ein mähdrescher wenn ich high bin :X
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Tim_
Ich rauch wenn nur eine Pipe bei einem Kumpel, aber so wirklich abhängig fühl ich mich nicht und hab auch nicht wirklich das Verlangen nach. Finde es auch nicht schlimm, solange man nicht übertreibt. Mein Kumpel raucht aber meine ich in der Woche doch schon ziemlich oft ...
Diese Bilanz ziehst du woher? Wenn du wüsstest ... :)Zitat von brazzoKiffen eher so unterschicht...
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