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Weed + Abhängigkeit

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    Ich gehe mal davon aus das du kein Troll bist... 3g sind für dich normal und du würdest noch gerne mehr rauchen? Hab jetzt nicht die letzten Seiten gelesen aber bist du 24/7 stoned oder wie muss ich mir das bei dir vorstellen? 2g haben für mich an einem guten Abend gereicht und mehr brauchte ich nicht und ich war schon gut dabei aber du?!

    Kannst du so überhaupt gut klar kommen wenn du draußen unterwegs bist? Als ich breit war konnte ich entweder nur auf Hauspartys sein oder Abends irgendwo chilliges aber so in die Stadt zu gehen ging nie. Alleine schon der Gedanke das ich mich vielleicht behindert benehme oder so eine Aktion abziehe : http://bemore.square7.ch/havefun.GIF

    macht mir das echt unmöglich :D

    Kiffen hat mich irgendwie krass unsicher gemacht.

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      Nee kein Troll. Wenn ich über die botanischen Mittel verfüge, dann kann ich quasi ohne Ende rauchen und bin immer noch normal in de Birne. Relativ eben. Gerne bin ich dabei auch unterwegs, oder auf Arbeit, wenn es nur um administrativen Zeugs geht.

      Ja, das Unsicherheitsfühl kenn ich natürlich auch. Naja, das hat bei mir aufgehört, als ich auf die Uni gekommen bin, oder so. Sind eben so Augenblicke, die einen prägen. Aber klar, 2g sind sicher ausreichend. Ist ja auch bei mir so, dass ich tagelang nix rauche. Gerne aber schon wenigstens jeden Abend nen Kleinen, wo auch mal 0.1 nur drin ist. Aber ich würde schon sagen, dass Weed eine Art Stoffwechselprodukt von mir ist. Vielleicht bin ich ja auch so ein Adhs spacken und alle lachen mich doch aus.. ohoh weedparanoia :)

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        Kann vernascher in vielen Punkten zu stimmen. Ich habe außerdem nie die Leute verstanden die (angeblich) nicht schlafen konnten. Ich empfand stoned schlafen immer als relativ anstrengend, ich hatte nie das Gefühl richtig ausgeruht zu seinam nächsten tag, egal ob ich jetzt 8 oder 14 stunden geschlafen hatte, dass hat sich bei mir nachdem ich aufgehört habe direkt geändert. Und in meinem Fall fand ich die daraus resultierende Antriebslosigkeit, natürlich außer man will sich was zu Rauchen holen, welche bei mir auch mit einem, zumindest während des Konsums, nachlassen meines Denkvermögens einherging, im Nachhinein am schlimmsten. Wobei ich glaube, dass mich dies daran auch sehr gereizt hat, nämlich einfach mal komplett abschalten zu können und sich an den bescheuertsten Sachen erfreuen zu können. Rückblickend wären viele Sachen in meinem Leben ohne Cannabis wesentlich einfacher gewesen.

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          Bei einer Pause habe ich nur ab und zu das Problem mit dem Einschlafen. Sonst keine "Entzugserscheinungen".

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            https://www.youtube.com/watch?v=jQbqzMc11Og

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