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Weed + Abhängigkeit

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    Zitat von Monk
    Zitat von jiiiiiizzzzzzz
    man redet sich ein man wäre nicht süchtig. wenn dann aber 2 wochen nach dem aufhören endlich die entzugserscheinungen weg sind und man nicht mehr regelmäßig smoked, merkt man erst, das man abhängig war und viel geraucht hat. genau so gings mir z.b...
    von welchen entzugserscheinung sprichst du? es gibt studien die belegen dass es nicht körperlich abhängig macht. hab selber jahre lang täglich konsumiert und innerhalb eines tages aufgehört.
    im grunde spricht nichts gegen das rauchen sollte nur nicht in der entwicklung regelmässig gemacht werden und ob einer faul wird haengt vom eigenen charakter ab
    Richtig ist, dass von medizinischer Seite keine Abhängigkeiten festgestellt werden können.
    Das heißt aber noch GAR NICHTS.
    An der Stelle muss der Unterschied zwischen
    1) "es wurde aus medizinischer Sicht ausgeschlossen, dass ... "
    und
    2)" es kann momentan nicht festgestellt werden, dass ...."

    Zweites in der momentane Status und der gilt eben, im Gegensatz zu 1), nur so lange, bis er widerlegt wurde.( Der Unterschied sollte jedem klar sein)

    Wenn man jetzt noch die Tatsache hinzuzieht, dass man über das Gehirn wahrscheinlich weniger weiß als über das Universum, wäre ich da sehr sehr vorsichtig, was das vielleicht verfrühte Beziehen auf irgendwelche Studien angeht.

    Neben der medizinischen Sicht gibt es aber noch die psychologische Komponente, und deren Existenz ist bewiesen.
    Besonders gefährlich ist hier, dass der Betroffene selber (neben der Tatsache, dass es dem Subjekt immer teilweise an Objektivität auf sich selber bezogen fehlt) sehr schnell die Deutungshoheit über sein Handel verliert.

    Letztendlich äußert sich nicht jedes Suchtverhalten gleich und nicht jede Entzugserscheinung ist offensichtlich und von einem selbst erkennbar bzw. wird oft erst nach einer größeren zeitlichen Distanz rückwirkend erkannt.


    (der Post ist nicht an den gequoteten persönlich gerichtet, bevor jetzt gleich die "aber ich..." Antworten kommen.Ich greife lediglich 1 2 Aspekte auf)

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      lol , erstmal ein baun.

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        es geht natürlich um die psychische Abhängigkeit.
        und wenn Ihr zu blöd seid körperliche Folgen zu spüren weiss ichs auch nciht.

        Wenn man halt nur noch rausgehen kann wenn man sich einen geracuth hat, isses klar, dass man Schwindsucht bekommen kann ^^

        Kommentar


          Zum Thema Entzugserscheinungen: Jeder regelmäßige Kiffer wird euch bestätigen können (mich eingeschlossen), dass wenn man abrupt mit dem Kiffen aufhört nach einer längeren Periode täglichen Konsums, man definitiv mit Entzugserscheinungen zu rechnen hat. Die sind bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt und hängen natürlich ganz entscheident von der Rolle des Nikotins ab, aber auch bei Pur Rauchern gibt es Erscheinungen.

          Die schlimmste, weil nervigste, dürfte wohl das nächtliche Schwitzen sein. Googled dazu mal ein weig, damit muss ich quasi jeder auseinandersetzen in so einer Situation. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie übertrieben nervig das ist, wie viel man Nachts da schwitzt ist einfach nur lächerlich

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            Zitat von lolLipOp
            und wenn Ihr zu blöd seid körperliche Folgen zu spüren weiss ichs auch nciht.
            wie kann man dafür zu blöd sein?

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              Ist doch so wie mit allen Genussformen im Leben entweder man kann damit diszipliniert umgehen, dann ist es kein Problem (Gesetzeskonflikte mal außen vorgelassen), oder man lässt am besten die Finger davon(gegebenenfalls auch erkennen das es zu viel ist und es dann sein zu lassen). Ist meiner Meinung nach auch einfacher als seinen eigenen Konsum zu regulieren, aber ist wohl Typabhängig.

              Kommentar


                Zitat von Nickname
                Zum Thema Entzugserscheinungen: Jeder regelmäßige Kiffer wird euch bestätigen können (mich eingeschlossen), dass wenn man abrupt mit dem Kiffen aufhört nach einer längeren Periode täglichen Konsums, man definitiv mit Entzugserscheinungen zu rechnen hat. Die sind bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt und hängen natürlich ganz entscheident von der Rolle des Nikotins ab, aber auch bei Pur Rauchern gibt es Erscheinungen.

                Die schlimmste, weil nervigste, dürfte wohl das nächtliche Schwitzen sein. Googled dazu mal ein weig, damit muss ich quasi jeder auseinandersetzen in so einer Situation. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie übertrieben nervig das ist, wie viel man Nachts da schwitzt ist einfach nur lächerlich
                Muss darauf hinweisen dass der dude hier maßlos generalisiert

                Habe schon oefter pausiert und konnte kaum entzugserscheinungem feststellen, schon gar kein schwitzen...

                Und wenn hier jemand anfaengt damit dass die substanz und das gehirn nicht genug erforscht.sind... dann trifft.selbiges bzgl der gehirn forschung auf alle arten von drogen zu, also konsequent alle verbieten

                Aber schluss mit dem substanzfaschismus

                Handy solves rechtschreibung

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                  "längere Periode täglichen Konsums". Wüsste jetzt nicht wie ich mich noch präziser hätte ausdrücken sollen. Ich rede ja nicht vom Gelegenheitskiffer oder so

                  Soll sich jeder selbst überzeugen. Auf englisch findet man nochmal wesentlich mehr Ergebnisse in die Richtung und ich kanns persönich eben auch selbst bestätigen, von mir selbst und mindestens 3 Kollegen. Wie gesagt, wenn man nur alle 2 Tage oder so raucht, sollte das gar kein Problem werden. Aber wenn du über Monate/Wochen hinweg jeden Tag 2-3 gramm killst, sieht das schon anders aus.

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                    Zitat von karim


                    Und wenn hier jemand anfaengt damit dass die substanz und das gehirn nicht genug erforscht.sind... dann trifft.selbiges bzgl der gehirn forschung auf alle arten von drogen zu, also konsequent alle verbieten

                    Bitte Kontext mit einbeziehen und aufhören, dummes Zeug zu brabbeln :)

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                      Wenn man jeden tag 2-3 gramm killt, ist das fürs gehirn wahrscheinlich so, als würde von einem auf den anderen Tag ein geliebter Freund oder die Freundin sterben. DIe phase hatte ich auch mal 3 wochen und dann hatte ich auch ne schwitznacht.

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                        erinnert euch doch mal an eure ersten 5-6 mal kiffen und an die wirkung, wenn ihr mal ordentlich viel reingepackt habt. oder an das erste mal bong rauchen. wie man komplett weich in der birne ist, nix mehr auf die reihe bekommt, alles verändert/verzerrt wahrnimmt, nurnoch scheiße labert (aber glaubt, man wäre goethe).

                        sorry, aber es kann mir keiner erzählen, dass das auf dauer (aka regelmäßiger konsum, idr wegen gewöhnung in viel höheren dosen als bei den oben beschriebenen ersten malen) nicht das hirn weich macht. nur, weil man irgendwann so abgestumpft ist, dass man (auch bei größeren mengen) dieses high-gefühl als normal und "viel entspannter" empfindet, heißt das nicht, dass die droge euer hirn weniger durchrüttelt als vorher.

                        da könnt ihr verharmlosen wie ihr wollt. wenn man sein hirn regelmäßig mitm mixer bearbeitet, braucht man sich nicht wundern, wenn irgendwann nurnoch pudding/mett übrig ist.

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                          anhören:




                          folgende "doku" anschauen:

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                            Doku ist jetzt nicht der Burner für die Meisten ^^

                            Also, ich kiffe auch so oft ich kann. Dass es die Birne weich macht ist Ansichtssache ^ 20. Die meisten Leute, denen ich so in der Uni und abends begegne haben mMn min. genauso oft irgendwelche neurotischen, oder narzistischen, oder nihilistischen, oder, oder. Jeder hat in etwa gleich viele Sehnsüchte und die angeblich abgestumpfen Kiffer genauso, aber haben sich wohl nich so auf der Laberschiene etabliert wie die normalsten der Normalen.

                            just my 2 words, biatsch.

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                              Kann man sich bei diesem Thema nicht darauf einigen das es die Dosis ausmacht? Das Kiffen ungesund ist sollte jedem klar sein, auch den Hardcore Kiffern. Habe selbst auch damals viel geraucht und dann schlagartig aufgehört und dann noch letzten Sommer wieder probiert und gemerkt das ich es gar nicht mehr vermisse. Was mir aber am anfang beim Aufhören echt schwer gefallen ist.

                              Wenn man mal am Wochenende auf einer Party einen raucht mit Kollegen ist das ja nix schlimmes, aber wenn du jeden Tag 2-3 G killst zeigt das auch schon krasse Suchterscheinungen und das man sich aus der Realität befreien will.

                              Und als ich aufgehört habe hatte ich keine Entzugserscheinungen, sicher das ihr nix anderes geraucht habt oder eventuell euer Zeug gestreckt war?

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                                Jojo, schon sicher, dass es nicht gestreckt war. Das war bei mir in Holland und ich hab nur in Shops geholt.. naja mit genug Paranoia könnte das natürlich auch gestreckt sein.

                                Also, das Schwitzen beim Schlafen ist auch wirklich nix so schlimmes. Also ich hab relativ normal geschlafen, bin irgendwann durchgeschwitzt aufgewacht und alles hat nach weed gerochen ^^. Dann duschen gegangen und wieder eingeschlafen. Am nächsten Tag war ich auch ganz normal.


                                Also, selbst 3g am Tag kann ich mir normal vorstellen. Ich würde auch gerne mehr rauchen. Auch wenn ich eigentlich viele Leute kenne und gemocht werde. Aber bei mir isses so, dass ich vor allem bei Frauen ein Problem habe mich abzugrenzen. Und das ist glaub ich auch ziemlich unzerstörbar. Wenn man viele neue Leute kennenlernt spackt das im Kopf und jeder hat seine Phantasiefilm im Kopf flimmern. Aber da man eben nur mit einer begrenzten Anzahl an Leuten eine engere/ intimere Beziehung pflegen kann, ohne dabei ne Freundin, oder so, zu verletzen... Tja, da muss man halt alles mit, tja, "lustigem Smalltalk" tilgen.

                                Was ich sagen will, wenn man nicht rumhuren möchte wie ein Casanostra, dann hilf bei mir mit Leuten zu rauchen, oder eben nur selbst breit zu sein und für andere ein Ohr offen zu haben. Aber mit ner Grenze.

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